Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Er muss wachsen, ich muss abnehmen
Johannes der Täufer stand vor einer Situation, die viele Menschen herausfordern würde: Seine Jünger berichteten ihm besorgt, dass alle Menschen zu Jesus gingen statt zu ihm. Die Menschenmassen, die einst zu Johannes gekommen waren, wandten sich nun Jesus zu. Doch Johannes reagierte nicht mit Neid oder Zorn.
Stattdessen sprach er eines der demütigsten Worte der Bibel: 'Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.' Johannes verstand seine Rolle als Wegbereiter. Er wusste, dass sein Dienst darin bestand, auf Jesus hinzuweisen, nicht sich selbst groß zu machen.
Wie oft kämpfen wir um Anerkennung und Bedeutung? Johannes zeigt uns einen anderen Weg: Je größer wir uns selbst machen, desto mehr verdecken wir die Herrlichkeit von Jesus. Wahre Erfüllung finden wir nicht in unserem eigenen Wachstum, sondern darin, dass Jesus in unserem Leben und durch unser Leben größer wird.
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Johannes der Täufer stand vor einer Situation, die viele Menschen herausfordern würde: Seine Jünger berichteten ihm besorgt, dass alle Menschen zu Jesus gingen statt zu ihm. Die Menschenmassen, die einst zu Johannes gekommen waren, wandten sich nun Jesus zu. Doch Johannes reagierte nicht mit Neid oder Zorn. Stattdessen sprach er eines der demütigsten Worte der Bibel: 'Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.' Johannes verstand seine Rolle als Wegbereiter. Er wusste, dass sein Dienst darin bestand, auf Jesus hinzuweisen, nicht sich selbst groß zu machen. Wie oft kämpfen wir um Anerkennung und Bedeutung? Johannes zeigt uns einen anderen Weg: Je größer wir uns selbst machen, desto mehr verdecken wir die Herrlichkeit von Jesus. Wahre Erfüllung finden wir nicht in unserem eigenen Wachstum, sondern darin, dass Jesus in unserem Leben und durch unser Leben größer wird.
Johannes der Täufer stand vor einer Situation, die viele Menschen herausfordern würde: Seine Jünger berichteten ihm besorgt, dass alle Menschen zu Jesus gingen statt zu ihm. Die Menschenmassen, die einst zu Johannes gekommen waren, wandten sich nun Jesus zu. Doch Johannes reagierte nicht mit Neid oder Zorn. Stattdessen sprach er eines der demütigsten Worte der Bibel: 'Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.' Johannes verstand seine Rolle als Wegbereiter. Er wusste, dass sein Dienst darin bestand, auf Jesus hinzuweisen, nicht sich selbst groß zu machen. Wie oft kämpfen wir um Anerkennung und Bedeutung? Johannes zeigt uns einen anderen Weg: Je größer wir uns selbst machen, desto mehr verdecken wir die Herrlichkeit von Jesus. Wahre Erfüllung finden wir nicht in unserem eigenen Wachstum, sondern darin, dass Jesus in unserem Leben und durch unser Leben größer wird.
Bitte Gott, dir die Demut von Johannes zu schenken und Jesus in deinem Leben mehr Raum zu geben.
In welchen Bereichen deines Lebens versuchst du, größer zu werden, anstatt Jesus größer werden zu lassen?
Predigt Life After Death 3 – What Happens Immediately After Dying // Viktor Kamnev
Mittwoch, 29. April 2026 1. Timotheus 6,16 Kernaussage Die Bibel lehrt, dass die Seele nach dem Tod nicht bewusstlos schläft, sondern unmittelbar in die Gegenwart Christi eintritt. Der Tod ist für Gläubige kein Ende, sondern der Übergang in die Herrlichkeit Gottes. Christen müssen keine Angst vor dem Tod haben, denn er ist ein besiegter Feind, der uns nach Hause zu Jesus bringt.
Diese Predigt behandelt die zentrale Frage, was unmittelbar nach dem Tod mit einem Menschen geschieht. Es wird dabei eine wichtige Unterscheidung getroffen zwischen dem Zwischenzustand - der Zeit zwischen dem individuellen Tod und der endzeitlichen Auferstehung des Leibes - und der finalen Auferstehung selbst. Der Fokus liegt darauf, was in dieser Zwischenzeit mit der menschlichen Seele geschieht.
Die Predigt widerlegt die Lehre vom Seelenschlaf und argumentiert anhand biblischer Belege für die bewusste Existenz der Seele nach dem Tod. Durch verschiedene Schriftstellen wie Jesu Wort an den Schächer am Kreuz, die Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus, sowie die Verklärung Jesu mit Mose und Elia wird deutlich gemacht, dass die Seele unmittelbar nach dem Tod bei Bewusstsein ist. Für Gläubige bedeutet dies direkte Gemeinschaft mit Christus im Paradies, nicht ein bewusstloser Wartezustand bis zur Auferstehung. Die Botschaft schließt mit der Ermutigung, dass Christen den Tod nicht fürchten müssen, da er nur der Übergang in die Gegenwart Christi ist. Weiterlesen
Life After Death 3 – What Happens Immediately After Dying // Viktor Kamnev
Die Bibel lehrt, dass die Seele nach dem Tod nicht bewusstlos schläft, sondern unmittelbar in die Gegenwart Christi eintritt. Der Tod ist für Gläubige kein Ende, sondern der Übergang in die Herrlichkeit Gottes. Christen müssen keine Angst vor dem Tod haben, denn er ist ein besiegter Feind, der uns nach Hause zu Jesus bringt.
Hauptthemen (4)
1. Der Zwischenzustand zwischen Tod und Auferstehung
- • Es geht nicht um die Auferstehung am Ende der Zeit, sondern um die Zeit zwischen dem Tod und der Auferstehung des Leibes
- • Die Frage lautet: Was geschieht in dieser Zwischenzeit mit meiner Seele?
2. Unsterblichkeit der Seele
- • Manche Theologen bestreiten die Unsterblichkeit der Seele und verweisen auf 1. Timotheus 6,16
- • Dass Gott allein unsterblich aus sich selbst ist, bedeutet nicht, dass er diese Gabe nicht anderen verleihen kann
- • Die Bibel zeigt, dass Gott der menschlichen Seele Unsterblichkeit geschenkt hat
- • Das Alte Testament gibt klare Hinweise durch David in den Psalmen
- • Mose und Elia erscheinen bei der Verklärung Jesu lebendig, erkennbar und kommunikationsfähig
3. Widerlegung des Seelenschlafs
- • Der Seelenschlaf besagt, dass die Seele nach dem Tod in einen bewusstlosen Zustand fällt bis zur Auferstehung
- • Jesus sagt zum Schächer am Kreuz: 'Heute wirst du mit mir im Paradies sein' - nicht später, sondern sofort
- • Die Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus zeigt beide bei Bewusstsein nach dem Tod
- • Paulus spricht von seiner Sehnsucht abzuscheiden und bei Christus zu sein - eine bewusste Gemeinschaft
4. Der Tod als Übergang zur Herrlichkeit
- • Der Tod ist wie das Öffnen einer Tür - auf der anderen Seite empfängt Christus
- • Hinter dem Vorhang ist Licht, Christus und die Herrlichkeit
- • Der Tod ist ein besiegter Feind
- • In dem Augenblick, wenn die Augen hier schließen, öffnen sie sich drüben und sehen Jesus von Angesicht zu Angesicht
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
der allein Unsterblichkeit hat
denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreich preisgeben
ich aber will dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit. Ich will satt werden, wenn ich erwache an deinem Bild
Heute wirst du mit mir im Paradies sein
Weitere Referenzen
- → Matthäus 17,1-8
- → Lukas 16
- → Philipper 1,23
Praktische Anwendung (3)
- 1 Keine Angst vor dem Tod haben: Als Christ muss man keine Angst vor dem Tod haben, weil er ein besiegter Feind ist und nur der Diener, der einen nach Hause zu Christus bringt.
- 2 Gewissheit der unmittelbaren Gemeinschaft mit Christus: In dem Augenblick des Todes tritt die Seele unmittelbar in die Gegenwart Christi ein und sieht ihn von Angesicht zu Angesicht.
- 3 Ohne Furcht leben und sterben: Die biblische Wahrheit über den Tod ermöglicht es, sowohl ohne Furcht zu leben als auch ohne Furcht zu sterben, weil Christus jetzt und in Ewigkeit bei uns ist.