Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Samstag Gott als liebender Vater und gerechter Herr
Gott verwendet zwei Beziehungsbilder: Vater-Sohn und Herr-Knecht. Beide Beziehungen fordern Ehre und Respekt, aber beide sind auch von Fürsorge geprägt. Ein Vater ehrt man, weil er sich liebevoll kümmert. Einen Herrn respektiert man, weil er versorgt und schützt.
Manche von uns hatten schwierige Vatererfahrungen. Aber lass deine negativen Erlebnisse nicht dein Gottesbild verzerren. Schau stattdessen, wie die Bibel Gott als Vater beschreibt: liebevoll, versorgend, führend. Durch den Heiligen Geist können wir 'Abba, lieber Vater' sagen – ein Ausdruck innigster Vertrautheit.
Gleichzeitig ist Gott der 'Herr der Heerscharen' – der allmächtige Gott, dem Engel gehorchen. Er verdient unseren höchsten Respekt. Diese beiden Aspekte gehören zusammen: Vertrauen und Ehrfurcht, Nähe und Respekt.
Weiterlesen
"
Gott verwendet zwei Beziehungsbilder: Vater-Sohn und Herr-Knecht. Beide Beziehungen fordern Ehre und Respekt, aber beide sind auch von Fürsorge geprägt. Ein Vater ehrt man, weil er sich liebevoll kümmert. Einen Herrn respektiert man, weil er versorgt und schützt. Manche von uns hatten schwierige Vatererfahrungen. Aber lass deine negativen Erlebnisse nicht dein Gottesbild verzerren. Schau stattdessen, wie die Bibel Gott als Vater beschreibt: liebevoll, versorgend, führend. Durch den Heiligen Geist können wir 'Abba, lieber Vater' sagen – ein Ausdruck innigster Vertrautheit. Gleichzeitig ist Gott der 'Herr der Heerscharen' – der allmächtige Gott, dem Engel gehorchen. Er verdient unseren höchsten Respekt. Diese beiden Aspekte gehören zusammen: Vertrauen und Ehrfurcht, Nähe und Respekt.
Gott verwendet zwei Beziehungsbilder: Vater-Sohn und Herr-Knecht. Beide Beziehungen fordern Ehre und Respekt, aber beide sind auch von Fürsorge geprägt. Ein Vater ehrt man, weil er sich liebevoll kümmert. Einen Herrn respektiert man, weil er versorgt und schützt. Manche von uns hatten schwierige Vatererfahrungen. Aber lass deine negativen Erlebnisse nicht dein Gottesbild verzerren. Schau stattdessen, wie die Bibel Gott als Vater beschreibt: liebevoll, versorgend, führend. Durch den Heiligen Geist können wir 'Abba, lieber Vater' sagen – ein Ausdruck innigster Vertrautheit. Gleichzeitig ist Gott der 'Herr der Heerscharen' – der allmächtige Gott, dem Engel gehorchen. Er verdient unseren höchsten Respekt. Diese beiden Aspekte gehören zusammen: Vertrauen und Ehrfurcht, Nähe und Respekt.
Danke Gott, dass er sowohl dein liebender Vater als auch dein mächtiger Herr ist, und bitte ihn, beide Aspekte in deinem Leben zu vertiefen.
Sehe ich Gott als liebenden Vater, dem ich vertrauen kann, und als Herr, dem ich mit Ehrfurcht begegne?
Aufnahme vom 6. September 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 06.09.2026 um 11 Uhr
Sonntag, 6. September 2026 Hebräer 1,1-3 Kernaussage Die Predigt betont, dass Jesus Christus nicht nur zur Vergebung unserer Sünden starb, sondern als vollkommenes Brandopfer, das uns den Zugang zu Gott ermöglicht. Durch sein Opfer können wir eine persönliche Beziehung zum Vater haben, ihn anbeten und ihm vollkommen vertrauen. Wie Abraham seinen Sohn opfern sollte, hat Gott seinen einzigen Sohn tatsächlich für uns geopfert.
Dieser Gottesdienst der Evangelischen Brüdergemeinde Gifhorn beinhaltet die Feier des Abendmahls und eine ausführliche Predigt über das Opfer Isaaks aus 1. Mose 22. Die Gemeinde beginnt mit Liedern, Ansagen und Grüßen, gefolgt von einer Bibellesung aus Hebräer 1. Der Prediger Robert führt durch eine tiefgründige Betrachtung der Geschichte Abrahams und Isaaks, wobei er die Parallelen zu Jesu Opfer auf Golgatha herausarbeitet. Er betont, dass Abrahams dreitägige Reise nach Moria eine Zeit intensiver geistlicher Vorbereitung war und dass Jesus nicht nur als Sündopfer, sondern als Brandopfer verstanden werden muss - als Ausdruck der vollkommenen Beziehung zwischen Mensch und Gott.
Nach der Predigt folgt die Austeilung des Abendmahls mit Brot und Kelch, begleitet von Gebeten und Liedern. Die Gemeinde wird ermutigt, in den schweren Lebenswegen Gottes Führung zu erkennen und darauf zu vertrauen, dass Er auch in dunklen Tälern Offenbarung und Kraft schenkt. Der Gottesdienst schließt mit ausführlichen Gebeten der Gemeindemitglieder, in denen sie Gott für sein Opfer danken, ihn loben und preisen. Die Betonung liegt darauf, dass durch Jesus Christus der Zugang zu Gott möglich wurde und dass die Gemeinde aus Dankbarkeit ein lebendiges Opfer für Gott sein soll. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 06.09.2026 um 11 Uhr
Die Predigt betont, dass Jesus Christus nicht nur zur Vergebung unserer Sünden starb, sondern als vollkommenes Brandopfer, das uns den Zugang zu Gott ermöglicht. Durch sein Opfer können wir eine persönliche Beziehung zum Vater haben, ihn anbeten und ihm vollkommen vertrauen. Wie Abraham seinen Sohn opfern sollte, hat Gott seinen einzigen Sohn tatsächlich für uns geopfert.
Hauptthemen (4)
1. Die Prüfung Abrahams und das Brandopfer
- • Abraham wurde von Gott geprüft, seinen geliebten Sohn Isaak zu opfern
- • Der dreitägige Weg zum Berg Morija war eine Zeit intensiver innerer Auseinandersetzung
- • Brandopfer ist Ausdruck der persönlichen Beziehung zu Gott, nicht ein Sündopfer
- • Abraham glaubte an die Auferstehung der Toten - eine revolutionäre Erkenntnis für seine Zeit
- • Gott sorgte für ein Ersatzopfer (den Widder) und verschonte Isaak
2. Gottes Weg durch dunkle Täler
- • Gott führt uns bewusst durch schwierige Lebenssituationen, damit wir zum Nachdenken kommen
- • In monotonen, herausfordernden Zeiten gibt Gott uns Offenbarungen und Erkenntnisse
- • Schwere Wege bereiten uns auf Entscheidungen vor und stärken unser Vertrauen
- • Wir sollten dankbar sein in Anfechtungen, weil Gott uns dadurch formt und leitet
- • Der Herr lässt uns auf diesen Wegen nicht alleine
3. Jesus Christus als das vollkommene Brandopfer
- • Der Berg Morija ist der Ort, wo später Jerusalem und Golgatha entstanden
- • Jesus Christus ist das wahre Brandopfer - ein lieblicher Geruch vor Gott
- • Durch Jesus haben wir überhaupt erst Zugang zu Gott und können ihn anbeten
- • Sein Opfer ermöglicht nicht nur Sündenvergebung, sondern eine persönliche Beziehung zum Vater
- • Gott hat seinen Sohn nicht verschont, sondern tatsächlich für uns geopfert
4. Die Bedeutung unserer Kinder und Prioritäten
- • Kinder haben oft einen sehr hohen Stellenwert in unserem Leben
- • Wir investieren viel in ihre Erziehung und möchten durch sie unsere Träume verwirklichen
- • Die Frage ist: Werden unsere Kinder zu Götzen in unserem Leben?
- • Abraham musste lernen, dass selbst der verheißene Sohn in Gottes Hand liegt
- • Wir müssen bereit sein, alles Gott anzuvertrauen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Nachdem Gott vielfältig unter vieler Weise jemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch die er auch die Welten gemacht hat. Er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in die Höhe gesetzt.
Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm, Abraham, und er antwortete, hier bin ich. Und er sprach, nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde...
Denn ich habe es von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe. Der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten war, nahm er das Brot, dankte und brach es und sprach, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach, dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut...
Denn nicht durch Gesetz wurde Abraham oder seiner Nachkommenschaft die Verheißung zuteil, dass er der Welterbe sein sollte, sondern durch Glaubensgerechtigkeit... Darum ist es aus Glauben, dass es nach der Gnade gehe... der gegen Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt hat...
Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt... Wir sehen aber den, der ein wenig unter die Engel erniedrigt war, Jesus wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt... Inmitten der Gemeinde will ich dir Lob singen.
Weitere Referenzen
- → Psalm 22
- → 3. Mose und 5. Mose (Opferordnungen)
- → 1. Samuel (Brandopfer gegen die Philister)
- → Epheser (Jesus als lieblicher Geruch vor Gott)
Praktische Anwendung (5)
- 1 In schwierigen Zeiten auf Gottes Führung vertrauen: Wenn wir durch dunkle Täler gehen, sollten wir nicht nur um schnelle Befreiung beten, sondern erkennen, dass Gott uns in diesen Zeiten Offenbarungen und Erkenntnisse schenken möchte. Nutzen wir diese Zeiten zur Reflexion und zum Wachstum.
- 2 Überprüfung unserer Prioritäten: Wir sollten uns selbst fragen: Welchen Stellenwert haben unsere Kinder, unsere Arbeit oder andere Dinge in unserem Leben? Sind sie vielleicht schon zu Götzen geworden? Alles muss in Gottes Hand liegen.
- 3 Gott anbeten und ihm vertrauen: Durch Jesus Christus haben wir Zugang zum Vater. Wir sollten nicht nur um Vergebung bitten, sondern Gott anbeten, ihm danken und ihm unser ganzes Leben anvertrauen - besonders in Unsicherheit.
- 4 Dankbarkeit im Abendmahl: Das Abendmahl erinnert uns nicht nur an Sündenvergebung, sondern auch daran, dass Jesus das vollkommene Brandopfer ist, durch das wir Gemeinschaft mit Gott haben können. Diese Wahrheit sollte uns zu Lob und Anbetung bewegen.
- 5 Glauben wo keine Hoffnung ist: Wie Abraham sollten wir lernen, auch dann zu glauben und zu hoffen, wenn menschlich gesehen keine Hoffnung mehr besteht. Wir halten uns an Gottes Wort und seinen Verheißungen fest.