predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg

Kastanienstraße 76, 51647 Gummersbach

Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.

Täglicher Impuls
Mittwoch

In seine Handflächen eingezeichnet

Die römischen Nägel, die Jesus ans Kreuz schlugen, durchbohrten seine Handwurzeln brutal. Der Schmerz war unvorstellbar. Doch in diesem Moment erfüllte Jesus den Auftrag des Vaters – für dich und für mich. Gott spricht in Jesaja: 'Könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen? Sollte sogar diese vergessen, ich werde dich nicht vergessen. Siehe, in meine Handflächen habe ich dich eingezeichnet.' Dein Name ist in die Handflächen Jesu eingraviert – genau dort, wo die Nägel durchgingen. Es war Jesus wichtiger, dass du gerettet wirst, als sein eigenes Wohlergehen. Er nahm den Tod in Kauf, um uns das Leben zu ermöglichen. Dieses Opfer ist die Grundlage unserer Rettung und unseres Dienstes. Weil Jesus seinen Auftrag vollbracht hat, können wir unseren Auftrag annehmen.

Weiterlesen
"

Die römischen Nägel, die Jesus ans Kreuz schlugen, durchbohrten seine Handwurzeln brutal. Der Schmerz war unvorstellbar. Doch in diesem Moment erfüllte Jesus den Auftrag des Vaters – für dich und für mich. Gott spricht in Jesaja: 'Könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen? Sollte sogar diese vergessen, ich werde dich nicht vergessen. Siehe, in meine Handflächen habe ich dich eingezeichnet.' Dein Name ist in die Handflächen Jesu eingraviert – genau dort, wo die Nägel durchgingen. Es war Jesus wichtiger, dass du gerettet wirst, als sein eigenes Wohlergehen. Er nahm den Tod in Kauf, um uns das Leben zu ermöglichen. Dieses Opfer ist die Grundlage unserer Rettung und unseres Dienstes. Weil Jesus seinen Auftrag vollbracht hat, können wir unseren Auftrag annehmen.

Jesaja 49,15-16
Gebet

Danke, Jesus, für dein Opfer am Kreuz. Lass mich nie vergessen, wie wertvoll ich in deinen Augen bin.

Herausforderung

Wie verändert es dein Leben zu wissen, dass dein Name in Jesu Handflächen eingraviert ist?

Aufnahme vom 1. Juli 2026

Predigt

05.07.2026 | Gottesdienst mit Abendmahl

Mittwoch, 1. Juli 2026
2. Chronik 20,1-2
Kernaussage

In den Tälern und Kämpfen unseres Lebens sind die stärksten Waffen nicht unsere eigene Kraft oder Strategien, sondern das Gebet und der Lobpreis. Wie König Joschafat sollen wir uns auf Gottes Person, seine Verheißungen und sein bisheriges Handeln berufen, und Gott loben - vor, während und nach dem Kampf - im Vertrauen darauf, dass der Kampf dem Herrn gehört.

Dies ist ein evangelischer Gottesdienst mit Abendmahl der ECG Bernberg. Der Gottesdienst umfasst Lobpreis, Anbetung, eine Predigt über Joschafat im Lobestal (2. Chronik 20), eine Verlobungsankündigung von Samuel Wiebe und Vivien Berg, sowie die Feier des Abendmahls. Die zentrale Botschaft der Predigt behandelt zwei geistliche Waffen für Lebenskrisen: Gebet und Lobpreis. Anhand der Geschichte von König Joschafat wird gelehrt, wie das Volk Israel trotz übermächtiger Feinde durch Gebet und Lobpreis siegreich wurde, wobei Gott selbst für sie kämpfte. Der Gottesdienst betont, dass Christen Gott bereits vor dem Sieg loben dürfen, im Vertrauen auf seine Verheißungen. Das Abendmahl erinnert an Jesu stellvertretendes Opfer am Kreuz und seine Gottverlassenheit, damit Gläubige mit Gott versöhnt werden können. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft, Ankündigungen für einen Bibel- und Gebetsabend sowie einen Seniorengottesdienst, und lädt zur Gemeinschaft beim Kaffee ein.
Weiterlesen
Dies ist ein evangelischer Gottesdienst mit Abendmahl der ECG Bernberg. Der Gottesdienst umfasst Lobpreis, Anbetung, eine Predigt über Joschafat im Lobestal (2. Chronik 20), eine Verlobungsankündigung von Samuel Wiebe und Vivien Berg, sowie die Feier des Abendmahls. Die zentrale Botschaft der Predigt behandelt zwei geistliche Waffen für Lebenskrisen: Gebet und Lobpreis. Anhand der Geschichte von König Joschafat wird gelehrt, wie das Volk Israel trotz übermächtiger Feinde durch Gebet und Lobpreis siegreich wurde, wobei Gott selbst für sie kämpfte. Der Gottesdienst betont, dass Christen Gott bereits vor dem Sieg loben dürfen, im Vertrauen auf seine Verheißungen. Das Abendmahl erinnert an Jesu stellvertretendes Opfer am Kreuz und seine Gottverlassenheit, damit Gläubige mit Gott versöhnt werden können. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft, Ankündigungen für einen Bibel- und Gebetsabend sowie einen Seniorengottesdienst, und lädt zur Gemeinschaft beim Kaffee ein.

Hauptthemen (4)

1. Die erste Waffe: Das Gebet

  • Joschafat reagierte auf die bedrohliche Situation mit Gebet statt mit militärischen Strategien
  • Er rief eine Gebetsarmee statt eine bewaffnete Armee zusammen
  • Sein Gebet hatte drei Teile: Wer Gott ist (Gottes Person), was Gott getan/versprochen hat, und die Bitte um Hilfe
  • Im Gebet berufen wir uns auf Gottes Charakter in Bezug auf unsere Not
  • Wir sollen uns auf Gottes Verheißungen und sein bisheriges Handeln berufen
  • Das Gebet ist nicht die letzte, sondern die erste Waffe in unseren Kämpfen

2. Die zweite Waffe: Der Lobpreis

  • Lobpreis vor dem Kampf - basierend auf Gottes Verheißungen
  • Lobpreis während des Kampfes - das Lobpreisteam ging vor den bewaffneten Kriegern
  • Lobpreis nach dem Kampf - das Tal wurde zum 'Lobetal' umbenannt
  • Wir dürfen Gott loben, bevor der Sieg sichtbar ist, weil seine Verheißungen zuverlässig sind
  • Der Lobpreis war Joschafats Priorität gegenüber den Speeren
  • Aus Todestälern sollen wir Lobetäler machen

3. Gottes Antwort und Handeln

  • Gott antwortete auf das Gebet durch den Propheten Jahasiel
  • Gott sagte: 'Nicht eure, sondern Gottes Sache ist der Kampf'
  • Das Volk musste im Gehorsam ausziehen, aber Gott kämpfte für sie
  • Die drei feindlichen Völker vernichteten sich gegenseitig
  • Israel sah die Rettung des Herrn ohne selbst kämpfen zu müssen
  • Der Sieg war vollständig - drei Tage brauchten sie zum Einsammeln der Beute

4. Jesu stellvertretendes Opfer am Kreuz

  • Jesus hat den wichtigsten Kampf für uns bereits gekämpft
  • Am Kreuz wurde Jesus von Gott verlassen, damit wir nie verlassen werden
  • Jesus trug unsere Sünde und die Gottverlassenheit
  • Durch sein Blut ist der neue Bund geschlossen
  • Das Abendmahl erinnert uns an Jesu Opfer und unsere Versöhnung mit Gott
  • Der Kampf gegen die Sünde gehört dem Herrn - Jesus hat ihn gewonnen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

2. Chronik 20,1-2

Und es begab sich danach, dass die Moabiter und Ammoniter und mit ihnen andere außer den Ammonitern gegen Joschafat kamen, um zu kämpfen. Und man kam und berichtete Joschafat: Es kommt eine große Menge gegen dich von jenseits des Meeres, von Edom, und siehe, sie sind schon in En-Gedi.

2. Chronik 20,3-4

Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den Herrn zu suchen, und er ließ in ganz Juda ein Fasten ausrufen. Und Juda kam zusammen, um vor dem Herrn Hilfe zu erbitten; auch aus allen Städten Judas kamen sie, um den Herrn zu suchen.

2. Chronik 20,6

O Herr, du Gott unserer Väter, bist du nicht Gott im Himmel und Herrscher über alle Königreiche der Heiden? In deiner Hand ist Kraft und Macht, und niemand kann vor dir bestehen.

2. Chronik 20,7

Hast du nicht, unser Gott, die Einwohner dieses Landes vor deinem Volk Israel vertrieben und hast es dem Samen Abrahams, deines Freundes, gegeben auf ewige Zeiten?

2. Chronik 20,8-9

Sie haben sich darin niedergelassen und dir darin ein Heiligtum für deinen Namen gebaut und gesagt: Wenn Unglück über uns kommt, Schwert, Gericht oder Pest oder Hungersnot, und wir vor dieses Haus und vor dich hintreten - denn dein Name wohnt ja in diesem Haus - und wir in unserer Not zu dir schreien, so wollest du hören und helfen.

2. Chronik 20,12-13

Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft gegen diesen großen Haufen, der gegen uns herangerückt ist, und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet. Und ganz Juda stand vor dem Herrn samt ihren Kindern, Frauen und Söhnen.

2. Chronik 20,15-17

So spricht der Herr zu euch: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor diesem großen Haufen, denn nicht eure, sondern Gottes Sache ist der Kampf. Morgen sollt ihr gegen sie hinabziehen. Siehe, sie kommen auf der Anhöhe Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ende des Tales antreffen, vor der Wüste Jeruel. Aber es ist nicht an euch, dort zu kämpfen. Tretet nur hin und bleibt stehen und seht die Rettung des Herrn, der mit euch ist. O Juda und Jerusalem, fürchtet euch nicht und verzagt nicht; zieht morgen aus gegen sie, und der Herr ist mit euch.

2. Chronik 20,18-19

Da beugte sich Joschafat mit seinem Angesicht zur Erde, und ganz Juda und die Einwohner von Jerusalem fielen nieder vor dem Herrn und beteten den Herrn an. Und die Leviten von den Söhnen der Kahatiter und von den Söhnen der Korachiter machten sich auf, um den Herrn, den Gott Israels, zu loben mit lautschallender Stimme.

2. Chronik 20,20-21

Und sie machten sich am Morgen früh auf und zogen zur Wüste Tekoa. Und als sie auszogen, trat Joschafat hin und sprach: Hört mir zu, Juda und ihr Einwohner von Jerusalem! Vertraut auf den Herrn, euren Gott, so könnt ihr getrost sein; und glaubt seinen Propheten, so werdet ihr gelingen haben. Und er beriet sich mit dem Volk und stellte die, welche in heiligem Schmuck dem Herrn singen und ihn preisen sollten, im Zug vor die gerüsteten Krieger hin, um zu singen: Dankt dem Herrn, denn seine Gnade währt ewiglich.

2. Chronik 20,22

Und als sie anfingen, mit Jauchzen und Loben, da schickte der Herr einen Hinterhalt.

2. Chronik 20,26

Aber am vierten Tag kamen sie zusammen im Lobetal; denn dort lobten sie den Herrn. Und daher nennt man jenen Ort Lobetal bis zu diesem Tag.

2. Chronik 20,27-28

Danach kehrte die ganze Mannschaft von Juda und Jerusalem wieder um, mit Joschafat an ihrer Spitze, um mit Freuden nach Jerusalem zu ziehen; denn der Herr hatte ihnen Freude gegeben angesichts der Niederlage ihrer Feinde. Und sie zogen in Jerusalem ein, unter Harfen, Lauten und Trompetenklang, zum Haus des Herrn.

Offenbarung 4

Danach blickte ich auf und sah im Himmel eine offene Tür... Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Herr, der allmächtige Herrscher, der war, der ist und der kommt... Würdig bist du, unser Herr und Gott. Dir gebührt Ehre und Ruhm und alle Macht, denn du hast alle Dinge geschaffen.

Psalm 37,5

Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertraue auf ihn, er wird handeln.

Psalm 23

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln... Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal...

Matthäus 27,45-46

Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

1. Korinther 11,28

Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.

1. Korinther 11,23-26

Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich dass der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm und dankte, es brach und sprach: Nehmt, esst, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; dies tut, sooft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn sooft ihr dieses Brot esst und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Weitere Referenzen

  • 2. Chronik 7
  • Jesaja 53
  • Psalm 136

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Beginne Gebete mit Anbetung: Starte deine Gebete nicht sofort mit Bitten, sondern berufe dich zuerst auf Gottes Person und Charakter in Bezug auf deine Not. Lobe Gott für das, wer er ist.
  • 2 Erinnere dich an Gottes Taten und Verheißungen: Bevor du deine Bitte bringst, erinnere dich im Gebet an das, was Gott bereits in deinem Leben getan hat und an seine Verheißungen in seinem Wort. Dies stärkt den Glauben und tröstet das Herz.
  • 3 Mache das Gebet zur ersten, nicht zur letzten Waffe: Warte nicht, bis alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Greife in Kämpfen und Tälern sofort zur Waffe des Gebets und suche zuerst Gottes Hilfe.
  • 4 Übe Lobpreis vor dem Sieg: Lobe Gott bereits vor dem sichtbaren Sieg im Vertrauen auf seine Verheißungen. Wie Joschafat dürfen wir Gott loben, bevor die Antwort da ist, weil wir wissen, dass er treu ist.
  • 5 Mache Todestäler zu Lobetälern: Vergiss nicht, nach durchlebten Kämpfen Gott zu danken und ihn zu loben. Bringe Gott den Dank für durchgeführte Täler und ermutige andere mit deinem Zeugnis von Gottes Treue.
  • 6 Demütige dich vor Gott mit deiner Schuld: Erkenne an, dass du aus dem tiefsten Tal der Sünde nicht selbst herauskommen kannst. Nimm Jesu stellvertretendes Opfer an und lasse dich mit Gott versöhnen.