Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Dienstag Fokus auf Jesus inmitten des Alltags
Bei der Vorbereitung auf das Leiterwochenende in Helmstedt wurde ein besonderes Anliegen deutlich: der Kampf um den richtigen Fokus. Wie schnell sind unsere Gedanken bei Alltagssorgen, bei der Arbeit, bei den tausend Dingen, die erledigt werden müssen!
Doch wenn wir uns als Leiter oder als Gemeinde treffen, brauchen wir einen klaren Fokus: Jesus und sein Reich müssen im Mittelpunkt stehen. Das geschieht nicht automatisch. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, unsere Gedanken zu lenken und uns von den Ablenkungen des Alltags zu lösen.
Gott möchte uns mit neuen Visionen erfüllen, prophetisch zu uns reden und uns ermutigen. Aber dafür müssen wir den Raum schaffen - innerlich und äußerlich. Wenn wir unsere Herzen ausrichten und uns gemeinsam auf ihn fokussieren, kann er wirken und uns neu ausrichten für den Dienst, zu dem er uns berufen hat.
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Bei der Vorbereitung auf das Leiterwochenende in Helmstedt wurde ein besonderes Anliegen deutlich: der Kampf um den richtigen Fokus. Wie schnell sind unsere Gedanken bei Alltagssorgen, bei der Arbeit, bei den tausend Dingen, die erledigt werden müssen! Doch wenn wir uns als Leiter oder als Gemeinde treffen, brauchen wir einen klaren Fokus: Jesus und sein Reich müssen im Mittelpunkt stehen. Das geschieht nicht automatisch. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, unsere Gedanken zu lenken und uns von den Ablenkungen des Alltags zu lösen. Gott möchte uns mit neuen Visionen erfüllen, prophetisch zu uns reden und uns ermutigen. Aber dafür müssen wir den Raum schaffen - innerlich und äußerlich. Wenn wir unsere Herzen ausrichten und uns gemeinsam auf ihn fokussieren, kann er wirken und uns neu ausrichten für den Dienst, zu dem er uns berufen hat.
Bei der Vorbereitung auf das Leiterwochenende in Helmstedt wurde ein besonderes Anliegen deutlich: der Kampf um den richtigen Fokus. Wie schnell sind unsere Gedanken bei Alltagssorgen, bei der Arbeit, bei den tausend Dingen, die erledigt werden müssen! Doch wenn wir uns als Leiter oder als Gemeinde treffen, brauchen wir einen klaren Fokus: Jesus und sein Reich müssen im Mittelpunkt stehen. Das geschieht nicht automatisch. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, unsere Gedanken zu lenken und uns von den Ablenkungen des Alltags zu lösen. Gott möchte uns mit neuen Visionen erfüllen, prophetisch zu uns reden und uns ermutigen. Aber dafür müssen wir den Raum schaffen - innerlich und äußerlich. Wenn wir unsere Herzen ausrichten und uns gemeinsam auf ihn fokussieren, kann er wirken und uns neu ausrichten für den Dienst, zu dem er uns berufen hat.
Bitte Gott, dir zu helfen, Ablenkungen loszulassen und deinen Fokus ganz auf ihn zu richten. Bete um übernatürliche Konzentration auf sein Wirken.
Was hindert mich daran, mich voll und ganz auf Jesus zu konzentrieren, wenn ich ihm begegnen möchte?
Predigt 6 Uhr Morgengebet | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Donnerstag, 27. August 2026 2. Mose 15,22-26 Kernaussage Gott offenbart sich als Jahwe Rafa, der Herr, der heilt und wiederherstellt. Was wir in schwierigen Situationen sehen, definiert nicht, wer Gott ist. Vielmehr verändert das Wissen um Gottes wahren Charakter unsere Perspektive auf unsere Umstände und führt zu Heilung und Wiederherstellung.
Dies ist ein Morgengebet und eine Predigt aus der Kirche im Brauhaus während einer Fasten- und Gebetszeit. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern über die Herrlichkeit und Macht des Namens Jesus und die Gegenwart des Heiligen Geistes. Anschließend folgt eine Predigt über Gottes Wesen als Jahwe Rafa - der Herr, der heilt.
Die Predigt basiert auf 2. Mose 15,22-27, wo das Volk Israel nach der Durchquerung des Schilfmeeres in der Wüste kein Wasser findet und dann auf bitteres, untrinkbares Wasser stößt. Der zentrale Gedanke lautet: "Was du siehst, sagt nicht, wer Gott ist. Wer Gott ist, verändert, was du siehst." Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, nicht Gott durch ihre schwierigen Umstände zu definieren, sondern ihre Umstände durch Gottes Charakter neu zu verstehen. Gott offenbart sich in der Bitterkeit als derjenige, der heilt und wiederherstellt - nicht nur körperlich, sondern ganzheitlich. Die Predigt schließt mit Gebetszeiten, in denen die Teilnehmer eingeladen werden, ihre bitteren Situationen Gott hinzuhalten und sich gegenseitig zu segnen. Weiterlesen
6 Uhr Morgengebet | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Gott offenbart sich als Jahwe Rafa, der Herr, der heilt und wiederherstellt. Was wir in schwierigen Situationen sehen, definiert nicht, wer Gott ist. Vielmehr verändert das Wissen um Gottes wahren Charakter unsere Perspektive auf unsere Umstände und führt zu Heilung und Wiederherstellung.
Hauptthemen (4)
1. Was sehe ich? - Die Gefahr der falschen Interpretation
- • Das Volk Israel erlebt bitteres Wasser nach drei Tagen Durst in der Wüste
- • Murren zeigt eine bestimmte Interpretation der Wirklichkeit
- • Israel beginnt, Gott durch ihre Situation hindurch zu lesen
- • Nicht jede Schlussfolgerung, die unsere Situation erzeugt, sagt die Wahrheit über Gott
- • Glaube leugnet nicht die Realität, weigert sich aber, aus bitterem Wasser einen bitteren Gott zu machen
2. Wer ist Gott? - Jahwe Rafa offenbart sich
- • Gott offenbart sich als 'der Herr, dein Arzt' direkt in der Bitterkeit
- • Es geht um mehr als nur Versorgung - um tiefe Wiederherstellung
- • Israel muss lernen, Gottes Stimme statt der Stimme des Pharaos zu hören
- • Heilung ist keine Belohnung für korrektes Verhalten, sondern Wiederherstellung der Beziehung
- • Gottes Gegenwart wirkt wie Sonnenstrahlen auf gefrorenem Boden - der Heilungsprozess beginnt, bevor wir Ergebnisse sehen
3. Jesus als Yahweh Rapha im Neuen Testament
- • Jesus sieht den ganzen Menschen, nicht nur das Symptom
- • Seine Heilung ist ganzheitlich - Körper, Beziehungen, Würde, Gemeinschaft
- • Am Kreuz kommt Jesus in unsere Bitterkeit hinein wie das Holz ins Wasser
- • Selbst der auferstandene Jesus trägt Wunden - Narben erzählen von Wiederherstellung
- • Gott kann etwas so wiederherstellen, dass die Narbe von seiner Treue erzählt
4. Was sehe ich jetzt anders? - Die neue Perspektive
- • Die entscheidende Frage: Welche Stimme bekommt Deutungsmacht über mein Leben?
- • Es geht nicht um positives Denken, sondern darum, dem Problem nicht das Recht zu geben, Gott zu definieren
- • Bring dein Problem zu Gott, aber gib dem Problem nicht das Recht zu definieren, wer Gott ist
- • Der Blick verändert sich, auch wenn sich die Situation noch nicht verändert hat
- • Wir kennen nur einen Teil der Geschichte, aber wir wissen, wer die ganze Geschichte kennt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Danach ließ Mose Israel vom Schilfmeer aufbrechen, dass sie zur Wüste Suhr zogen und sie wanderten drei Tage lang in der Wüste und fanden kein Wasser. Da kamen sie nach Mara, aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man es Mara. Da murrte das Volk gegen Mose und sprach, was sollen wir trinken? Er aber schrie zum Herrn und der Herr zeigte ihm ein Holz, das warf er ins Wasser und da wurde das Wasser süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und dort prüfte er sie und er sprach, wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm Recht ist und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe. Denn ich bin der Herr, dein Arzt.
Und sie kamen nach Elim, dort waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume und sie lagerten sich dort am Wasser.
Weitere Referenzen
- → Psalm 121 (Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen)
- → Markus 2,17 (Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken)
Praktische Anwendung (4)
- 1 Identifiziere dein bitteres Wasser: Nimm dir Zeit, konkret vor Gott zu benennen, welche Situation in deinem Leben gerade bitter ist. Klage Gott ehrlich und frage ihn, wo deine Erfahrung bestimmt, wie du ihn siehst.
- 2 Lade Gottes Gegenwart in deine Situation ein: Öffne deine Hände im Gebet und halte Gott konkret deine ungeklärte Situation hin. Lass zu, dass sein Licht und seine Liebe dein Herz in dieser Situation berühren dürfen, auch wenn sich noch nichts verändert hat.
- 3 Wähle bewusst, welcher Stimme du Deutungsmacht gibst: Erkenne an, dass Wunden, Angst und Enttäuschung eine Stimme haben, aber entscheide dich bewusst, auf Gottes Stimme zu hören. Bring dein Problem zu Gott, aber gib dem Problem nicht das Recht zu definieren, wer Gott ist.
- 4 Segne andere mit dieser neuen Perspektive: Teile mit jemandem, was Gott dir gezeigt hat, und bete für andere, die in schwierigen Situationen sind. Hilf ihnen, den Blick von den Umständen auf Gottes Charakter zu richten.