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Gemeinde Gottes Schweicheln

Am Eickhof 14, 32120 Hiddenhausen

Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.

Täglicher Impuls
Montag

Es ist vollbracht

Das Opfer Jesu Christi am Kreuz war kein gewöhnliches Geschehen. Als Jesus rief 'Es ist vollbracht', verkündete er die vollständige Erlösung der Menschheit. Kein Opfer im Alten Testament – weder Böcke noch Kälber – hatte die Kraft, die Menschenseele wirklich zu erlösen. Nur durch sein eigenes Blut ist Jesus einmal in das himmlische Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. Dieses 'Es ist vollbracht' bedeutet: Der Sieg ist errungen, die Sünde ist besiegt, der Weg zum Vater ist frei. Wir dürfen auf dieses vollbrachte Werk unsere ganze Seligkeit bauen. In einer Welt voller Unsicherheit steht dieses Fundament fest: Christus hat alles getan, was für unsere Rettung nötig war. Wir leben heute im Auferstehungsleben, im Siegesleben in ihm.

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Das Opfer Jesu Christi am Kreuz war kein gewöhnliches Geschehen. Als Jesus rief 'Es ist vollbracht', verkündete er die vollständige Erlösung der Menschheit. Kein Opfer im Alten Testament – weder Böcke noch Kälber – hatte die Kraft, die Menschenseele wirklich zu erlösen. Nur durch sein eigenes Blut ist Jesus einmal in das himmlische Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. Dieses 'Es ist vollbracht' bedeutet: Der Sieg ist errungen, die Sünde ist besiegt, der Weg zum Vater ist frei. Wir dürfen auf dieses vollbrachte Werk unsere ganze Seligkeit bauen. In einer Welt voller Unsicherheit steht dieses Fundament fest: Christus hat alles getan, was für unsere Rettung nötig war. Wir leben heute im Auferstehungsleben, im Siegesleben in ihm.

Johannes 19,30
Gebet

Danke Jesus, dass du am Kreuz alles vollbracht hast. Hilf mir, in diesem Sieg zu leben und nicht aus eigener Kraft kämpfen zu müssen.

Herausforderung

Wie verändert es dein Leben heute, zu wissen, dass Jesus bereits alles vollbracht hat?

Predigt

Sonntag 30.08.2026

Sonntag, 30. August 2026
Josua 1,5-9
Kernaussage

Gott geht mit seinen Kindern durch alle Lebensumstände und verlässt sie nie. Wie Joshua an der Schwelle neuer Herausforderungen stand, so stehen wir heute - besonders unsere Kinder beim Schulbeginn - vor Herausforderungen. Doch Gott verspricht: 'Ich bin mit dir überall, wohin du gehst.' Das Gebet des Glaubens ist unsere mächtigste Waffe, und Eltern sind aufgerufen, für ihre Kinder zu beten und sie von früh an im Glauben zu erziehen.

Dieser Gottesdienst der Gemeinde Gottes Schweicheln thematisiert vor allem das Gebet, den Glauben und die Sorge um die Kinder in herausfordernden Zeiten. Der Prediger ermutigt die Gemeinde anhand der Geschichte Josuas, getrost und unverzagt zu sein, da Gott mit seinen Kindern geht - besonders wenn sie nun wieder zur Schule gehen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Kraft des Gebets: Das Gebet eines Gerechten vermag viel, und Eltern werden ermahnt, beständig für ihre Kinder zu beten, da diese in einer gottlosen Gesellschaft aufwachsen. Der Gottesdienst betont die Wichtigkeit von Jerusalem als geistliche Festung des Glaubens und ruft zur treuen Nachfolge auf. Mehrere Gemeindemitglieder geben Zeugnis von Gottes Heilungen und Treue in ihrem Leben. Die Versammlung schließt mit der Ermutigung, dass Gott seine Verheißungen erfüllt und niemand verlässt, der ihm vertraut und nachfolgt.
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Dieser Gottesdienst der Gemeinde Gottes Schweicheln thematisiert vor allem das Gebet, den Glauben und die Sorge um die Kinder in herausfordernden Zeiten. Der Prediger ermutigt die Gemeinde anhand der Geschichte Josuas, getrost und unverzagt zu sein, da Gott mit seinen Kindern geht - besonders wenn sie nun wieder zur Schule gehen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Kraft des Gebets: Das Gebet eines Gerechten vermag viel, und Eltern werden ermahnt, beständig für ihre Kinder zu beten, da diese in einer gottlosen Gesellschaft aufwachsen. Der Gottesdienst betont die Wichtigkeit von Jerusalem als geistliche Festung des Glaubens und ruft zur treuen Nachfolge auf. Mehrere Gemeindemitglieder geben Zeugnis von Gottes Heilungen und Treue in ihrem Leben. Die Versammlung schließt mit der Ermutigung, dass Gott seine Verheißungen erfüllt und niemand verlässt, der ihm vertraut und nachfolgt.

Hauptthemen (6)

1. Gottes Gegenwart in allen Lebensumständen

  • • Gott geht mit uns durch alle Herausforderungen, wie er es Joshua versprach
  • • Die Zusage 'Ich bin mit dir überall, wohin du gehst' gilt jedem Kind Gottes
  • • Gott kennt jedes Kind persönlich und weiß, was es braucht
  • • Stunde um Stunde sorgt Jesus für uns

2. Schulanfang und neue Herausforderungen der Kinder

  • • Kinder stehen vor dem Schulbeginn - manche zum ersten Mal, andere in neuen Schulen
  • • Eltern haben Sorgen um ihre Kinder in der gottlosen Gesellschaft
  • • Jesus geht mit den Kindern bis ins Klassenzimmer
  • • Der Herr behütet Ausgang und Eingang der Kinder

3. Die Macht des Gebets

  • • Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist
  • • Beter bezwingen Welten und sind Wundervollbringer
  • • Eltern, Großeltern und die Gemeinde sollen für die Kinder beten
  • • Gebete sind wie Regen auf trockenen Samen - sie bringen Leben hervor
  • • Gott wartet darauf, dass die Gebetsschalen gefüllt werden

4. Erziehung und Bewahrung der Kinder

  • • Eltern müssen früh genug Gefahren erkennen und handeln
  • • Wichtige Entscheidungen über Kleidung und Umgang sollten rechtzeitig getroffen werden
  • • Kompromisse mit dem weltlichen System führen zum Verlust der Kinder
  • • Kinder sollen früh lernen, dass Christus das Ein und Alles ist
  • • Die gottesfürchtigen Eltern müssen ein klares Zeugnis vor der Welt ablegen

5. Jerusalem als Bild der wahren Anbetung

  • • Nach Jerusalem zu kommen bedeutet, den wahren Gott anzubeten
  • • Nur in Jerusalem, der Stadt der Wahrheit, gibt es Leben und Segen
  • • Wer nicht nach Jerusalem kommt, dessen Land wird verdorren
  • • Der Geist der Gnade und des Gebets wird ausgegossen

6. Josuas Vorbereitung und Bewährung

  • • Joshua diente 40 Jahre lang treu unter Mose
  • • Er blieb in der Stiftshütte, um Gottes Gegenwart zu suchen
  • • Seine Treue und sein Festhalten an Gott bereiteten ihn auf größere Aufgaben vor
  • • Nach der Bewährung übertrug Gott ihm neue, größere Verantwortung

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Josua 1,5-9

Es soll dir dein Leben lang niemand widerstehen. Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen. Sei getrost und unverzagt. Du sollst diesem Volk das Land als Erbe austeilen, das ich ihnen geben will. Wie ich ihren Vätern geschworen habe, sei nur getrost und ganz unverzagt, indem du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du weise handelst überall, wohin du gehst. Lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern bedenke es Tag und Nacht, damit du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinem Weg gelingen und du wirst weise handeln. Siehe, ich habe dir geboten, getrost und unverzagt zu sein. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht, Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst.

Psalm 121,7-8

Der Herr behüte dich vor allem Übel. Er behütet deine Seele. Der Herr behütet deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in alle Ewigkeit.

Maleachi 3,13-4,2

Ihr redet hart wider mich, spricht der Herr. Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander also. Der Herr merkt und hört es. Und vor ihm ist ein Denkzettel geschrieben, für die so den Herrn fürchten und an seinen Namen gedenken. Sie sollen, spricht der Herr Zebaoth des Tages, den ich machen will mein Eigentum sein. Und ich will ihrer schonen, wie ein Mann seinen Sohn schont, der ihm dient. Und ihr sollt dagegen wiederum sehen, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Verächter und Gottlose Stroh sein. Und der künftige Tag wird sie anzünden, spricht der Herr Zebaoth, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweige lassen. Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter euren Flügeln.

Sacharja 7,8-14

Also sprach der Herr Zebaoth, richtet Recht und ein jeglicher beweise an seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit und tut nicht Unrecht an Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen und denke keiner wider seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen. Aber sie wollten nicht aufmerken und kehrten mir den Rücken zu und verstockten ihre Ohren, dass sie nicht hörten und machten ihre Herzen wie einen Demant, dass sie nicht hören das Gesetz und die Worte, welche der Herr Zebaoth sandte in seinem Geiste durch die vorigen Propheten, daher so großer Zorn vom Herrn Zebaoth gekommen ist.

Sacharja 8,1-5

Ich eifere um Zion mit großem Eifer und eifere um sie mit großem Zorn. So spricht der Herr, ich kehre mich wieder zu Zion und will zu Jerusalem wohnen. Das Jerusalem soll eine Stadt der Wahrheit heißen und der Berg des Herrn Zebaoth ein Berg der Heiligkeit. So spricht der Herr Zebaoth, es sollen noch Väter und alte Männer und Weiber wohnen in den Gassen zu Jerusalem und die an Stecken gehen vor großem Alter. Und der Stadt Gassen sollen sein voll Knaben und Mädchen, die auf ihren Gassen spielen.

Weitere Referenzen

  • → Psalm 73
  • → Sacharja 12,8-10
  • → Sacharja 14,8-19
  • → 1. Könige (Geschichte von Elia)

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Für die Kinder beten - besonders zum Schulbeginn: Eltern, Großeltern und die Gemeinde sollen täglich und ernstlich für die Kinder beten, besonders wenn sie zur Schule gehen. Das Gebet soll nicht oberflächlich sein, sondern aus einem gerechten Herzen kommen, das Gott vertraut.
  • 2 Früh genug Grenzen setzen in der Erziehung: Eltern sollen rechtzeitig wichtige Entscheidungen treffen, z.B. bezüglich Kleidung, Freundschaften und Umgang. Wenn man zu lange wartet, wird es schwerer, die Kinder zu leiten. Der richtige Moment muss erkannt werden.
  • 3 Keine Kompromisse mit dem weltlichen System: Christen sollen klar Position beziehen und ihr Zeugnis auf den Leuchter stellen. Kompromisse mit der gottlosen Welt führen zum Verlust der Kinder. Ein unerschrockenes, klares Bekenntnis ist notwendig.
  • 4 Den Kindern Vertrauen auf Gott vermitteln: Kindern soll von früh an vermittelt werden, dass Gott mit ihnen geht, sie beschützt und nie verlässt. Sie sollen lernen, dass Jesus ihr Ein und Alles sein soll und dass sie in jeder Situation auf ihn vertrauen dürfen.
  • 5 Die Gemeinschaft in Jerusalem suchen: Christen sollen den Ort der wahren Anbetung suchen - Jerusalem als Bild für die Gemeinde, wo Wahrheit und Heiligkeit herrschen. Nur dort gibt es den Segen und die Kraft Gottes. Das Gebet in dieser Gemeinschaft hat besondere Macht.
  • 6 Für abgewichene Kinder weiter beten: Für Kinder, die die Gemeinde verlassen haben, soll nicht aufgehört werden zu beten. Die Gebete sind wie Regentropfen auf trockenem Samen - sie können neues Leben hervorbringen. Der Same des Wortes Gottes liegt noch in ihren Herzen.