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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

This content is currently available in German only.

Recording from July 8, 2025

Sermon

Ein Tisch im Angesicht meiner Feinde ? Psalm 23,5 | Sebastian Scalogna | Erlöserkirche Wolfsburg

Tuesday, July 8, 2025
Psalm 23
Key Point

Gläubige haben entscheidende Vorteile gegenüber Nichtgläubigen, denn Gott bereitet uns einen Tisch im Angesicht unserer Feinde. Mitten in Feinschaft, Bedrohung und Schwierigkeiten gibt uns Gott Sicherheit, Kraft, Zuversicht und Frieden. Wir müssen nicht alleine kämpfen, sondern dürfen auf das 'Du' Gottes schauen statt auf unser schwaches 'Ich'.

Der Sprecher spricht über die Vorteile, die Gläubige gegenüber Ungläubigen haben, und widerlegt die Vorstellung, dass Ungläubige ein leichteres Leben führen. Anhand von Psalm 23, insbesondere Vers 5 "Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde", zeigt er auf, dass Gott praktische Hilfe in Zeiten der Bedrohung und Feindschaft bietet. Der Prediger ermutigt die Zuhörer zu erkennen, dass Gott ihnen Sicherheit, Kraft und Zuversicht gibt, selbst wenn sie von äußeren Feinden (wie Menschen, dämonischen Kräften oder schwierigen Lebensumständen) oder inneren Feinden (wie negativen Gedanken, Ängsten oder mangelndem Selbstwert) bedrängt werden. Durch verschiedene Beispiele aus dem Leben Davids - der Kampf gegen Goliath, die Verfolgung durch König Saul und der Verrat durch seinen Sohn Absalom - illustriert der Sprecher, wie Gott wiederholt einen "Tisch" der Hilfe, des Friedens und der Zuversicht bereitet hat. Die Botschaft ist klar: Gläubige müssen ihre Kämpfe nicht alleine kämpfen. Auch wenn sie selbst keine Kraft haben, bereitet Gott ihnen einen Platz der Ruhe und des Segens mitten in der Bedrohung. Der Vortrag schließt mit ermutigenden Worten aus Johannes 14 und Philipper 4, die Gottes Frieden und Fürsorge zusichern.
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Der Sprecher spricht über die Vorteile, die Gläubige gegenüber Ungläubigen haben, und widerlegt die Vorstellung, dass Ungläubige ein leichteres Leben führen. Anhand von Psalm 23, insbesondere Vers 5 "Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde", zeigt er auf, dass Gott praktische Hilfe in Zeiten der Bedrohung und Feindschaft bietet. Der Prediger ermutigt die Zuhörer zu erkennen, dass Gott ihnen Sicherheit, Kraft und Zuversicht gibt, selbst wenn sie von äußeren Feinden (wie Menschen, dämonischen Kräften oder schwierigen Lebensumständen) oder inneren Feinden (wie negativen Gedanken, Ängsten oder mangelndem Selbstwert) bedrängt werden. Durch verschiedene Beispiele aus dem Leben Davids - der Kampf gegen Goliath, die Verfolgung durch König Saul und der Verrat durch seinen Sohn Absalom - illustriert der Sprecher, wie Gott wiederholt einen "Tisch" der Hilfe, des Friedens und der Zuversicht bereitet hat. Die Botschaft ist klar: Gläubige müssen ihre Kämpfe nicht alleine kämpfen. Auch wenn sie selbst keine Kraft haben, bereitet Gott ihnen einen Platz der Ruhe und des Segens mitten in der Bedrohung. Der Vortrag schließt mit ermutigenden Worten aus Johannes 14 und Philipper 4, die Gottes Frieden und Fürsorge zusichern.

Main Topics (4)

1. Gottes Tisch im Angesicht der Feinde

  • Psalm 23,5 wird oft vernachlässigt, ist aber zentral für unser Leben
  • Gott bereitet uns einen Tisch der Sicherheit, Zuversicht und Kraft mitten in Bedrohung
  • Nicht wir bereiten den Tisch, sondern Gott bereitet ihn für uns
  • Der Tisch wird im Angesicht der Feinde bereitet, nicht in deren Abwesenheit
  • Unsere Feinde müssen zusehen, wie Gott uns segnet

2. Davids Gottesbild und Erfahrungen

  • David hatte ein gesundes Gottesbild: Gott als Hirte, der versorgt und schützt
  • David war ehrlich im Gebet und teilte seine wahren Gefühle mit Gott
  • David erlebte viele Formen von Feinschaft: Goliath, König Saul, sein Sohn Absalom
  • In Krisen stärkte sich David in Gott, schaute auf das 'Du' statt auf das 'Ich'
  • David schrieb Psalm 18 als Danklied für Gottes Rettung aus vielen Kämpfen

3. Arten von Feinschaft und Bedrohung

  • Goliath-Probleme: Unüberwindbare Herausforderungen, für die wir eigentlich nicht verantwortlich sind
  • Saul-Probleme: Das Leben, dämonische Mächte und missgünstige Menschen, die uns schaden wollen
  • Absalom-Probleme: Interne Kämpfe wie negative Gedanken, Sorgen, Krankheiten, mangelndes Selbstwertgefühl
  • Neid und Missgunst existieren auch unter Gläubigen
  • Feinschaft kommt oft unerwartet, aber sie ist real

4. Die Kraft liegt im 'Du', nicht im 'Ich'

  • Wir haben oft nicht die Kraft, Ressourcen oder Methoden, um selbst zu kämpfen
  • David schaute in Krisen zuerst auf Gott (das Du), dann auf sich selbst (das Ich)
  • Beispiel aus 1. Samuel 30: David stärkte sich in Gott, als seine Männer ihn steinigen wollten
  • Gott gibt Klarheit, Sicherheit und Segen, wenn wir uns auf ihn verlassen
  • Wir müssen nicht in Angst, Sorge oder Hoffnungslosigkeit versinken

Biblical Foundations

Direct Quotes

Psalm 23

Ein Lied Davids, der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangel. Er weidet mich auf einer grünen Aue und er führe mich zu frischen Wasser. Er erquickt meine Seele. Er führe mich auf rechter Straße um seines Namenswilden und ob ich schon wanderte im finsteren Tal fürchtig kein Unglück, denn du Gott bist bei mir, dein Stecken und starb trüsten mich. Du bereites von mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du seid bis mein Haupt mit Öl und du schenkst mir voll ein. Gutes und beim Herzlichkeit werden mir folgen, mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer da.

Psalm 18,1-4

Von David, dem Vertrauten des Herrn, er sang dieses Lied zum Dank dafür, dass der Herrn ihn versaul und einen anderen Feinden gerettet hat. Damals sagen er, ich liebe dich her, denn durch dich bin ich stark. Du mein Fels, meine Burg, mein Retter, du mein Gott, meine sichere Zuflucht, mein Beschützer, mein Stärkehelfer, meine Festung auf Steilerhöhe. Wenn ich zu dir um Hilfe ruf, dann rettest du mich vor den Feinden. Ich preise dich her.

1. Samuel 30,6

David aber stirbte sich in den Herrn seinem Gott.

Johannes 14,27

Meinen Frieden gebe ich euch.

Philipper 4,6-7

Macht euch keine Sorgen. Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt und dankt ihm, dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid.

Additional references

  • Psalm 22
  • 1. Samuel 17
  • 2. Samuel 15-18
  • Zehntes Gebot (Du sollst nicht neidisch sein)

Practical Application (5)

  • 1 Schaue auf das 'Du' statt auf das 'Ich': In Krisensituationen zuerst auf Gott schauen und sich in ihm stärken, wie David es tat, statt auf die eigene begrenzte Kraft zu vertrauen.
  • 2 Sei ehrlich im Gebet: Gott ehrlich sagen, was du fühlst und durchmachst. Er kann damit umgehen und will deine wahren Gefühle hören.
  • 3 Erkenne Gottes Tisch mitten im Kampf: Verstehe, dass Gott dir Frieden, Ruhe und Kraft gibt, nicht erst nach dem Kampf, sondern mitten in der Bedrohung und Feinschaft.
  • 4 Vertraue auf Gottes Segen trotz Widerstand: Hab Zuversicht, dass Gottes Segen auf dir liegt, auch wenn andere dagegen sind oder dich angreifen. Deine Feinde werden beschämt werden.
  • 5 Bringe deine Sorgen zu Gott: Mache dir keine Sorgen, sondern bringe in jeder Lage alles im Gebet vor Gott und erlebe seinen Frieden, der alles Verstehen übersteigt.