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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Dienstag

Fokus auf Jesus inmitten des Alltags

Bei der Vorbereitung auf das Leiterwochenende in Helmstedt wurde ein besonderes Anliegen deutlich: der Kampf um den richtigen Fokus. Wie schnell sind unsere Gedanken bei Alltagssorgen, bei der Arbeit, bei den tausend Dingen, die erledigt werden müssen! Doch wenn wir uns als Leiter oder als Gemeinde treffen, brauchen wir einen klaren Fokus: Jesus und sein Reich müssen im Mittelpunkt stehen. Das geschieht nicht automatisch. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, unsere Gedanken zu lenken und uns von den Ablenkungen des Alltags zu lösen. Gott möchte uns mit neuen Visionen erfüllen, prophetisch zu uns reden und uns ermutigen. Aber dafür müssen wir den Raum schaffen - innerlich und äußerlich. Wenn wir unsere Herzen ausrichten und uns gemeinsam auf ihn fokussieren, kann er wirken und uns neu ausrichten für den Dienst, zu dem er uns berufen hat.

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Bei der Vorbereitung auf das Leiterwochenende in Helmstedt wurde ein besonderes Anliegen deutlich: der Kampf um den richtigen Fokus. Wie schnell sind unsere Gedanken bei Alltagssorgen, bei der Arbeit, bei den tausend Dingen, die erledigt werden müssen! Doch wenn wir uns als Leiter oder als Gemeinde treffen, brauchen wir einen klaren Fokus: Jesus und sein Reich müssen im Mittelpunkt stehen. Das geschieht nicht automatisch. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, unsere Gedanken zu lenken und uns von den Ablenkungen des Alltags zu lösen. Gott möchte uns mit neuen Visionen erfüllen, prophetisch zu uns reden und uns ermutigen. Aber dafür müssen wir den Raum schaffen - innerlich und äußerlich. Wenn wir unsere Herzen ausrichten und uns gemeinsam auf ihn fokussieren, kann er wirken und uns neu ausrichten für den Dienst, zu dem er uns berufen hat.

Gebet

Bitte Gott, dir zu helfen, Ablenkungen loszulassen und deinen Fokus ganz auf ihn zu richten. Bete um übernatürliche Konzentration auf sein Wirken.

Herausforderung

Was hindert mich daran, mich voll und ganz auf Jesus zu konzentrieren, wenn ich ihm begegnen möchte?

Predigt

Morgengebet- Jeden Freitag 6 Uhr

Freitag, 11. September 2026
Nehemia 4,11
Kernaussage

Die Gemeinde steht wie Nehemia an der Mauer Jerusalems - mit einer Hand bauen wir am Reich Gottes und mit der anderen Hand halten wir das Schwert (Gottes Wort) bereit. Gott lädt uns ein, uns an seiner Quelle zu erfrischen, während wir gleichzeitig in geistlichem Kampf stehen und die Lücken in der Mauer stopfen. Es ist eine Zeit des Aufbruchs, in der wir sowohl kämpfen als auch von Gottes Segen erfrischt werden.

Dieses Morgengebet am Freitagmorgen ist geprägt von der Vision einer Gemeinde, die wie Nehemia an der Mauer Jerusalems steht – mit einem Schwert in der einen Hand zum geistlichen Kampf und mit der anderen Hand am Bauen. Die Leiterin teilt Eindrücke aus ihrer Anschlussgruppe für Geistesgaben, darunter Noemis Bild von der Mauer mit Löchern, die repariert werden müssen, während die Gemeinde gleichzeitig mit dem Wort Gottes als Waffe kämpft. Sie beschreibt auch ihre eigene Vision von Gottes Segen wie Regen und einer Quelle, die aus der Mauer hervorsprudelt, um die Kämpfenden zu erfrischen. Die Gebetszeit ist strukturiert in verschiedene Abschnitte: Zunächst wird die Gemeinde eingeladen, sich unter Gottes erfrischenden Regen zu stellen und von seiner Quelle erfrischt zu werden. Anschließend wird konkret für die Gottesdienste, die Mitarbeiter in den Teams und den Übergang zu zwei Gottesdiensten gebetet, mit Bibelstellen aus Jesaja als geistliche Waffen. Es folgen Gebete für die Mission, besonders für Missionare wie Vince und Becky, die nach Kenia gehen, sowie Laura. Zum Abschluss wird für die Kinder- und Jugendarbeit gebetet, dass junge Menschen hier ihr geistliches Zuhause finden und tiefe Wurzeln schlagen können.
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Dieses Morgengebet am Freitagmorgen ist geprägt von der Vision einer Gemeinde, die wie Nehemia an der Mauer Jerusalems steht – mit einem Schwert in der einen Hand zum geistlichen Kampf und mit der anderen Hand am Bauen. Die Leiterin teilt Eindrücke aus ihrer Anschlussgruppe für Geistesgaben, darunter Noemis Bild von der Mauer mit Löchern, die repariert werden müssen, während die Gemeinde gleichzeitig mit dem Wort Gottes als Waffe kämpft. Sie beschreibt auch ihre eigene Vision von Gottes Segen wie Regen und einer Quelle, die aus der Mauer hervorsprudelt, um die Kämpfenden zu erfrischen. Die Gebetszeit ist strukturiert in verschiedene Abschnitte: Zunächst wird die Gemeinde eingeladen, sich unter Gottes erfrischenden Regen zu stellen und von seiner Quelle erfrischt zu werden. Anschließend wird konkret für die Gottesdienste, die Mitarbeiter in den Teams und den Übergang zu zwei Gottesdiensten gebetet, mit Bibelstellen aus Jesaja als geistliche Waffen. Es folgen Gebete für die Mission, besonders für Missionare wie Vince und Becky, die nach Kenia gehen, sowie Laura. Zum Abschluss wird für die Kinder- und Jugendarbeit gebetet, dass junge Menschen hier ihr geistliches Zuhause finden und tiefe Wurzeln schlagen können.

Hauptthemen (5)

1. Bauen und Kämpfen an der Mauer

  • • Wie Nehemia bauen wir mit einer Hand und halten mit der anderen das Schwert
  • • Die Gemeinde ist in einer neuen Saison mit zwei Gottesdiensten
  • • Es gibt Lücken in der Mauer, die gestopft werden müssen
  • • Felsenfeste Fokussierung auf Gottes Auftrag ist notwendig
  • • Widerstand gegen Ablenkungen und Versuchungen

2. Gottes Quelle und Erfrischung

  • • Gott hat Quellen der Erfrischung für uns bereit
  • • Der Regen seines Segens fließt über uns
  • • Eine Quelle sprudelt aus der Mauer hervor
  • • Wir dürfen Kraft empfangen für den Kampf
  • • Zeit der Stille vor Gott ist wichtig

3. Gottesdienste und Gemeindeleben

  • • Bedarf an mehr Mitarbeitern in verschiedenen Teams
  • • Mitarbeiter sollen nicht nur müde nach Hause gehen, sondern Gottes Begegnung erleben
  • • Die zwei Gottesdienste sollen gut funktionieren und sich aufteilen
  • • Gebet für frohe Botschaft, Trost und Freiheit für Gefangene
  • • Freude statt Trauergewänder für die Gemeinde

4. Mission und weltweite Reichweite

  • • Die Zelte weit machen für Gottes Reich
  • • Gebet für Missionare: Vince und Becky (Kenia), Laura (neuer Staat)
  • • Unterstützung für Missionare in Saudi-Arabien
  • • Schutz und Gnade für Missionare und ihre Familien
  • • Neue Türen der Möglichkeit sollen sich öffnen

5. Kinder- und Jugendarbeit

  • • Teens und Jugendliche sollen hier ihr Zuhause finden
  • • Ein Ort zum Aufatmen und Angenommensein
  • • Tiefe Wurzeln in Beziehungen zueinander schlagen
  • • Herzen der Väter und Söhne sollen zueinander gewandt sein
  • • Mitarbeiter sind geistliche Mamas und Papas

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Nehemia 4,11

Mit der einen Hand arbeiteten sie am Bau, mit der anderen Hand hielten sie die Waffe

Jesaja 61,1-3

Der Geist des Herrn ruht auf dir, weil er dich berufen und bevollmächtigt hat. Er hat dich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen und die Verzweifelten zu trösten. Du rufst Freiheit aus für die Gefangenen. Ihre Fesseln werden nun gelöst und die Kerkertüren geöffnet. Du rufst ihnen zu. Jetzt erlässt der Herr eure Schuld. Er hat dich gesandt, alle Trauernden zu trösten. Vorbei ist die Leidenszeit der Einwohner. Sie streuen sich nicht mehr voller Verzweiflung Asche auf den Kopf, sondern schmücken sich mit einem Turban. Statt Trauergewänder gibt Gott ihnen ein duftendes Öl, das sie erfreut. Ihre Mutlosigkeit soll in Jubel verwandelt werden, der sie schmückt wie ein Festgewand. Und wer dich dann sieht, vergleicht dich mit Bäumen, die Gott selbst gepflanzt hat. Man wird dich Garten des Herrn nennen, an dem, der seine Größe und Macht zeigt

Jesaja 54,2

Mache den Raum deines Zeltes weit und breite die Decken deiner Wohnung aus. Spare nicht, spanne deine Seile lang und stecke deine Pfähle fest

Maleachi 3,24

Und er wird das Herz der Väter zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern wenden

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Zeit der Stille vor Gott nehmen: Regelmäßig ohne Agenda vor Gott sitzen und sich von seiner Gegenwart erfrischen lassen, wie bei einer Quelle oder im Regen seines Segens.
  • 2 Mit dem Schwert des Wortes beten: Gottes Wort konkret über bestimmten Situationen und Anliegen aussprechen und als geistliche Waffe im Gebet einsetzen.
  • 3 Fokussiert bleiben auf Gottes Auftrag: Wie Nehemia nicht in ablenkende Verhandlungen einsteigen, sondern felsenfest auf das ausgerichtet bleiben, was Gott der Gemeinde aufgetragen hat.
  • 4 Die Zelte weit machen: Sich für Mission öffnen, für neue Menschen Raum schaffen und die Reichweite der Gemeinde über die eigenen Grenzen hinaus ausdehnen.
  • 5 Geistliche Elternschaft leben: Als Mitarbeiter und Gemeindemitglieder geistliche Mamas und Papas für Kinder und Jugendliche sein, damit ihre Herzen zueinander gewandt sind.