Evangelische Freikirche Köln
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Täglicher Impuls Wenn die Angst vor dem Versagen uns lähmt
Kennst du diese Momente, in denen dein Herz schneller schlägt, deine Hände schwitzen und eine nagende Angst in dir aufsteigt? Vielleicht vor einer Prüfung, einem wichtigen Gespräch oder einer neuen Herausforderung. Die Angst vor dem Versagen kennen fast alle von uns – und sie kann uns regelrecht lähmen.
Doch woher kommt diese Angst eigentlich? Oft entsteht sie dort, wo unser Wert an unsere Leistung gekoppelt wird. Wir denken: Wenn ich erfolgreich bin, bin ich wertvoll. Wenn ich Fehler mache, bin ich weniger. Hinter dieser Angst steckt manchmal auch versteckter Stolz – der Wunsch, perfekt zu sein und keine Schwäche zeigen zu müssen.
Doch Gottes Antwort dreht unsere Logik auf den Kopf. Paulus hörte von Gott: 'Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Das bedeutet: Dein Wert hängt nicht an deiner Leistung. Du bist in Christus wertvoll – auch wenn du schwach bist.
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Kennst du diese Momente, in denen dein Herz schneller schlägt, deine Hände schwitzen und eine nagende Angst in dir aufsteigt? Vielleicht vor einer Prüfung, einem wichtigen Gespräch oder einer neuen Herausforderung. Die Angst vor dem Versagen kennen fast alle von uns – und sie kann uns regelrecht lähmen. Doch woher kommt diese Angst eigentlich? Oft entsteht sie dort, wo unser Wert an unsere Leistung gekoppelt wird. Wir denken: Wenn ich erfolgreich bin, bin ich wertvoll. Wenn ich Fehler mache, bin ich weniger. Hinter dieser Angst steckt manchmal auch versteckter Stolz – der Wunsch, perfekt zu sein und keine Schwäche zeigen zu müssen. Doch Gottes Antwort dreht unsere Logik auf den Kopf. Paulus hörte von Gott: 'Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Das bedeutet: Dein Wert hängt nicht an deiner Leistung. Du bist in Christus wertvoll – auch wenn du schwach bist.
Kennst du diese Momente, in denen dein Herz schneller schlägt, deine Hände schwitzen und eine nagende Angst in dir aufsteigt? Vielleicht vor einer Prüfung, einem wichtigen Gespräch oder einer neuen Herausforderung. Die Angst vor dem Versagen kennen fast alle von uns – und sie kann uns regelrecht lähmen. Doch woher kommt diese Angst eigentlich? Oft entsteht sie dort, wo unser Wert an unsere Leistung gekoppelt wird. Wir denken: Wenn ich erfolgreich bin, bin ich wertvoll. Wenn ich Fehler mache, bin ich weniger. Hinter dieser Angst steckt manchmal auch versteckter Stolz – der Wunsch, perfekt zu sein und keine Schwäche zeigen zu müssen. Doch Gottes Antwort dreht unsere Logik auf den Kopf. Paulus hörte von Gott: 'Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Das bedeutet: Dein Wert hängt nicht an deiner Leistung. Du bist in Christus wertvoll – auch wenn du schwach bist.
Danke Gott dafür, dass dein Wert nicht von deiner Performance abhängt. Bitte ihn, dir zu zeigen, wo du aus Gnade statt aus Druck leben darfst.
In welchen Bereichen deines Lebens koppelst du deinen Wert an deine Leistung, anstatt ihn in Christus zu finden?
Aufnahme vom 25. Februar 2026
Predigt When God is silent - then believe // Simeon Redinger
Mittwoch, 25. Februar 2026 Hebräer 11,1 Kernaussage Gottes Schweigen und scheinbare Ferne sind kein Versagen Gottes, sondern Teil des Glaubens selbst. Wahrer Glaube bedeutet, an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht sehen oder verstehen können.
In dieser Morgenandacht geht es um den Umgang mit der Stille Gottes im Leben eines Christen. Der Sprecher erklärt anhand von Hebräer 11, dass Glaube per Definition bedeutet, auf Dinge zu vertrauen, die man nicht sieht, und dass Gottes scheinbare Ferne keine Abnormalität, sondern Teil des Glaubens ist. Die Glaubenshelden des Alten Testaments werden als Beispiele genannt, die trotz Gottes scheinbarer Abwesenheit an ihm festhielten.
Die Andacht ermutigt dazu, auch in schwierigen Alltagssituationen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Christus letztgültig gesprochen hat. Der Sprecher lädt ein, sich auf die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus zu konzentrieren, der zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und für uns alles getan hat. Wahrer Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen und ihm zu folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen oder verstehen können. Weiterlesen
When God is silent - then believe // Simeon Redinger
Gottes Schweigen und scheinbare Ferne sind kein Versagen Gottes, sondern Teil des Glaubens selbst. Wahrer Glaube bedeutet, an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht sehen oder verstehen können.
Hauptthemen (3)
1. Die Definition des Glaubens
- • Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht
- • Gott nicht zu sehen ist keine Abnormalität, sondern Teil der Abmachung des Glaubens
- • Dort, wo wir keine unmittelbare Bestätigung haben, beginnt der wahre Glaube
2. Die Glaubenshelden des Alten Testaments
- • Die Galerie des Glaubens in Hebräer 11 zeigt Beispiele von Glaubenshelden
- • Diese Menschen haben an Gott festgehalten, obwohl er scheinbar fern war
- • Sie haben trotz fehlender Sichtbarkeit an Gott geglaubt
3. Gottes Offenbarung durch Christus
- • Gott hat auf vielerlei Art und Weise geredet, aber ultimativ durch seinen Sohn
- • In Christus offenbart sich Gott und zeigt seinen Charakter
- • Jesus zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und nachgeht
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft. Ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Weitere Referenzen
- → Hebräer 11
Praktische Anwendung (3)
- 1 Im Alltag glauben trotz Überforderung: Den Alltag mit seinen Überraschungen und überfordernden Situationen im Glauben annehmen. Daran festhalten, dass Gott auch angesichts von Leid gut ist.
- 2 Auf Christus konzentrieren: Bewusst darauf konzentrieren, dass Gott sich durch Christus offenbart. An dem festhalten, was Jesus für uns getan hat, denn darin zeigt sich Gottes Nähe und Charakter.
- 3 Gott vertrauen ohne zu verstehen: Gott vertrauen und ihm folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen und verstehen können. Glauben bedeutet, trotz fehlender Sichtbarkeit an ihm festzuhalten.