Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Montag Am ersten das Reich Gottes
Jesus ruft uns auf: 'Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.' Dieses Wort fordert uns heraus, unsere Prioritäten zu überprüfen. Was steht wirklich an erster Stelle in unserem Leben?
Das Wort 'trachten' bedeutet im Urtext 'suchen' – ein aktives, beständiges Streben. Es geht nicht um ein gelegentliches Interesse, sondern um eine lebensprägende Ausrichtung. Jesus kennt unser Herz und sieht, wonach wir wirklich verlangen. Natürlich haben wir alle unsere täglichen Verpflichtungen, Termine und Sorgen. Doch wenn unser Herz zuerst im Reich Gottes verankert ist, ordnet Gott selbst alles andere.
Martin Luther sagte einmal: 'Wenn ich nicht drei Stunden bete, schaffe ich nichts.' Das klingt paradox, ist aber wahr. Die Zeit im Gebet und in Gottes Gegenwart ist nie verloren. Wenn wir am ersten nach seinem Reich trachten, schenkt uns Gott Zeit, Möglichkeiten und seinen Segen für alles andere.
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Jesus ruft uns auf: 'Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.' Dieses Wort fordert uns heraus, unsere Prioritäten zu überprüfen. Was steht wirklich an erster Stelle in unserem Leben? Das Wort 'trachten' bedeutet im Urtext 'suchen' – ein aktives, beständiges Streben. Es geht nicht um ein gelegentliches Interesse, sondern um eine lebensprägende Ausrichtung. Jesus kennt unser Herz und sieht, wonach wir wirklich verlangen. Natürlich haben wir alle unsere täglichen Verpflichtungen, Termine und Sorgen. Doch wenn unser Herz zuerst im Reich Gottes verankert ist, ordnet Gott selbst alles andere. Martin Luther sagte einmal: 'Wenn ich nicht drei Stunden bete, schaffe ich nichts.' Das klingt paradox, ist aber wahr. Die Zeit im Gebet und in Gottes Gegenwart ist nie verloren. Wenn wir am ersten nach seinem Reich trachten, schenkt uns Gott Zeit, Möglichkeiten und seinen Segen für alles andere.
Jesus ruft uns auf: 'Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.' Dieses Wort fordert uns heraus, unsere Prioritäten zu überprüfen. Was steht wirklich an erster Stelle in unserem Leben? Das Wort 'trachten' bedeutet im Urtext 'suchen' – ein aktives, beständiges Streben. Es geht nicht um ein gelegentliches Interesse, sondern um eine lebensprägende Ausrichtung. Jesus kennt unser Herz und sieht, wonach wir wirklich verlangen. Natürlich haben wir alle unsere täglichen Verpflichtungen, Termine und Sorgen. Doch wenn unser Herz zuerst im Reich Gottes verankert ist, ordnet Gott selbst alles andere. Martin Luther sagte einmal: 'Wenn ich nicht drei Stunden bete, schaffe ich nichts.' Das klingt paradox, ist aber wahr. Die Zeit im Gebet und in Gottes Gegenwart ist nie verloren. Wenn wir am ersten nach seinem Reich trachten, schenkt uns Gott Zeit, Möglichkeiten und seinen Segen für alles andere.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du deine Prioritäten neu ordnen musst, und schenke ihm bewusst den ersten Platz in deinem Tag.
Was steht heute tatsächlich an erster Stelle in meinem Leben – welche Prioritäten prägen meine Entscheidungen und meine Zeit?
Aufnahme vom 11. Juni 2025
Predigt Der unveränderliche Jesus Christus | Pfingstkonferenz 08.06.2025 14:30 Uhr
Mittwoch, 11. Juni 2025 Hebräer 13,8 Kernaussage Die zentrale Botschaft dieser Predigt ist, dass Jesus Christus unveränderlich ist - derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Was Jesus in der Vergangenheit getan hat - Sünden vergeben, Kranke heilen, in Not helfen - tut er auch heute noch. Diese Unveränderlichkeit Jesu soll uns Trost, Halt und Hoffnung in allen Lebenslagen geben.
Diese Pfingstversammlung in Deutschland umfasst zwei Gottesdienste mit Orchestermusik, Chor- und Quartettdarbietungen sowie einer ausführlichen Predigt über Hebräer 13:8. Der Hauptredner betont die Unveränderlichkeit Jesu Christi - gestern, heute und in Ewigkeit - und ermutigt die Gemeinde, auf die beständige Treue Gottes zu vertrauen. Die Versammlung beinhaltet mehrere musikalische Beiträge, darunter das Lied "Christus hält mich fest" mit seiner Entstehungsgeschichte, ein Gedicht eines 72-jährigen Gläubigen über die Sehnsucht nach dem Himmel, und endet mit gemeinschaftlichem Gebet und Lobpreis. Der Redner ruft die Zuhörer dazu auf, ihr Vertrauen nicht nur auf den Jesus von gestern zu setzen, sondern zu glauben, dass er heute genauso mächtig, liebevoll und hilfreich ist wie damals. Weiterlesen
Der unveränderliche Jesus Christus | Pfingstkonferenz 08.06.2025 14:30 Uhr
Die zentrale Botschaft dieser Predigt ist, dass Jesus Christus unveränderlich ist - derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Was Jesus in der Vergangenheit getan hat - Sünden vergeben, Kranke heilen, in Not helfen - tut er auch heute noch. Diese Unveränderlichkeit Jesu soll uns Trost, Halt und Hoffnung in allen Lebenslagen geben.
Hauptthemen (4)
1. Die Unveränderlichkeit Jesu Christi
- • Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8)
- • Er ist beständig, zuverlässig, standhaft, verlässlich und unerschütterlich
- • Diese Unveränderlichkeit ist ein Beweis seiner Göttlichkeit
- • Lehrer kommen und gehen, aber Jesus bleibt bestehen
2. Jesus gestern - sein Wirken in den Evangelien
- • Jesus vergab Sünden (z.B. dem Gelähmten, der Ehebrecherin)
- • Er heilte Kranke (zehn Aussätzige, den 38 Jahre Kranken, die blutflüssige Frau)
- • Er sah den Einzelnen trotz der Masse (Zachäus im Baum)
- • Er kam zu seinen Jüngern in Not (bei Sturm auf dem See)
- • Er gab Petrus nach seinem Versagen eine zweite Chance
3. Jesus heute - derselbe in unserer Zeit
- • Der Jesus von 2025 ist derselbe wie vor 2000 Jahren
- • Er sieht unsere Not, Kämpfe, Sorgen und Ängste heute
- • Er hört unsere Gebete und ist in unserer Nähe
- • Er hilft in Versuchungen und gibt neue Chancen nach Versagen
- • In einer sich verändernden Welt haben wir einen unveränderlichen Heiland
4. Der Kontext von Hebräer 13,8
- • Die Hebräer-Gemeinde durchlebte große Verfolgung und Leiden
- • Viele standen kurz davor aufzugeben und zurückzuweichen
- • Der Schreiber erinnert sie an ihre treuen Lehrer als Vorbilder
- • Aber während Lehrer vergehen, bleibt Jesus bestehen
- • Die Unveränderlichkeit Jesu sollte sie ermutigen durchzuhalten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit
Darum lasst auch uns, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, alle Last und die Sünde ablegen, die uns immer umringt, und lasst uns mit Geduld in dem Kampf laufen, der uns verordnet ist und aufsehen auf Jesus, den Urheber und den Vollender des Glaubens, der um der Freude willen, die vor ihm lag, das Kreuz erduldete und die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Denkt an den, der solche Widersprüchlichkeiten von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr in eurer Seele nicht müde werdet und ermattet
Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist. Bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum Ewigen Leben. Dem aber, der mächtig genug ist, euch ohne Straucheln zu bewahren und euch unstraflich mit Freuden vor das Angesicht seiner Herrlichkeit zu stellen, dem alleinweisen Gott, unserem Retter gebührt Herrlichkeit und Majestät, Macht und Herrschaft jetzt und in alle Ewigkeit. Amen
Denkt an die früheren Tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet wart, einen großen Kampf des Leidens erduldet habt. Zum Teil selbst durch Schmach und Bedrängnis ein Schauspiel wurdet, zum Teil Gemeinschaft mit denen hattet, denen es so erging. Denn ihr habt auch mit meinen Fesseln Mitleid gehabt und den Raub eurer Güter mit Freuden erduldet, weil ihr wisst, dass ihr einen besseren und bleibenden Besitz im Himmel habt. Darum werfet euer Vertrauen nicht weg, das eine große Belohnung hat. Ihr braucht Geduld, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung empfangt. Denn noch eine ganz kleine Weile, dann wird der kommen, der kommen soll und nicht auf sich warten lassen. Der Gerechte aber wird aus Glauben leben. Wenn er aber zurückweicht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben. Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern zu denen, die glauben und das Leben gewinnen
Denkt an eure Leiter, die euch das Wort Gottes gesagt haben. Schaut den Ausgang ihres Lebens an und folgt ihrem Glauben nach
Von allem Anfang an war es da. Wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen. Wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt. Das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen, das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und wir verkündigen es euch
Sie riefen mit lauter Stimme: Jesus, Meister, erbarme dich unser. Und als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern. Und es geschah, indem sie hingingen, da wurden sie geheilt
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, da werde ich zu ihm hineingehen und mit ihm Gemeinschaft pflegen
Weitere Referenzen
- → Markus (Jesu Heilung des Gelähmten)
- → Johannes 8 (Die Ehebrecherin)
- → Lukas 19 (Zachäus)
- → Markus 6 (Jesus kommt zu den Jüngern im Sturm)
- → Johannes 21 (Jesus und Petrus nach der Auferstehung)
- → Hebräer 11 (Die Wolke der Glaubenszeugen)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Jeden Tag mit der Gewissheit der Unveränderlichkeit Jesu beginnen: Wenn wir morgens aufstehen, sollten wir uns bewusst machen, dass Jesus Christus derselbe ist wie gestern. Diese Wahrheit kann uns Frieden und Sicherheit für den Tag geben, egal welche Herausforderungen vor uns liegen.
- 2 In Versuchungen und bei Versagen auf Jesu Vergebung vertrauen: Wie Jesus der Ehebrecherin und Petrus nach seinem Versagen vergab und eine neue Chance gab, so vergibt er auch uns heute. Wir können im Glauben zu ihm kommen, auch wenn wir wiederholt versagt haben.
- 3 In Notzeiten aktiv auf Jesus schauen und seine Hilfe erwarten: Wie Jesus seine Jünger im Sturm sah und zu ihnen kam, so sieht er auch unsere Not heute. Wir sollen nicht in Sorgen versinken, sondern glaubend erwarten, dass er uns in unseren Kämpfen zur Seite steht.
- 4 Das 'Heute' von Hebräer 13,8 persönlich aneignen: Es genügt nicht, intellektuell zu wissen, dass Jesus unveränderlich ist. Diese Wahrheit muss vom Verstand ins Herz gelangen, sodass wir wirklich darauf vertrauen, dass Jesus heute in unserem persönlichen Leben genauso hilft wie damals.
- 5 In einer sich verändernden Welt Halt in dem unveränderlichen Christus finden: Während sich die Welt um uns herum ständig verändert, können wir Trost und Stabilität in Jesus finden, der sich nie verändert. Er hält die Welt in seiner Hand und wird uns durch alle Veränderungen hindurchbringen.