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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Thursday

Eine Kultur der Gnade bauen

Stell dir vor, wie Konflikte sich verändern würden, wenn wir nicht fragen 'Was hast du falsch gemacht?', sondern 'Wo habe ich dazu beigetragen?' Wenn wir unseren eigenen Anteil sehen – unseren zu harten Ton, unser schlechtes Zuhören, unsere vorschnellen Urteile – lösen sich viele Konflikte von selbst. Jesus möchte, dass wir ein Miteinander schaffen, wo Fehler erlaubt sind. Wo Menschen nicht Angst haben müssen, etwas falsch zu machen, weil sie wissen: Hier ist Gnade. Wenn wir nur Menschen um uns haben, die uns dauernd bestätigen, wird unser blinder Fleck immer größer. Wir brauchen Freunde, die ehrlich und liebevoll sind. Das Prinzip von Saat und Ernte gilt: Die Art, wie du mit Menschen umgehst, wird zur Kultur um dich herum. Sei großzügig mit den Fehlern anderer, und du wirst erleben, dass um dich ein Raum entsteht, wo Gnade fließt.

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Stell dir vor, wie Konflikte sich verändern würden, wenn wir nicht fragen 'Was hast du falsch gemacht?', sondern 'Wo habe ich dazu beigetragen?' Wenn wir unseren eigenen Anteil sehen – unseren zu harten Ton, unser schlechtes Zuhören, unsere vorschnellen Urteile – lösen sich viele Konflikte von selbst. Jesus möchte, dass wir ein Miteinander schaffen, wo Fehler erlaubt sind. Wo Menschen nicht Angst haben müssen, etwas falsch zu machen, weil sie wissen: Hier ist Gnade. Wenn wir nur Menschen um uns haben, die uns dauernd bestätigen, wird unser blinder Fleck immer größer. Wir brauchen Freunde, die ehrlich und liebevoll sind. Das Prinzip von Saat und Ernte gilt: Die Art, wie du mit Menschen umgehst, wird zur Kultur um dich herum. Sei großzügig mit den Fehlern anderer, und du wirst erleben, dass um dich ein Raum entsteht, wo Gnade fließt.

Römer 5,5
Prayer

Bitte Gott, dir zu helfen, großzügig und gnädig mit anderen umzugehen, sodass eine Kultur der Liebe entsteht.

Challenge

Wie kann ich heute aktiv dazu beitragen, eine Kultur der Gnade in meinem Umfeld zu bauen?

Recording from March 8, 2026

Sermon

Wenn Geld beginnt zu reden. (Mt 6,19–34) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl

Sunday, March 8, 2026
Psalm 128,1
Key Point

Jesus fordert uns auf, unsere Prioritäten zu ordnen und Gott die erste Stelle in unserem Leben zu geben, besonders in Bezug auf Besitz und Sicherheit. Wenn wir Gott als unseren Versorger vertrauen und großzügig mit dem umgehen, was er uns anvertraut hat, werden wir inneren Frieden und Freiheit erfahren.

Dies ist ein Gottesdienst der Kirche im Brauhaus in Gifhorn, der sich intensiv mit dem Thema Besitz, Geld und Großzügigkeit aus der Perspektive der Bergpredigt (Matthäus 6,19-34) auseinandersetzt. Pastor Thomas Ruhl predigt über drei zentrale Prinzipien: Erstens folgt unser Herz immer unserer Investition - wo wir investieren, da wird auch unser Herz sein. Zweitens bestimmt unsere Sicht auf die Dinge (gutes Auge vs. schlechtes Auge) unsere Großzügigkeit. Drittens müssen wir unsere Loyalität klären - wir können nicht Gott und Mammon gleichzeitig dienen. Jesus ruft dazu auf, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten, dann wird alles andere hinzugefügt. Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes ist die Kindersegnung von sechs Kindern sowie der Besuch der Missionare Vince und Becky, die in Ostafrika arbeiten. Sie teilen eindrücklich, wie sie alles in Deutschland zurückgelassen haben, um dort medizinische Versorgung, Schulen und Gemeinden aufzubauen. Ihr Lebenszeugnis unterstreicht die Predigt über Großzügigkeit und Vertrauen auf Gottes Versorgung auf praktische Weise. Die Gemeinde wird ermutigt, nicht nur finanziell großzügig zu sein, sondern auch mit Zeit, Gebet und allem, woran das Herz hängt.
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Dies ist ein Gottesdienst der Kirche im Brauhaus in Gifhorn, der sich intensiv mit dem Thema Besitz, Geld und Großzügigkeit aus der Perspektive der Bergpredigt (Matthäus 6,19-34) auseinandersetzt. Pastor Thomas Ruhl predigt über drei zentrale Prinzipien: Erstens folgt unser Herz immer unserer Investition - wo wir investieren, da wird auch unser Herz sein. Zweitens bestimmt unsere Sicht auf die Dinge (gutes Auge vs. schlechtes Auge) unsere Großzügigkeit. Drittens müssen wir unsere Loyalität klären - wir können nicht Gott und Mammon gleichzeitig dienen. Jesus ruft dazu auf, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten, dann wird alles andere hinzugefügt. Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes ist die Kindersegnung von sechs Kindern sowie der Besuch der Missionare Vince und Becky, die in Ostafrika arbeiten. Sie teilen eindrücklich, wie sie alles in Deutschland zurückgelassen haben, um dort medizinische Versorgung, Schulen und Gemeinden aufzubauen. Ihr Lebenszeugnis unterstreicht die Predigt über Großzügigkeit und Vertrauen auf Gottes Versorgung auf praktische Weise. Die Gemeinde wird ermutigt, nicht nur finanziell großzügig zu sein, sondern auch mit Zeit, Gebet und allem, woran das Herz hängt.

Main Topics (4)

1. Dein Herz folgt deiner Investition

  • Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz - das Herz folgt immer der Investition, nicht umgekehrt
  • Schätze im Himmel sammeln bedeutet, in das zu investieren, was für Gott wichtig ist und Ewigkeitswert hat
  • Investitionen in Menschen, Kirche und Gottes Reich lassen unser Herz für diese Dinge höher schlagen
  • Was wir in Bezug auf Gott tun, hat Ewigkeitsbestand - anders als materieller Besitz, der zurückbleibt

2. Deine Sicht auf die Dinge bestimmt deine Großzügigkeit

  • Das 'gute Auge' im jüdischen Denken steht für Großzügigkeit und eine Sicht, die Gott als Quelle sieht
  • Das 'schlechte Auge' steht für Neid, Vergleichen und eine egozentrische Perspektive
  • Die Frage ist nicht, wie viel wir haben, sondern mit welcher Perspektive wir darauf schauen
  • Wenn wir verstehen, dass alles Gott gehört und wir nur Verwalter sind, können wir großzügiger sein

3. Deine Loyalität bestimmt über deinen inneren Frieden

  • Wir können nicht zwei Herren dienen - entweder Gott oder Mammon (Reichtum als Sicherheitsersatz)
  • Jesus ist entweder Herr über alles oder Herr über nichts
  • Mammon verspricht Sicherheit, sagt aber nie 'jetzt reicht es' und führt zu Sorgen
  • Wenn Gott die Kontrolle hat, übernimmt er auch die Verantwortung für unsere Versorgung
  • Sorge nimmt dem Morgen nicht die Last, sondern dem Heute die Kraft

4. Gottes Versorgung und Prioritäten

  • Gott kümmert sich um die Vögel und Lilien - wie viel mehr um uns
  • Wir haben keinen Arbeitgeber im Himmel, sondern einen Vater, der unsere Bedürfnisse kennt
  • Es soll uns zuerst um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit gehen
  • Wenn Gott in jedem Bereich unseres Lebens Priorität hat, werden wir innerlich frei und haben Frieden

Biblical Foundations

Direct Quotes

Psalm 128,1

Glücklich zu preisen ist, wer dem Herrn in Ehrfurcht begegnet, wer auf den von Gott gezeigten Wegen geht.

2. Samuel 22,33-34

Gott allein ist meine Burg, in der ich Zuflucht finde. Er ebnet mir meinen Weg, er beflügelt meine Schritte, lässt mich laufen und springen wie ein Hirsch. Selbst auf Steinfelsen gibt er mir festen Halt.

Psalm 18,29-30

Du lässt mein Lebenslicht strahlen, Herr, du selbst, mein Gott, machst mir das Dunkel hell. Mit dir, mein Gott, erstürme ich Schutzwälle, mit dir springe ich über Mauern.

Psalm 34,9

Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut.

Johannes 10,27-28

Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie und sie folgen mir. Ihnen gebe ich das ewige Leben und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen.

Additional references

  • Matthäus 6 (Kontext der Predigt über Schätze im Himmel, gutes/schlechtes Auge, zwei Herren)

Practical Application (6)

  • 1 Prüfe deine Investitionen: Überprüfe, wohin deine Zeit, dein Geld und deine Energie fließen. Dein Herz folgt deiner Investition - investiere bewusst in das Reich Gottes, in Menschen und in Dinge mit Ewigkeitswert.
  • 2 Entwickle ein 'gutes Auge': Schaue auf deinen Besitz mit der Perspektive, dass Gott die Quelle ist und du nur Verwalter bist. Diese Sichtweise führt zu Dankbarkeit und Großzügigkeit statt zu Neid und Festhalten.
  • 3 Kläre deine Loyalität: Entscheide dich bewusst, ob Gott oder Mammon (Sicherheitsersatz) die erste Stelle in deinem Leben hat. Gib Gott die Kontrolle in allen Bereichen - Zeit, Geld, Energie, Besitz.
  • 4 Lebe sorgenfrei durch Vertrauen: Erkenne, dass du einen himmlischen Vater hast, der deine Bedürfnisse kennt und für dich sorgt. Lass Sorgen los und vertraue darauf, dass Gott dich versorgt.
  • 5 Gib über Finanzen hinaus: Großzügigkeit bedeutet nicht nur Geld, sondern auch Zeit, Gebet, Fasten und das Hingeben dessen, woran dein Herz hängt. Investiere in geistliche Dinge mit ewiger Wirkung.
  • 6 Unterstütze Mission praktisch: Sei Teil von Gottes weltweitem Wirken durch Gebet, finanzielle Unterstützung und prophetische Eindrücke für Missionare und Missionsprojekte.