ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Samstag Ersetze Lüge durch Wahrheit
Es reicht nicht, Gedankengebäude niederzureißen – wir müssen sie ersetzen! Wir können nicht einfach nichts denken. Wenn wir Lügengedanken rauswerfen, müssen wir sie durch göttliche Wahrheit ersetzen.
Wie kommen wir zu dieser göttlichen Wahrheit? Indem wir unsere Bibel lesen! Es ist oft so einfach, aber so schwierig, weil wir es einfach nicht machen. Ohne Gottes Wort haben wir nichts, womit wir neue, gute Gedankenmuster aufbauen können.
Beispiel: Ersetze die Lüge der Angst und Überforderung durch 2. Timotheus 1,7: 'Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.' Proklamiere das laut! Suche dir Bibelstellen, die genau in deine individuelle Gedankensituation hineinsprechen.
Wenn du das laut proklamierst, fängst du an zu glauben. Dann fühlst du dich plötzlich voller Kraft, voller Liebe, besonnen und selbstbeherrscht.
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Es reicht nicht, Gedankengebäude niederzureißen – wir müssen sie ersetzen! Wir können nicht einfach nichts denken. Wenn wir Lügengedanken rauswerfen, müssen wir sie durch göttliche Wahrheit ersetzen. Wie kommen wir zu dieser göttlichen Wahrheit? Indem wir unsere Bibel lesen! Es ist oft so einfach, aber so schwierig, weil wir es einfach nicht machen. Ohne Gottes Wort haben wir nichts, womit wir neue, gute Gedankenmuster aufbauen können. Beispiel: Ersetze die Lüge der Angst und Überforderung durch 2. Timotheus 1,7: 'Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.' Proklamiere das laut! Suche dir Bibelstellen, die genau in deine individuelle Gedankensituation hineinsprechen. Wenn du das laut proklamierst, fängst du an zu glauben. Dann fühlst du dich plötzlich voller Kraft, voller Liebe, besonnen und selbstbeherrscht.
Es reicht nicht, Gedankengebäude niederzureißen – wir müssen sie ersetzen! Wir können nicht einfach nichts denken. Wenn wir Lügengedanken rauswerfen, müssen wir sie durch göttliche Wahrheit ersetzen. Wie kommen wir zu dieser göttlichen Wahrheit? Indem wir unsere Bibel lesen! Es ist oft so einfach, aber so schwierig, weil wir es einfach nicht machen. Ohne Gottes Wort haben wir nichts, womit wir neue, gute Gedankenmuster aufbauen können. Beispiel: Ersetze die Lüge der Angst und Überforderung durch 2. Timotheus 1,7: 'Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.' Proklamiere das laut! Suche dir Bibelstellen, die genau in deine individuelle Gedankensituation hineinsprechen. Wenn du das laut proklamierst, fängst du an zu glauben. Dann fühlst du dich plötzlich voller Kraft, voller Liebe, besonnen und selbstbeherrscht.
Bitte den Heiligen Geist, dir die Schlüssel-Bibelstellen für deine individuelle Situation zu zeigen. Beginne, sie täglich zu proklamieren.
Welche Bibelstelle brauche ich, um meine spezifischen Lügengedanken durch Gottes Wahrheit zu ersetzen?
Aufnahme vom 23. August 2026
Predigt Kann ich Gott traurig machen? | René Schubert | ICF Wien
Sonntag, 23. August 2026 Epheser 4,1 Kernaussage Die Kirche ist als Team konzipiert, in dem jeder seine Rolle spielt und gemeinsam für Einheit kämpft. Gott ruft uns auf, uns aktiv um Einheit zu bemühen, unsere Gaben einzusetzen und einen Lebensstil zu führen, der unserer Berufung würdig ist, anstatt Eigentore zu schießen und gegeneinander zu arbeiten.
René Schubert predigt über Einheit in der Kirche anhand von Epheser 4. Er verwendet Fußball-Metaphern, um zu illustrieren, wie Christen als Team zusammenarbeiten sollen. Die Predigt betont drei Hauptpunkte: Miteinander statt Gegeneinander (Vermeidung von "Eigentoren" durch Streit und theologische Spitzfindigkeiten), Kompetenzen ausbauen und einsetzen (der fünffältige Dienst und dass jeder seine Gaben einbringen soll), und dass der persönliche Lifestyle zählt (diszipliniertes Leben zum Wohl der Gemeinschaft). Schubert ermutigt die Gemeinde, sich gemeinsam für die Kirche einzusetzen, besonders im Hinblick auf die bevorstehende Anmietung der Location. Er warnt davor, Gott durch lieblose Behandlung untereinander traurig zu machen, und ruft zu Freundlichkeit, Vergebung und Einheit auf. Die Predigt ist eingebettet in einen Gottesdienst mit Lobpreis, Worship-Songs und praktischen Ansagen über Kleingruppen (Explore, Get Free) und Spendenmöglichkeiten. Weiterlesen
Kann ich Gott traurig machen? | René Schubert | ICF Wien
Die Kirche ist als Team konzipiert, in dem jeder seine Rolle spielt und gemeinsam für Einheit kämpft. Gott ruft uns auf, uns aktiv um Einheit zu bemühen, unsere Gaben einzusetzen und einen Lebensstil zu führen, der unserer Berufung würdig ist, anstatt Eigentore zu schießen und gegeneinander zu arbeiten.
Hauptthemen (3)
1. Miteinander statt Gegeneinander
- • Christen spielen im gleichen Team, verhalten sich aber manchmal wie Feinde
- • Eigentore schießen schadet der ganzen Gemeinschaft
- • Wir müssen uns aktiv um Einheit bemühen - es passiert nicht automatisch
- • Theologische Spitzfindigkeiten dürfen nicht zur Spaltung führen
- • Es gibt einen Gott, einen Glauben, eine Taufe - das vereint uns
- • Theologie ohne gelebten Glauben tötet
- • Wir brauchen Vorbilder, die ihren Glauben leben, nicht nur Theoretiker
2. Kompetenzen ausbauen und einsetzen
- • Gott hat der Kirche verschiedene Gaben gegeben: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer
- • Jeder hat spezielle Gaben, aber im Team müssen alle zusammenarbeiten
- • Wie im Fußball: Verteidiger und Stürmer haben ihre Rollen, aber in bestimmten Situationen müssen alle anpacken
- • Nicht nur einige Profis sind zuständig - jeder ist ein Spieler auf dem Feld
- • Gemeinsame Projekte wie die Miete der Location betreffen alle
- • Alle wollen eine gute Kirche, aber sie muss gemeinsam gemacht werden
3. Dein Lifestyle zählt
- • Im Team muss jeder sein Leben disziplinieren für den gemeinsamen Erfolg
- • Früher konnten Fußballer rauchen und trinken - heute nicht mehr
- • Unser persönlicher Lebensstil beeinflusst die ganze Gemeinschaft
- • Wir sollen nicht mehr leben wie Menschen, die Gott nicht kennen
- • Liste negativer Verhaltensweisen: Lügen, Egoismus, Manipulation, Drogen, unehelicher Sex, Social Media-Missbrauch, etc.
- • Das Traurigste für Gott: wenn seine Kinder streiten und nicht ihr Potenzial erreichen
- • Stattdessen: freundlich und mitfühlend zueinander sein und einander vergeben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als einer, der für sein Bekenntnis zum Herrn im Gefängnis ist, bitte ich euch nun, denkt daran, dass Gott euch zum Glauben gerufen hat und führt ein Leben, das dieser Berufung würdig ist.
Keiner soll sich über den anderen erheben. Seid vielmehr allen gegenüber freundlich und geduldig und geht nachsichtig und liebevoll miteinander um. Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat.
Ein Leib, ein Geist und genauso auch eine Hoffnung, die euch gegeben wurde, als Gottes Ruf an euch erging. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater von uns allen, der über alle regiert, durch alle wirkt und in allen lebt.
Er hat die einen als Apostel und die anderen als Propheten, wieder andere als Prediger und schließlich einige als Hirten und Lehrer eingesetzt. Ihre Aufgabe ist es, die Gläubigen für ihren Dienst vorzubereiten und die Gemeinde, den Leib von Christus zu stärken.
Ich will vor Gott bezeugen, dass ihr nicht mehr so leben sollt, wie die Menschen, die Gott nicht kennen. Und deren Denken ohne Sinn und Ziel ist. Ihr Verstand ist verfinstert und sie sind von dem Leben, das Gott für sie hat, weit entfernt.
Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben. Denkt vielmehr daran, dass ihr einen Siegel tragt und dadurch Gewissheit habt, dass der Tag der Erlösung kommen wird.
Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Bemühe dich aktiv um Einheit: Einheit in der Kirche passiert nicht automatisch. Setze bewusst Schritte, um Frieden zu halten, keine theologischen Spitzfindigkeiten zur Spaltung werden zu lassen und liebevoll mit anderen umzugehen.
- 2 Finde und nutze deine Gaben im Team: Erkenne, dass du nicht nur Zuschauer bist, sondern ein Spieler auf dem Feld. Beteilige dich aktiv an der Kirche durch deine Gaben - sei es in der Kleingruppe, im Dienst oder bei gemeinsamen Projekten wie der Location.
- 3 Diszipliniere deinen Lebensstil: Überprüfe dein Leben und erkenne, welche Verhaltensweisen nicht zu deiner Berufung passen. Dein persönlicher Lebensstil hat Auswirkungen auf die ganze Gemeinschaft - lebe so, dass andere davon profitieren.
- 4 Sei freundlich und vergebungsbereit: Praktiziere aktiv Freundlichkeit, Mitgefühl und Vergebung gegenüber anderen in der Gemeinde, anstatt zu streiten oder andere zu verurteilen.
- 5 Wachse in deinem Glauben durch Faith Track: Nutze Angebote wie Explore, Get Free und Impact, um persönlich zu wachsen und Veränderungsprozesse nicht alleine, sondern in Gemeinschaft zu durchlaufen.