Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Täglicher Impuls Freitag Anbetung im Geist
Was bedeutet es, Gott 'im Geist' anzubeten? Dies geschieht, wenn der Heilige Geist das Wort Gottes nimmt und es tief ins Herz bringt. Es ist keine rein intellektuelle Übung oder äußeres Ritual, sondern eine lebendige Begegnung.
Seit Pfingsten wohnt Gottes Geist in den Gläubigen. Durch die Wiedergeburt bei der Bekehrung schenkt Gott eine neue Perspektive auf die Welt, ein neues Bewusstsein, neue Ziele. Wir werden befähigt zu einer neuen Ausrichtung, so wie Gott es will.
Anbetung im Geist bedeutet, dass wir dem Heiligen Geist erlauben, durch Gottes Wort persönlich zu wirken und uns zu berühren. Es bedeutet, Blockaden abzubauen und uns für Gottes Wirken zu öffnen. Nicht wir erzeugen wahre Anbetung durch unsere Anstrengung – der Geist Gottes wirkt sie in uns, wenn wir uns ihm öffnen.
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Was bedeutet es, Gott 'im Geist' anzubeten? Dies geschieht, wenn der Heilige Geist das Wort Gottes nimmt und es tief ins Herz bringt. Es ist keine rein intellektuelle Übung oder äußeres Ritual, sondern eine lebendige Begegnung. Seit Pfingsten wohnt Gottes Geist in den Gläubigen. Durch die Wiedergeburt bei der Bekehrung schenkt Gott eine neue Perspektive auf die Welt, ein neues Bewusstsein, neue Ziele. Wir werden befähigt zu einer neuen Ausrichtung, so wie Gott es will. Anbetung im Geist bedeutet, dass wir dem Heiligen Geist erlauben, durch Gottes Wort persönlich zu wirken und uns zu berühren. Es bedeutet, Blockaden abzubauen und uns für Gottes Wirken zu öffnen. Nicht wir erzeugen wahre Anbetung durch unsere Anstrengung – der Geist Gottes wirkt sie in uns, wenn wir uns ihm öffnen.
Was bedeutet es, Gott 'im Geist' anzubeten? Dies geschieht, wenn der Heilige Geist das Wort Gottes nimmt und es tief ins Herz bringt. Es ist keine rein intellektuelle Übung oder äußeres Ritual, sondern eine lebendige Begegnung. Seit Pfingsten wohnt Gottes Geist in den Gläubigen. Durch die Wiedergeburt bei der Bekehrung schenkt Gott eine neue Perspektive auf die Welt, ein neues Bewusstsein, neue Ziele. Wir werden befähigt zu einer neuen Ausrichtung, so wie Gott es will. Anbetung im Geist bedeutet, dass wir dem Heiligen Geist erlauben, durch Gottes Wort persönlich zu wirken und uns zu berühren. Es bedeutet, Blockaden abzubauen und uns für Gottes Wirken zu öffnen. Nicht wir erzeugen wahre Anbetung durch unsere Anstrengung – der Geist Gottes wirkt sie in uns, wenn wir uns ihm öffnen.
Heiliger Geist, durchbreche alle Widerstände in mir und wirke durch dein Wort tief in meinem Herzen.
Welche Blockaden hindern mich daran, dem Heiligen Geist zu erlauben, mich durch Gottes Wort tief zu berühren?
Aufnahme vom 17. Mai 2026
Predigt Die Sendungskraft des Heiligen Geistes
Sonntag, 17. Mai 2026 1. Mose 1,28 Kernaussage Die Sendung ist ein zentrales Thema der gesamten Heilsgeschichte. Gott sendet uns als Botschafter für Christus in unsere unmittelbare Umgebung, um das Evangelium zu verkündigen. Wir sind nicht nur berufen, uns in der Gemeinde zu versammeln, sondern vor allem hihinauszugehen zu den Menschen, die Jesus noch nicht kennen.
Dies ist ein vollständiger Gottesdienst der Christus Gemeinde Gensingen mit dem Thema 'Die Sendungskraft des Heiligen Geistes'. Der Gottesdienst beginnt mit einer ausgedehnten Lobpreiszeit mit mehreren Anbetungsliedern. Nach Ankündigungen, darunter der Tod eines langjährigen Gemeindemitglieds Maria Linig, folgt eine Bibellese aus der Apostelgeschichte über die Befreiung des Petrus und die Aussendung von Barnabas und Saulus. Die Hauptpredigt von Martin Karstorf behandelt das Thema Mission und Sendung als zentrales Anliegen Gottes durch die gesamte Heilsgeschichte - vom Schöpfungsauftrag über Abraham, die Propheten, Jesus und die Apostel bis zur heutigen Gemeinde. Er betont, dass jeder Christ ein Botschafter Christi ist und ermutigt die Gemeinde, über ihre Komfortzone hinauszugehen und aktiv das Evangelium in ihre Nachbarschaft zu tragen. Der Gottesdienst endet mit Terminankündigungen und einem Segen. Weiterlesen
Die Sendungskraft des Heiligen Geistes
Die Sendung ist ein zentrales Thema der gesamten Heilsgeschichte. Gott sendet uns als Botschafter für Christus in unsere unmittelbare Umgebung, um das Evangelium zu verkündigen. Wir sind nicht nur berufen, uns in der Gemeinde zu versammeln, sondern vor allem hihinauszugehen zu den Menschen, die Jesus noch nicht kennen.
Hauptthemen (7)
1. Der Schöpfungsauftrag als erster Missionsbefehl
- • Gott befiehlt Adam und Eva: Seid fruchtbar, mehrt euch und füllt die Erde
- • Gottes Herrlichkeit sollte sich von Garten Eden auf die ganze Erde ausbreiten
- • Der Turmbau zu Babel war eine Rebellion gegen diesen Auftrag - die Menschen wollten nicht zerstreut werden
- • Gott schreitet durch Sprachenverwirrung ein und zerstreut die Völker dennoch
2. Sendung durch die gesamte Heilsgeschichte
- • Abraham wird gesandt mit der Verheißung, zum Segen für alle Völker zu werden
- • Die Propheten wurden als Boten Gottes gesandt, oft gegen ihren Willen
- • Jesus ist der vom Vater Gesandte
- • Die Apostel wurden ausgesandt und fast alle starben für ihren Dienst
- • Paulus gründete Gemeinden und gab ihnen den Auftrag weiter, ihre Region zu erreichen
3. Der Paradigmenwechsel vom Alten zum Neuen Testament
- • Im Alten Testament war der Tempel der zentrale Ort der Gottesbegegnung
- • Jesus kündigt an, dass Anbetung nicht mehr ortsgebunden sein wird
- • Nach Pfingsten ist jeder Gläubige und die Gemeinde der Tempel des Heiligen Geistes
- • Die Gemeinde ist nicht mehr zentripetal (ziehend), sondern zentrifugal (aussendend)
- • Wir sollen nicht primär Menschen zum Gottesdienst einladen, sondern zu ihnen hingehen
4. Die Berufung aller Christen zur Sendung
- • In 2. Korinther 5,20 werden alle Christen Botschafter an Christi statt genannt
- • Das Fundament der Gemeinde sind Apostel und Propheten - alles Gesandte
- • Jeder Gottesdienst ist ein Aussendungsgottesdienst
- • Wir sind in unsere Orte, Nachbarschaften und zu unseren Nachbarn gesandt
- • Römer 10,14-15 zeigt: Am Anfang der Evangelisation steht die Sendung
5. Gefahren der Zentralisierung und Selbstbezogenheit
- • Je mehr eine Gemeinde um sich kreist, desto weniger Ressourcen hat sie für Verlorene
- • Große Gemeinden stehen in Gefahr, durch Konsumangebote selbstbezogen zu werden
- • Wenn Gemeinden nur wachsen wollen durch Anziehung, verlieren sie den Blick für die Welt
- • Je mehr eine Gemeinde um sich kreist, desto mehr Konflikte entstehen
- • Gemeindespaltung kann Gottes Urteil über selbstbezogene Gemeinden sein
6. Praktische Wege der Sendung
- • Lokale Nähe ist wichtig - wie erreiche ich Menschen in meinem Ort?
- • Bewusst Situationen suchen, wo man Menschen aus der Umgebung trifft
- • Evangelistische Hauskreise mit Nachbarn aus dem gleichen Ort gründen
- • Gebetsspaziergänge und gemeinsame evangelistische Aktionen
- • Menschen erst zum Hauskreis einladen, nicht gleich zum Gottesdienst
7. Wie man Angst vor Mission überwindet
- • Bete für Mut - Gott öffnet Türen und gibt Kraft
- • Entwickle Routine - übe dein Zeugnis in der Gemeinde und Familie
- • Du musst nicht alle Antworten haben - dein Zeugnis reicht
- • Gehe nicht alleine - finde andere Christen aus deiner Nachbarschaft
- • Zeugnis geschieht auch durch Lebenshaltung, nicht nur durch Worte
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde
Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden
Und der Herr sprach zu Abraham: Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde. Und ich will dich zu einer großen Nation machen und ich will dich segnen und ich will deinen Namen groß machen und du sollst ein Segen sein. Und ich will segnen, die dich segnen und wer dir flucht, den werde ich verfluchen. Und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde
Und ich werde meinen großen unter den Nationen entweihten Namen heiligen, den ihr mitten unter ihnen entweiht habt. Und die Nationen werden erkennen, dass ich der Herr bin, spricht der Herr, Herr, wenn ich mich vor ihren Augen an euch als heilig erweise
[Vollständiger Text über Petrus' Befreiung aus dem Gefängnis durch Gebet der Gemeinde]
Als sie einmal dem Herrn dienten und dabei fasteten, sprach der Heilige Geist: Stellt mir doch Barnabas und Saulus für die Aufgabe frei, zu der ich sie berufen habe. Nach weiterem Fasten und Beten legten sie ihnen schließlich die Hände auf und ließen sie ziehen. So vom Heiligen Geist ausgesandt, gingen die beiden nach Seleuzia
So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt. So bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott
Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist. In ihm zusammengefügt wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn, und in ihm werdet auch ihr mit aufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist
Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger? Wie aber sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: Wie schön sind die Füße derer, die Gutes verkündigen
Fürchtet euch nicht vor ihnen. [...] Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns durch ihn mit dem ganzen geistlichen Segen aus der Himmelswelt beschenkt hat. [...] In ihm haben wir auch ein Erbe zugewiesen bekommen. [...] Auch ihr wurdet durch ihn mit dem versprochenen Heiligen Geist versiegelt. Dieser Geist ist die Anzahlung auf unser Erbe und die Garantie für die vollständige Erlösung seines Eigentums
Weitere Referenzen
- → Johannes 4 (Frau am Jakobsbrunnen)
- → Apostelgeschichte 17 (Paulus am Areopag)
- → Römer 15,23
- → 1. Korinther (Gemeindekonflikte durch Selbstbezogenheit)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Bete für Mut zur Mission: Bitte Gott konkret um Mut, deinen Glauben zu bezeugen. Gott öffnet Türen und gibt Kraft, wenn wir bereit sind, uns senden zu lassen.
- 2 Übe dein Zeugnis regelmäßig: Entwickle Routine, indem du jede Woche jemandem in der Gemeinde oder Familie erzählst, was du mit Gott erlebt hast oder was dir wichtig geworden ist. So wird es leichter, auch außerhalb zu sprechen.
- 3 Gründe einen evangelistischen Hauskreis: Finde heraus, welche Gemeindemitglieder in deiner Nähe wohnen. Trefft euch regelmäßig, betet für euren Ort und ladet Menschen ein, die noch auf der Suche sind.
- 4 Suche bewusst Kontakt zu Nichtchristen: Nimm dir Zeit für Veranstaltungen in deinem Ort (Feuerwehrfest, Nachbarschaftstreffen etc.), um ein Gespür für die Menschen und ihre Kultur zu bekommen und Beziehungen aufzubauen.
- 5 Sei Zeugnis durch deine Lebenshaltung: Du musst nicht immer das ganze Evangelium predigen. Oft reicht es, durch Hilfsbereitschaft, Trost oder einfach dein Dasein Zeugnis zu geben und bei Gelegenheit deine persönliche Geschichte zu erzählen.
- 6 Bete für deine Nachbarn und deinen Ort: Mache Gebetsspaziergänge durch deinen Ort und bete konkret dafür, dass Menschen in deiner Nachbarschaft Jesus kennenlernen.