Christus Gemeinde Büchenbronn
Egal, ob jung oder alt, bei uns findest Du einen Ort, an dem Glaube gelebt und Gemeinschaft geschätzt wird. Komm vorbei und erlebe inspirierende Gottesdienste, herzliches Miteinander und eine starke Unterstützung auf Deinem Lebensweg. Wir freuen uns auf Dich!
Täglicher Impuls Mittwoch Was ist das Reich Gottes?
Das griechische Wort für Reich Gottes bedeutet wörtlich 'Königsherrschaft Gottes'. Es ist ein Herrschaftsbereich, wo Gnade, Liebe und Barmherzigkeit gelebt werden. Es ist ein Reich, wo nicht mein Wille, sondern Gottes Wille zählt und geschieht. Genau deshalb beten wir ja: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe.'
Aber sind wir uns immer bewusst, was wir da genau beten? Wollen wir wirklich, dass Gottes Wille in unserem Leben geschieht? Das Reich Gottes wird in Römer 14 mit drei kraftvollen Worten beschrieben: Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist.
Typisch für das Reich Gottes ist die Spannung zwischen 'schon jetzt' und 'noch nicht'. Es ist bereits da, aber noch nicht fertig. Es wächst und ist in Arbeit. Das Reich Gottes ist komplexer als alle Bücher, die darüber geschrieben wurden, und dennoch ist es Gottes Ziel mit uns Menschen.
Weiterlesen
"
Das griechische Wort für Reich Gottes bedeutet wörtlich 'Königsherrschaft Gottes'. Es ist ein Herrschaftsbereich, wo Gnade, Liebe und Barmherzigkeit gelebt werden. Es ist ein Reich, wo nicht mein Wille, sondern Gottes Wille zählt und geschieht. Genau deshalb beten wir ja: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe.' Aber sind wir uns immer bewusst, was wir da genau beten? Wollen wir wirklich, dass Gottes Wille in unserem Leben geschieht? Das Reich Gottes wird in Römer 14 mit drei kraftvollen Worten beschrieben: Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. Typisch für das Reich Gottes ist die Spannung zwischen 'schon jetzt' und 'noch nicht'. Es ist bereits da, aber noch nicht fertig. Es wächst und ist in Arbeit. Das Reich Gottes ist komplexer als alle Bücher, die darüber geschrieben wurden, und dennoch ist es Gottes Ziel mit uns Menschen.
Das griechische Wort für Reich Gottes bedeutet wörtlich 'Königsherrschaft Gottes'. Es ist ein Herrschaftsbereich, wo Gnade, Liebe und Barmherzigkeit gelebt werden. Es ist ein Reich, wo nicht mein Wille, sondern Gottes Wille zählt und geschieht. Genau deshalb beten wir ja: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe.' Aber sind wir uns immer bewusst, was wir da genau beten? Wollen wir wirklich, dass Gottes Wille in unserem Leben geschieht? Das Reich Gottes wird in Römer 14 mit drei kraftvollen Worten beschrieben: Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. Typisch für das Reich Gottes ist die Spannung zwischen 'schon jetzt' und 'noch nicht'. Es ist bereits da, aber noch nicht fertig. Es wächst und ist in Arbeit. Das Reich Gottes ist komplexer als alle Bücher, die darüber geschrieben wurden, und dennoch ist es Gottes Ziel mit uns Menschen.
Bitte den Heiligen Geist, dir zu zeigen, wo Gerechtigkeit, Friede und Freude in deinem Leben noch mehr wachsen sollen.
In welchen Bereichen meines Lebens möchte ich Gottes Willen noch mehr Raum geben?
Aufnahme vom 12. Juli 2026
Predigt Der erste Italiener - 12.07.2026
Sonntag, 12. Juli 2026 Apostelgeschichte 10,9-16 Kernaussage Die Predigt behandelt die Geschichte von Cornelius, dem ersten Heiden (Italiener), der zum Glauben kam, und zeigt, dass das Evangelium von Jesus für alle Menschen gilt, nicht nur für Juden. Petrus erlebte eine Zeitenwende, als Gott ihm deutlich machte, dass die Botschaft vom Kreuz allen Nationen gilt und dass Glaube und Taufe zusammengehören.
Eine Predigt über Apostelgeschichte 10 und die Geschichte von Cornelius, dem ersten italienischen (heidnischen) Bekehrten zum christlichen Glauben. Der Prediger reflektiert über das Ende der Predigtreihe zur Nachfolge und führt in die Geschichte ein, bei der Petrus eine 'Zeitenwende' erlebt - die Erkenntnis, dass das Evangelium nicht nur für Juden, sondern für alle Menschen bestimmt ist.
Die Predigt arbeitet drei Hauptpunkte heraus: Erstens, dass Gott zu unterschiedlichen Menschen spricht - sowohl zu Cornelius, einem gottesfürchtigen Heiden und römischen Hauptmann, als auch zu Petrus durch Visionen. Zweitens, dass Gottes Auftrag und die Botschaft vom Kreuz allen Menschen gilt, nicht nur den Juden. Der Prediger ermutigt zur Selbstreflexion darüber, ob wir Menschen vom Evangelium ausschließen. Drittens gehören Glaube und Taufe zusammen - die richtige Reihenfolge ist Verkündigung, Glaube und dann Taufe. Die Predigt endet mit dem Hinweis auf Jesus als Mittelpunkt und zeigt eine Jesus-Fahne als Symbol dafür, was wirklich zählt. Weiterlesen
Der erste Italiener - 12.07.2026
Die Predigt behandelt die Geschichte von Cornelius, dem ersten Heiden (Italiener), der zum Glauben kam, und zeigt, dass das Evangelium von Jesus für alle Menschen gilt, nicht nur für Juden. Petrus erlebte eine Zeitenwende, als Gott ihm deutlich machte, dass die Botschaft vom Kreuz allen Nationen gilt und dass Glaube und Taufe zusammengehören.
Hauptthemen (4)
1. Gott spricht zu unterschiedlichen Menschen
- • Gott redet nicht nur zu Christen, sondern zu allen Menschen
- • Cornelius war ein gottesfürchtiger und frommer Römer, der ein Gesicht von einem Engel empfing
- • Gott sprach sowohl zu Cornelius (einem Heiden) als auch zu Petrus (einem Juden)
- • Gott nutzt unterschiedliche Weisen der Kommunikation: Gesichte, Engel, Visionen
2. Gottes Auftrag: Die Botschaft vom Kreuz gilt allen Menschen
- • Petrus erlebte eine Zeitenwende in seinem Verständnis der Mission
- • Das Evangelium ist für alle Nationen, nicht nur für Juden
- • Gott sieht die Person nicht an - in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet, ihm angenehm
- • Petrus musste lernen, dass Jesus für die Errettung aller Menschen kam
- • Wir sollten keine innere Auswahl treffen, wer das Evangelium hören soll
- • Mission gilt für alle Menschen, einschließlich unserer Nachbarn und derer, die wir vielleicht nicht mögen
3. Glaube und Taufe - zwei Dinge, die zusammengehören
- • Cornelius erlebte eine klare Bekehrung zu Jesus
- • Die Reihenfolge ist wichtig: zuerst klare Verkündigung, dann Glauben, dann Taufe
- • Menschen empfingen den Heiligen Geist und ließen sich daraufhin taufen
- • Die Taufe auf den Namen Jesu Christi folgt dem Glauben
- • Glaube und Taufe gehören zusammen
4. Cornelius als Beispiel
- • Er war ein Hauptmann der römischen Kohorte in Cäsarea
- • Er hatte einen sehr guten Leumund bei der Bevölkerung, trotz der Besatzungsmacht
- • Er war gottesfürchtig und fromm mit seinem ganzen Haus
- • Er gab dem Volk viel Almosen und betete allezeit zu Gott
- • Seine Gebete und Almosen stiegen zum Gedächtnis vor Gott auf
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Am folgenden Tag aber, während jene reisten und sich der Stadt näherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach, um zu beten. Er wurde aber hungrig und verlangte zu essen. Während sie ihm aber zubereiten, kam eine Verzückung über ihn. Und er sieht den Himmel geöffnet und ein Gefäß gleich einem großen, leinenden Tuches. Herabkommen an vier Zipfeln auf die Erde herabgelassen. Darin waren allerlei vierfüßige, riechende Tiere, der Erde Vögel des Himmels und eine Stimme erging an ihnen. Steh auf, Petrus, schlachte und iss. Petrus aber sprach, keineswegs Herr, denn niemals habe ich irgendetwas Gemeines oder Unreines gegessen. Und wieder erging eine Stimme zum zweiten Mal an ihm, was Gott gereinigt hat, mach du nicht gemein oder unrein. Dies aber geschah dreimal und das Gefäß wurde sogleich hinaufgenommen in den Himmel.
Ein Mann aber in Caesarea mit Namen Cornelius, ein Hauptmann von der sogenannten italischen Schar. Fromm, gottesfürchtig, mit seinem ganzen Haus, der dem Volk viel Almosen gab und alle Zeit zu Gott betete. Alle Zeit. Er sah in einer Erscheinung ungefähr um die neunte Stunde des Tages deutlich, wie ein Engel Gottes zu ihm hereinkam und zu ihm sagte Cornelius. Er aber sah ihn gespannt an und wurde verfurchterfüllt und sagte, was ist Herr? Er sprach aber zu ihm, deine Gebete und deine Almosen sind hier aufgestiegen zum Gedächtnis vor Gott. Und jetzt sende Männer nach Joppe und lass Simon holen, der den Beinamen Petrus hat. Dieser wohnt bei einem Gerber, dessen Haus am Meer ist. Als aber der Engel, der mit ihm geredet hat, weggegangen war, rief er zwei seiner Hausknechte und einen frommen Soldaten, von denen, die beständig bei ihm waren. Und als er ihnen alles erzählt hatte, sandte er sie nach Joppe.
Petrus aber tat den Mund auf und sprach, in Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt ihm angenehm.
Dann antwortete Petrus, könnte jemand, wo jemand das Wasser verwehren, dass diese nicht getauft würden, die den Heiligen Geist empfangen haben, wie auch wir. Und der Pfahl, dass sie getauft würden, im Namen Jesu Christi, dann baden sie ihn, einige Tage zu bleiben.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 28
- → Apostelgeschichte 1,8
- → Apostelgeschichte 10 (ganzes Kapitel)
Praktische Anwendung (4)
- 1 Keine innere Auswahl treffen: Wir sollten uns selbst prüfen, ob wir eine innere Auswahl treffen, wer von Jesus hören soll und wer nicht. Das Evangelium gilt für alle Menschen, auch für die, die wir vielleicht nicht mögen oder für schwierig halten.
- 2 Das Verlorensein der Menschen ernst nehmen: Wir sollten uns wieder mehr bewusst machen, dass die meisten Menschen um uns herum Jesus nicht kennen. Im Alltag, auf dem Markt, bei Nachbarn - überall sind Menschen, die das Evangelium noch nicht gehört haben.
- 3 Glaube und Taufe zusammen sehen: Wenn jemand Jesus nachfolgt, aber noch nicht getauft ist aufgrund seines Glaubens, sollte die Taufe als nächster Schritt in Betracht gezogen werden. Die Gemeinde ist offen und flexibel für Taufen.
- 4 Jesus in den Mittelpunkt stellen: Wie bei Cornelius sollte Jesus im Mittelpunkt unseres Glaubens und unserer Verkündigung stehen. Es geht um den Namen Jesu, nicht um nationale oder andere Zugehörigkeiten.