BGSG LIVE
Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.
Täglicher Impuls Mittwoch Die Hauptsache bleibt die Hauptsache
Paulus betet für die Philipper, dass sie 'erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt wird, zu Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes' seien. Hier liegt der Kern: Die Hauptsache ist nicht unser Wohlbefinden, sondern die Verherrlichung Gottes.
Geistliches Wachstum dient nicht unserem Selbstzweck oder akademischen Wissen. Es geht nicht darum, dass wir uns gut fühlen oder stark werden. Das Ziel ist, dass Gott verherrlicht wird - zum Lobpreis seiner Herrlichkeit. Das ist die Hauptsache.
Wenn wir in Schwierigkeiten kommen und den Herrn nicht darin verherrlichen, offenbart das unseren geistlichen Stand. Die Frage ist nicht: Wo geht es mir am besten? Sondern: Wo kann ich Jesus am meisten verherrlichen? Diese Perspektive verändert alles - sie verwandelt Leiden in Gelegenheiten zur Ehre Gottes.
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Paulus betet für die Philipper, dass sie 'erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt wird, zu Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes' seien. Hier liegt der Kern: Die Hauptsache ist nicht unser Wohlbefinden, sondern die Verherrlichung Gottes. Geistliches Wachstum dient nicht unserem Selbstzweck oder akademischen Wissen. Es geht nicht darum, dass wir uns gut fühlen oder stark werden. Das Ziel ist, dass Gott verherrlicht wird - zum Lobpreis seiner Herrlichkeit. Das ist die Hauptsache. Wenn wir in Schwierigkeiten kommen und den Herrn nicht darin verherrlichen, offenbart das unseren geistlichen Stand. Die Frage ist nicht: Wo geht es mir am besten? Sondern: Wo kann ich Jesus am meisten verherrlichen? Diese Perspektive verändert alles - sie verwandelt Leiden in Gelegenheiten zur Ehre Gottes.
Paulus betet für die Philipper, dass sie 'erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt wird, zu Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes' seien. Hier liegt der Kern: Die Hauptsache ist nicht unser Wohlbefinden, sondern die Verherrlichung Gottes. Geistliches Wachstum dient nicht unserem Selbstzweck oder akademischen Wissen. Es geht nicht darum, dass wir uns gut fühlen oder stark werden. Das Ziel ist, dass Gott verherrlicht wird - zum Lobpreis seiner Herrlichkeit. Das ist die Hauptsache. Wenn wir in Schwierigkeiten kommen und den Herrn nicht darin verherrlichen, offenbart das unseren geistlichen Stand. Die Frage ist nicht: Wo geht es mir am besten? Sondern: Wo kann ich Jesus am meisten verherrlichen? Diese Perspektive verändert alles - sie verwandelt Leiden in Gelegenheiten zur Ehre Gottes.
Bitte Gott, dass die Verherrlichung Christi das zentrale Anliegen deines Lebens wird, wichtiger als dein eigenes Wohlergehen.
Ist dein Herzenswunsch wirklich, Jesus zu verherrlichen - auch wenn es dich etwas kostet?
Aufnahme vom 12. Juli 2026
Predigt GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Sonntag, 12. Juli 2026 1. Petrus 3,17-22 Kernaussage Die Taufe ist ein Abbild der Rettung durch Christus und bedeutet die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen durch die Auferstehung Jesu Christi. Sie symbolisiert, dass wir mit Christus gestorben und auferstanden sind und damit dem Gericht entflohen sind, um in ihm Heilsgewissheit zu empfangen.
Dieser Gottesdienst widmet sich der Wassertaufe von vier Gläubigen und der tiefen geistlichen Bedeutung dieses Bekenntnisses. Nach einer Zeit des Lobpreises geben die Täuflinge ihre persönlichen Zeugnisse, wie sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind – von bewegenden Erfahrungen mit Gottes Gnade in schweren Zeiten bis hin zum Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit und Bedürftigkeit nach Rettung. Die Predigt beleuchtet ausführlich 1. Petrus 3,17-22 und erklärt die Taufe als ein Abbild der Rettung, ähnlich wie Noah und seine Familie durch die Arche gerettet wurden. Die zentrale Botschaft ist, dass die Taufe nicht durch Wasser reinigt, sondern eine Bitte an Gott um ein gutes Gewissen ist – gegründet auf der Auferstehung Jesu Christi. Die Gläubigen werden ermutigt, in der Gewissheit zu leben, dass sie durch das Blut Christi gereinigt sind und mit ihm gestorben und auferstanden sind. Weiterlesen
GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Die Taufe ist ein Abbild der Rettung durch Christus und bedeutet die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen durch die Auferstehung Jesu Christi. Sie symbolisiert, dass wir mit Christus gestorben und auferstanden sind und damit dem Gericht entflohen sind, um in ihm Heilsgewissheit zu empfangen.
Hauptthemen (5)
1. Leben als Christ in einer leidenden Welt
- • Christen leben in dieser Welt unter Schwierigkeiten und Verfolgung
- • Wichtig ist, für das Gute zu leiden und nicht für Böses
- • Christus ist unser Vorbild - er litt als Gerechter für die Ungerechten
- • Er starb nach dem Fleisch, wurde aber lebendig gemacht nach dem Geist
2. Die Arche Noah als Abbild der Rettung
- • Gott richtete die erste Welt durch Wasser, rettete aber acht Seelen
- • Jesus predigte durch Noah als Prediger der Gerechtigkeit
- • Die Arche symbolisiert Christus - der einzige Ort der Rettung
- • Nur wer in der Arche war, wurde durch das Gericht hindurch gerettet
- • Die Langmut Gottes gab Zeit zur Umkehr während die Arche gebaut wurde
3. Die wahre Bedeutung der Taufe
- • Die Taufe ist ein Abbild, nicht das eigentliche Rettungswerk
- • Sie wäscht nicht die Unreinheit des Fleisches ab
- • Die Taufe ist die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen
- • Sie gibt Heilsgewissheit - wir sind mit Christus gestorben und werden mit ihm auferstehen
- • Gutes Gewissen kommt durch den Glauben an die Auferstehung Jesu
- • Die Taufe gibt ein Datum, einen festen Zeitpunkt der Gewissheit
4. Voraussetzung für die Taufe
- • Man muss ein schlechtes Gewissen haben - überführt sein von Schuld
- • Leben im Licht bedeutet, seine Sündhaftigkeit zu erkennen
- • Nur wer seine Sünden bekennt, empfängt Vergebung
- • Ein Säugling kann nicht um ein gutes Gewissen bitten
- • Die Taufe setzt bewussten Glauben und Bekenntnis voraus
5. Die Herrschaft Christi
- • Jesus ist zur Rechten Gottes
- • Alle Engel, Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen
- • Wir sind in ihm sicher vor allen Gewalten
- • Nichts kann uns von seiner Liebe scheiden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutes zu leiden, als für Böses zu tun. Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In diesem ist auch er hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noas abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durch Wasser hindurch gerettet wurden. Das Abbild davon errettet auch euch jetzt, das ist die Taufe. Nicht ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi. Der zu Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.
Und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern durch Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten mit sieben anderen bewahrte, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte.
Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfing, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses.
Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein. Da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und wandeln in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
Da wir nun, Brüder, durch das Blut Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat durch einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist durch sein Fleisch, und einen großen Priester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser. Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten.
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 6
- → Psalm 118,6
- → Epheser 2,10
- → 1. Johannes 3,1
- → Matthäus 24
- → Titusbrief
Praktische Anwendung (4)
- 1 Halte fest an deiner Heilsgewissheit: Bewahre das gute Gewissen, das Gott dir durch die Taufe geschenkt hat. Wenn Zweifel kommen, erinnere dich daran, dass du mit Christus gestorben und auferstanden bist und deine Sünden durch sein Blut bedeckt sind.
- 2 Lebe im Licht der Wahrheit: Bekenne ehrlich deine Sünden vor Gott und lebe in der Gewissheit, dass er treu und gerecht ist, dir zu vergeben. Leben im Licht bedeutet, die eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und gleichzeitig die Gnade Gottes anzunehmen.
- 3 Leide für das Gute, nicht für Böses: Wenn du in dieser Welt leidest, sorge dafür, dass es für Gutes geschieht und nicht als Folge eigenen Fehlverhaltens. Folge dem Beispiel Christi, der als Gerechter für die Ungerechten litt.
- 4 Bleibe in Christus, dem sicheren Ort: So wie nur die in der Arche gerettet wurden, bist du nur in Christus sicher vor dem Gericht. Bleibe fest in ihm verwurzelt und verlasse dich auf seine vollbrachte Erlösung, nicht auf eigene Werke.