EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Samstag Die Sicherheit in Christus
'Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen' – das ist Gottes Zusage der Sicherheit. Wenn wir mit Jesus unterwegs sind, sind wir sicher bei ihm. Keine Macht der Finsternis, keine Verfolgung, keine Angriffe des Teufels können die Gemeinde Jesu letztendlich zerstören.
Diese Verheißung gilt für die weltweite Gemeinde und für jeden einzelnen Gläubigen. In Sudan, wo 13 Millionen Menschen auf der Flucht sind, schenkt Jesus Hoffnung durch seine Gemeinde. In Nordkorea, wo Christen ins Arbeitslager kommen, erhält Christus seine Zeugen. In Pakistan, wo Christen in Todeszellen sitzen, gibt er Standhaftigkeit.
Wir dürfen Jesus vertrauen. Er hat versprochen, dass er uns durchträgt. Auch wenn Stürme kommen, auch wenn wir angegriffen werden – in Christus sind wir sicher. Diese Zuversicht gibt uns Freude und Frieden, selbst in höchster Not.
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'Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen' – das ist Gottes Zusage der Sicherheit. Wenn wir mit Jesus unterwegs sind, sind wir sicher bei ihm. Keine Macht der Finsternis, keine Verfolgung, keine Angriffe des Teufels können die Gemeinde Jesu letztendlich zerstören. Diese Verheißung gilt für die weltweite Gemeinde und für jeden einzelnen Gläubigen. In Sudan, wo 13 Millionen Menschen auf der Flucht sind, schenkt Jesus Hoffnung durch seine Gemeinde. In Nordkorea, wo Christen ins Arbeitslager kommen, erhält Christus seine Zeugen. In Pakistan, wo Christen in Todeszellen sitzen, gibt er Standhaftigkeit. Wir dürfen Jesus vertrauen. Er hat versprochen, dass er uns durchträgt. Auch wenn Stürme kommen, auch wenn wir angegriffen werden – in Christus sind wir sicher. Diese Zuversicht gibt uns Freude und Frieden, selbst in höchster Not.
'Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen' – das ist Gottes Zusage der Sicherheit. Wenn wir mit Jesus unterwegs sind, sind wir sicher bei ihm. Keine Macht der Finsternis, keine Verfolgung, keine Angriffe des Teufels können die Gemeinde Jesu letztendlich zerstören. Diese Verheißung gilt für die weltweite Gemeinde und für jeden einzelnen Gläubigen. In Sudan, wo 13 Millionen Menschen auf der Flucht sind, schenkt Jesus Hoffnung durch seine Gemeinde. In Nordkorea, wo Christen ins Arbeitslager kommen, erhält Christus seine Zeugen. In Pakistan, wo Christen in Todeszellen sitzen, gibt er Standhaftigkeit. Wir dürfen Jesus vertrauen. Er hat versprochen, dass er uns durchträgt. Auch wenn Stürme kommen, auch wenn wir angegriffen werden – in Christus sind wir sicher. Diese Zuversicht gibt uns Freude und Frieden, selbst in höchster Not.
Danke, Jesus, dass keine Macht der Hölle mich aus deiner Hand reißen kann. Lass mich in dieser Sicherheit ruhen und mutig leben.
Lebe ich in der täglichen Gewissheit, dass ich in Christus sicher bin, oder lasse ich mich von Ängsten beherrschen?
Aufnahme vom 15. September 2026
Predigt 🌏 Daniel 1, 3 - 8 | Mutig in eine fremde Welt | Peter Töws
Dienstag, 15. September 2026 Daniel 1,3-4 Kernaussage Die Predigt ermutigt junge Christen und Eltern, in einer säkularen Welt fest im Glauben zu stehen, indem sie das Vorbild Daniels betrachten, der trotz Verführung und Druck in Babylon seinem Gott treu blieb. Der Schlüssel liegt darin, das Fundament auf Gottes Wort zu bauen, den Glauben vorzuleben und die nächste Generation vorzubereiten, selbst Entscheidungen für Christus zu treffen.
Der Gottesdienst richtet sich an Schüler, Auszubildende und Studenten zu Beginn des neuen Schuljahres sowie an Eltern, die ihre Kinder in neue Lebensabschnitte entlassen. Der Prediger teilt persönliche Erinnerungen an den ersten Schultag und beschreibt die Aufregung, aber auch Sorgen und Unsicherheiten, die mit neuen Anfängen einhergehen. Er erkennt an, dass sowohl Kinder als auch Eltern mit Ängsten konfrontiert sind - Kinder fragen sich, ob sie zurechtkommen werden, während Eltern sich Sorgen um den Einfluss machen, dem ihre Kinder ausgesetzt sein werden.
Die Predigt konzentriert sich auf das Lebensbild des jungen Daniel aus dem Alten Testament, der als 15-jähriger Teenager nach Babylon deportiert wurde. Daniel befand sich in einer dramatischen Situation: fern von seiner Heimat, seiner Familie und seiner gewohnten Umgebung, umgeben von einer fremden Kultur, Sprache und Religion. Die Babylonier versuchten systematisch, Daniels Identität auszulöschen - sie gaben ihm einen neuen Namen, unterrichteten ihn in ihrer Philosophie und Religion und überschütteten ihn mit Luxus und Privilegien. Trotz aller Verlockungen und Druckversuche traf Daniel eine feste Entscheidung in seinem Herzen: Er würde Gott treu bleiben und dessen Gebote nicht übertreten. Der Prediger nutzt Daniels Beispiel, um junge Christen zu ermutigen, in einer gottlosen Gesellschaft standhaft zu bleiben, und um Eltern praktische Hinweise zu geben, wie sie ihre Kinder im Glauben prägen können. Weiterlesen
🌏 Daniel 1, 3 - 8 | Mutig in eine fremde Welt | Peter Töws
Die Predigt ermutigt junge Christen und Eltern, in einer säkularen Welt fest im Glauben zu stehen, indem sie das Vorbild Daniels betrachten, der trotz Verführung und Druck in Babylon seinem Gott treu blieb. Der Schlüssel liegt darin, das Fundament auf Gottes Wort zu bauen, den Glauben vorzuleben und die nächste Generation vorzubereiten, selbst Entscheidungen für Christus zu treffen.
Hauptthemen (4)
1. Daniels Situation in Babylon
- • Daniel wurde als 15-jähriger Teenager nach Babylon deportiert
- • Er kam in eine fremde Kultur mit anderen Göttern und Weltanschauungen
- • Die Babylonier versuchten, ihn durch Bildung, Reichtum und neue Identität zu verändern
- • Sein Name wurde von 'Gott ist mein Richter' zu 'Beltschazar' geändert
- • Trotz aller Verführungen traf Daniel die Entscheidung, Gott treu zu bleiben
2. Daniels feste Entscheidung für Gott
- • Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Speise des Königs zu verunreinigen
- • Er zweifelte nicht an Gottes Souveränität, trotz der Niederlage Judas
- • Sein Fundament war bereits vor der Deportation gelegt worden
- • Er blieb fest im Glauben an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs
- • Seine Entscheidung war innerlich gefestigt durch frühere Prägung
3. Vorbereitung auf den Kulturschock
- • Kinder von christlichen Schulen erleben einen Kulturschock in der säkularen Welt
- • Die Welt lehnt Gott zunehmend ab und hat ein völlig anderes Weltbild
- • Christen sollen bereit sein, von ihrer Hoffnung Zeugnis zu geben
- • Nach 1. Petrus 3,15-16 soll dies freundlich und respektvoll geschehen
- • Wichtig ist die Vorbereitung auf Fragen: Warum glaubst du an Gott, Jesus, die Bibel?
4. Aufgaben der Eltern
- • Gebt euren Kindern Gottes Wort als Fundament (5. Mose 6,6-7)
- • Eltern sind verantwortlich für die geistliche Ausbildung ihrer Kinder
- • Lest euren Kindern Bibelgeschichten vor und schärft ihnen das Wort ein
- • Lebt den Glauben euren Kindern vor - sie sehen, wie ihr lebt
- • Bereitet Kinder darauf vor, selbst zu glauben und Entscheidungen zu treffen
- • Ziel ist nicht Einbunkern, sondern Befähigung zu eigenen Glaubensentscheidungen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und der König Nebukadnezar befahl Aschpenas, dem obersten seiner Kämmerer, dass er ihm etliche von den Söhnen Israels bringen solle, die von königlichem Samen und von den vornehmsten sein sollten. Junge Männer ohne Makel, schön von Gestalt und klug in aller Weisheit, einsichtsvoll und des Wissens kundig, die tüchtig wären, im Palast des Königs zu dienen und dass man sie in der Schrift und der Sprache der Chaldäer unterwiese.
Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der feinen Speise des Königs und mit dem Wein, den er trank, zu verunreinigen, denn er erbat sich vom obersten Kämmerer, dass er sich nicht verunreinigen müsse.
Ehrt vielmehr Christus den Herrn, indem ihr ihm von ganzem Herzen vertraut. Und seid jederzeit bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der euch auffordert, Auskunft über die Hoffnung zu geben, die euch erfüllt. Aber tut es freundlich und mit dem gebotenen Respekt, immer darauf bedacht, ein gutes Gewissen zu haben. Denn wenn ihr ein vorbildliches Leben führt, wie es eurer Zugehörigkeit zu Christus entspricht, werden die, die euch verleumden, beschämt dastehen, weil ihre Anschuldigungen sich als haltlos erweisen.
Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.
Weitere Referenzen
- → Buch Daniel (allgemein)
- → Prophet Jeremia (Mahnungen und Prophetien)
- → Josua (Gottes Ermutigung: Sei mutig und stark)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Formuliere deinen persönlichen Glaubensgrundsatz: Schreibe auf, warum du an Jesus Christus glaubst und was deine Hoffnung ist. Bereite dich darauf vor, Rede und Antwort stehen zu können, wenn du nach deinem Glauben gefragt wirst.
- 2 Lese und präge dir Gottes Wort ein: Mache die Bibel zu deinem täglichen Begleiter. Lese Bibelgeschichten, lerne sie kennen und verinnerliche sie, damit sie dein Fundament werden.
- 3 Sei mutig im Glaubenszeugnis: Stehe zu Jesus, auch wenn es Spott bedeutet. Sei freundlich und respektvoll, aber klar in deinem Bekenntnis zu Christus.
- 4 Eltern: Schärft euren Kindern Gottes Wort ein: Nehmt eure Verantwortung für die geistliche Ausbildung eurer Kinder wahr. Lest ihnen regelmäßig aus der Bibel vor und redet über Gottes Wort im Alltag.
- 5 Eltern: Lebt den Glauben vor: Zeigt euren Kindern durch euer Leben, wie man mit Gott lebt. Eure Kinder sehen, wie ihr betet, die Bibel lest, mit anderen umgeht und Prioritäten setzt.
- 6 Eltern: Bereitet eure Kinder auf eigene Glaubensentscheidungen vor: Befähigt eure Kinder, selbst Entscheidungen auf dem Fundament von Gottes Wort zu treffen. Ziel ist nicht Einbunkern, sondern Stärkung für ein Leben mit Christus in der Welt.