predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

Aufnahme vom 19. November 2024

Predigt

Eigene Grenzen erkennen führt zu Segen | Sebastian Scalogna I Erlöserkirche Wolfsburg

Dienstag, 19. November 2024
Der Sprecher teilt eine Erkenntnis über die Bedeutung des Kennens eigener Grenzen, inspiriert durch ein Gespräch mit einem Fußballtrainer. Anhand von Apostelgeschichte 11:19-24 wird erläutert, wie die Urgemeinde in Jerusalem weise handelte, indem sie Barnabas nach Antiochia sandte statt der ursprünglichen Leiter. Die Jerusalemer Leiter erkannten ihre Grenzen im Umgang mit heidenchristlichen Gemeinden und ihre "jüdische Schablone", die dort nicht funktioniert hätte. Der Sprecher entwickelt das Konzept der "geistlichen Schablonen" - kulturelle und religiöse Prägungen, die jeder Mensch mitbringt - und warnt davor, die eigene Schablone als einzig richtig anzusehen. Durch Beispiele verschiedener Kulturen (Japan, Korea, Indien, Afrika, nordische Länder) zeigt er, wie unterschiedlich Menschen ihren Glauben ausdrücken. Er betont die Notwendigkeit, die Andersartigkeit anderer wertzuschätzen statt zu kritisieren. Mit Verweis auf Johannes 10 (Jesus hat noch andere Schafe) macht er deutlich, dass es ein göttlicher Auftrag ist, Menschen unterschiedlicher Prägung in die Gemeinde zu integrieren. Der Sprecher schließt mit einem dringenden Appell, wie Barnabas zu sein - voller Weite, Feingefühl und Akzeptanz - und warnt eindringlich davor, Menschen durch Engstirnigkeit und Festhalten an eigenen Vorlieben zu verletzen und aus der Gemeinde zu vertreiben.
Weiterlesen
Der Sprecher teilt eine Erkenntnis über die Bedeutung des Kennens eigener Grenzen, inspiriert durch ein Gespräch mit einem Fußballtrainer. Anhand von Apostelgeschichte 11:19-24 wird erläutert, wie die Urgemeinde in Jerusalem weise handelte, indem sie Barnabas nach Antiochia sandte statt der ursprünglichen Leiter. Die Jerusalemer Leiter erkannten ihre Grenzen im Umgang mit heidenchristlichen Gemeinden und ihre "jüdische Schablone", die dort nicht funktioniert hätte. Der Sprecher entwickelt das Konzept der "geistlichen Schablonen" - kulturelle und religiöse Prägungen, die jeder Mensch mitbringt - und warnt davor, die eigene Schablone als einzig richtig anzusehen. Durch Beispiele verschiedener Kulturen (Japan, Korea, Indien, Afrika, nordische Länder) zeigt er, wie unterschiedlich Menschen ihren Glauben ausdrücken. Er betont die Notwendigkeit, die Andersartigkeit anderer wertzuschätzen statt zu kritisieren. Mit Verweis auf Johannes 10 (Jesus hat noch andere Schafe) macht er deutlich, dass es ein göttlicher Auftrag ist, Menschen unterschiedlicher Prägung in die Gemeinde zu integrieren. Der Sprecher schließt mit einem dringenden Appell, wie Barnabas zu sein - voller Weite, Feingefühl und Akzeptanz - und warnt eindringlich davor, Menschen durch Engstirnigkeit und Festhalten an eigenen Vorlieben zu verletzen und aus der Gemeinde zu vertreiben.