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EF Meinerzhagen

Beethovenstr. 35, 58540 Meinerzhagen

Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.

Täglicher Impuls
Montag

Nicht unsere Kraft, sondern Sein Name

Als Petrus den Gelähmten heilte, stand er vor einer großen Versuchung: die Bewunderung der Menge auf sich zu ziehen. Stattdessen lenkte er sofort von sich weg: 'Weshalb blickt ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser umhergeht?' Wir alle können in diese Falle tappen – sei es bei besonderen Diensten, Erfolgen oder wenn Gott durch uns wirkt. Petrus zeigt uns: Alles, was wir im Dienst für Gott tun, geschieht in Jesu Namen, nicht durch unsere Talente, Erfahrung oder Frömmigkeit. Der Glaube an Jesu Namen hat den Gelähmten geheilt, nicht Petrus' Kraft. Diese Haltung bewahrt uns vor geistlichem Stolz und hält unseren Fokus auf Jesus. Wenn wir dienen – ob in der Kinderstunde, im praktischen Dienst oder wo auch immer – geschieht es durch Seine Kraft. Jesus ist vertrauenswürdig, und Er wirkt die Dinge, die geschehen.

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Als Petrus den Gelähmten heilte, stand er vor einer großen Versuchung: die Bewunderung der Menge auf sich zu ziehen. Stattdessen lenkte er sofort von sich weg: 'Weshalb blickt ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser umhergeht?' Wir alle können in diese Falle tappen – sei es bei besonderen Diensten, Erfolgen oder wenn Gott durch uns wirkt. Petrus zeigt uns: Alles, was wir im Dienst für Gott tun, geschieht in Jesu Namen, nicht durch unsere Talente, Erfahrung oder Frömmigkeit. Der Glaube an Jesu Namen hat den Gelähmten geheilt, nicht Petrus' Kraft. Diese Haltung bewahrt uns vor geistlichem Stolz und hält unseren Fokus auf Jesus. Wenn wir dienen – ob in der Kinderstunde, im praktischen Dienst oder wo auch immer – geschieht es durch Seine Kraft. Jesus ist vertrauenswürdig, und Er wirkt die Dinge, die geschehen.

Apostelgeschichte 3,12-16
Gebet

Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo du dich selbst in den Vordergrund stellst, und hilf dir, in allem auf Seinen Namen zu vertrauen.

Herausforderung

In welchen Bereichen meines Lebens vertraue ich mehr auf meine eigenen Fähigkeiten als auf Jesu Namen und Kraft?

Aufnahme vom 14. Mai 2026

Predigt

Christi Himmelfahrt | EF-M Livestream

Donnerstag, 14. Mai 2026
Hebräer 4,14-16
Kernaussage

Christi Himmelfahrt ist ein Meilenstein im Erlösungswerk: Jesus ist als siegreicher König zum Vater zurückgekehrt, sitzt zur Rechten Gottes als unser Hohepriester und Mittler, und hat den Heiligen Geist gesandt. Durch seine Himmelfahrt ermöglicht er uns direkten Zugang zum Thron der Gnade und macht uns zu seinen Zeugen auf der Erde, während er selbst im Himmel für uns eintritt.

Der Gottesdienst feiert Christi Himmelfahrt als einen bedeutenden Meilenstein im Erlösungswerk Jesu Christi. Der Prediger betont, dass Jesus als großer Hohepriester in den Himmel aufgefahren ist und nun zur Rechten Gottes sitzt, wo er als Mittler für die Gläubigen eintritt. Die zentrale Botschaft ist, dass Christen durch Jesu Himmelfahrt direkten Zugang zum Thron der Gnade haben und dass Jesus ihre Schwachheiten versteht, da er selbst als Mensch Versuchungen erlebt hat, jedoch ohne Sünde blieb. Die Predigt behandelt drei Hauptthemen: Was geschehen ist (Jesu Himmelfahrt und seine Position zur Rechten Gottes), wer geschickt wurde (die Jünger und alle Gläubigen als Zeugen), und was gewirkt wird (Jesus wirkt durch den Heiligen Geist mit den Gläubigen). Der Gottesdienst ermutigt die Gemeinde, als Zeugen Christi in die Welt zu gehen und das Evangelium zu verkünden, mit der Zusicherung, dass Jesus selbst durch den Heiligen Geist mit ihnen wirkt und sie nicht allein lässt. Die Feier endet mit der Erinnerung, dass Jesus wiederkommen wird und die Gläubigen Trost, eine Aufgabe und Freude in seiner Verheißung finden können.
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Der Gottesdienst feiert Christi Himmelfahrt als einen bedeutenden Meilenstein im Erlösungswerk Jesu Christi. Der Prediger betont, dass Jesus als großer Hohepriester in den Himmel aufgefahren ist und nun zur Rechten Gottes sitzt, wo er als Mittler für die Gläubigen eintritt. Die zentrale Botschaft ist, dass Christen durch Jesu Himmelfahrt direkten Zugang zum Thron der Gnade haben und dass Jesus ihre Schwachheiten versteht, da er selbst als Mensch Versuchungen erlebt hat, jedoch ohne Sünde blieb. Die Predigt behandelt drei Hauptthemen: Was geschehen ist (Jesu Himmelfahrt und seine Position zur Rechten Gottes), wer geschickt wurde (die Jünger und alle Gläubigen als Zeugen), und was gewirkt wird (Jesus wirkt durch den Heiligen Geist mit den Gläubigen). Der Gottesdienst ermutigt die Gemeinde, als Zeugen Christi in die Welt zu gehen und das Evangelium zu verkünden, mit der Zusicherung, dass Jesus selbst durch den Heiligen Geist mit ihnen wirkt und sie nicht allein lässt. Die Feier endet mit der Erinnerung, dass Jesus wiederkommen wird und die Gläubigen Trost, eine Aufgabe und Freude in seiner Verheißung finden können.

Hauptthemen (7)

1. Jesus als großer Hohepriester

  • Jesus ist der Mittler zwischen Gott und Mensch, der eine dauerhafte und persönliche Verbindung zu Gott herstellt
  • Er hat die Himmel durchschritten und sitzt zur Rechten Gottes mit aller Autorität
  • Als Hohepriester versteht er unsere Schwachheiten, da er selbst Versuchungen erlebt hat, aber ohne Sünde blieb
  • Er vertritt uns vor Gott und gibt uns Zugang zum Thron der Gnade
  • Wir dürfen voller Zuversicht vor Gottes Thron treten und Hilfe zur rechten Zeit empfangen

2. Gründe für Jesu Himmelfahrt

  • Es war notwendig, dass Jesus weggeht, damit der Heilige Geist kommen konnte
  • Jesus bewertete es als besser, in den Himmel zu gehen und den Beistand zu senden
  • Jesus wurde wegen seiner vollkommenen Gerechtigkeit und seines Gehorsams gegenüber dem Vater in den Himmel aufgenommen
  • Er erfüllte den Plan Gottes bis ins kleinste Detail und war ohne Sünde
  • Seine Erhöhung zur Rechten Gottes war die Belohnung des Vaters für seinen vollkommenen Gehorsam

3. Die Position Jesu zur Rechten Gottes

  • Zur Rechten Gottes zu sitzen bedeutet höchste Ehre und Autorität
  • Alle Macht wurde Jesus gegeben - bei der Schöpfung und nach der Auferstehung
  • Ihm sind Engel, Gewalten und Mächte unterworfen
  • Er hat die Vollmacht, jedem das ewige Leben zu geben, der glaubt
  • Jesus betet für seine Jünger und alle nachfolgenden Generationen von Gläubigen

4. Der Missionsbefehl und unsere Sendung

  • Die Jünger wurden beauftragt, in die ganze Welt zu gehen und das Evangelium zu predigen
  • Sie gingen nach Jerusalem, Judäa, Samaria und bis ans Ende der Welt
  • Wir stehen in der gleichen Tradition als Jünger der zweiten Generation
  • Jeder Christ ist aufgefordert, auszuziehen und Zeugnis zu geben
  • Unser Wirkungskreis ist dort, wo Gott uns hingestellt hat: Zuhause, Arbeit, Schule, soziale Medien

5. Voraussetzungen für das Zeugnisgeben

  • Nur wer ein Zeuge ist - wiedergeboren und mit Christus auferweckt - wird Zeugnis geben
  • Man muss das Evangelium kennen: Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet
  • Es reicht aus, von der eigenen Errettung zu erzählen und was man verstanden hat
  • Man soll von dem berichten, was man erlebt hat und wovon man Zeuge geworden ist
  • Bete für konkrete Gelegenheiten, das Evangelium zu erzählen

6. Jesu Mitwirken bei der Verkündigung

  • Wir sind nicht auf uns allein gestellt - Jesus wirkt mit
  • Das Wort 'mitwirken' bedeutet, dass Jesus die treibende Kraft ist, nicht nur Helfer
  • Getrennt von Jesus können wir nichts tun
  • Gott ist es, der das Wollen und Vollbringen bewirkt
  • Der Heilige Geist gibt uns die richtigen Worte zur rechten Zeit
  • Jesus bestätigt das Wort durch Zeichen - besonders durch die Erweckung geistig toter Menschen

7. Jesu gegenwärtiges Wirken im Himmel

  • Jesus verwendet sich für uns vor dem Vater - er tritt für uns ein
  • Er handelt wie ein Anwalt, der unsere Gerechtigkeit vor Gott vertritt
  • Als ewiger Hohepriester bringt er sein Blut als Opfer für unsere ewige Rettung
  • Er kann völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt
  • Er bereitet alles vor, damit wir eines Tages bei ihm sein dürfen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Hebräer 4,14-16

Weil wir nun aber einen großen Hohepriester haben, der den ganzen Himmel bis hin zum Thron Gottes durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, wollen wir entschlossen an unserem Bekenntnis zu ihm festhalten. Jesus ist ja nicht ein Hohepriester, der uns in unserer Schwachheit nicht verstehen könnte. Vielmehr war er, genau wie wir, Versuchungen aller Art ausgesetzt, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass er ohne Sünde blieb. Wir wollen also voll Zuversicht vor dem Thron unseres gnädigen Gottes treten, damit er uns sein Erbarmen schenkt und uns seine Gnade erfahren lässt und wir zur rechten Zeit die Hilfe bekommen, die wir brauchen.

Markus 16,19-20

Der Herr wurde nun, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Jene aber zogen aus und predigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die darauf folgenden Zeichen bestätigte.

Johannes 16,7

Doch ich sage euch die Wahrheit, es ist nützlich, dass ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen. Wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden.

Philipper 2,5-11

damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beugt, der himmlischen und irdischen und unterirdischen und jede Zunge bekennt, dass Jesus Christus Herr ist, zu Ehre Gottes des Vaters. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben, der über jedem Namen ist.

Kolosser 3,1

Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zu Rechten Gottes.

1. Petrus 3,22

Der in den Himmeln gegangen zu Rechten Gottes ist, in dem Engel und Gewalten und Mächte ihm unterworfen sind.

Johannes 15,5

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

Matthäus 10,19-20

Wenn sie euch aber auch überliefen, seid nicht besorgt, wie oder was ihr reden sollt, denn es wird euch in jener Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. Denn nicht ihr seid die Redenden, sondern der Geist eures Vaters, der in euch redet.

Römer 8,34

Wer ist es, der verdamme? Niemand, denn Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auch auferweckt worden, der auch zu Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.

Hebräer 7,25

Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden.

Weitere Referenzen

  • Matthäus 7,21
  • Johannes 17,2
  • Johannes 17,21
  • Markus 16,15
  • Markus 16,16
  • Markus 16,17
  • Apostelgeschichte 3
  • Apostelgeschichte 8,1

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Erinnere dich an deine Errettung: Denke daran, was Jesus an dir getan hat, woraus er dich errettet hat, und dass du jetzt sein Kind bist mit einem Erbe im Himmel.
  • 2 Lerne das Evangelium kennen: Beginne damit, anderen zu erzählen, was du verstanden hast: dass Jesus dich errettet hat und dass du ohne ihn in die Hölle gegangen wärst, und dass jeder diese Einladung im Glauben annehmen darf.
  • 3 Erkenne deinen Wirkungskreis: Nutze die Gelegenheiten dort, wo Gott dich hingestellt hat: Zuhause, in der Arbeit, in der Schule, auf Social Media - überall wo du Menschen begegnest.
  • 4 Bete um konkrete Gelegenheiten: Bete am Abend vorher oder morgens für eine ganz konkrete Möglichkeit, an dem Tag das Evangelium zu erzählen.
  • 5 Vertraue auf Jesu Mitwirken: Sei ermutigt, dass nicht du es aus eigener Kraft tun musst, sondern dass Jesus in dir wirkt, dir die richtigen Worte gibt und Gelegenheiten schafft. Du bist nicht auf dich allein gestellt.
  • 6 Komm zum Thron der Gnade: Tritt voller Zuversicht vor den Thron der Gnade, um Hilfe zur rechten Zeit zu empfangen, denn Jesus versteht deine Schwachheiten und tritt für dich ein.