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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Der Räucheraltar – Ein Bild für unser Gebet

Mitten in der Stiftshütte, unmittelbar vor dem Vorhang zum Allerheiligsten, stand ein besonderer Altar aus Akazienholz und Gold – der Räucheraltar. Auf ihm wurde täglich Räucherwerk verbrannt, dessen Duft zum Himmel aufstieg. Dieser Altar ist weit mehr als ein historisches Möbelstück. Er zeigt uns, wie Gott unser Gebetsleben sieht. König David verstand dies, als er betete: 'Mein Gebet möge vor dir gelten als ein Räucheropfer, das Aufheben meiner Hände als ein Abendopfer' (Psalm 141,2). Auch die Offenbarung bestätigt diese Verbindung: 'Das sind die Gebete der Heiligen' (Offenbarung 5,8). Wie der duftende Rauch zum Himmel aufstieg, so steigt unser Gebet zu Gott auf. Es ist eine Begegnung mit dem lebendigen Gott, ein Wohlgeruch vor seinem Thron. Dein Gebet ist kostbar und wertvoll in Gottes Augen!

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Mitten in der Stiftshütte, unmittelbar vor dem Vorhang zum Allerheiligsten, stand ein besonderer Altar aus Akazienholz und Gold – der Räucheraltar. Auf ihm wurde täglich Räucherwerk verbrannt, dessen Duft zum Himmel aufstieg. Dieser Altar ist weit mehr als ein historisches Möbelstück. Er zeigt uns, wie Gott unser Gebetsleben sieht. König David verstand dies, als er betete: 'Mein Gebet möge vor dir gelten als ein Räucheropfer, das Aufheben meiner Hände als ein Abendopfer' (Psalm 141,2). Auch die Offenbarung bestätigt diese Verbindung: 'Das sind die Gebete der Heiligen' (Offenbarung 5,8). Wie der duftende Rauch zum Himmel aufstieg, so steigt unser Gebet zu Gott auf. Es ist eine Begegnung mit dem lebendigen Gott, ein Wohlgeruch vor seinem Thron. Dein Gebet ist kostbar und wertvoll in Gottes Augen!

2. Mose 30,1-6
Gebet

Danke Gott, dass dein Gebet wertvoll vor ihm ist. Bitte ihn, dir ein tieferes Verständnis für die Schönheit des Gebets zu schenken.

Herausforderung

Welche Bedeutung hat das Gebet in deinem Leben? Siehst du es als kostbaren Wohlgeruch vor Gott?

Aufnahme vom 17. Mai 2026

Predigt

Wenn ein Streit zu eskalieren droht // André Töws

Sonntag, 17. Mai 2026
In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Konflikten innerhalb der christlichen Gemeinde, basierend auf 1. Korinther 6,1-11. Der Prediger beginnt mit dem aktuellen Beispiel von Jens Lehmann, der wegen eines eskalierenden Nachbarschaftsstreits vor Gericht stand, und überträgt dies auf die Situation in Korinth, wo Christen sich gegenseitig vor weltlichen Gerichten verklagten. Der Hauptfokus liegt auf drei zentralen Punkten: Erstens sollten Streitigkeiten im richtigen Rahmen, nämlich innerhalb der Gemeinde, geschlichtet werden, da dies das Zeugnis vor Ungläubigen schützt und der biblischen Weisheit entspricht. Zweitens ermutigt der Prediger dazu, nicht auf dem eigenen Recht zu beharren, sondern bereit zu sein, sich Unrecht antun zu lassen, wenn es um Bagatellen geht - nach dem Vorbild von Christus, der auf seine göttlichen Privilegien verzichtete. Drittens wird betont, dass Gläubige ihre neue Identität in Christus bedenken sollen: Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt, was sie motivieren sollte, anders zu handeln als früher. Das Evangelium wird als die wahre Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt, nicht moralische Appelle.
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In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Konflikten innerhalb der christlichen Gemeinde, basierend auf 1. Korinther 6,1-11. Der Prediger beginnt mit dem aktuellen Beispiel von Jens Lehmann, der wegen eines eskalierenden Nachbarschaftsstreits vor Gericht stand, und überträgt dies auf die Situation in Korinth, wo Christen sich gegenseitig vor weltlichen Gerichten verklagten. Der Hauptfokus liegt auf drei zentralen Punkten: Erstens sollten Streitigkeiten im richtigen Rahmen, nämlich innerhalb der Gemeinde, geschlichtet werden, da dies das Zeugnis vor Ungläubigen schützt und der biblischen Weisheit entspricht. Zweitens ermutigt der Prediger dazu, nicht auf dem eigenen Recht zu beharren, sondern bereit zu sein, sich Unrecht antun zu lassen, wenn es um Bagatellen geht - nach dem Vorbild von Christus, der auf seine göttlichen Privilegien verzichtete. Drittens wird betont, dass Gläubige ihre neue Identität in Christus bedenken sollen: Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt, was sie motivieren sollte, anders zu handeln als früher. Das Evangelium wird als die wahre Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt, nicht moralische Appelle.