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Gemeinde Gottes Schweicheln

Am Eickhof 14, 32120 Hiddenhausen

Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Wednesday

Den ersten Schritt wagen

Jesus sagt in Matthäus 5,23-24: 'Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.' Beachte: Jesus sagt nicht, 'wenn du etwas gegen deinen Bruder hast', sondern 'wenn du weißt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat'. Das ist ein wichtiger Unterschied! Es geht nicht darum, von uns aus auf andere zu zeigen, sondern aktiv auf jemanden zuzugehen, wenn wir wissen, dass wir vielleicht Anstoß gewesen sind. Die wahre Nachfolge bedeutet, den ersten Schritt zu tun und nicht von anderen einen Schritt auf uns zu erwarten. Erst mit einem aufrichtigen, demütigen und versöhnten Herzen können wir Gott wirklich dienen. Frieden wiederherstellen erfordert Demut und Initiative.

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Jesus sagt in Matthäus 5,23-24: 'Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.' Beachte: Jesus sagt nicht, 'wenn du etwas gegen deinen Bruder hast', sondern 'wenn du weißt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat'. Das ist ein wichtiger Unterschied! Es geht nicht darum, von uns aus auf andere zu zeigen, sondern aktiv auf jemanden zuzugehen, wenn wir wissen, dass wir vielleicht Anstoß gewesen sind. Die wahre Nachfolge bedeutet, den ersten Schritt zu tun und nicht von anderen einen Schritt auf uns zu erwarten. Erst mit einem aufrichtigen, demütigen und versöhnten Herzen können wir Gott wirklich dienen. Frieden wiederherstellen erfordert Demut und Initiative.

Matthäus 5,23-24
Prayer

Bitte Gott um Mut und Demut, aktiv auf Menschen zuzugehen, mit denen du Frieden wiederherstellen sollst.

Challenge

Gibt es jemanden, von dem ich weiß, dass er etwas gegen mich haben könnte? Bin ich bereit, den ersten Schritt zur Versöhnung zu tun?

Recording from July 22, 2026

Sermon

Mittwoch 22.07.2026 2

Wednesday, July 22, 2026
Johannes 1,1-5
Key Point

Die Predigt behandelt den Prolog des Johannes-Evangeliums und betont die Göttlichkeit Jesu Christi. Johannes beschreibt auf einzigartige Weise die geistliche Dimension und Ewigkeit des Wortes Gottes, das Fleisch wurde. Der Schwerpunkt liegt darauf, dass Jesus Christus nicht nur Mensch, sondern wahrhaft Gott ist, was für viele Menschen schwer zu begreifen ist.

Der Text ist eine Predigt, die das erste Kapitel des Johannes-Evangeliums behandelt. Der Prediger liest zunächst ausführlich aus Johannes 1 vor, beginnend mit "Im Anfang war das Wort" und behandelt die Verse über Johannes den Täufer und sein Zeugnis über Christus. Die Verse beschreiben, wie das Wort Fleisch wurde, wie Johannes der Täufer von den Pharisäern befragt wurde, und wie er bezeugte, dass er nicht der Christus sei, sondern nur eine Stimme in der Wüste. Im zweiten Teil der Predigt geht der Sprecher auf die Besonderheiten des Johannes-Evangeliums ein. Er erklärt, dass Johannes sein Evangelium viel später als die anderen Evangelisten geschrieben hat und dabei tiefere geistliche Wahrheiten offenbart, die in den synoptischen Evangelien nicht so deutlich sind. Der Prediger betont, dass Johannes nicht die fleischliche Herkunft Jesu beschreibt wie Lukas, sondern die himmlische, geistliche Dimension. Er hebt hervor, wie präzise Johannes die Gottheit Christi darstellt und erklärt, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, Jesus als Gott zu akzeptieren, obwohl sie Gott im Allgemeinen anerkennen.
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Der Text ist eine Predigt, die das erste Kapitel des Johannes-Evangeliums behandelt. Der Prediger liest zunächst ausführlich aus Johannes 1 vor, beginnend mit "Im Anfang war das Wort" und behandelt die Verse über Johannes den Täufer und sein Zeugnis über Christus. Die Verse beschreiben, wie das Wort Fleisch wurde, wie Johannes der Täufer von den Pharisäern befragt wurde, und wie er bezeugte, dass er nicht der Christus sei, sondern nur eine Stimme in der Wüste. Im zweiten Teil der Predigt geht der Sprecher auf die Besonderheiten des Johannes-Evangeliums ein. Er erklärt, dass Johannes sein Evangelium viel später als die anderen Evangelisten geschrieben hat und dabei tiefere geistliche Wahrheiten offenbart, die in den synoptischen Evangelien nicht so deutlich sind. Der Prediger betont, dass Johannes nicht die fleischliche Herkunft Jesu beschreibt wie Lukas, sondern die himmlische, geistliche Dimension. Er hebt hervor, wie präzise Johannes die Gottheit Christi darstellt und erklärt, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, Jesus als Gott zu akzeptieren, obwohl sie Gott im Allgemeinen anerkennen.

Main Topics (4)

1. Die Einzigartigkeit des Johannes-Evangeliums

  • Johannes schrieb sein Evangelium später als die anderen Evangelisten
  • Er beschreibt tiefe geistliche Wahrheiten, die die anderen nicht so darstellten
  • Das Evangelium konzentriert sich hauptsächlich auf die letzten Worte und Zeit Jesu
  • Manche halten es für unverzichtbar, andere können damit nichts anfangen

2. Das ewige Wort Gottes

  • Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort
  • Alle Dinge sind durch das Wort gemacht, ohne es ist nichts gemacht
  • In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen
  • Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen

3. Die Göttlichkeit Jesu Christi

  • Johannes betont besonders, dass Jesus Gott ist
  • Menschen können Jesus als Sohn Gottes eher akzeptieren als Jesus als Gott selbst
  • Es fällt vielen schwer zu verstehen, wie Jesus als Mensch zugleich Gott sein kann
  • Johannes hebt diese Wahrheit bedeutungsvoll hervor

4. Das Zeugnis Johannes des Täufers

  • Johannes der Täufer war ein von Gott gesandter Mensch
  • Er kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen
  • Er war nicht das Licht, sondern zeugte von dem Licht
  • Er bekannte: 'Ich bin nicht Christus', sondern eine Stimme in der Wüste

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 1,1-5

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat's nicht begriffen.

Johannes 1,6-18

Es wart ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, dass er von dem Licht zeugte, auf das sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern das erzeugte von dem Licht. Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Es war in der Welt und die Welt ist durch dasselbe gemacht und die Welt kannte es nicht. Er kam in sein Eigentum und die Seine nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben, welche nicht von dem Geblüht, noch von dem Willen des Fleisches, noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. Und das Wort wart Fleisch und wohnte unter uns. Und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. Und von seiner Fülle haben wir alle genommen, Gnade um Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben. Die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum geworden. Niemand hat Gott gesehen. Je gesehen, der eingeborene Sohn, der in des Vaters schoß ist, der hat es uns verkündigt.

Johannes 1,19-28

Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin's nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. Da sprachen sie zu ihm: Was bist du denn, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben? Was sagst du von dir selbst? Er sprach: Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste. Richtet den Weg des Herrn, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Und die gesandt waren, die waren von den Pharisäern. Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn so du nicht Christus bist, noch Elia, noch der Prophet? Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser, aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennet. Der ist, der nach mir kommen wird, welcher vor mir gewesen ist. dass ich nicht wert bin, dass ich seine Schuhriemen auflöse. Dies geschah zu Betabara, jenseit des Jordans, wo Johannes taufte.

Additional references

  • Jesaja (Bezug auf Prophetie über Johannes den Täufer)

Practical Application (2)

  • 1 Das Johannes-Evangelium studieren: Auch wenn das Johannes-Evangelium zunächst ungewöhnlich oder unverständlich erscheinen mag, wird es durch tieferes Studium zunehmend verständlicher und wertvoller für den Glauben.
  • 2 Die Göttlichkeit Jesu anerkennen: Es ist wichtig, Jesus nicht nur als Mensch oder Sohn Gottes zu sehen, sondern seine volle Göttlichkeit zu erkennen und anzuerkennen, wie Johannes es betont.