Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Die einzige Lichtquelle
In der fensterlosen Stiftshütte gab es nur eine einzige Lichtquelle: den goldenen Leuchter. Stell dir diese Dunkelheit vor – ohne natürliches Licht, abhängig von der einen Lampe, die Gott selbst angeordnet hatte. Das reine Gold des Leuchters symbolisiert Gottes Herrlichkeit, und sein Licht steht für Gottes Führung und Erleuchtung.
In unserer Welt gibt es viele Lichtquellen, die uns den Weg weisen wollen: Philosophien, Ideologien, persönliche Meinungen. Doch wie in der Stiftshütte gibt es letztlich nur eine wahre Lichtquelle – Gottes Herrlichkeit. Er allein kann uns wirklich erleuchten und den richtigen Weg zeigen.
Die Adventszeit erinnert uns daran, dass Jesus als das Licht in die Welt gekommen ist. Ohne ihn tappen wir in der Dunkelheit. Mit ihm haben wir Orientierung und Klarheit für unser Leben.
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In der fensterlosen Stiftshütte gab es nur eine einzige Lichtquelle: den goldenen Leuchter. Stell dir diese Dunkelheit vor – ohne natürliches Licht, abhängig von der einen Lampe, die Gott selbst angeordnet hatte. Das reine Gold des Leuchters symbolisiert Gottes Herrlichkeit, und sein Licht steht für Gottes Führung und Erleuchtung. In unserer Welt gibt es viele Lichtquellen, die uns den Weg weisen wollen: Philosophien, Ideologien, persönliche Meinungen. Doch wie in der Stiftshütte gibt es letztlich nur eine wahre Lichtquelle – Gottes Herrlichkeit. Er allein kann uns wirklich erleuchten und den richtigen Weg zeigen. Die Adventszeit erinnert uns daran, dass Jesus als das Licht in die Welt gekommen ist. Ohne ihn tappen wir in der Dunkelheit. Mit ihm haben wir Orientierung und Klarheit für unser Leben.
In der fensterlosen Stiftshütte gab es nur eine einzige Lichtquelle: den goldenen Leuchter. Stell dir diese Dunkelheit vor – ohne natürliches Licht, abhängig von der einen Lampe, die Gott selbst angeordnet hatte. Das reine Gold des Leuchters symbolisiert Gottes Herrlichkeit, und sein Licht steht für Gottes Führung und Erleuchtung. In unserer Welt gibt es viele Lichtquellen, die uns den Weg weisen wollen: Philosophien, Ideologien, persönliche Meinungen. Doch wie in der Stiftshütte gibt es letztlich nur eine wahre Lichtquelle – Gottes Herrlichkeit. Er allein kann uns wirklich erleuchten und den richtigen Weg zeigen. Die Adventszeit erinnert uns daran, dass Jesus als das Licht in die Welt gekommen ist. Ohne ihn tappen wir in der Dunkelheit. Mit ihm haben wir Orientierung und Klarheit für unser Leben.
Bitte Gott, dass sein Licht alle dunklen Bereiche deines Lebens erhellt und du seiner Führung vertrauen kannst.
Welche anderen 'Lichtquellen' versuchen in deinem Leben, Gottes Führung zu ersetzen?
Aufnahme vom 3. Mai 2026
Predigt Built to last // Eduard Martens
Sonntag, 3. Mai 2026 1. Korinther 3,11 Kernaussage Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus das einzige tragfähige Fundament für unser Leben ist. Anstatt auf unsichere Dinge wie Erfolg, Aussehen oder die Meinung anderer zu bauen, sollen wir unser Leben auf Jesus gründen, der uns durch alle Umstände trägt. Dies geschieht durch herzliches Glauben und öffentliches Bekennen.
Diese Andacht aus der Reihe 'Segnungen in der Bibel' befasst sich mit der Bedeutung eines festen Fundaments im Leben. Der Sprecher verwendet Beispiele wie die Pyramiden von Gizeh, alte Tempel und die Mercedes G-Klasse, um das Konzept von Stabilität und Langlebigkeit zu veranschaulichen. Anhand eines gescheiterten Jenga-Experiments auf einem Kissen wird deutlich, wie wichtig ein sicheres Fundament ist.
Die Andacht präsentiert drei biblische Rollen, die Jesus im Leben eines Gläubigen einnimmt: als Fundament (1. Korinther 3,11), als Eckstein (Epheser 2,20) und als lebendiger Stein (1. Petrus 2,6). Jesus als Fundament bedeutet, dass der Selbstwert nicht von eigener Leistung getragen wird, sondern von seiner Gnade. Der Eckstein gibt die Richtung für alle Lebensentscheidungen vor. Der Sprecher warnt davor, sein Leben auf unsicheren Fundamenten wie Klicks, Likes oder Markenklamotten aufzubauen, die wie ein weiches Kissen keinen echten Halt bieten. Abschließend wird auf Römer 10,9 verwiesen, wo zwei Schritte zum Betonieren dieses Fundaments genannt werden: mit dem Herzen glauben und mit dem Mund bekennen. Die Andacht endet mit der Aufforderung, das eigene Fundament zu prüfen und auf Jesus zu bauen. Weiterlesen
Built to last // Eduard Martens
Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus das einzige tragfähige Fundament für unser Leben ist. Anstatt auf unsichere Dinge wie Erfolg, Aussehen oder die Meinung anderer zu bauen, sollen wir unser Leben auf Jesus gründen, der uns durch alle Umstände trägt. Dies geschieht durch herzliches Glauben und öffentliches Bekennen.
Hauptthemen (5)
1. Jesus als Fundament
- • Niemand kann ein anderes Fundament legen außer Jesus Christus
- • Das Fundament ist oft unsichtbar, trägt aber das Gesamtgewicht
- • Mit Jesus als Fundament wird der Selbstwert nicht von uns selbst getragen, sondern von ihm
- • Er trägt unsere Fehler, schlechten Tage und Ängste
- • Wir müssen nicht performen, um stabil zu sein, sondern stehen auf seiner Gnade
- • Nur Jesus trägt durch das Leben, das Sterben und hinter den Tod
2. Jesus als Eckstein
- • Der Eckstein war in der Antike der wichtigste Stein
- • An ihm wurden alle anderen Steine ausgerichtet
- • Er gab den Winkel und die Richtung vor
- • Jesus als Richtlinie nehmen für Lebensentscheidungen (Umgang mit Mobbing, Ehrlichkeit, Eigentum anderer)
- • Der Eckstein Jesus gibt die Richtung vor, damit das Lebenshaus nicht schief wird
3. Jesus als lebendiger Stein
- • Jesus ist ein ausgesuchter, kostbarer Stein als Grund
- • Wer ihm vertraut und auf ihn baut, wird nie beschämt (völlig am Ende sein, im Stich gelassen werden)
- • Auf Jesus bauen ist kein Risiko, sondern die einzige Investition, die eine Ewigkeit hält
- • Alles andere (Erfolg, Aussehen, Geld) zerfällt irgendwann, Jesus bleibt
4. Falsche Fundamente
- • Der Trend geht dahin, sich Religion selbst zusammenzubasteln
- • Bestätigung durch Klicks und Likes, Markenklamotten oder Meinungen wichtiger Leute
- • Dies ist wie das Kissen im Jenga-Experiment: fühlt sich weich an, gibt aber keinen Halt
- • Diese Fundamente sind unsicher und bewähren sich nicht, wenn es stürmisch wird
5. Glauben und Bekennen
- • Im Herzen glauben bedeutet Vertrauen, auch wenn man nicht alles versteht
- • An Jesus glauben ist wie an eine Person glauben, kein rein religiöser Begriff
- • Mit dem Mund bekennen bedeutet, den Glauben öffentlich zu machen
- • Zu seiner Zugehörigkeit zu Jesus stehen festigt das Fundament
- • Der Unterschied zwischen heimlicher Schwärmerei und echter Beziehung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Niemand kann ein anderes Fundament legen, außer dem, das längst gelegt ist, Jesus Christus
Ihr seid auf dem Fundament der Apostel und Propheten aufgebaut, in dem Jesus selbst der Eckstein ist
Seht her, ich lege in Zion einen ausgesuchten, kostbaren Stein als Grund. Wer ihm vertraut und auf ihn baut, wird nie beschämt
Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt. Man wird gerettet, wenn man seinen Glauben mit dem Mund bekennt. Denn die Schrift sagt, wer ihm vertraut, wird nicht enttäuscht werden
Praktische Anwendung (4)
- 1 Prüfe dein Fundament: Frage dich ehrlich, welcher Bereich deines Lebens sich gerade wie Bauen auf einem Kissen anfühlt. Identifiziere, wo du Angst hast, dass alles einstürzt.
- 2 Erkenne Gottes bedingungslose Liebe: Überlege, was sich ändern würde, wenn du morgen aufwachst und wüsstest, dass egal was passiert, dein Fundament fest steht und Gott dich bedingungslos liebt.
- 3 Bekenne deinen Glauben öffentlich: Stehe zu deiner Zugehörigkeit zu Jesus und mache deinen Glauben öffentlich, um dein Fundament zu festigen. Dies ist der Unterschied zwischen heimlicher Schwärmerei und echter Beziehung.
- 4 Baue weiter auf Jesus: Sei nicht enttäuscht, wenn es sich manchmal wie Wanken anfühlt - das liegt an uns selbst, nicht am Fundament. Bleibe dran, prüfe dein Fundament und baue weiterhin auf Jesus.