Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Wir leben in der letzten Stunde
Johannes schreibt: 'Kinder, es ist die letzte Stunde.' Diese Worte, vor 2000 Jahren geschrieben, gelten auch heute noch. Wir leben in der Schlussphase der Weltgeschichte – zwischen Jesu erstem Kommen und seiner Wiederkunft.
Diese Erkenntnis ist keine Angstmacherei, sondern eine nüchterne Einordnung unserer Zeit. Wie bei einem Langstreckenlauf, bei dem die Glocke zur letzten Runde läutet, hat Gott uns ein Zeichen gegeben: Die Welt hat ein Ablaufdatum. Jesus wird wiederkommen, und für uns als Christen ist das eine herrliche Hoffnung.
Dass wir in dieser letzten Zeit leben, erkennen wir daran, dass Antichristen auftreten – Menschen, die Jesus als den Christus leugnen oder sein Wesen verzerren. Diese Gefahr ist real, aber wir müssen keine Angst haben. Gott hat nie die Kontrolle verloren. Er hält seine Hand über seine Gemeinde und hat uns längst ausgerüstet für diese Zeit.
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Johannes schreibt: 'Kinder, es ist die letzte Stunde.' Diese Worte, vor 2000 Jahren geschrieben, gelten auch heute noch. Wir leben in der Schlussphase der Weltgeschichte – zwischen Jesu erstem Kommen und seiner Wiederkunft. Diese Erkenntnis ist keine Angstmacherei, sondern eine nüchterne Einordnung unserer Zeit. Wie bei einem Langstreckenlauf, bei dem die Glocke zur letzten Runde läutet, hat Gott uns ein Zeichen gegeben: Die Welt hat ein Ablaufdatum. Jesus wird wiederkommen, und für uns als Christen ist das eine herrliche Hoffnung. Dass wir in dieser letzten Zeit leben, erkennen wir daran, dass Antichristen auftreten – Menschen, die Jesus als den Christus leugnen oder sein Wesen verzerren. Diese Gefahr ist real, aber wir müssen keine Angst haben. Gott hat nie die Kontrolle verloren. Er hält seine Hand über seine Gemeinde und hat uns längst ausgerüstet für diese Zeit.
Johannes schreibt: 'Kinder, es ist die letzte Stunde.' Diese Worte, vor 2000 Jahren geschrieben, gelten auch heute noch. Wir leben in der Schlussphase der Weltgeschichte – zwischen Jesu erstem Kommen und seiner Wiederkunft. Diese Erkenntnis ist keine Angstmacherei, sondern eine nüchterne Einordnung unserer Zeit. Wie bei einem Langstreckenlauf, bei dem die Glocke zur letzten Runde läutet, hat Gott uns ein Zeichen gegeben: Die Welt hat ein Ablaufdatum. Jesus wird wiederkommen, und für uns als Christen ist das eine herrliche Hoffnung. Dass wir in dieser letzten Zeit leben, erkennen wir daran, dass Antichristen auftreten – Menschen, die Jesus als den Christus leugnen oder sein Wesen verzerren. Diese Gefahr ist real, aber wir müssen keine Angst haben. Gott hat nie die Kontrolle verloren. Er hält seine Hand über seine Gemeinde und hat uns längst ausgerüstet für diese Zeit.
Danke Jesus, dass du wiederkommen wirst. Hilf mir, in dieser Erwartung wachsam und hoffnungsvoll zu leben.
Wie prägt die Gewissheit, dass Jesus bald wiederkommt, deinen Alltag und deine Prioritäten?
Aufnahme vom 21. August 2026
Predigt Israels Könige: Asa // Daniel Kloster
Freitag, 21. August 2026 2. Chronik 14,10 Kernaussage Die Predigt handelt von König Asa von Juda, der anfangs treu auf Gott vertraute, aber später in Notsituationen seine Hilfe bei Menschen statt bei Gott suchte. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in allen Notsituationen zuerst und vor allem beim Herrn Hilfe suchen sollen, denn Gottes Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
Der Sprecher reflektiert über König Asa von Juda, der als guter König bekannt war, der tat, was recht war in Gottes Augen. Asa liebte den Herrn ungeteilt, entfernte Götzen und Tempelprostitution, führte das Volk zu Gott zurück und erneuerte den Bund mit dem Herrn. In einer bedrohlichen Situation gegen die Kuschiter vertraute Asa auf Gott und rief zu ihm im Gebet, woraufhin der Herr ihm half.
Leider zeigt sich später in Asas Regierungszeit ein anderes Verhalten. Als König Bascha vom Nordreich Israel angriff, suchte Asa nicht zuerst beim Herrn Hilfe, sondern wandte sich an andere Völker. Ein Prophet erinnerte ihn daran, wie Gott ihm früher beigestanden hatte, doch selbst in seiner späteren Krankheit suchte Asa nicht den Herrn, sondern nur die Ärzte. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in Notsituationen zuerst zum Herrn gehen sollen, wobei es nicht verboten ist, auch menschliche Hilfe zu suchen. Der Herr verspricht denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist, und wird uns nicht allein lassen, auch wenn Leid zu dieser gefallenen Welt gehört. Weiterlesen
Israels Könige: Asa // Daniel Kloster
Die Predigt handelt von König Asa von Juda, der anfangs treu auf Gott vertraute, aber später in Notsituationen seine Hilfe bei Menschen statt bei Gott suchte. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in allen Notsituationen zuerst und vor allem beim Herrn Hilfe suchen sollen, denn Gottes Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
Hauptthemen (5)
1. Asa als guter König
- • Asa tat, was recht war in Gottes Augen und liebte den Herrn
- • Er machte keine Kompromisse mit Sünde und entfernte Götzen
- • Er führte das Volk zurück zu Gott und erneuerte den Bund
- • Sein Herz war ungeteilt für den Herrn ausgerichtet
2. Asas Vertrauen auf Gott gegen die Kuschiten
- • Als die Kuschiten angriffen, suchte Asa sofort Hilfe beim Herrn
- • Er betete: 'Du bist der Herr, unser Gott. Kein Mensch kann etwas gegen dich ausrichten'
- • Gott half ihm und gab ihm den Sieg
- • Dies war ein Beispiel für vollständiges Vertrauen auf Gott
3. Asas Versagen im 36. Regierungsjahr
- • Als König Bascha von Israel angriff, suchte Asa Hilfe bei einem anderen Volk statt bei Gott
- • Er zahlte Geld, um den Bund zwischen Bascha und diesem Volk aufzulösen
- • Ein Prophet wies ihn darauf hin, dass er diesmal nicht auf Gott vertraut hatte
- • Auch in seiner späteren Krankheit suchte er die Ärzte, aber nicht den Herrn
4. Die Herzenshaltung in Notsituationen
- • In Stress- und Notsituationen kommt heraus, was wirklich im Herzen ist
- • Wie ein Schwamm unter Druck das herausgibt, was in ihm ist
- • Die erste Reaktion zeigt, worauf unser Herz wirklich ausgerichtet ist
- • Es geht darum, in erster Linie zum Herrn zu rufen und zu beten
5. Gottes Verheißung und Treue
- • Des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist
- • Der Herr lässt uns nicht allein in schwierigen Situationen
- • Nicht jede Situation wird leichter, aber Gott trägt uns durch
- • Er wird uns nicht mehr zumuten, als wir tragen können
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Du bist der Herr, unser Gott. Kein Mensch kann etwas gegen dich ausrichten.
Doch weil du dich auf den Herrn stütztest, gab er sie in deine Hand.
Denn des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
Und im 39. Jahr seiner Regierung erkrankte Asa an seinen Füßen. Seine Krankheit war überaus schwer, aber auch in seiner Krankheit suchte er nicht den Herrn, sondern die Ärzte.
Weitere Referenzen
- → 2. Chronik 14
- → 2. Chronik 16
Praktische Anwendung (4)
- 1 In Notsituationen zuerst zum Herrn rufen: Wenn wir in schwierige oder stressige Situationen kommen, sollen wir als erstes zum Herrn im Gebet rufen und um seine Hilfe bitten, bevor wir andere Lösungen suchen.
- 2 Menschliche Hilfe nicht ablehnen, aber Prioritäten richtig setzen: Es ist richtig, auch menschliche Hilfe anzunehmen (wie von Ärzten bei Krankheit), aber die erste und wichtigste Hilfe soll immer beim Herrn gesucht werden.
- 3 Das Herz ungeteilt auf Gott ausrichten: Wir sollen unser Herz vollständig und ungeteilt auf den Herrn ausrichten, damit er uns in allen Situationen treu beistehen kann, wie er es verheißen hat.
- 4 Auf Gottes Treue vertrauen: Wir können uns darauf verlassen, dass der Herr uns nicht allein lässt und uns durch jede Situation hindurchträgt, auch wenn nicht jede Situation leichter wird.