EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Montag Identität als Fundament in der Versuchung
Nach der Taufe, bei der der Vater Jesus seine Identität zuspricht – 'Du bist mein geliebter Sohn' – führt der Heilige Geist Jesus direkt in die Wüste. Was für eine Überraschung! Nach dieser kraftvollen Bestätigung kommt keine Erfolgsgeschichte, sondern Einsamkeit, Schwachheit und Versuchung.
Das zeigt uns etwas Wichtiges: Eine von Gott zugesprochene Identität bewahrt uns nicht automatisch vor Versuchungen, aber sie ist das Fundament, auf dem wir in der Versuchung stehen können. Jesus geht nicht leer in den Kampf – er ist voll Heiligen Geistes. Und auch wir haben als Christen diese Identität empfangen: geliebte Kinder Gottes.
Versuchung ist nicht automatisch ein Zeichen, dass wir fern von Gott sind. Selbst Menschen, die voll Heiligen Geistes sind, können in intensive Prüfungen geraten. Die Frage ist nicht, ob die Versuchung kommt, sondern auf welchem Fundament wir stehen, wenn sie kommt.
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Nach der Taufe, bei der der Vater Jesus seine Identität zuspricht – 'Du bist mein geliebter Sohn' – führt der Heilige Geist Jesus direkt in die Wüste. Was für eine Überraschung! Nach dieser kraftvollen Bestätigung kommt keine Erfolgsgeschichte, sondern Einsamkeit, Schwachheit und Versuchung. Das zeigt uns etwas Wichtiges: Eine von Gott zugesprochene Identität bewahrt uns nicht automatisch vor Versuchungen, aber sie ist das Fundament, auf dem wir in der Versuchung stehen können. Jesus geht nicht leer in den Kampf – er ist voll Heiligen Geistes. Und auch wir haben als Christen diese Identität empfangen: geliebte Kinder Gottes. Versuchung ist nicht automatisch ein Zeichen, dass wir fern von Gott sind. Selbst Menschen, die voll Heiligen Geistes sind, können in intensive Prüfungen geraten. Die Frage ist nicht, ob die Versuchung kommt, sondern auf welchem Fundament wir stehen, wenn sie kommt.
Nach der Taufe, bei der der Vater Jesus seine Identität zuspricht – 'Du bist mein geliebter Sohn' – führt der Heilige Geist Jesus direkt in die Wüste. Was für eine Überraschung! Nach dieser kraftvollen Bestätigung kommt keine Erfolgsgeschichte, sondern Einsamkeit, Schwachheit und Versuchung. Das zeigt uns etwas Wichtiges: Eine von Gott zugesprochene Identität bewahrt uns nicht automatisch vor Versuchungen, aber sie ist das Fundament, auf dem wir in der Versuchung stehen können. Jesus geht nicht leer in den Kampf – er ist voll Heiligen Geistes. Und auch wir haben als Christen diese Identität empfangen: geliebte Kinder Gottes. Versuchung ist nicht automatisch ein Zeichen, dass wir fern von Gott sind. Selbst Menschen, die voll Heiligen Geistes sind, können in intensive Prüfungen geraten. Die Frage ist nicht, ob die Versuchung kommt, sondern auf welchem Fundament wir stehen, wenn sie kommt.
Danke Gott heute dafür, dass deine Identität in Christus nicht von deinen Umständen oder deiner Leistung abhängt, sondern von seiner Liebe zu dir.
Lebst du aus der Gewissheit, dass deine Identität als geliebtes Kind Gottes feststeht – auch in Zeiten der Versuchung und Schwachheit?
Aufnahme vom 24. Juli 2026
Predigt 🔴 Bibel- und Gebetsabend | Livestream
Freitag, 24. Juli 2026 Apostelgeschichte 6,1-7 Kernaussage Die Gemeinde muss lernen, mit Missständen geistlich umzugehen, indem sie Verantwortlichkeiten richtig verteilt und Prioritäten setzt. Die Apostel zeigten, dass der Dienst am Wort Gottes und im Gebet die höchste Priorität hat, während praktische Aufgaben von geistlich qualifizierten Dienern übernommen werden sollen, ohne dass diese Dienste in ihrer Wertigkeit unterschiedlich sind.
Dies ist ein Bibel- und Gebetsabend der Gemeinde EF Meinerzhagen. Die Versammlung beginnt mit gemeinsamem Lobpreis und widmet sich dann einer ausführlichen Bibelstudium über Apostelgeschichte Kapitel 6. Der Schwerpunkt liegt auf der frühen Gemeinde und wie die Apostel mit einem aufkommenden Problem umgingen: dem Murren einiger Hellenisten, deren Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. Die Apostel reagierten weise, indem sie sieben Männer voller Geist und Weisheit als Diakone einsetzten, um diesen Dienst zu übernehmen, während sie selbst beim Gebet und dem Dienst am Wort blieben.
Die zweite Hälfte der Bibelstunde konzentriert sich auf Stephanus, einen der sieben Diakone, der voller Gnade und Kraft war und Wunder unter dem Volk tat. Seine Geschichte zeigt, wie religiöse Führer falsche Zeugen gegen ihn aufstellten, ähnlich wie bei Jesus. Der Abend schließt mit einer ausführlichen Gebetszeit, in der die Gemeinde für verschiedene Anliegen betet, einschließlich kranker Geschwister, Missionsarbeit, Freizeiten, die Regierung und die Gemeinde selbst. Es wird betont, dass Christen durch Gebet und als Lichter in der Welt wirken sollen. Weiterlesen
🔴 Bibel- und Gebetsabend | Livestream
Die Gemeinde muss lernen, mit Missständen geistlich umzugehen, indem sie Verantwortlichkeiten richtig verteilt und Prioritäten setzt. Die Apostel zeigten, dass der Dienst am Wort Gottes und im Gebet die höchste Priorität hat, während praktische Aufgaben von geistlich qualifizierten Dienern übernommen werden sollen, ohne dass diese Dienste in ihrer Wertigkeit unterschiedlich sind.
Hauptthemen (5)
1. Das Murren in der Gemeinde und seine Gefahren
- • In der frühen Gemeinde entstand Murren, weil hellenistische Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden
- • Murren ist grundsätzlich negativ und eine Gefahr für die Gemeinde
- • Anstatt zu murren sollte man beten und nach Lösungen suchen
- • Der erste große Angriff des Teufels auf den Frieden der Gemeinde
2. Die richtige Prioritätensetzung im Dienst
- • Die Apostel erkannten, dass ihr Hauptdienst Gebet und Dienst am Wort Gottes ist
- • Sie weigerten sich, von ihrer wichtigsten Aufgabe abgelenkt zu werden
- • Jeder Christ muss seine eigentliche Aufgabe kennen und ausfüllen
- • Die Gefahr besteht, sich mit vielen guten Dingen zu überladen und dabei die Prioritäten zu vernachlässigen
3. Die Einsetzung der Diakone
- • Sieben Männer wurden ausgewählt für den praktischen Dienst
- • Die Qualifikationen waren geistlich: gutes Zeugnis, voll Geist und Weisheit
- • Praktischer Dienst ist genauso geistlicher Dienst
- • Alle Dienste in der Gemeinde sind gleichwertig, nur mit unterschiedlichen Verantwortungen und Folgen
4. Das Ergebnis richtiger geistlicher Leitung
- • Das Wort Gottes wuchs und die Zahl der Jünger mehrte sich
- • Sogar viele Priester wurden gläubig
- • Geistliches Handeln führt zu Wachstum und Zeugnis
- • Die Gemeinde wurde gestärkt durch die richtige Lösung des Problems
5. Stephanus - ein Mann voll Gnade und Kraft
- • Stephanus war einer der sieben Diakone
- • Er tat Wunder und Zeichen unter dem Volk
- • Er wurde von Gegnern aus den hellenistischen Synagogen angegriffen
- • Falsche Zeugen wurden gegen ihn aufgestellt, ähnlich wie bei Jesus
- • Seine Gegner konnten seiner Weisheit und seinem Geist nicht widerstehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
In diesen Tagen aber, als die Jünger sich mehrten, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Bedienung übersehen wurden. Die Zwölfer riefen die Menge der Jünger herbei und sprachen, es ist nicht gut, dass wir Wort Gottes vernachlässigen und die Tische bedienen. So seht euch nun um, Brüder, nach sieben Männern unter euch, von gutem Zeugnis, Vollgeist und Weisheit, die wir über diese Aufgabe setzen wollen. Wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren. Und die Rede gefiel der ganzen Menge und sie erwählten Stephanus, ein Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nicanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einem Proselyten aus Antiochia. Diese stellten sie vor der Postel. Und als sie gebetet hatten, legten sie ihnen die Hände auf. Und das Wort Gottes wuchs und die Zahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr. Und eine große Menge der Priester wurde dem Glauben gehorsam.
Stephanus aber voll Gnade und Kraft, Tatwunder und große Zeichen unter dem Volk. Es standen aber einige aus der sogenannten Synagoge der Libertiner und der Kyrenäer und der Alexandriner auf und derer von Sizilien und Asien und stritten mit Stephanus. Und sie konnten der Weisheit und dem Geist nicht widerstehen, womit er redete. Da schoben sie heimlich Männer vor, die sagten, wir haben in Lesterworte reden hören, gegen Mose und Gott. Und sie erregten das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten und sie fielen über ihn her und rissen ihn mit sich fort und führten ihn vor den Hohen Rat. Und sie stellten falsche Zeugen auf, die sagten, dieser Mensch hört nicht auf, Worte zu reden gegen die heilige Stätte und das Gesetz. Denn wir haben ihn sagen hören, dieser Jesus, der Nazarea, wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche verändern, die uns Mose überliefert hat. Und alle dem Hohen Rat saßen, schauten gespannt auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht.
Brecht diesen Tempel ab und ich will ihn in drei Tagen wieder aufrichten.
Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt, wer sucht, der findet und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 18
- → Bergpredigt
Praktische Anwendung (6)
- 1 Beten statt Murren: Wenn man einen Missstand in der Gemeinde sieht, soll man nicht anfangen zu murren oder zu meckern, sondern zuerst im Gebet zu Gott damit gehen und nach Lösungen suchen.
- 2 Eigene Berufung und Prioritäten kennen: Jeder Christ sollte wissen, was seine eigentliche Aufgabe in der Gemeinde ist und diese ausfüllen, ohne sich von vielen anderen guten Dingen ablenken zu lassen.
- 3 Alle Dienste wertschätzen: Sowohl praktische als auch lehrende Dienste sind gleichwertig geistliche Dienste. Man sollte keinen Dienst als weniger wichtig ansehen, auch wenn die Verantwortungen unterschiedlich sind.
- 4 Für die Gemeinde und das Land beten: Hartnäckig wie Abraham für die Gemeinde, für Deutschland und für Menschen beten, die noch nicht gläubig sind oder sich von Gott entfernt haben.
- 5 Geistliche Qualifikationen entwickeln: Unabhängig von der Art des Dienstes sollte man ein gutes Zeugnis haben und voll Geist und Weisheit sein - dies sind die wichtigsten Qualifikationen für jeden Dienst.
- 6 Als Licht in der Welt leben: Als Christ in dieser Welt so leben, dass man ein positives Zeugnis ist und durch das eigene Leben Menschen auf Gott hinweist, wie das Beispiel mit dem Arbeitsplatz zeigte.