Ecclesia Kirche Roth
Täglicher Impuls Freitag Es ist nie zu spät
Die Geschichte der beiden Verbrecher am Kreuz ist voller Hoffnung. Beide brauchen ganzheitliche Hilfe – körperlich, seelisch, geistlich. Sie sind echte Verbrecher, haben 'richtig Dummes gemacht'. Doch einer erkennt seine Not und ruft um Hilfe: 'Jesus, denk an mich, wenn deine Herrschaft beginnt.'
Jesus antwortet sofort: 'Ich versichere dir, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.' Es ist nie zu spät, um Hilfe zu rufen. Ganz egal, welche Schuld du trägst, wie weit du dich von Gott entfernt hast, wie hoffnungslos deine Situation aussieht. Wenn du ehrlich zu Jesus kommst und um Rettung bittest, wirst du Hilfe empfangen.
Dieser Verbrecher hatte keine Zeit mehr für gute Werke, keine Chance, sein Leben zu ändern, keine Möglichkeit, seine Taten wiedergutzumachen. Aber er hatte Jesus – und das reichte völlig. Jesus dachte vor 2000 Jahren an dich, und er denkt immer noch an dich. Heute.
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Die Geschichte der beiden Verbrecher am Kreuz ist voller Hoffnung. Beide brauchen ganzheitliche Hilfe – körperlich, seelisch, geistlich. Sie sind echte Verbrecher, haben 'richtig Dummes gemacht'. Doch einer erkennt seine Not und ruft um Hilfe: 'Jesus, denk an mich, wenn deine Herrschaft beginnt.' Jesus antwortet sofort: 'Ich versichere dir, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.' Es ist nie zu spät, um Hilfe zu rufen. Ganz egal, welche Schuld du trägst, wie weit du dich von Gott entfernt hast, wie hoffnungslos deine Situation aussieht. Wenn du ehrlich zu Jesus kommst und um Rettung bittest, wirst du Hilfe empfangen. Dieser Verbrecher hatte keine Zeit mehr für gute Werke, keine Chance, sein Leben zu ändern, keine Möglichkeit, seine Taten wiedergutzumachen. Aber er hatte Jesus – und das reichte völlig. Jesus dachte vor 2000 Jahren an dich, und er denkt immer noch an dich. Heute.
Die Geschichte der beiden Verbrecher am Kreuz ist voller Hoffnung. Beide brauchen ganzheitliche Hilfe – körperlich, seelisch, geistlich. Sie sind echte Verbrecher, haben 'richtig Dummes gemacht'. Doch einer erkennt seine Not und ruft um Hilfe: 'Jesus, denk an mich, wenn deine Herrschaft beginnt.' Jesus antwortet sofort: 'Ich versichere dir, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.' Es ist nie zu spät, um Hilfe zu rufen. Ganz egal, welche Schuld du trägst, wie weit du dich von Gott entfernt hast, wie hoffnungslos deine Situation aussieht. Wenn du ehrlich zu Jesus kommst und um Rettung bittest, wirst du Hilfe empfangen. Dieser Verbrecher hatte keine Zeit mehr für gute Werke, keine Chance, sein Leben zu ändern, keine Möglichkeit, seine Taten wiedergutzumachen. Aber er hatte Jesus – und das reichte völlig. Jesus dachte vor 2000 Jahren an dich, und er denkt immer noch an dich. Heute.
Herr Jesus, danke, dass es nie zu spät ist, zu dir zu kommen. Ich rufe heute um Hilfe und vertraue auf deine Gnade.
Gibt es etwas in deinem Leben, von dem du denkst, es sei 'zu spät' für Jesu Vergebung oder Heilung?
Aufnahme vom 30. August 2026
Predigt Ecclesia Kirche Roth - Gottesdienst
Sonntag, 30. August 2026 Matthäus 12:33-37 Kernaussage Das Herz ist die Steuerzentrale unseres Lebens, und unsere Worte offenbaren den Zustand unseres Herzens. Wichtiger als die Worte selbst ist es, unser Herz zu bewahren und zu behüten, denn von ihm geht das ganze Leben aus. Wir müssen regelmäßig prüfen, was aus unserem Herzen herauskommt, womit wir es füllen und was es letztendlich regiert.
Ein Gottesdienst der Kirche in Rot, der sich mit dem Thema "Worte" und insbesondere mit dem Herzen hinter den Worten beschäftigt. Pastor Joni predigt über Matthäus 12 und die Begegnung Jesu mit den Pharisäern, wobei Jesus betont, dass die Worte eines Menschen sein Herz offenbaren. Die Predigt unterstreicht, dass nicht nur die gesprochenen Worte wichtig sind, sondern vor allem der Zustand des Herzens, aus dem sie kommen. Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebiger Lobpreiszeit und endet mit praktischen Fragen zur Selbstreflexion: Was kommt aus meinem Herzen heraus? Womit fülle ich mein Herz? Was regiert mein Herz? Die Gemeinde wird ermutigt, ihr Herz zu behüten, wie Sprüche 4:23 lehrt, und Jesus die erste Stelle im Leben einzuräumen. Weiterlesen
Ecclesia Kirche Roth - Gottesdienst
Das Herz ist die Steuerzentrale unseres Lebens, und unsere Worte offenbaren den Zustand unseres Herzens. Wichtiger als die Worte selbst ist es, unser Herz zu bewahren und zu behüten, denn von ihm geht das ganze Leben aus. Wir müssen regelmäßig prüfen, was aus unserem Herzen herauskommt, womit wir es füllen und was es letztendlich regiert.
Hauptthemen (4)
1. Die Worte zeigen das Herz
- • Jesus konfrontiert die Pharisäer nicht primär wegen ihrer Worte, sondern wegen ihres Herzens
- • An der Frucht erkennt man den Baum - unsere Worte sind wie Früchte, die den Zustand der Wurzel (des Herzens) offenbaren
- • Worte sind sichtbar und weisen auf das unsichtbare Herz hin
- • Das eigentliche Problem liegt nicht bei den Worten, sondern tiefer - im Herzen
2. Die zentrale Bedeutung des Herzens
- • Das Herz ist in der Bibel nicht nur das Organ oder Gefühle, sondern die Steuerzentrale des ganzen Menschen
- • Im Herzen werden alle wichtigen Entscheidungen getroffen - es umfasst Denken, Wollen, Glauben, Motive und Charakter
- • Das Herz ist der Kern der Persönlichkeit, aus dem alles äußere Verhalten fließt
- • Das Herz ist der Ort der tiefsten Loyalitäten und Sehnsüchte - was das Herz liebt, bestimmt wie wir leben
3. Das Herz bewahren und behüten
- • Sprüche 4:23: 'Mehr als alles andere, behüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus'
- • Behüten bedeutet wie eine Wache aufstellen - aktiv beschützen und bewachen
- • Das Herz braucht unseren Fokus und unsere Aufmerksamkeit
- • Auch wenn Jesus unser Herz erneuert hat, müssen wir es weiterhin bewahren
- • Wir bewahren viele Dinge in unserem Leben (Geld, Besitz, Gesundheit, Ruf), aber das Herz sollte höchste Priorität haben
4. Der Herzenscheck - drei Fragen
- • Was kommt aus meinem Herzen heraus? (Worüber spreche ich? Welche Worte bereue ich regelmäßig? Was sage ich unter Druck?)
- • Womit fülle ich mein Herz? (Welchen Stimmen gebe ich Raum? Was konsumiere ich? Wie viel Zeit verbringe ich mit Gottes Wort vs. anderen Dingen?)
- • Was regiert mein Herz? (Worüber mache ich mir die meisten Sorgen? Wovon hängt meine Freude ab? Wo suche ich Sicherheit? Ist Jesus an erster Stelle?)
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Entweder pflanzt einen guten Baum, so wird die Frucht gut, oder pflanzt einen schlechten Baum, so wird die Frucht schlecht. Denn an der Frucht erkennt man den Baum. Schlangenbrut. Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr Böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatz Böses hervor. Ich sage euch aber, dass die Menschen am Tag des Gerichts Rechenschaft geben müssen von jedem unnützen Wort, dass sie geredet haben. Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden.
Mehr als alles andere, behüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus.
Erforsche mich, Gott und erkenne, was in meinem Herzen vor sich geht. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken.
Mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Regelmäßige Herzens-Selbstprüfung: Nimm dir bewusst Zeit, um dein Herz zu checken. Stelle dir die drei Fragen: Was kommt aus meinem Herzen heraus? Womit fülle ich mein Herz? Was regiert mein Herz? Sei dabei ehrlich mit dir selbst.
- 2 Bewusster Medienkonsum: Prüfe, welchen Stimmen und Inhalten du täglich Raum gibst (Social Media, Videos, Podcasts). Frage dich: Wie viel Zeit verbringe ich mit weltlichen Botschaften im Vergleich zu Gottes Wort? Was prägt mein Herz?
- 3 Bete Psalm 139: Bete regelmäßig: 'Erforsche mich, Gott und erkenne, was in meinem Herzen vor sich geht.' Lade Gott ein, dir Dinge zu zeigen, die du selbst nicht siehst, und komm ehrlich vor ihn mit dem Wunsch, ihn zu ehren.
- 4 Nutze das Gebetsteam: Wenn du merkst, dass in deinem Herzen etwas nicht in Ordnung ist, gehe zum Gebetsteam oder suche dir jemanden aus deiner Kleingruppe, der für dich betet. Die Lösung liegt nicht in eigener Kraft, sondern bei Jesus.
- 5 Prüfe die Prioritäten deines Herzens: Stelle Jesus bewusst über deine Sorgen, Sicherheiten und guten Dinge im Leben. Frage dich: Ist Jesus wirklich an erster Stelle oder haben andere Dinge seinen Platz eingenommen?