EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Montag Nicht unsere Kraft, sondern Sein Name
Als Petrus den Gelähmten heilte, stand er vor einer großen Versuchung: die Bewunderung der Menge auf sich zu ziehen. Stattdessen lenkte er sofort von sich weg: 'Weshalb blickt ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser umhergeht?'
Wir alle können in diese Falle tappen – sei es bei besonderen Diensten, Erfolgen oder wenn Gott durch uns wirkt. Petrus zeigt uns: Alles, was wir im Dienst für Gott tun, geschieht in Jesu Namen, nicht durch unsere Talente, Erfahrung oder Frömmigkeit. Der Glaube an Jesu Namen hat den Gelähmten geheilt, nicht Petrus' Kraft.
Diese Haltung bewahrt uns vor geistlichem Stolz und hält unseren Fokus auf Jesus. Wenn wir dienen – ob in der Kinderstunde, im praktischen Dienst oder wo auch immer – geschieht es durch Seine Kraft. Jesus ist vertrauenswürdig, und Er wirkt die Dinge, die geschehen.
Weiterlesen
"
Als Petrus den Gelähmten heilte, stand er vor einer großen Versuchung: die Bewunderung der Menge auf sich zu ziehen. Stattdessen lenkte er sofort von sich weg: 'Weshalb blickt ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser umhergeht?' Wir alle können in diese Falle tappen – sei es bei besonderen Diensten, Erfolgen oder wenn Gott durch uns wirkt. Petrus zeigt uns: Alles, was wir im Dienst für Gott tun, geschieht in Jesu Namen, nicht durch unsere Talente, Erfahrung oder Frömmigkeit. Der Glaube an Jesu Namen hat den Gelähmten geheilt, nicht Petrus' Kraft. Diese Haltung bewahrt uns vor geistlichem Stolz und hält unseren Fokus auf Jesus. Wenn wir dienen – ob in der Kinderstunde, im praktischen Dienst oder wo auch immer – geschieht es durch Seine Kraft. Jesus ist vertrauenswürdig, und Er wirkt die Dinge, die geschehen.
Als Petrus den Gelähmten heilte, stand er vor einer großen Versuchung: die Bewunderung der Menge auf sich zu ziehen. Stattdessen lenkte er sofort von sich weg: 'Weshalb blickt ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser umhergeht?' Wir alle können in diese Falle tappen – sei es bei besonderen Diensten, Erfolgen oder wenn Gott durch uns wirkt. Petrus zeigt uns: Alles, was wir im Dienst für Gott tun, geschieht in Jesu Namen, nicht durch unsere Talente, Erfahrung oder Frömmigkeit. Der Glaube an Jesu Namen hat den Gelähmten geheilt, nicht Petrus' Kraft. Diese Haltung bewahrt uns vor geistlichem Stolz und hält unseren Fokus auf Jesus. Wenn wir dienen – ob in der Kinderstunde, im praktischen Dienst oder wo auch immer – geschieht es durch Seine Kraft. Jesus ist vertrauenswürdig, und Er wirkt die Dinge, die geschehen.
Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo du dich selbst in den Vordergrund stellst, und hilf dir, in allem auf Seinen Namen zu vertrauen.
In welchen Bereichen meines Lebens vertraue ich mehr auf meine eigenen Fähigkeiten als auf Jesu Namen und Kraft?
Aufnahme vom 18. Mai 2026
Predigt 🧱 1. Mose 10 | Stolz & Teilung | Peter Töws
Montag, 18. Mai 2026 1. Mose 10,32 Kernaussage Die Geschichte von Babel zeigt, wie Menschen durch Stolz und Selbstsicherheit versuchten, sich selbst einen Namen zu machen, anstatt Gottes Auftrag zu folgen. Gottes Antwort auf menschlichen Stolz ist nicht Zerstörung, sondern ein erlösender Plan durch Jesus Christus, dessen Name allein Bedeutung und Rettung bringt. Wir sind berufen, nicht unseren eigenen Namen groß zu machen, sondern den Namen Jesus Christus zu verherrlichen.
Eine intensive Predigt über Genesis 10-11, die sich mit der Völkertafel und dem Turmbau zu Babel beschäftigt. Der Prediger analysiert die Sünden von Stolz und Selbstsicherheit, die Menschen dazu brachten, sich einen eigenen Namen machen zu wollen statt Gottes Auftrag zur Verteilung über die Erde zu folgen. Die Menschen bauten einen Turm (Zikkurat) zur Götzenanbetung und schufen eine Stadt als Zeichen ihrer Unabhängigkeit von Gott.
Gott greift durch Sprachverwirrung ein und zerstreut die Menschen – nicht als Strafe, sondern als Gnadenakt, um Schlimmeres zu verhindern. Die Predigt verbindet dies mit aktuellen Themen wie Technologieentwicklung, Globalisierung und der menschlichen Versuchung, Sicherheit außerhalb Gottes zu suchen. Der Prediger zeigt auf, wie Gott durch Abraham eine neue Linie beginnt, die zu Jesus Christus führt – dem einen Namen, der wirklich Bedeutung hat. Das Pfingstwunder in Apostelgeschichte wird als Umkehrung von Babel präsentiert: Gott eint die zerstreuten Völker wieder durch das Evangelium. Die Predigt endet mit einem Aufruf, nicht den eigenen Namen groß zu machen, sondern Jesus Christus zu verherrlichen. Weiterlesen
🧱 1. Mose 10 | Stolz & Teilung | Peter Töws
Die Geschichte von Babel zeigt, wie Menschen durch Stolz und Selbstsicherheit versuchten, sich selbst einen Namen zu machen, anstatt Gottes Auftrag zu folgen. Gottes Antwort auf menschlichen Stolz ist nicht Zerstörung, sondern ein erlösender Plan durch Jesus Christus, dessen Name allein Bedeutung und Rettung bringt. Wir sind berufen, nicht unseren eigenen Namen groß zu machen, sondern den Namen Jesus Christus zu verherrlichen.
Hauptthemen (4)
1. Die Völkertafel - Gottes Souveränität über alle Nationen
- • Genesis 10 beschreibt die Nachkommenschaft der drei Söhne Noahs und die Entstehung aller Völker
- • Die Völkertafel ist einzigartig in antiken Schriften bezüglich ethnischer und geographischer Genauigkeit
- • Gott kennt jede Nation und jeden Menschen beim Namen - kein Mensch ist unbedeutend
- • Der Name jedes Menschen ist Gott bekannt und steht möglicherweise im Buch des Lebens
- • Gott regiert und lenkt alle Völker dieser Erde
2. Stolz und Teilung - Die Sünde von Babel
- • Die Menschen wollten sich einen Namen machen und Sicherheit durch eigene Kraft schaffen
- • Sie verließen bewusst Gottes Auftrag, sich auf der Erde zu verteilen (Genesis 9,1)
- • Der Turmbau war ein Zikkurat - ein Ort der Götzenanbetung und Rebellion gegen Gott
- • Technologischer Fortschritt (Ziegel und Asphalt) wurde für falsche Zwecke eingesetzt
- • Die Menschen überschätzten sich und wollten unabhängig von Gott leben
- • Gott griff ein durch Sprachverwirrung als Akt der Gnade, um Schlimmeres zu verhindern
3. Moderne Anwendung der Babel-Sünde
- • Wir alle wollen uns einen Namen machen, gemocht und anerkannt werden
- • Influencer-Kultur zeigt den Wunsch, bewundert zu werden und anderen zu gefallen
- • Pride-Bewegungen missbrauchen Gottes Zeichen für sündigen Lebensstil
- • Wir bauen Türme der Sicherheit: Geld, Versicherungen, Karriere, Familie, Gemeinschaft
- • Diese Sicherheiten und Träume können für Gott zu klein sein
- • Technologie ohne Gott führt zu Zerstörung (200 Millionen Tote im 20. Jahrhundert)
- • Wir stehen vor einer ähnlichen Situation wie Babel durch globale Kommunikation
4. Gottes leise Antwort - Der Plan der Erlösung
- • Nach Babel fokussiert Gott sich auf die Linie Sems, die zu Abraham führt
- • Gott sagt zu Abraham: 'Ich will deinen Namen groß machen' (Genesis 12,2)
- • Diese Linie führt zu Jesus Christus - der Lösung für menschliche Sünde
- • Jesus Christus ist der einzige Name, in dem Rettung ist (Apostelgeschichte 4,12)
- • An Pfingsten vereint Gott die Menschen wieder durch ein Sprachenwunder
- • Der Heilige Geist ermöglicht, dass alle Nationen das Evangelium in ihrer Sprache hören
- • Am Ende werden Menschen aus allen Nationen vor Gottes Thron stehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Das sind die Sippen der Söhne Noas nach ihren Abstammungen in ihren Völkern und von ihnen haben sich nach der Sinnflut die Völker auf der Erde verteilt.
Von denen haben sich auf die Gebiete der Heiden verteilt in ihre Länder. Jeder nach seiner Sprache, in ihre Völkerschaften, jeder nach seiner Sippe.
Und die ganze Erde hatte eine einzige Sprache und dieselben Worte. Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Land Sinear, und sie ließen sich dort nieder. Und sie sprachen zueinander: Wohlan, lasst uns Ziegel streichen und sie feuerfest brennen. Und sie verwendeten Ziegel statt Steine und Asphalt statt Mörtel. Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Welt zerstreut werden. Da stieg der Herr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, den die Menschenkinder bauten. Und der Herr sprach: Siehe, sie sind ein Volk und sie sprechen alle eine Sprache und dies ist erst der Anfang ihres Tuns. Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben. Wohlan, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht. So zerstreute der Herr sie von dort über die ganze Erde und sie hörten auf, die Stadt zu bauen. Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der Herr dort die Sprache der ganzen Erde verwirrte und sie von dort über die ganze Erde zerstreute.
Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde.
Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen. Und er hat im voraus verordnete Zeiten und Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten.
Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen und du sollst ein Segen sein.
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen.
Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich, aber alle verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht Galiläer? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Parther und Meder, Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa, Kappadozien und Pontus und Asia, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene und die hier weilenden Römer, Juden, Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden.
Nach diesem sah ich und siehe eine große Schar, die niemand zählen konnte aus allen Nationen, Stämmen und Völkern und Sprachen. Und sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern und Palmzweige waren in ihren Händen. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt und bei dem Lamm.
Weitere Referenzen
- → Offenbarung 20
Praktische Anwendung (5)
- 1 Prüfe deine Motivation: Frage dich ehrlich: Willst du dir selbst einen Namen machen oder den Namen Jesus Christus groß machen? Prüfe, ob dein Dienst in der Gemeinde aus dem Wunsch nach Anerkennung oder aus Liebe zu Gott geschieht.
- 2 Erkenne deine falschen Sicherheiten: Identifiziere die 'Türme', die du in deinem Leben baust: Geld, Karriere, Familie, Gemeinschaft. Frage dich, ob diese Sicherheiten für Gott zu klein sind und ob er größere Pläne für dein Leben hat.
- 3 Sei bereit, Risiken einzugehen: Überlege, ob Gott dich ruft, deine Sicherheiten aufzugeben, um seinen Namen woanders groß zu machen. Sei offen für Gemeindegründung oder andere Dienste, die Gottvertrauen erfordern.
- 4 Verkündige den Namen Jesus Christus: Lebe die Gemeindevision aus: Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in deiner Umgebung bis ans Ende der Erde. Sprich seinen Namen aus, auch wenn die Welt dagegen ist.
- 5 Setze dein Leben mit Gott auf Anfang: Wenn dein Name noch nicht im Buch des Lebens steht, lade Jesus heute in dein Leben ein. Suche die Ehre seines Namens statt deine eigene Bedeutung, denn er allein ist es wert, verherrlicht zu werden.