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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Heiligkeit beginnt nicht im Gottesdienst

Wir sind wie ein Pizzakarton – nicht das Wichtigste, aber trotzdem wichtig. Ein schmutziger Karton verdirbt selbst die beste Pizza. Genauso ist es mit unserem Leben: Gott ist heilig und will in einem heiligen Menschen wohnen. Das Buch Leviticus zeigt uns, dass Gottes Forderung nach Heiligkeit nicht nur den Gottesdienst betrifft, sondern unseren ganzen Alltag. 'Seid heilig, denn ich bin heilig' – dieser Ruf Gottes durchzieht alle Lebensbereiche: was wir essen, wie wir mit unserem Körper umgehen, unsere Gedanken und Handlungen. Wir sind nur die Verpackung, aber dieser heilige Gott möchte in uns leben. Seine Heiligkeit wird nur dann in dieser Welt sichtbar, wenn Menschen seine Heiligkeit in ihrem Alltag widerspiegeln. Das beginnt nicht am Sonntag in der Kirche, sondern am Montag am Kühlschrank, am Arbeitsplatz, in unseren Beziehungen.

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Wir sind wie ein Pizzakarton – nicht das Wichtigste, aber trotzdem wichtig. Ein schmutziger Karton verdirbt selbst die beste Pizza. Genauso ist es mit unserem Leben: Gott ist heilig und will in einem heiligen Menschen wohnen. Das Buch Leviticus zeigt uns, dass Gottes Forderung nach Heiligkeit nicht nur den Gottesdienst betrifft, sondern unseren ganzen Alltag. 'Seid heilig, denn ich bin heilig' – dieser Ruf Gottes durchzieht alle Lebensbereiche: was wir essen, wie wir mit unserem Körper umgehen, unsere Gedanken und Handlungen. Wir sind nur die Verpackung, aber dieser heilige Gott möchte in uns leben. Seine Heiligkeit wird nur dann in dieser Welt sichtbar, wenn Menschen seine Heiligkeit in ihrem Alltag widerspiegeln. Das beginnt nicht am Sonntag in der Kirche, sondern am Montag am Kühlschrank, am Arbeitsplatz, in unseren Beziehungen.

3. Mose 11,44-45
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wo dein Alltag noch nicht unter seiner Herrschaft steht, und gib ihm die Erlaubnis, dein ganzes Leben zu heiligen.

Herausforderung

In welchen alltäglichen Bereichen meines Lebens habe ich noch nicht darüber nachgedacht, ob sie Gott ehren?

Aufnahme vom 1. April 2026

Predigt

Life After Death 1 – The Big Question No One Can Escape // Viktor Kamnev

Mittwoch, 1. April 2026
Lukas 12,4-5
Kernaussage

Die Andacht behandelt die Frage, was nach dem Tod geschieht, und betont, dass der Tod nach biblischer Lehre nicht das Ende, sondern ein Übergang ist. Der Tod kam durch die Sünde in die Welt und ist nicht natürlich, aber Jesus Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut, sodass Gläubige ohne Furcht hindurchgehen können.

Diese Andacht eröffnet eine neue Serie über das Leben nach dem Tod und behandelt die zentrale Frage, warum Menschen den Tod so gerne verdrängen und was die Bibel wirklich darüber lehrt. Viktor Kamnev erklärt, dass fast jeder zweite Deutsche glaubt, mit dem Tod sei alles vorbei, doch die Bibel zeichnet ein völlig anderes Bild: Der Tod ist nicht das Ende der Existenz, sondern ein Übergang, eine Trennung von Seele und Leib. Die biblische Lehre zeigt, dass der Tod ursprünglich nicht Teil der Schöpfung war, sondern durch die Sünde in die Welt kam und die göttliche Strafe für die Sünde darstellt. Jesus Christus hat jedoch durch seinen Tod und seine Auferstehung eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut. Die Andacht schließt mit der Ermutigung, dass Christus den Tod besiegt hat und durch ihn die Gewissheit besteht, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern ein Übergang in die Ewigkeit bei Gott ist.
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Diese Andacht eröffnet eine neue Serie über das Leben nach dem Tod und behandelt die zentrale Frage, warum Menschen den Tod so gerne verdrängen und was die Bibel wirklich darüber lehrt. Viktor Kamnev erklärt, dass fast jeder zweite Deutsche glaubt, mit dem Tod sei alles vorbei, doch die Bibel zeichnet ein völlig anderes Bild: Der Tod ist nicht das Ende der Existenz, sondern ein Übergang, eine Trennung von Seele und Leib. Die biblische Lehre zeigt, dass der Tod ursprünglich nicht Teil der Schöpfung war, sondern durch die Sünde in die Welt kam und die göttliche Strafe für die Sünde darstellt. Jesus Christus hat jedoch durch seinen Tod und seine Auferstehung eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut. Die Andacht schließt mit der Ermutigung, dass Christus den Tod besiegt hat und durch ihn die Gewissheit besteht, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern ein Übergang in die Ewigkeit bei Gott ist.

Hauptthemen (4)

1. Der Tod wird in der Gesellschaft verdrängt

  • Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass mit dem Tod alles aus ist
  • Viele Menschen leben wie der reiche Mann im Gleichnis, der meinte, noch viele Jahre zu haben
  • Der Tod kommt immer ungelegen und wartet nicht, bis wir bereit sind

2. Das biblische Verständnis vom Tod

  • Der Tod ist nicht das Ende der Existenz, sondern ein Übergang
  • Der Tod ist die Trennung von Seele und Leib, nicht die Vernichtung der Person
  • Menschen können nur den Leib töten, aber die Seele existiert weiter
  • Für Paulus bedeutete Sterben Gewinn, weil es bedeutet, bei Christus zu sein

3. Der Ursprung des Todes

  • Der Tod ist nicht natürlich und war nicht von Anfang an da
  • Der Tod ist ein Eindringling, der durch die Sünde in die Welt kam
  • Der Tod ist die göttliche Strafe für die Sünde
  • Der Tod ist der letzte Feind, den es zu besiegen gilt

4. Jesus Christus als Überwinder des Todes

  • Jesus hat mit seinem eigenen Leib eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut
  • Er ging den Weg durch den Tod hindurch und ist auferstanden
  • Christus lädt uns ein, über diese Brücke zu gehen ohne Furcht, Verdammnis oder Ende
  • Weil Christus lebt, werden auch wir leben

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 12,4-5

fürchtet euch nicht von denen, die den Leib töten und danach nichts weiter tun können. Ich will euch aber zeigen, wenn ihr fürchten sollt, fürchtet denn, der nachdem er getötet hat, Macht hat, in die Hölle zu werfen

Philipper 1,21

denn das Leben ist für mich Christus und Sterben ist Gewinn

1. Mose 2,17

denn an dem Tag, dass du davon isst, musst du sterben

Römer 5,12

darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist. Und durch die Sünde, der Tod. Und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben

Weitere Referenzen

  • 1. Korinther 15,26
  • 1. Mose 20,2

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Die Ewigkeit nicht aus den Augen verlieren: Wir sollen uns bewusst machen, dass das Leben nicht mit dem Tod endet und die Ewigkeit in unseren Lebensüberlegungen berücksichtigen, statt sie zu verdrängen.
  • 2 Unsere Tage zählen: Wie im Gebet ausgedrückt: 'Lehre mich, meine Tage zu zählen, damit ich ein weises Herz gewinne.' Wir sollen bewusst mit der Begrenztheit unseres irdischen Lebens umgehen.
  • 3 Im Vertrauen auf Christus leben: Den Tod nicht mehr als Abgrund der Furcht sehen, sondern als Übergang im Vertrauen auf Jesus Christus, der den Tod besiegt hat und bei uns ist.