Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Samstag Dein praktischer Beitrag
Die Bibel sagt: 'Wie herrlich ist das Kommen derer, die gute Botschaft bringen!' Botschafter des Evangeliums sind Freudeboten. Sie zeigen anderen, wie herrlich, groß, gerecht und wunderbar Gott ist. Sie verteilen das beste Geschenk der Welt: Jesus selbst.
Aber wie kannst du konkret beitragen? Erster Schritt: Gebet. Gebet bereitet die Ernte vor. Bete für Missionsprojekte, für unerreichte Volksgruppen, für Menschen, die dort dienen. Adoptiere eine Volksgruppe und bete regelmäßig für sie.
Zweiter Schritt: Bewusstsein schaffen. Erzähle anderen von dem Drittel, das noch wartet. Poste die drei Striche ('///') als Symbol und erkläre, wofür sie stehen. Dritter Schritt: Unterstütze praktisch durch Spenden oder Engagement. Jeder Beitrag zählt. Zeig mir, wohin dein Geld und deine Zeit gehen, und ich sage dir, wofür du lebst.
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Die Bibel sagt: 'Wie herrlich ist das Kommen derer, die gute Botschaft bringen!' Botschafter des Evangeliums sind Freudeboten. Sie zeigen anderen, wie herrlich, groß, gerecht und wunderbar Gott ist. Sie verteilen das beste Geschenk der Welt: Jesus selbst. Aber wie kannst du konkret beitragen? Erster Schritt: Gebet. Gebet bereitet die Ernte vor. Bete für Missionsprojekte, für unerreichte Volksgruppen, für Menschen, die dort dienen. Adoptiere eine Volksgruppe und bete regelmäßig für sie. Zweiter Schritt: Bewusstsein schaffen. Erzähle anderen von dem Drittel, das noch wartet. Poste die drei Striche ('///') als Symbol und erkläre, wofür sie stehen. Dritter Schritt: Unterstütze praktisch durch Spenden oder Engagement. Jeder Beitrag zählt. Zeig mir, wohin dein Geld und deine Zeit gehen, und ich sage dir, wofür du lebst.
Die Bibel sagt: 'Wie herrlich ist das Kommen derer, die gute Botschaft bringen!' Botschafter des Evangeliums sind Freudeboten. Sie zeigen anderen, wie herrlich, groß, gerecht und wunderbar Gott ist. Sie verteilen das beste Geschenk der Welt: Jesus selbst. Aber wie kannst du konkret beitragen? Erster Schritt: Gebet. Gebet bereitet die Ernte vor. Bete für Missionsprojekte, für unerreichte Volksgruppen, für Menschen, die dort dienen. Adoptiere eine Volksgruppe und bete regelmäßig für sie. Zweiter Schritt: Bewusstsein schaffen. Erzähle anderen von dem Drittel, das noch wartet. Poste die drei Striche ('///') als Symbol und erkläre, wofür sie stehen. Dritter Schritt: Unterstütze praktisch durch Spenden oder Engagement. Jeder Beitrag zählt. Zeig mir, wohin dein Geld und deine Zeit gehen, und ich sage dir, wofür du lebst.
Herr, gebrauche mich. Zeige mir, wo ich praktisch einen Unterschied machen kann, damit mehr Menschen von dir hören.
Welchen konkreten ersten Schritt kannst du heute gehen, um anderen von Jesus zu erzählen oder Mission zu unterstützen?
Aufnahme vom 3. Mai 2026
Predigt Mitten unter Wölfen (Mt 10) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl
Sonntag, 3. Mai 2026 Matthäus 9,36 Kernaussage Jesus sendet uns aus, die Botschaft zu verkünden, dass Gottes Reich nahe ist. Diese Sendung wird im Gebet geboren, aber sie wird erst Realität, wenn wir uns in Bewegung setzen. Selbst die kleinsten Taten in Jesu Namen haben ewigen Wert, und wir sollen ohne Angst gehen, weil Jesus immer bei uns ist.
Thomas Ruhl predigt über Matthäus Kapitel 10 und das Thema der Aussendung der Jünger. Er betont, dass Gebet der Ausgangspunkt für Gottes Wirken ist, aber dass Gott uns oft selbst zur Antwort auf unsere Gebete macht. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott nahe ist und dass Christen diese Botschaft mit Weisheit und Sanftmut weitergeben sollen, auch wenn Widerstand zu erwarten ist.
Die Predigt ermutigt dazu, dass jede noch so kleine Tat aus der Beziehung zu Jesus heraus ewigen Wert hat. Jesus sieht jede Geste der Liebe und Großzügigkeit, selbst ein Glas Wasser hat Bedeutung im Himmel. Christen sollen mit dem Bewusstsein leben, dass ihr gesamtes Leben - im Beruf, in der Familie, im Alltag - Sinnhaftigkeit und ewigen Wert besitzt, wenn es aus der Freundschaft mit Jesus getan wird. Der Gottesdienst endet mit einer Einladung zur Nachfolge und einem Aussendungssegen. Weiterlesen
Mitten unter Wölfen (Mt 10) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl
Jesus sendet uns aus, die Botschaft zu verkünden, dass Gottes Reich nahe ist. Diese Sendung wird im Gebet geboren, aber sie wird erst Realität, wenn wir uns in Bewegung setzen. Selbst die kleinsten Taten in Jesu Namen haben ewigen Wert, und wir sollen ohne Angst gehen, weil Jesus immer bei uns ist.
Hauptthemen (4)
1. Von Gebet zu Aktion
- • Jesus sieht die Menschen mit tiefem Mitgefühl und Erbarmen
- • Er fordert die Jünger auf zu beten, dass Gott Arbeiter sendet
- • Während sie noch beten, macht Jesus deutlich, dass sie selbst die Antwort auf ihr Gebet sind
- • Gottes Plan wird im Gebet empfangen, aber Realität wird er erst durch unser Handeln
2. Die Botschaft und der Auftrag
- • Die Botschaft ist einfach: Das Himmelreich ist nah - Gott ist da
- • Wir sollen verkünden, Kranke heilen, Tote aufwecken, Aussätzige reinigen, Dämonen austreiben
- • Was wir umsonst empfangen haben, sollen wir umsonst weitergeben
- • Die Haltung ist entscheidend: bedingungslos, großzügig, selbstlos
3. Mit Widerstand rechnen, aber ohne Angst
- • Nicht alle werden die Botschaft mit Begeisterung annehmen
- • Wir müssen mit Herausforderungen und Gegenwehr rechnen
- • Jesus sagt wiederholt: Rechne damit, aber hab keine Angst
- • Wir sollen klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben sein - Weisheit ohne Härte
4. Der ewige Wert unseres Dienstes
- • Selbst das Kleinste - ein Glas Wasser - hat ewigen Wert
- • Jesus sieht alles, was wir in seinem Namen tun
- • Unser Leben hat tiefe Sinnhaftigkeit, weil alles aus der Freundschaft mit Jesus Ewigkeitswert hat
- • Wo wir hingehen, bringen wir Jesus mit - wir sind Träger seiner Herrlichkeit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als er die Scharen von Menschen sah, ergriff ihn ein tiefes Mitgefühl. Denn sie waren erschöpft und hilflos wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass der Arbeiter auf sein Erntefeld schickt.
Dann rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Vollmacht, böse Geister auszutreiben, alle Kranken und Leidenden zu heilen.
Verkündet, das Himmelreich ist nah. Heilt die Kranken, weckt die Toten, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Was ihr umsonst bekommen habt, das sollt ihr auch umsonst weitergeben.
Während sie aßen, nahm Jesus ein Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot in Stücke und gab es ihnen mit den Worten: Nehmt und esst, das ist mein Leib.
Dann nahm er einen Becher mit Wein und dankte Gott. Er reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Das ist mein Blut, das für viele vergossen wird und den Bund zwischen Gott und Menschen besiegelt.
Möchte ich dich segnen, dass du die Liebe erkennst, die Christus zu dir hat. Eine Liebe, die größer ist, als du je begreifen wirst. Dadurch soll dich der Reichtum Gottes immer mehr erfüllen.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 10,17
- → Matthäus 10 (gesamtes Kapitel)
- → Matthäus 9 (Ende des Kapitels)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Erkenne, dass du die Antwort auf dein Gebet sein kannst: Wenn du für Menschen oder Situationen betest, frage dich, ob Gott dich selbst gebrauchen möchte, um Teil der Lösung zu sein. Lass dich vom Gebet in Bewegung setzen, anstatt dich dahinter zu verstecken.
- 2 Teile die einfache Botschaft: Gott ist nah: Erzähle Menschen in deinem Umfeld von deiner Erfahrung, dass Gott real, erfahrbar und nahe ist. Die Botschaft ist nicht kompliziert - Gott ist durch Jesus nahe gekommen.
- 3 Diene großzügig ohne Hintergedanken: Tue kleine und große Dinge für Menschen um dich herum - ein Glas Wasser reichen, beim Nachbarn helfen, Kassierern Wertschätzung zeigen. Handle aus der Freundschaft mit Jesus heraus, nicht um etwas zurückzubekommen.
- 4 Lebe mit dem Bewusstsein des ewigen Werts: Erkenne, dass alles, was du aus der Beziehung zu Jesus tust - ob im Büro, in der Familie oder in der Gemeinde - ewigen Wert hat. Jesus sieht jede Kleinigkeit und nichts geht verloren.
- 5 Sei klug und sanft zugleich: Begegne Menschen mit Weisheit ohne Härte. Sei weder naiv noch aggressiv, sondern freundlich und einladend, ohne die klare Botschaft zu verwässern. Du musst nicht überall anecken, aber auch nicht überall mitmachen.