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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Wenn Jesus uns zu vertraut wird

Jesus kehrt nach Nazareth zurück, in seine Heimatstadt, wo jeder ihn kennt. Die Menschen dort hören seine Weisheit und sehen seine Wunder – doch statt ihn anzunehmen, lehnen sie ihn ab. 'Ist der nicht der Zimmermann, Marias Sohn?', fragen sie ungläubig. Jesus war ihnen zu normal, zu alltäglich, zu vertraut. Genau hier liegt die Gefahr: Wenn wir meinen, Jesus schon zu kennen – durch religiöse Erziehung, kirchliche Tradition oder jahrelange Gemeindemitgliedschaft – können wir seine wahre Herrlichkeit übersehen. Oberflächliche Vertrautheit ersetzt echte Beziehung. Die Nazarener kannten Jesus als Handwerker, aber nicht als Heiland. Sie sahen den Menschen, aber nicht den Messias. Vielleicht kennst du die biblischen Geschichten auswendig, kannst Gebete aufsagen und bist mit christlichen Begriffen vertraut. Doch die entscheidende Frage bleibt: Kennst du Jesus wirklich als deinen persönlichen Retter? Oder hast du ihn in deinem Leben übersehen, weil er dir zu vertraut erscheint?

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Jesus kehrt nach Nazareth zurück, in seine Heimatstadt, wo jeder ihn kennt. Die Menschen dort hören seine Weisheit und sehen seine Wunder – doch statt ihn anzunehmen, lehnen sie ihn ab. 'Ist der nicht der Zimmermann, Marias Sohn?', fragen sie ungläubig. Jesus war ihnen zu normal, zu alltäglich, zu vertraut. Genau hier liegt die Gefahr: Wenn wir meinen, Jesus schon zu kennen – durch religiöse Erziehung, kirchliche Tradition oder jahrelange Gemeindemitgliedschaft – können wir seine wahre Herrlichkeit übersehen. Oberflächliche Vertrautheit ersetzt echte Beziehung. Die Nazarener kannten Jesus als Handwerker, aber nicht als Heiland. Sie sahen den Menschen, aber nicht den Messias. Vielleicht kennst du die biblischen Geschichten auswendig, kannst Gebete aufsagen und bist mit christlichen Begriffen vertraut. Doch die entscheidende Frage bleibt: Kennst du Jesus wirklich als deinen persönlichen Retter? Oder hast du ihn in deinem Leben übersehen, weil er dir zu vertraut erscheint?

Markus 6,1-3
Gebet

Bitte Gott, dir die Augen neu zu öffnen für die Schönheit und Herrlichkeit Jesu, damit du ihn nicht als selbstverständlich nimmst.

Herausforderung

Gibt es Bereiche in deinem Leben, wo du Jesus durch oberflächliche Vertrautheit übersehen hast, anstatt ihm wirklich zu begegnen?

Aufnahme vom 25. Juli 2026

Predigt

Jesus on a business trip // Johannes Allgeier

Samstag, 25. Juli 2026
Johannes Allgeier vergleicht eine geschäftliche Dienstreise mit Jesus' Reise nach Samarien. Er stellt die Frage, wie man sich auf ein wichtiges Geschäftstreffen vorbereiten würde - mit Zeitpuffer, guter Planung und ausreichend Ruhe. Jesus hingegen nimmt den gefährlichen Weg durch das verfeindete Samarien, obwohl es einen sicheren Umweg gab, weil es zu seinem göttlichen Auftrag gehörte. Am Jakobsbrunnen trifft Jesus nach 2-3 Tagen Fußmarsch auf die samaritanische Frau - müde, erschöpft und durstig. Unter normalen Umständen wären dies denkbar schlechte Voraussetzungen für ein wichtiges Treffen. Doch genau in diesem Zustand gebraucht Gott Jesus, um die Frau zu erreichen. Die zentrale Botschaft: Gott kann Menschen auch in ihrer Schwäche und Müdigkeit gebrauchen, um seinen Auftrag zu erfüllen.
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Johannes Allgeier vergleicht eine geschäftliche Dienstreise mit Jesus' Reise nach Samarien. Er stellt die Frage, wie man sich auf ein wichtiges Geschäftstreffen vorbereiten würde - mit Zeitpuffer, guter Planung und ausreichend Ruhe. Jesus hingegen nimmt den gefährlichen Weg durch das verfeindete Samarien, obwohl es einen sicheren Umweg gab, weil es zu seinem göttlichen Auftrag gehörte. Am Jakobsbrunnen trifft Jesus nach 2-3 Tagen Fußmarsch auf die samaritanische Frau - müde, erschöpft und durstig. Unter normalen Umständen wären dies denkbar schlechte Voraussetzungen für ein wichtiges Treffen. Doch genau in diesem Zustand gebraucht Gott Jesus, um die Frau zu erreichen. Die zentrale Botschaft: Gott kann Menschen auch in ihrer Schwäche und Müdigkeit gebrauchen, um seinen Auftrag zu erfüllen.