ICF Zürich
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Daily Bite Monday Stufe 1 und 2: Vom religiösen zum schlauen Geben
Seien wir ehrlich: Wie beginnt man zu geben? Die erste Stufe ist oft religiöses Geben – ich gebe, weil ich muss, weil ich Druck fühle oder sogar Angst habe. In Maleachi fragt Gott: 'Darf ein Mensch Gott betrügen? Ihr habt mich betrogen mit dem Zehnten und den Abgaben.' Es gibt also eine berechtigte Basis für diese Anfangsmotivation, auch wenn sie noch nicht die volle Reife darstellt.
Die zweite Stufe ist schlaues Geben – ich gebe, weil ich empfange. Es ist wie bei einem Apfelsamen: Wenn ich ihn setze, bekomme ich einen Apfelbaum. Das ist die Logik von Lukas 6,38: 'Gebt, was ihr habt, und dann werdet ihr so reich beschenkt werden.' Das ist nicht verkehrt, sondern ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Wir alle brauchen diesen Push, diesen Glaubensschritt, auch wenn er mit Ängsten verbunden ist. Das Wichtige ist: Wir bleiben nicht auf dieser Stufe stehen.
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Seien wir ehrlich: Wie beginnt man zu geben? Die erste Stufe ist oft religiöses Geben – ich gebe, weil ich muss, weil ich Druck fühle oder sogar Angst habe. In Maleachi fragt Gott: 'Darf ein Mensch Gott betrügen? Ihr habt mich betrogen mit dem Zehnten und den Abgaben.' Es gibt also eine berechtigte Basis für diese Anfangsmotivation, auch wenn sie noch nicht die volle Reife darstellt. Die zweite Stufe ist schlaues Geben – ich gebe, weil ich empfange. Es ist wie bei einem Apfelsamen: Wenn ich ihn setze, bekomme ich einen Apfelbaum. Das ist die Logik von Lukas 6,38: 'Gebt, was ihr habt, und dann werdet ihr so reich beschenkt werden.' Das ist nicht verkehrt, sondern ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Wir alle brauchen diesen Push, diesen Glaubensschritt, auch wenn er mit Ängsten verbunden ist. Das Wichtige ist: Wir bleiben nicht auf dieser Stufe stehen.
Seien wir ehrlich: Wie beginnt man zu geben? Die erste Stufe ist oft religiöses Geben – ich gebe, weil ich muss, weil ich Druck fühle oder sogar Angst habe. In Maleachi fragt Gott: 'Darf ein Mensch Gott betrügen? Ihr habt mich betrogen mit dem Zehnten und den Abgaben.' Es gibt also eine berechtigte Basis für diese Anfangsmotivation, auch wenn sie noch nicht die volle Reife darstellt. Die zweite Stufe ist schlaues Geben – ich gebe, weil ich empfange. Es ist wie bei einem Apfelsamen: Wenn ich ihn setze, bekomme ich einen Apfelbaum. Das ist die Logik von Lukas 6,38: 'Gebt, was ihr habt, und dann werdet ihr so reich beschenkt werden.' Das ist nicht verkehrt, sondern ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Wir alle brauchen diesen Push, diesen Glaubensschritt, auch wenn er mit Ängsten verbunden ist. Das Wichtige ist: Wir bleiben nicht auf dieser Stufe stehen.
Bitte Gott um Ehrlichkeit über deine Motivation beim Geben. Danke Ihm, dass jeder Anfang wertvoll ist und dass Er dich weiterwachsen lässt.
Auf welcher Stufe befinde ich mich gerade: Gebe ich aus Pflicht, aus kluger Berechnung – oder bin ich schon weiter auf dem Weg?
Recording from March 16, 2026
Sermon My budget is my benchmark | 21 Days of Prayer, Fasting & Giving | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich
Monday, March 16, 2026 Nehemia 2,4-8 Key Point Ein biblisches Budget bedeutet, innerhalb von 80% des Einkommens zu leben (10% Zehnten, 10% Sparen, 80% Leben). Um finanzielle Durchbrüche zu erleben, brauchen wir eine klare Vision, einen Zeitrahmen und vor allem Gottes Gnade, um die notwendigen Veränderungen umzusetzen.
Leo und Susanna Bigger sprechen über die Bedeutung eines Budgets als Benchmark während der zweiten Woche des Fastens, Betens und Gebens. Sie erklären das 80-10-10 Prinzip, wobei 10% zu Gott gehören (Zehnten), 10% gespart werden und 80% für das Leben zur Verfügung stehen. Sie betonen, dass man innerhalb dieser 80% leben sollte und nicht versuchen, 100% auszugeben.
Anhand der Geschichte von Nehemia aus dem Alten Testament (Kapitel 2, Verse 4-8) zeigen sie auf, wie wichtig es ist, zuerst zu beten, eine klare Vision zu haben, einen Zeitrahmen zu setzen und die Kosten in drei Kategorien zu unterteilen: Fixkosten/Verpflichtungen, Bedürfnisse und Wünsche. Sie stellen ein E-Book mit einem praktischen Budgetplan zur Verfügung und schließen mit einem Gebet um Gottes Gnade, Kraft und Disziplin, um diese finanziellen Prinzipien umzusetzen. Read more
My budget is my benchmark | 21 Days of Prayer, Fasting & Giving | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich
Ein biblisches Budget bedeutet, innerhalb von 80% des Einkommens zu leben (10% Zehnten, 10% Sparen, 80% Leben). Um finanzielle Durchbrüche zu erleben, brauchen wir eine klare Vision, einen Zeitrahmen und vor allem Gottes Gnade, um die notwendigen Veränderungen umzusetzen.
Main Topics (3)
1. Das 80%-Budget-Prinzip
- • Die ersten 10% gehören Gott und gehen ins Haus, wo man ernährt wird
- • 10% sind für Rücklagen/Sparen in guten Zeiten für schlechte Zeiten (wie Joseph)
- • 80% ist der Rahmen, in dem wir leben sollen
- • Viele Menschen versuchen mit 100% oder mehr zu leben, was nicht funktioniert
2. Die Geschichte von Nehemia als Budget-Beispiel
- • Beginne immer mit Gebet, nicht mit Panik über Kosten
- • Du brauchst eine Vision, die größer ist als deine Wünsche
- • Setze einen Zeitrahmen für deine finanzielle Reise
- • Teile die 80% in drei Kategorien: Fixkosten, Bedürfnisse und Wünsche
- • Du brauchst die gnädige Hand Gottes für Veränderungen
3. Praktische Umsetzung des Budgets
- • Verwende einen Budgetplan (im E-Book verfügbar)
- • Fixkosten: Hauskosten, Steuern, Versicherungen, öffentlicher Transport
- • Bedürfnisse: Haushalt, Essen und Trinken
- • Wünsche müssen oft reduziert werden
- • Manchmal müssen auch Verpflichtungen geändert werden (z.B. Wohnungswechsel)
Biblical Foundations
Direct Quotes
Der König sagte zu mir, was willst du? Dann habe ich gebeten an den Gott des Himmels und habe dem König beantwortet, wenn der König es wünscht und wenn dein Servant in seinem Seite Fahnen gefunden hat, lasst ihn mich in die Stadt in Judah, wo meine Angehörigen gebürgt werden, damit ich es bauen kann. Dann hat der König mit der Königin neben ihm gefragt, wie lange dein Reisezeit dauert und wann du zurückwirst. Der König hat ihn gebeten, mich zu senden, so habe ich es an der Zeit gesagt. Ich habe auch gesagt zu ihm, wenn der König es wünscht, habe ich Läufer zu den Gouverneuren des Trans-Euphrates, damit sie mir sicher Gehalt bieten, bis ich in Judah komme. Und habe ich eine Läufer zu Ossoff, der Hüter des heiligen Parkes, damit er mir Pfeife geben wird, um die Gäste des Zitadels zu bauen, und die Stadtwahl und die Wohnungen, die ich besitze. Und weil die herrliche Hand meines Herrn auf mir war, hat der König mir meine Angehörigen gegeben.
Additional references
- → Geschichte von Joseph (Sparen in guten Zeiten für schlechte Zeiten)
Practical Application (6)
- 1 Bete zuerst über deine Finanzen: Beginne nicht mit Panik über Kosten, sondern mit Gebet. Frage Gott, ob du bereit bist, dein Budget in die 80%-Zone zu setzen.
- 2 Entwickle eine klare Vision: Deine Vision muss größer sein als deine Wünsche, damit du bereit bist, Opfer zu bringen (z.B. Wohnungswechsel, wenn nötig).
- 3 Setze einen konkreten Zeitrahmen: Bestimme, wie lange es dauern wird, von 100% auf 80% zu kommen - einen Monat, ein halbes Jahr oder ein Jahr.
- 4 Erstelle einen detaillierten Budgetplan: Drucke den Budgetplan aus dem E-Book aus und teile deine Ausgaben in drei Kategorien: Fixkosten, Bedürfnisse und Wünsche. Nimm dir Zeit dafür, es dauert mehr als einen Tag.
- 5 Identifiziere und reduziere Wünsche: Erkenne, wo du Wünsche mit Bedürfnissen verwechselst und sei bereit, diese zu reduzieren. Dies ist eine der schwierigsten Aufgaben.
- 6 Vertraue auf Gottes Gnade und Kraft: Ohne die Hand Gottes ist Veränderung nicht möglich. Bete um Gottes Disziplin und die Kraft des Heiligen Geistes für diesen Durchbruch.