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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Montag

Freiheit in Gottes Grenzen

Was bedeutet Freiheit wirklich? Oft denken wir, Freiheit bedeutet, keine Einschränkungen zu haben und alles tun zu können, was wir wollen. Doch Jesus bietet uns eine tiefere Freiheit an: 'Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.' Stell dir einen wunderschönen Garten vor, umgeben von einem Zaun. Dieser Zaun schützt einen Raum, in dem Pflanzen Wurzeln schlagen, wachsen und Früchte tragen können. Genauso sind Gottes Grenzen keine Einschränkungen, sondern Orientierung und Schutz. Sie geben unserem Leben eine Richtung, in der wir aufblühen können. Wahre Freiheit beginnt bei Jesus Christus. Er befreit uns von der Herrschaft der Sünde und lädt uns ein, in einer lebendigen Beziehung mit ihm zu leben. Seine Weisungen nehmen uns nicht die Freiheit – sie geben uns einen geschützten Raum, in dem wir zu dem werden können, wozu Gott uns geschaffen hat.

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Was bedeutet Freiheit wirklich? Oft denken wir, Freiheit bedeutet, keine Einschränkungen zu haben und alles tun zu können, was wir wollen. Doch Jesus bietet uns eine tiefere Freiheit an: 'Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.' Stell dir einen wunderschönen Garten vor, umgeben von einem Zaun. Dieser Zaun schützt einen Raum, in dem Pflanzen Wurzeln schlagen, wachsen und Früchte tragen können. Genauso sind Gottes Grenzen keine Einschränkungen, sondern Orientierung und Schutz. Sie geben unserem Leben eine Richtung, in der wir aufblühen können. Wahre Freiheit beginnt bei Jesus Christus. Er befreit uns von der Herrschaft der Sünde und lädt uns ein, in einer lebendigen Beziehung mit ihm zu leben. Seine Weisungen nehmen uns nicht die Freiheit – sie geben uns einen geschützten Raum, in dem wir zu dem werden können, wozu Gott uns geschaffen hat.

Johannes 8,36
Gebet

Bitte Jesus, dir zu zeigen, wie seine Grenzen dich in die Freiheit führen wollen, für die du geschaffen wurdest.

Herausforderung

Wo in deinem Leben empfindest du Gottes Weisungen als Einschränkung statt als Orientierung?

Aufnahme vom 8. Februar 2026

Predigt

Warum das Alte Testament immer noch zählt (Mt 5,17–20) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl

Sonntag, 8. Februar 2026
Dieser Gottesdienst der Kirche im Brauhaus beinhaltet einen ausführlichen Lobpreis, Gebetsmomente für Gemeindemitglieder und ihre Anliegen, sowie eine tiefgehende Predigt über das Verhältnis zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Hauptfokus liegt auf der Frage, welche Bedeutung die alttestamentlichen Gesetze heute noch haben und wie sie auf Jesus Christus hinweisen. Thomas, der Pastor, erklärt die drei Kategorien von Gesetzen im Alten Testament: Zeremonialgesetze, Speisegesetze und Moralgesetze. Während die ersten beiden durch Jesus erfüllt wurden und keine direkte Verpflichtung mehr darstellen, haben die Moralgesetze weiterhin Gültigkeit, da sie den Charakter Gottes widerspiegeln. Die zentrale Botschaft ist, dass niemand durch eigene Anstrengung gerecht werden kann, sondern dass wir Jesus als Retter brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz einen Tausch vollzogen hat: unsere Sünde gegen seine Gerechtigkeit. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und weiteren Lobpreisliedern.
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Dieser Gottesdienst der Kirche im Brauhaus beinhaltet einen ausführlichen Lobpreis, Gebetsmomente für Gemeindemitglieder und ihre Anliegen, sowie eine tiefgehende Predigt über das Verhältnis zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Hauptfokus liegt auf der Frage, welche Bedeutung die alttestamentlichen Gesetze heute noch haben und wie sie auf Jesus Christus hinweisen. Thomas, der Pastor, erklärt die drei Kategorien von Gesetzen im Alten Testament: Zeremonialgesetze, Speisegesetze und Moralgesetze. Während die ersten beiden durch Jesus erfüllt wurden und keine direkte Verpflichtung mehr darstellen, haben die Moralgesetze weiterhin Gültigkeit, da sie den Charakter Gottes widerspiegeln. Die zentrale Botschaft ist, dass niemand durch eigene Anstrengung gerecht werden kann, sondern dass wir Jesus als Retter brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz einen Tausch vollzogen hat: unsere Sünde gegen seine Gerechtigkeit. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und weiteren Lobpreisliedern.