Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Jesus ist unser Friede
Jesus Christus hat etwas vollbracht, was keine politische Macht, keine Philosophie und keine menschliche Institution jemals schaffen kann: Er hat wahren Frieden geschaffen. Paulus schreibt: 'Denn er, Christus, ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft.'
Durch sein Opfer am Kreuz hat Jesus einen zweifachen Frieden ermöglicht. Das Blut Jesu besitzt eine ungeheure Kraft – es überwindet Trennungen, die für unmöglich gehalten wurden. Wo Menschen scheitern, triumphiert Christus.
Dieser Friede ist keine bloße Idee oder ein fernes Ideal. Er ist Realität geworden durch das, was Jesus am Kreuz vollbracht hat. Sein Tod hat die Grundlage für echte Versöhnung geschaffen – zwischen Menschen verschiedener Herkunft und zwischen Mensch und Gott. Das ist der Ausgangspunkt für alles, was folgt.
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Jesus Christus hat etwas vollbracht, was keine politische Macht, keine Philosophie und keine menschliche Institution jemals schaffen kann: Er hat wahren Frieden geschaffen. Paulus schreibt: 'Denn er, Christus, ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft.' Durch sein Opfer am Kreuz hat Jesus einen zweifachen Frieden ermöglicht. Das Blut Jesu besitzt eine ungeheure Kraft – es überwindet Trennungen, die für unmöglich gehalten wurden. Wo Menschen scheitern, triumphiert Christus. Dieser Friede ist keine bloße Idee oder ein fernes Ideal. Er ist Realität geworden durch das, was Jesus am Kreuz vollbracht hat. Sein Tod hat die Grundlage für echte Versöhnung geschaffen – zwischen Menschen verschiedener Herkunft und zwischen Mensch und Gott. Das ist der Ausgangspunkt für alles, was folgt.
Jesus Christus hat etwas vollbracht, was keine politische Macht, keine Philosophie und keine menschliche Institution jemals schaffen kann: Er hat wahren Frieden geschaffen. Paulus schreibt: 'Denn er, Christus, ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft.' Durch sein Opfer am Kreuz hat Jesus einen zweifachen Frieden ermöglicht. Das Blut Jesu besitzt eine ungeheure Kraft – es überwindet Trennungen, die für unmöglich gehalten wurden. Wo Menschen scheitern, triumphiert Christus. Dieser Friede ist keine bloße Idee oder ein fernes Ideal. Er ist Realität geworden durch das, was Jesus am Kreuz vollbracht hat. Sein Tod hat die Grundlage für echte Versöhnung geschaffen – zwischen Menschen verschiedener Herkunft und zwischen Mensch und Gott. Das ist der Ausgangspunkt für alles, was folgt.
Danke Jesus, dass du mein Friede bist. Hilf mir, in dir die Ruhe und Versöhnung zu finden, die ich brauche.
Wo suche ich nach Frieden in meinem Leben – in menschlichen Lösungen oder in dem, was Jesus bereits vollbracht hat?
Aufnahme vom 25. Februar 2026
Predigt When God is silent - then believe // Simeon Redinger
Mittwoch, 25. Februar 2026 Hebräer 11,1 Kernaussage Gottes Schweigen und scheinbare Ferne sind kein Versagen Gottes, sondern Teil des Glaubens selbst. Wahrer Glaube bedeutet, an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht sehen oder verstehen können.
In dieser Morgenandacht geht es um den Umgang mit der Stille Gottes im Leben eines Christen. Der Sprecher erklärt anhand von Hebräer 11, dass Glaube per Definition bedeutet, auf Dinge zu vertrauen, die man nicht sieht, und dass Gottes scheinbare Ferne keine Abnormalität, sondern Teil des Glaubens ist. Die Glaubenshelden des Alten Testaments werden als Beispiele genannt, die trotz Gottes scheinbarer Abwesenheit an ihm festhielten.
Die Andacht ermutigt dazu, auch in schwierigen Alltagssituationen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Christus letztgültig gesprochen hat. Der Sprecher lädt ein, sich auf die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus zu konzentrieren, der zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und für uns alles getan hat. Wahrer Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen und ihm zu folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen oder verstehen können. Weiterlesen
When God is silent - then believe // Simeon Redinger
Gottes Schweigen und scheinbare Ferne sind kein Versagen Gottes, sondern Teil des Glaubens selbst. Wahrer Glaube bedeutet, an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht sehen oder verstehen können.
Hauptthemen (3)
1. Die Definition des Glaubens
- • Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht
- • Gott nicht zu sehen ist keine Abnormalität, sondern Teil der Abmachung des Glaubens
- • Dort, wo wir keine unmittelbare Bestätigung haben, beginnt der wahre Glaube
2. Die Glaubenshelden des Alten Testaments
- • Die Galerie des Glaubens in Hebräer 11 zeigt Beispiele von Glaubenshelden
- • Diese Menschen haben an Gott festgehalten, obwohl er scheinbar fern war
- • Sie haben trotz fehlender Sichtbarkeit an Gott geglaubt
3. Gottes Offenbarung durch Christus
- • Gott hat auf vielerlei Art und Weise geredet, aber ultimativ durch seinen Sohn
- • In Christus offenbart sich Gott und zeigt seinen Charakter
- • Jesus zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und nachgeht
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft. Ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Weitere Referenzen
- → Hebräer 11
Praktische Anwendung (3)
- 1 Im Alltag glauben trotz Überforderung: Den Alltag mit seinen Überraschungen und überfordernden Situationen im Glauben annehmen. Daran festhalten, dass Gott auch angesichts von Leid gut ist.
- 2 Auf Christus konzentrieren: Bewusst darauf konzentrieren, dass Gott sich durch Christus offenbart. An dem festhalten, was Jesus für uns getan hat, denn darin zeigt sich Gottes Nähe und Charakter.
- 3 Gott vertrauen ohne zu verstehen: Gott vertrauen und ihm folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen und verstehen können. Glauben bedeutet, trotz fehlender Sichtbarkeit an ihm festzuhalten.