Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Daily Bite Wednesday Den ersten Schritt wagen
Jesus sagt in Matthäus 5,23-24: 'Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.'
Beachte: Jesus sagt nicht, 'wenn du etwas gegen deinen Bruder hast', sondern 'wenn du weißt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat'. Das ist ein wichtiger Unterschied! Es geht nicht darum, von uns aus auf andere zu zeigen, sondern aktiv auf jemanden zuzugehen, wenn wir wissen, dass wir vielleicht Anstoß gewesen sind.
Die wahre Nachfolge bedeutet, den ersten Schritt zu tun und nicht von anderen einen Schritt auf uns zu erwarten. Erst mit einem aufrichtigen, demütigen und versöhnten Herzen können wir Gott wirklich dienen. Frieden wiederherstellen erfordert Demut und Initiative.
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Jesus sagt in Matthäus 5,23-24: 'Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.' Beachte: Jesus sagt nicht, 'wenn du etwas gegen deinen Bruder hast', sondern 'wenn du weißt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat'. Das ist ein wichtiger Unterschied! Es geht nicht darum, von uns aus auf andere zu zeigen, sondern aktiv auf jemanden zuzugehen, wenn wir wissen, dass wir vielleicht Anstoß gewesen sind. Die wahre Nachfolge bedeutet, den ersten Schritt zu tun und nicht von anderen einen Schritt auf uns zu erwarten. Erst mit einem aufrichtigen, demütigen und versöhnten Herzen können wir Gott wirklich dienen. Frieden wiederherstellen erfordert Demut und Initiative.
Jesus sagt in Matthäus 5,23-24: 'Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.' Beachte: Jesus sagt nicht, 'wenn du etwas gegen deinen Bruder hast', sondern 'wenn du weißt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat'. Das ist ein wichtiger Unterschied! Es geht nicht darum, von uns aus auf andere zu zeigen, sondern aktiv auf jemanden zuzugehen, wenn wir wissen, dass wir vielleicht Anstoß gewesen sind. Die wahre Nachfolge bedeutet, den ersten Schritt zu tun und nicht von anderen einen Schritt auf uns zu erwarten. Erst mit einem aufrichtigen, demütigen und versöhnten Herzen können wir Gott wirklich dienen. Frieden wiederherstellen erfordert Demut und Initiative.
Bitte Gott um Mut und Demut, aktiv auf Menschen zuzugehen, mit denen du Frieden wiederherstellen sollst.
Gibt es jemanden, von dem ich weiß, dass er etwas gegen mich haben könnte? Bin ich bereit, den ersten Schritt zur Versöhnung zu tun?
Recording from July 1, 2026
Sermon Mittwoch 01.07.2026
Wednesday, July 1, 2026 Jesaja 50,4-7 Key Point Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz das Erlösungswerk für die Menschheit vollbracht. Durch sein Leiden, seinen Gehorsam und seine Liebe bis zum Tod hat er uns mit Gott versöhnt und den Weg zum Heil eröffnet. Wer ihm im Glauben nachfolgt, empfängt die Kraft, in allen Lebenslagen treu zu bleiben und wird nicht zuschanden.
Eine ausführliche Betrachtung der Kreuzigungsgeschichte Jesu aus Lukas 23, mit besonderem Fokus auf die sieben Aussprüche Jesu am Kreuz. Der Gottesdienst beginnt mit Gebeten und Lobgesängen, gefolgt von mehreren Predigten, die die Leiden Christi, seine Vergebung, die Bekehrung des Schächers und die Bedeutung des Kreuzes für Gläubige behandeln. Die Prediger betonen die Kraft der Nachfolge Christi, die Notwendigkeit der Stille und des Gehorsams, sowie die Wichtigkeit, das Wort Gottes zu schätzen und im Glauben zu wachsen. Der Gottesdienst schließt mit Fürbittgebeten für Kranke, Alleinstehende und unerlöste Seelen. Read more
Mittwoch 01.07.2026
Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz das Erlösungswerk für die Menschheit vollbracht. Durch sein Leiden, seinen Gehorsam und seine Liebe bis zum Tod hat er uns mit Gott versöhnt und den Weg zum Heil eröffnet. Wer ihm im Glauben nachfolgt, empfängt die Kraft, in allen Lebenslagen treu zu bleiben und wird nicht zuschanden.
Main Topics (6)
1. Das Erlösungswerk Jesu am Kreuz
- • Jesus erduldete Schmach, Schläge, Speichel und die Kreuzigung um unserer Sünden willen
- • Durch seine Wunden sind wir geheilt und durch sein Blut versöhnt mit Gott
- • Der Vorhang im Tempel zerriss - der Zugang zum Allerheiligsten ist durch Jesus eröffnet
- • Jesus vollbrachte das Werk der Versöhnung bis zum Ende, trotz größter Schmerzen
2. Die sieben Worte Jesu am Kreuz
- • 'Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun' - Jesu Vergebung für seine Peiniger
- • 'Heute wirst du mit mir im Paradies sein' - Schechers Gnade für den reumütigen Verbrecher
- • Jesus sorgte am Kreuz noch für seine Mutter und übergab sie Johannes
- • 'Mich dürstet' und 'Es ist vollbracht' - Jesus vollendete sein Werk bis zum letzten Atemzug
- • 'Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände' - Jesus gab seinen Geist in Gottes Hände
3. Die Kraft der Nachfolge in Leiden
- • Der Apostel Paulus erduldete Trübsale, Schläge, Gefängnisse und Verfolgung um Jesu willen
- • Christen gingen mit Freudigkeit in den Tod, weil sie die Kraft des Erlösungswerkes erfahren hatten
- • Wer dem Herrn vertraut, wird nie zuschanden - er hilft in allen Nöten
- • Die gleiche Kraft, die in Paulus wirkte, ist heute noch verfügbar für alle Nachfolger
4. Der Weg nach Golgatha
- • Eine große Menge folgte Jesus, viele Frauen beweinten ihn
- • Jesus warnte: 'Weint nicht über mich, sondern über euch und eure Kinder'
- • Simon von Kyrene musste das Kreuz für den geschwächten Jesus tragen
- • Trotz aller Macht blieb Jesus still wie ein Lamm - dies erforderte größte Kraft
5. Die Reaktionen auf die Kreuzigung
- • Die Obersten und Pharisäer spotteten: 'Er hat anderen geholfen, er helfe sich selber'
- • Die Natur reagierte: Finsternis, Erdbeben, der Vorhang im Tempel zerriss
- • Der Hauptmann bekannte: 'Fürwahr, dieser ist ein fromm Mensch gewesen'
- • Viele aus dem Volk schlugen sich an die Brust und kehrten um
6. Das Wort Gottes preisen und leben
- • Paulus betete, dass das Wort Gottes laufe und gepriesen werde wie in Thessalonich
- • Gott hat uns erwählt zum Heil in der Heiligung des Geistes und im Glauben der Wahrheit
- • Man kann nur mit reinem Herzen zu Gott kommen, nicht wie zu einem Kumpel
- • Wer den Samen Gottes in sich hat, kann nicht sündigen, weil Gott ihn bewahrt
Biblical Foundations
Direct Quotes
Der Herr hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, dass ich wisse, mit dem Müden zur rechten Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen, er weckt mir das Ohr, das ich höre wie ein Jünger. Der Herr, Herr hat mir das Ohr geöffnet, und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. Aber der Herr hilft mir. Darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie ein Kieselstein. Denn ich weiß, dass ich nicht zu Schanden werde.
Er war der allerverachteste und unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg. Darum haben wir in nichts geachtet. Für wahr er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundert und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf das wir Frieden hätten. Und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, sie ist alles neu geworden. aber das alles von Gott, der uns mit ihm selber versöhnt hat, durch Jesum Christum und das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt. Denn Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott vermahnt durch uns. So bitten wir nun an Christi statt, lasst euch versöhnen mit Gott, denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf das wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.
Wir geben niemandem irgendein Ärgernis. Auf das unser Amt nicht verlästert wird, sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Gottes. In großer Geduld, in Trübselen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zu Rechten und zu Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte, als die Verführer und doch wahrhaftig, als die Unbekannten und doch bekannt, als die Sterbenden und siehe, wir leben, als die Gezüchtigten und doch nicht ertödet, als die Traurigen aber allezeit fröhlich, als die Armen aber doch, die doch viele reich machen, als die nichts innehaben und doch alles haben.
Vollständige Passage über die Kreuzigung Jesu, einschließlich: der Weg nach Golgatha, die Kreuzigung mit zwei Verbrechern, Jesu Worte 'Vater, vergib ihnen', das Gespräch mit dem reumütigen Verbrecher, die Finsternis, Jesu Tod, das Zerrissen des Vorhangs, und die Grablegung durch Josef von Arimathia.
Denn es ist hier kein Unterschied, sie sind allzumal Sünder, Mangel des Ruhms, den sie bei Gott haben, werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Christum Jesum geschehen ist, welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete, indem, dass er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld, auf dass er zu diesen Zeiten darbiete, die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, auf dass er allein gerecht sei und gerecht mache dem, der da ist des Glaubens an Jesu.
Weiter, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde, wie auch bei euch.
Wir aber schulden Gott alle Zeit Dank für euch, vom Herrn geliebte Brüder, dass Gott euch von Anfang an erwählt hat zum Heil in der Heiligung des Geistes und im Glauben der Wahrheit.
Additional references
- → Jesaja 50,8-9
- → Lukas 23,54-56
Practical Application (6)
- 1 Dankbarkeit für das Erlösungswerk Jesu: Wir sollen täglich tief nachdenken über die Kosten, die Jesus für unsere Erlösung getragen hat, und ihm mit dankbarem Herzen dafür danken, dass er alles erduldet hat, um uns zu erretten.
- 2 Dem Herrn von ganzem Herzen nachfolgen: Wie der Apostel Paulus sollen wir bereit sein, in der Kraft Jesu Trübsale, Nöten und Verfolgung zu erdulden. Wir sollen dem Herrn nicht nur mit Worten, sondern mit unserem ganzen Leben treu nachfolgen.
- 3 Stille werden wie ein Lamm: Jesus blieb trotz aller Macht still wie ein Lamm. Wir müssen lernen, in Konflikten still zu werden, nicht zurückzureden und uns nicht zu verteidigen - dies erfordert große Kraft, die Jesus uns gibt.
- 4 Das Wort Gottes preisen und leben: Das Wort Gottes soll nicht nur gelesen, sondern gepriesen werden. Es soll unsere Seele erfüllen und beleben. Wir sollen täglich die Bibel studieren und Gottes Wort in unserem Leben umsetzen.
- 5 Mit reinem Herzen zu Gott kommen: Wir können nicht zu Gott kommen wie zu einem Kumpel. Nur mit einem reinen Herzen und im Gehorsam zu seinem Wort können wir in Gottes Heiligtum eintreten und wahre Gemeinschaft mit ihm haben.
- 6 Das Heil nicht versäumen: Wir sollen nicht zögern, unser Leben ganz Jesus zu übergeben. Die Zeit ist kostbar - schon in der Jugend sollen wir den Herrn suchen, damit wir das ganze Leben mit ihm wandeln können.