Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Freitag Ein Drittel wartet noch
Zwei Drittel der Weltbevölkerung haben Zugang zum Evangelium, zu Gemeinden und zur Bibel. Das ist ein Grund zur Freude! Aber ein Drittel – einer von drei Menschen – hat kaum bis keinen Zugang. Sie warten darauf, zum ersten Mal von Jesus zu hören.
Jesu Auftrag war von Anfang an klar: 'Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker.' Nicht alle Länder, sondern alle Ethnien, alle Sprach- und Kulturgruppen. Doch von 100 Missionaren gehen 97 dorthin, wo bereits Gemeinden existieren. Nur drei gehen zu denen, die Jesus noch nie gehört haben.
Das ist nicht gerecht. Diese Menschen sind wie du und ich – mit denselben Fragen, denselben Nöten, derselben Sehnsucht. Sie verdienen es, von der Liebe Gottes zu hören. An 2000 Jahren nach Pfingsten gibt es immer noch Orte, an denen es nie Pfingsten wurde.
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Zwei Drittel der Weltbevölkerung haben Zugang zum Evangelium, zu Gemeinden und zur Bibel. Das ist ein Grund zur Freude! Aber ein Drittel – einer von drei Menschen – hat kaum bis keinen Zugang. Sie warten darauf, zum ersten Mal von Jesus zu hören. Jesu Auftrag war von Anfang an klar: 'Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker.' Nicht alle Länder, sondern alle Ethnien, alle Sprach- und Kulturgruppen. Doch von 100 Missionaren gehen 97 dorthin, wo bereits Gemeinden existieren. Nur drei gehen zu denen, die Jesus noch nie gehört haben. Das ist nicht gerecht. Diese Menschen sind wie du und ich – mit denselben Fragen, denselben Nöten, derselben Sehnsucht. Sie verdienen es, von der Liebe Gottes zu hören. An 2000 Jahren nach Pfingsten gibt es immer noch Orte, an denen es nie Pfingsten wurde.
Zwei Drittel der Weltbevölkerung haben Zugang zum Evangelium, zu Gemeinden und zur Bibel. Das ist ein Grund zur Freude! Aber ein Drittel – einer von drei Menschen – hat kaum bis keinen Zugang. Sie warten darauf, zum ersten Mal von Jesus zu hören. Jesu Auftrag war von Anfang an klar: 'Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker.' Nicht alle Länder, sondern alle Ethnien, alle Sprach- und Kulturgruppen. Doch von 100 Missionaren gehen 97 dorthin, wo bereits Gemeinden existieren. Nur drei gehen zu denen, die Jesus noch nie gehört haben. Das ist nicht gerecht. Diese Menschen sind wie du und ich – mit denselben Fragen, denselben Nöten, derselben Sehnsucht. Sie verdienen es, von der Liebe Gottes zu hören. An 2000 Jahren nach Pfingsten gibt es immer noch Orte, an denen es nie Pfingsten wurde.
Jesus, brich mein Herz für das, was dein Herz bricht. Zeige mir, wie ich einen Unterschied machen kann.
Was bewegt dich, wenn du daran denkst, dass ein Drittel der Menschheit Jesus noch nie gehört hat?
Aufnahme vom 17. Mai 2026
Predigt Zwischen Erwartung & Enttäuschung (Mt 11,1–19) | JESUS UNGEFILTERT - Sina-Marie Riedel
Sonntag, 17. Mai 2026 Jeremia 29,11 Kernaussage Zweifel gehören zum Glauben dazu und definieren uns nicht. Auch wenn Gott nicht immer unsere Erwartungen erfüllt oder sofort eingreift, bedeutet das nicht, dass er nicht wirkt. In unseren Fragen und Zweifeln dürfen wir auf das Kreuz schauen und Gottes übernatürlichen Frieden erleben, der unseren Verstand übersteigt.
Dieser Gottesdienst behandelt die Spannung zwischen Erwartung und Enttäuschung im Glauben anhand der Geschichte von Johannes dem Täufer aus Matthäus 11,1-19. Die Predigerin Sina-Marie Riedel zeigt auf, wie Johannes im Gefängnis an Jesus zweifelt, obwohl er sein Leben darauf ausgerichtet hatte, ihm den Weg zu bereiten. Die zentrale Botschaft ist, dass Zweifel nicht bedeuten, dass unser Glaube schwach ist, sondern dass wir in der Spannung zwischen dem leben, was wir glauben, und dem, was wir gerade erleben.
Die Predigt betont, dass Jesus unsere Erwartungen oft nicht so erfüllt, wie wir es uns vorstellen, aber trotzdem wirkt. Anstatt alle Probleme sofort zu lösen, bietet Gott einen Frieden an, der unseren Verstand übersteigt. Die wichtigste Wahrheit ist, dass das Kreuz Jesu die größte Antwort auf unsere tiefsten Fragen ist – auch wenn es anders kam als alle erwartet hatten. Der Gottesdienst endet mit Lobpreis und einer Einladung, Jesus nachzufolgen und diesen übernatürlichen Frieden zu erleben. Weiterlesen
Zwischen Erwartung & Enttäuschung (Mt 11,1–19) | JESUS UNGEFILTERT - Sina-Marie Riedel
Zweifel gehören zum Glauben dazu und definieren uns nicht. Auch wenn Gott nicht immer unsere Erwartungen erfüllt oder sofort eingreift, bedeutet das nicht, dass er nicht wirkt. In unseren Fragen und Zweifeln dürfen wir auf das Kreuz schauen und Gottes übernatürlichen Frieden erleben, der unseren Verstand übersteigt.
Hauptthemen (5)
1. Johannes der Täufer im Gefängnis
- • Johannes, der Jesus ankündigte und taufte, sitzt im Gefängnis
- • Er zweifelt und lässt Jesus fragen: 'Bist du wirklich der Retter, oder müssen wir auf einen anderen warten?'
- • Seine Erwartungen an Jesus wurden nicht erfüllt - er erhoffte sich Befreiung aus dem Gefängnis
- • Trotz seines festen Glaubens gerät Johannes ins Wanken
2. Jesus' Antwort auf Zweifel
- • Jesus tadelt Johannes nicht für seine Zweifel
- • Er verweist auf sein Wirken: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden geheilt
- • Jesus erfüllt nicht immer unsere Erwartungen, aber er wirkt trotzdem
- • Gottes Reich ist da, auch wenn es anders aussieht als erwartet
3. Der Frieden Gottes, der allen Verstand übersteigt
- • Wir brauchen oft mehr Gottes Frieden als Antworten auf unsere Fragen
- • Frieden ist ein Geschenk des Heiligen Geistes, nichts was wir erarbeiten können
- • Dieser Frieden kommt, wenn wir aufhören alles zu kontrollieren und Gott Raum geben
- • Wenn du auf Jesus schaust, wirst du Frieden finden
4. Zweifel definieren uns nicht
- • Jesus ehrt Johannes trotz seiner Zweifel
- • Ein Moment des Zweifels löscht Gottes Plan über unserem Leben nicht aus
- • Wir dürfen mitten in unseren Fragen glauben
- • Jesus hält unsere Fragen aus und ist nicht überfordert damit
5. Das Kreuz als größte Antwort
- • Johannes starb bevor Jesus ans Kreuz ging und auferstanden ist
- • Wir haben einen Vorteil: Wir kennen das vollendete Werk am Kreuz
- • Das Kreuz ist die größte Enttäuschung menschlicher Erwartungen, aber gleichzeitig Gottes tiefste Antwort
- • Jesus kam nicht zuerst um politisch zu befreien, sondern um von Schuld, Angst und Tod zu retten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung
Nachdem Jesus seinen zwölf Jüngern diese Anweisung gegeben hatte, zog er weiter, um die Menschen in den Städten des Landes zu lernen und ihnen die rettende Botschaft zu verkünden. Johannes der Täufer saß zu der Zeit im Gefängnis und erfuhr dort von den Taten, die Jesus Christus vollbrachte. Er schickte seine Jünger zu Jesus und ließ ihn fragen, bist du wirklich der Retter, der kommen soll oder müssen wir auf einen anderen warten? Geht zu Johannes zurück und erzählt ihm, was ihr hört und seht. Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig und den Armen wird die rettende Botschaft verkündet. Glücklich schätzen kann sich jeder, der nicht an mir Anstoß nimmt. Ich versichere euch, von allen Menschen, die je geboren wurden, ist keiner bedeutender als Johannes der Täufer. Trotzdem ist selbst der Geringste in Gottes himmlischem Reich größer als er.
Und der Frieden Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus
Was Gott getan hat, übersteigt alle menschliche Weisheit. Auch wenn es unsinnig erscheint und was bei ihm wie Schwäche aussieht, übertrifft alle menschliche Stärke
Weitere Referenzen
- → Jesaja (Prophet über die Befreiung von Gefangenen durch den Messias)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Zweifel ehrlich vor Gott bringen: Wie Johannes dürfen wir mit unseren ehrlichen Fragen und Zweifeln zu Jesus kommen. Er hält sie aus und ist nicht überfordert damit.
- 2 Gottes Wirken erkennen trotz unerfüllter Erwartungen: Auch wenn Gott nicht so handelt wie wir es erwarten, dürfen wir lernen zu sehen, wo und wie er trotzdem wirkt. Wir sollen nicht zulassen, dass das, was wir nicht verstehen, überschattet, was wir doch verstehen.
- 3 Gottes Frieden suchen statt nur Antworten: In vielen Situationen brauchen wir mehr Gottes Frieden, der unseren Verstand übersteigt, als jede Antwort. Diesen Frieden empfangen wir, indem wir unser Herz öffnen und aufhören, alles kontrollieren zu wollen.
- 4 Auf das Kreuz schauen: Wenn wir auf Jesus und das vollendete Werk am Kreuz schauen statt auf unsere Umstände, finden wir Frieden. Das Kreuz ist Gottes größter Beweis seiner Liebe zu uns.
- 5 Gebetsgemeinschaft in Anspruch nehmen: Nutze das Angebot der Gebetsteams und der Gemeinschaft, um in schwierigen Zeiten Gottes übernatürlichen Frieden und seine Gegenwart zu erleben.