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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Mittwoch

Bewusste Freiheit im Alltag

Paulus sagt: 'Alles ist mir erlaubt. Wer so redet, dem antworte ich, aber nicht alles, was mir erlaubt ist, ist auch gut. Für mich und für andere. Alles ist mir erlaubt, aber es darf nicht dahin kommen, dass ich mich von irgendetwas beherrschen lasse.' Kennst du das? Du willst nur fünf Minuten am Handy bleiben, und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Wir haben die Freiheit, unser Handy zu benutzen – aber sind wir wirklich frei, wenn wir es kaum noch weglegen können? Nur weil wir die Möglichkeit haben, etwas zu tun, bedeutet das nicht automatisch, dass es uns gut tut. Wahre Freiheit bedeutet nicht, dass wir alles tun müssen, was wir tun könnten. Sie bedeutet, dass wir uns bewusst für das entscheiden können, was wirklich gut ist. Gottes Weisungen helfen uns, unsere Freiheit nicht an Dinge zu verlieren, die Macht über uns gewinnen.

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Paulus sagt: 'Alles ist mir erlaubt. Wer so redet, dem antworte ich, aber nicht alles, was mir erlaubt ist, ist auch gut. Für mich und für andere. Alles ist mir erlaubt, aber es darf nicht dahin kommen, dass ich mich von irgendetwas beherrschen lasse.' Kennst du das? Du willst nur fünf Minuten am Handy bleiben, und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Wir haben die Freiheit, unser Handy zu benutzen – aber sind wir wirklich frei, wenn wir es kaum noch weglegen können? Nur weil wir die Möglichkeit haben, etwas zu tun, bedeutet das nicht automatisch, dass es uns gut tut. Wahre Freiheit bedeutet nicht, dass wir alles tun müssen, was wir tun könnten. Sie bedeutet, dass wir uns bewusst für das entscheiden können, was wirklich gut ist. Gottes Weisungen helfen uns, unsere Freiheit nicht an Dinge zu verlieren, die Macht über uns gewinnen.

1. Korinther 6,12
Gebet

Bitte Gott um Weisheit, deine Freiheit bewusst für das einzusetzen, was wirklich gut und lebensspendend ist.

Herausforderung

Gibt es etwas in deinem Leben, bei dem du die Freiheit hast, es zu tun, das dir aber nicht gut tut?

Aufnahme vom 26. September 2021

Predigt

Church Without Walls | Besser Zusammen | Stella Ruhl | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sonntag, 26. September 2021
Diese Predigt mit dem Titel 'Besser Zusammen' behandelt die Bedeutung von Gemeinschaft und Beziehungen in der Kirche. Die Predigerin Stella teilt ihre persönliche Geschichte, wie sie als 15-Jährige in Nairobi durch eine Kleingruppe Teil der Kirche wurde und dort echte Beziehungen erlebte. Sie betont, dass Kirche nicht primär ein Programm, ein Ort oder ein Event ist, sondern ein Netz von Beziehungen - 'Wir sind Kirche'. Stella identifiziert vier 'Stolpersteine' auf dem Weg zur Nähe in der heutigen Gesellschaft: Individualismus ('Das Ich über dem Du'), die Pandemie-bedingte Distanz ('Vorsicht Abstand'), Social Media ('Dem Handy so nah') und menschliche Verletzungen. Trotz dieser Herausforderungen zeigt sie anhand biblischer Beispiele, insbesondere des Paulus-Briefes an die Thessalonicher, wie Jesus Menschen unterschiedlichster Hintergründe durch seine Gnade zusammenbringt. Sie gibt praktische Schritte zum Teilen des Lebens: andere an sich heranlassen, authentisch sein, Zeit teilen und nachfragen. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, als 'Quelle' zu leben und das Leben großzügig mit anderen zu teilen, um gemeinsam Gott zu feiern.
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Diese Predigt mit dem Titel 'Besser Zusammen' behandelt die Bedeutung von Gemeinschaft und Beziehungen in der Kirche. Die Predigerin Stella teilt ihre persönliche Geschichte, wie sie als 15-Jährige in Nairobi durch eine Kleingruppe Teil der Kirche wurde und dort echte Beziehungen erlebte. Sie betont, dass Kirche nicht primär ein Programm, ein Ort oder ein Event ist, sondern ein Netz von Beziehungen - 'Wir sind Kirche'. Stella identifiziert vier 'Stolpersteine' auf dem Weg zur Nähe in der heutigen Gesellschaft: Individualismus ('Das Ich über dem Du'), die Pandemie-bedingte Distanz ('Vorsicht Abstand'), Social Media ('Dem Handy so nah') und menschliche Verletzungen. Trotz dieser Herausforderungen zeigt sie anhand biblischer Beispiele, insbesondere des Paulus-Briefes an die Thessalonicher, wie Jesus Menschen unterschiedlichster Hintergründe durch seine Gnade zusammenbringt. Sie gibt praktische Schritte zum Teilen des Lebens: andere an sich heranlassen, authentisch sein, Zeit teilen und nachfragen. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, als 'Quelle' zu leben und das Leben großzügig mit anderen zu teilen, um gemeinsam Gott zu feiern.