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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Monday

Wo Gott seinen Segen befohlen hat

Psalm 133 offenbart ein geistliches Naturgesetz: 'Denn dorthin hat der Herr den Segen befohlen... Leben bis in Ewigkeit.' Aber wo ist 'dorthin'? Die Antwort finden wir im ersten Vers: 'Siehe, wie gut und wie schön ist es, wenn Brüder und Schwestern miteinander in Eintracht wohnen.' Gott hat seinen Segen, seine Kraft und sein überfließendes Leben genau dorthin befohlen, wo Menschen in Eintracht zusammenleben. Das ist nicht optional - es ist der Schlüssel zu Gottes wirksamer Gegenwart in der Kirche. Einheit ist nicht nur ein schönes Ideal, sondern die Voraussetzung für Erweckung und Kraftwirkung. Die Frage ist: Wohnen wir in Eintracht oder sind wir nur Besucher? Wohnen bedeutet, sich vollständig zu verwurzeln, eine Adresse zu haben, sich mit der Identität des Ortes zu verbinden. Wenn wir in Eintracht wohnen, positionieren wir uns genau dort, wo Gott seinen Segen befohlen hat.

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Psalm 133 offenbart ein geistliches Naturgesetz: 'Denn dorthin hat der Herr den Segen befohlen... Leben bis in Ewigkeit.' Aber wo ist 'dorthin'? Die Antwort finden wir im ersten Vers: 'Siehe, wie gut und wie schön ist es, wenn Brüder und Schwestern miteinander in Eintracht wohnen.' Gott hat seinen Segen, seine Kraft und sein überfließendes Leben genau dorthin befohlen, wo Menschen in Eintracht zusammenleben. Das ist nicht optional - es ist der Schlüssel zu Gottes wirksamer Gegenwart in der Kirche. Einheit ist nicht nur ein schönes Ideal, sondern die Voraussetzung für Erweckung und Kraftwirkung. Die Frage ist: Wohnen wir in Eintracht oder sind wir nur Besucher? Wohnen bedeutet, sich vollständig zu verwurzeln, eine Adresse zu haben, sich mit der Identität des Ortes zu verbinden. Wenn wir in Eintracht wohnen, positionieren wir uns genau dort, wo Gott seinen Segen befohlen hat.

Psalm 133,1.3
Prayer

Bete, dass Gott dir zeigt, wie du dich tiefer in Eintracht mit deiner lokalen Gemeinde verbinden kannst, damit sein Segen dort wirksam wird.

Challenge

Bin ich nur ein Besucher in meiner Kirche oder habe ich mich entschieden, dort geistlich zu 'wohnen' - mich vollständig zu verwurzeln und zu verbinden?

Recording from October 3, 2021

Sermon

Church Without Walls | Erntedank | Thomas Ruhl | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sunday, October 3, 2021
Diese Predigt behandelt das Thema Dankbarkeit im Kontext der Kirchengemeinde am Erntedankfest. Der Sprecher betont, dass Dankbarkeit nicht nur gefühlt, sondern auch ausgedrückt werden muss, um Beziehungen zu stärken und Distanz zu überwinden. Undankbarkeit kommuniziert negative Botschaften wie "Ich sehe dich nicht", "Du bist mir etwas schuldig" oder "Das ist selbstverständlich" und hinterlässt Spuren in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die zentrale biblische Geschichte aus Lukas 17 über die zehn Aussätzigen verdeutlicht die Bedeutung von ausgedrückter Dankbarkeit. Während alle zehn geheilt wurden, kam nur einer zurück, um Jesus zu danken und die Distanz zu überwinden. Der Sprecher fordert die Gemeinde herauf, eine Kultur der Dankbarkeit zu entwickeln, in der niemand als selbstverständlich genommen wird, und schließt mit einem Aufruf, vor allem Jesus für seine Liebe und Opfer zu danken.
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Diese Predigt behandelt das Thema Dankbarkeit im Kontext der Kirchengemeinde am Erntedankfest. Der Sprecher betont, dass Dankbarkeit nicht nur gefühlt, sondern auch ausgedrückt werden muss, um Beziehungen zu stärken und Distanz zu überwinden. Undankbarkeit kommuniziert negative Botschaften wie "Ich sehe dich nicht", "Du bist mir etwas schuldig" oder "Das ist selbstverständlich" und hinterlässt Spuren in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die zentrale biblische Geschichte aus Lukas 17 über die zehn Aussätzigen verdeutlicht die Bedeutung von ausgedrückter Dankbarkeit. Während alle zehn geheilt wurden, kam nur einer zurück, um Jesus zu danken und die Distanz zu überwinden. Der Sprecher fordert die Gemeinde herauf, eine Kultur der Dankbarkeit zu entwickeln, in der niemand als selbstverständlich genommen wird, und schließt mit einem Aufruf, vor allem Jesus für seine Liebe und Opfer zu danken.