Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Montag Es ist vollbracht
Das Opfer Jesu Christi am Kreuz war kein gewöhnliches Geschehen. Als Jesus rief 'Es ist vollbracht', verkündete er die vollständige Erlösung der Menschheit. Kein Opfer im Alten Testament – weder Böcke noch Kälber – hatte die Kraft, die Menschenseele wirklich zu erlösen. Nur durch sein eigenes Blut ist Jesus einmal in das himmlische Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden.
Dieses 'Es ist vollbracht' bedeutet: Der Sieg ist errungen, die Sünde ist besiegt, der Weg zum Vater ist frei. Wir dürfen auf dieses vollbrachte Werk unsere ganze Seligkeit bauen. In einer Welt voller Unsicherheit steht dieses Fundament fest: Christus hat alles getan, was für unsere Rettung nötig war. Wir leben heute im Auferstehungsleben, im Siegesleben in ihm.
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Das Opfer Jesu Christi am Kreuz war kein gewöhnliches Geschehen. Als Jesus rief 'Es ist vollbracht', verkündete er die vollständige Erlösung der Menschheit. Kein Opfer im Alten Testament – weder Böcke noch Kälber – hatte die Kraft, die Menschenseele wirklich zu erlösen. Nur durch sein eigenes Blut ist Jesus einmal in das himmlische Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. Dieses 'Es ist vollbracht' bedeutet: Der Sieg ist errungen, die Sünde ist besiegt, der Weg zum Vater ist frei. Wir dürfen auf dieses vollbrachte Werk unsere ganze Seligkeit bauen. In einer Welt voller Unsicherheit steht dieses Fundament fest: Christus hat alles getan, was für unsere Rettung nötig war. Wir leben heute im Auferstehungsleben, im Siegesleben in ihm.
Das Opfer Jesu Christi am Kreuz war kein gewöhnliches Geschehen. Als Jesus rief 'Es ist vollbracht', verkündete er die vollständige Erlösung der Menschheit. Kein Opfer im Alten Testament – weder Böcke noch Kälber – hatte die Kraft, die Menschenseele wirklich zu erlösen. Nur durch sein eigenes Blut ist Jesus einmal in das himmlische Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. Dieses 'Es ist vollbracht' bedeutet: Der Sieg ist errungen, die Sünde ist besiegt, der Weg zum Vater ist frei. Wir dürfen auf dieses vollbrachte Werk unsere ganze Seligkeit bauen. In einer Welt voller Unsicherheit steht dieses Fundament fest: Christus hat alles getan, was für unsere Rettung nötig war. Wir leben heute im Auferstehungsleben, im Siegesleben in ihm.
Danke Jesus, dass du am Kreuz alles vollbracht hast. Hilf mir, in diesem Sieg zu leben und nicht aus eigener Kraft kämpfen zu müssen.
Wie verändert es dein Leben heute, zu wissen, dass Jesus bereits alles vollbracht hat?
Predigt Mittwoch 16.09.2026
Mittwoch, 16. September 2026 Jesaja 33,5-6 Kernaussage Die Kernbotschaft ist, dass das ewige Leben und die Seligkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort erlangt werden. Der Glaube ist der entscheidende Sieg, der die Welt überwindet, und muss täglich wachsen. Viele scheitern nicht am Mangel an Wissen, sondern am Mangel an Glauben an Gottes Wort und an der Suche nach Menschenehre statt nach Gottes Ehre.
Eine Mittwochsabendversammlung der Gemeinde Gottes Schweicheln mit Lobpreis, Anbetung und ausführlicher Predigtbetrachtung über Johannes 5:24-47. Die Verkündigung konzentriert sich auf die zentrale Bedeutung des Glaubens an Gottes Wort, die Gefahr des Unglaubens trotz religiöser Aktivität, und die Notwendigkeit wahrer Hingabe an Christus. Es werden persönliche Zeugnisse geteilt, Erfahrungen aus Gemeindebesuchen berichtet, und die Gemeinde wird ermutigt, im Glauben zu wachsen und sich auf die kommenden Versammlungen vorzubereiten. Die Botschaft betont, dass echte Gerechtigkeit nur durch Jesus Christus kommt, nicht durch eigene religiöse Bemühungen, und dass Kinder Gottes vom Tod zum Leben hindurchgedrungen sind. Weiterlesen
Mittwoch 16.09.2026
Die Kernbotschaft ist, dass das ewige Leben und die Seligkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort erlangt werden. Der Glaube ist der entscheidende Sieg, der die Welt überwindet, und muss täglich wachsen. Viele scheitern nicht am Mangel an Wissen, sondern am Mangel an Glauben an Gottes Wort und an der Suche nach Menschenehre statt nach Gottes Ehre.
Hauptthemen (5)
1. Die zentrale Bedeutung des Glaubens
- • Der Glaube kommt aus der Predigt und die Predigt aus dem Wort Gottes
- • Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen
- • Viele studieren die Bibel, aber glauben dem Wort nicht wirklich
- • Der Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat
- • Der Glaube muss täglich wachsen und zunehmen, ein Leben lang
2. Die Liebe zu Gott versus Menschenehre
- • Die vollkommene Liebe zu Gott ist nur durch den Heiligen Geist möglich
- • Viele suchen Ehre voneinander statt die Ehre, die von Gott allein ist
- • Die Suche nach Menschenehre hindert den Glauben am Wachsen
- • Die erste Liebe zu Gott darf nicht verlassen werden
- • Die Liebe zum Nächsten kann die Liebe zu Gott nicht ersetzen
3. Heiligung als zweites Werk der Gnade
- • Die Heiligung bekommt man nicht in der Bekehrung
- • Die Heiligung ist ein zweites, separates Werk der Gnade
- • Viele bekennen geheiligt zu sein, haben aber keinen Sieg über sich selbst und die Welt
- • Durch den Glauben an Gottes Verheißungen kommt man zur Heiligung
- • Der Mangel an Glauben hindert viele daran, ins verheißene Land einzugehen
4. Jesus als Gottes Sohn und Zeugnis
- • Jesus ist Gott im Fleisch, untrennbar vom Vater
- • Wer Jesus sieht, sieht den Vater
- • Jesus kann nichts von sich selbst tun, nur was der Vater ihm zeigt
- • Jesus hat die Macht, Gericht zu halten, weil er Menschensohn ist
- • Das ganze Alte Testament zeugt von Christus
5. Das ewige Leben und das kommende Gericht
- • Wer Jesu Wort hört und glaubt, hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht
- • Kinder Gottes sind vom Tod zum Leben hindurchgedrungen
- • Die Anklageschrift gegen Gläubige ist durch Jesu Blut gelöscht
- • Es wird eine Auferstehung zum Leben und eine zum Gericht geben
- • Wir befinden uns jetzt im Gericht, um alles zu bereinigen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Herr ist erhaben, denn er wohnt in der Höhe. Er hat Zion voll Gericht und Gerechtigkeit gemacht. Und es wird zu deiner Zeit Glaube sein, Reichtum an Heil, Weisheit und Klugheit. Die Furcht des Herrn wird sein Schatz sein.
Die Sünder zu Zion sind erschrocken. Zittern ist die Heuchler angekommen und sie sprechen. Wer ist unter uns, der bei einem herzherrenden Feuer wohnen möge? Wer ist unter uns, der bei der ewigen Glut wohne? Wer in Gerechtigkeit wandelt und redet, was recht ist, wer Unrecht hasst, samt dem Geiz und seine Hände abzieht, dass er nicht Geschenke nehme, wer seine Ohren zustopft, dass er nicht Blutschulden höre und seine Augen zuhält, dass er nicht Arges sehe.
Das, was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unseren Augen, was wir beschaut haben und unsere Hände betastet haben von Wort des Lebens. und das Leben ist erschienen und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, welches war bei dem Vater und ist uns erschienen. Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, auf das auch ihr mit uns Gemeinschaft habt und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Und solcher schreiben wir euch, auf dass eure Freude völlig sei.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören und die sie hören werden, die werden leben. Denn wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber. Und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum, dass er des Menschen Sohn ist. Verwundert euch das nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben zur Verstehung des Lebens, die aber Übles getan haben zur Verstehung des Gerichts. Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich. Und mein Gericht ist recht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat... Suchet in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin. Und sie ist, die von mir zeugt. Und ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben haben möchtet... Wie könntet ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt? Und die Ehre, die von Gott allein ist, suchet ihr nicht.
Sprich zu ihm, Philippus, Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns. Jesus spricht zu ihm, so lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus. Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du denn? Zeige mir den Vater. Glaubst du nicht, dass ich im Vater und der Vater in mir. Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. Glaubet mir, dass ich im Vater und der Vater in mir ist.
Weitere Referenzen
- → Psalm 84
- → Römer 10
- → 2. Korinther 4,16-18
- → Hebräer 11,1
- → 1. Korinther 2,9
- → Psalm 23
- → Matthäus 25
- → Psalm 122
Praktische Anwendung (7)
- 1 Dem Wort Gottes bewusst glauben: Täglich das Wort Gottes lesen und ihm aktiv Glauben schenken, nicht nur studieren. Der Glaube muss täglich wachsen durch bewusstes Vertrauen auf Gottes Verheißungen.
- 2 Für den Glauben kämpfen: Nicht zufrieden sein mit dem gegenwärtigen Glaubensstand, sondern aktiv für mehr Glauben kämpfen und beten. Der Glaube fällt nicht einfach in den Schoß.
- 3 Menschenehre ablehnen: Keine Ehre von Menschen suchen oder annehmen, sondern allein die Ehre suchen, die von Gott kommt. Dies ist entscheidend für das Wachstum im Glauben.
- 4 Die Heiligung durch Glauben ergreifen: Nicht bei der Bekehrung stehen bleiben, sondern im Glauben die Heiligung als zweites Werk der Gnade suchen und empfangen.
- 5 Sich im Wort Gottes richten lassen: Die Versammlungen und Predigten nutzen, um sich selbst durch das Wort Gottes prüfen und richten zu lassen, damit keine Anklageschrift im ewigen Gericht gegen uns besteht.
- 6 Gehorsam in kleinen Dingen: Auch vermeintlich kleine Gebote Gottes befolgen (wie die Taufe), da bei Gott keine Kleinigkeiten existieren und Ungehorsam die Seligkeit kosten kann.
- 7 Den eigenen Willen Gott unterstellen: Täglich darum ringen, nicht den eigenen Willen durchzusetzen, sondern den Willen Gottes zu verstehen und auszuführen, wie Jesus es vorgelebt hat.