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Gemeinde Gottes Edmonton

7230 Keswick Link SW, Edmonton, AB T6W 4R7, Canada

Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.

Täglicher Impuls
Mittwoch

Christus bekennen oder verleugnen

Jesus sagt unmissverständlich: 'Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.' Ist es leicht, Jesus zu bekennen? Das hängt davon ab, wo wir uns befinden. Unter Glaubensgeschwistern ist es einfach. Aber umgeben von Menschen, die den Herrn hassen oder ablehnen, sieht es anders aus. Studenten an Universitäten erleben oft, wie Professoren den Glauben an Jesus lächerlich machen. Dann aufzustehen und zu sagen: 'Ich bin ein Nachfolger Jesu' – das erfordert Mut. Doch gerade dann, wenn es etwas kostet, bringt unser Bekenntnis Gott Ehre und kann einen echten Unterschied machen. In vielen Ländern bedeutet es, Jesus zu bekennen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Druck, Christus zu verleugnen, ist real. Möge Gott uns bewahren, dass wir Ihn niemals verleugnen, sondern mutig zu Ihm stehen.

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Jesus sagt unmissverständlich: 'Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.' Ist es leicht, Jesus zu bekennen? Das hängt davon ab, wo wir uns befinden. Unter Glaubensgeschwistern ist es einfach. Aber umgeben von Menschen, die den Herrn hassen oder ablehnen, sieht es anders aus. Studenten an Universitäten erleben oft, wie Professoren den Glauben an Jesus lächerlich machen. Dann aufzustehen und zu sagen: 'Ich bin ein Nachfolger Jesu' – das erfordert Mut. Doch gerade dann, wenn es etwas kostet, bringt unser Bekenntnis Gott Ehre und kann einen echten Unterschied machen. In vielen Ländern bedeutet es, Jesus zu bekennen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Druck, Christus zu verleugnen, ist real. Möge Gott uns bewahren, dass wir Ihn niemals verleugnen, sondern mutig zu Ihm stehen.

Matthäus 10,32-33
Gebet

Bete für Mut und Kühnheit, Jesus in jeder Situation zu bekennen, und für verfolgte Christen weltweit, die unter extremem Druck stehen.

Herausforderung

Gibt es Situationen in meinem Leben, in denen ich zögere, mich offen als Christ zu bekennen? Warum?

Aufnahme vom 15. April 2026

Predigt

Worship Service

Mittwoch, 15. April 2026
Psalm 33
Kernaussage

Die Predigt betont, dass Christen als Kinder Gottes Teil einer übernatürlichen Familie sind, die durch das Blut Jesu und den Heiligen Geist verbunden ist. Diese Identität als Gottes Familie sollte die tiefste Quelle unserer Identität sein und sich in echter Liebe, Gemeinschaft und gegenseitiger Fürsorge zeigen, wodurch die Welt Gottes Herrlichkeit sieht und zum Glauben kommt.

Dieser Gottesdienst konzentriert sich auf den fünften und letzten Wert der Gemeinde: die Gemeinschaft in Gottes Familie zu erleben. Die Predigt betont, dass Gläubige nicht nur als Einzelpersonen gerettet werden, sondern als Mitglieder von Gottes Familie, die durch den Heiligen Geist übernatürlich miteinander verbunden sind. Der Pastor erinnert daran, dass wahre christliche Identität in der Zugehörigkeit zu Gott und seiner Familie gefunden wird, nicht in weltlichen Erfolgen. Die Botschaft unterstreicht die Bedeutung authentischer, transparenter Beziehungen unter Geschwistern im Glauben, wo Liebe durch praktische Taten demonstriert wird. Die Urgemeinde in der Apostelgeschichte dient als Vorbild für echte biblische Gemeinschaft (Koinonia), wo Gläubige täglich zusammenkamen, ihre Leben teilten und einander in Liebe dienten. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Einheit, zum treuen Dienst aneinander und zur Priorität des Reiches Gottes, damit die Welt durch die Liebe der Gläubigen untereinander Christus erkennen kann.
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Dieser Gottesdienst konzentriert sich auf den fünften und letzten Wert der Gemeinde: die Gemeinschaft in Gottes Familie zu erleben. Die Predigt betont, dass Gläubige nicht nur als Einzelpersonen gerettet werden, sondern als Mitglieder von Gottes Familie, die durch den Heiligen Geist übernatürlich miteinander verbunden sind. Der Pastor erinnert daran, dass wahre christliche Identität in der Zugehörigkeit zu Gott und seiner Familie gefunden wird, nicht in weltlichen Erfolgen. Die Botschaft unterstreicht die Bedeutung authentischer, transparenter Beziehungen unter Geschwistern im Glauben, wo Liebe durch praktische Taten demonstriert wird. Die Urgemeinde in der Apostelgeschichte dient als Vorbild für echte biblische Gemeinschaft (Koinonia), wo Gläubige täglich zusammenkamen, ihre Leben teilten und einander in Liebe dienten. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Einheit, zum treuen Dienst aneinander und zur Priorität des Reiches Gottes, damit die Welt durch die Liebe der Gläubigen untereinander Christus erkennen kann.

Hauptthemen (5)

1. Unsere Identität als Kinder Gottes

  • Wir sind durch die Wiedergeburt Teil von Gottes Familie geworden
  • Diese Identität sollte wichtiger sein als weltliche Errungenschaften oder Status
  • Als Kinder Gottes gehören wir für immer zusammen - in diesem Leben und in der Ewigkeit
  • Unsere Identität in Christus bestimmt unsere Prioritäten und die Richtung unseres Lebens

2. Echte und transparente Beziehungen aufbauen

  • Es geht um mehr als nur Sonntagsgrüße - wir sollen das Leben miteinander teilen
  • Wir sollen einander ermutigen, erbauen, vergeben und lieben (die 'einander'-Gebote)
  • Etwa 40 verschiedene 'einander'-Anweisungen im Neuen Testament zeigen, wie wir miteinander umgehen sollen
  • Wir sollen einander in Liebe zurechtweisen und auf den richtigen Weg zurückführen
  • Die Bedürfnisse unserer Geschwister sind genauso wichtig wie unsere eigenen

3. Biblische Gemeinschaft (Koinonia) erleben

  • Koinonia bedeutet Gemeinschaft durch innige Teilnahme - mehr als gewöhnliche Gemeinschaft
  • Diese Gemeinschaft ist übernatürlich und wird durch den Heiligen Geist bewirkt
  • Die erste Gemeinde teilte täglich ihre Leben, aßen zusammen und hatten alles gemeinsam
  • Wahre Gemeinschaft erfordert Hingabe an den Heiligen Geist und enge Beziehungen zueinander
  • Gemeinsames Gebet, Gastfreundschaft und Zeit miteinander sind wesentlich
  • Hindernisse für Gemeinschaft: Groll, Stolz, Neid, Eifersucht, Selbstbezogenheit, Geschäftigkeit

4. Einheit des Geistes bewahren

  • Jesus betete, dass wir alle eins sein mögen, damit die Welt glaubt
  • Unsere Einheit und Harmonie ist ein Zeugnis für die Welt
  • Wenn Gottes Kinder sich streiten und nicht vergeben, schadet das dem Reich Gottes
  • Wir sollen uns bemühen, die Einheit des Geistes im Band des Friedens zu bewahren
  • Der Feind will nichts lieber, als Gläubige gegeneinander aufzubringen

5. Treuer Dienst an Gottes Familie

  • Wir sollen Gott und sein Reich an erste Stelle setzen
  • Es sollte keine Spaltung im Leib Christi geben, sondern tiefe Fürsorge füreinander
  • Jeder soll seinen Teil dazu beitragen, Frieden und Einheit zu fördern
  • Wir sollen in Sanftmut und Freundlichkeit lieben und Vergebung suchen
  • Gemeinsames Arbeiten am Evangelium und der Jüngerschaft verbindet uns

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Psalm 33

Freuet euch im Herrn, ihr Gerechten, denn das Lob der Aufrichtigen ist schön

1. Johannes 3:1

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen

Epheser 2:11ff

Johannes 13:35

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt

Johannes 1:12

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben

Hebräer 10:24-25

Und lasst uns aufeinander achten, damit wir uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken. Lasst uns nicht verlassen unsere Versammlungen, wie einige pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht

Römer 12:10

Seid einander herzlich zugetan in brüderlicher Liebe, und einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor

Epheser 4:2

Mit aller Demut und Sanftmut, mit Geduld, ertragt einer den andern in Liebe

Apostelgeschichte 4:32-35

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam. Und mit großer Kraft gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser hatte, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte

Philipper 2:3

Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst

Apostelgeschichte 2:46

Täglich waren sie einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern

Johannes 17:20-21

Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast

Epheser 4:3

Befleißigt euch, die Einigkeit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens

Matthäus 6:33

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit

1. Korinther 12:25

Damit im Leib keine Spaltung sei, sondern die Glieder in gleicher Weise füreinander sorgen

Weitere Referenzen

  • 1. Korinther 13
  • Apostelgeschichte 2

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Unsere Identität in Christus verinnerlichen: Erkennen Sie, dass Ihre tiefste Identität darin besteht, ein Kind Gottes zu sein - wichtiger als jede weltliche Errungenschaft. Lassen Sie diese Wahrheit Ihre Prioritäten und Ihren Lebenskurs bestimmen.
  • 2 Mit der Absicht zu dienen zur Gemeinde kommen: Kommen Sie zum Gottesdienst nicht mit der Frage 'Was bekomme ich?', sondern 'Wen kann ich segnen? Wie kann ich anderen dienen?' Suchen Sie aktiv jemanden zum Ermutigen und Auferbauen.
  • 3 Zeit miteinander investieren: Verbringen Sie Zeit mit Glaubensgeschwistern außerhalb des Sonntagsgottesdienstes. Üben Sie Gastfreundschaft, teilen Sie Mahlzeiten miteinander, beten Sie zusammen und bauen Sie echte, transparente Beziehungen auf.
  • 4 Die 'Einander'-Gebote leben: Studieren Sie die etwa 40 'Einander'-Anweisungen im Neuen Testament und setzen Sie sie praktisch um: einander ermutigen, erbauen, vergeben, lieben, dienen, füreinander beten und sorgen.
  • 5 Einheit und Frieden aktiv fördern: Bemühen Sie sich um Versöhnung, wo Verletzungen bestehen. Suchen Sie Vergebung bei denen, die Sie verletzt haben. Behandeln Sie alle mit Sanftmut und Freundlichkeit. Beten Sie diese Woche besonders für Einheit und Harmonie in der Gemeinde.
  • 6 Regelmäßig zu Gebetstreffen kommen: Nehmen Sie an den Gebetstreffen (z.B. mittwochs) teil und erkennen Sie, wie wichtig das gemeinsame Gebet für die Gemeinde ist. Gott hat gewählt, durch unsere Gebete zu wirken.
  • 7 Treuer Dienst an der Gemeindefamilie: Fragen Sie Gott, wie Sie Ihrer Gemeindefamilie dienen können. Geben Sie Ihr Bestes, Ihr Erstes für den Herrn. Erkennen Sie den Wert jeder ewigen Seele und setzen Sie Gottes Reich an erste Stelle.