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Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg

Kastanienstraße 76, 51647 Gummersbach

Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.

Täglicher Impuls
Freitag

Der eine Dankbare von Zehn

Zehn aussätzige Männer begegneten Jesus und schrien um Erbarmen. Jesus sandte sie zum Priester – und auf dem Weg wurden alle zehn geheilt. Ihre Körper wurden vollständig wiederhergestellt. Doch nur einer kehrte um, warf sich Jesus zu Füßen und dankte ihm. Neun freuten sich über die Gabe. Einer suchte den Geber. Neun waren dankbar für ihre Heilung. Einer war dankbar dem Heiler gegenüber. Hier liegt ein entscheidender Unterschied: Man kann für Dinge dankbar sein, ohne dem zu danken, der sie schenkt. Die größte Gefahr ist nicht, wenn wir Gott um Hilfe bitten und seine Hilfe empfangen – sondern wenn wir diese Hilfe und Versorgung bekommen und anschließend Gott vergessen. Echter Dank endet nicht bei den Gaben, sondern führt zurück zum Geber. Er wendet sich an Jesus, betet ihn an und ehrt ihn als den, der alles möglich gemacht hat.

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Zehn aussätzige Männer begegneten Jesus und schrien um Erbarmen. Jesus sandte sie zum Priester – und auf dem Weg wurden alle zehn geheilt. Ihre Körper wurden vollständig wiederhergestellt. Doch nur einer kehrte um, warf sich Jesus zu Füßen und dankte ihm. Neun freuten sich über die Gabe. Einer suchte den Geber. Neun waren dankbar für ihre Heilung. Einer war dankbar dem Heiler gegenüber. Hier liegt ein entscheidender Unterschied: Man kann für Dinge dankbar sein, ohne dem zu danken, der sie schenkt. Die größte Gefahr ist nicht, wenn wir Gott um Hilfe bitten und seine Hilfe empfangen – sondern wenn wir diese Hilfe und Versorgung bekommen und anschließend Gott vergessen. Echter Dank endet nicht bei den Gaben, sondern führt zurück zum Geber. Er wendet sich an Jesus, betet ihn an und ehrt ihn als den, der alles möglich gemacht hat.

Lukas 17,11-19
Gebet

Kehre heute bewusst zu Jesus zurück wie der eine Geheilte. Danke ihm nicht nur für seine Gaben, sondern bete ihn an als den Geber.

Herausforderung

Bist du eher wie die neun, die sich über Gottes Gaben freuen, oder wie der eine, der zum Geber zurückkehrt?

Aufnahme vom 3. September 2021

Predigt

Zeugnisse der Täuflinge - Taufe September 2021

Freitag, 3. September 2021
Römerbrief Kapitel 5-6
Kernaussage

Vier junge Menschen teilen ihre persönlichen Glaubenswege und bezeugen ihre Entscheidung zur Taufe. Sie alle möchten öffentlich zeigen, dass sie zu Jesus gehören und ihr Leben ihm widmen, nachdem sie durch verschiedene Erfahrungen - von Kinderfreizeiten bis zu persönlichen Krisen - eine tiefere Beziehung zu Gott gefunden haben.

In diesem Video stellen sich mehrere Personen vor, die sich taufen lassen möchten. Samira berichtet von ihrer Bekehrung als Kind auf einer Bergfreizeit und wie sie nach einer Phase der Distanz auf einer Jugendfreizeit wieder zu Jesus gefunden hat. Sie möchte durch die Taufe der Welt zeigen, dass sie zu Jesus gehört. Tanja erzählt ihre bewegende Geschichte vom Verlust ihres Mannes bei einem Motorradunfall und wie ihr Glaube sie durch diese schwere Zeit getragen hat. Sie entschied sich, ihr Leben komplett Gott anzuvertrauen. Die jüngeren Teilnehmerinnen Alica, Naomi und Finja berichten ebenfalls von ihren Bekehrungserlebnissen in ihrer Kindheit und Jugend. Sie alle sind in gläubigen Familien aufgewachsen und haben durch Freizeiten, Hauskreise und christliche Schulen ihren Glauben vertieft. Nach Phasen von Höhen und Tiefen in ihrem Glaubensleben haben sie sich entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und sich taufen zu lassen, um öffentlich zu bezeugen, dass sie zu Jesus gehören und ihm nachfolgen möchten.
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In diesem Video stellen sich mehrere Personen vor, die sich taufen lassen möchten. Samira berichtet von ihrer Bekehrung als Kind auf einer Bergfreizeit und wie sie nach einer Phase der Distanz auf einer Jugendfreizeit wieder zu Jesus gefunden hat. Sie möchte durch die Taufe der Welt zeigen, dass sie zu Jesus gehört. Tanja erzählt ihre bewegende Geschichte vom Verlust ihres Mannes bei einem Motorradunfall und wie ihr Glaube sie durch diese schwere Zeit getragen hat. Sie entschied sich, ihr Leben komplett Gott anzuvertrauen. Die jüngeren Teilnehmerinnen Alica, Naomi und Finja berichten ebenfalls von ihren Bekehrungserlebnissen in ihrer Kindheit und Jugend. Sie alle sind in gläubigen Familien aufgewachsen und haben durch Freizeiten, Hauskreise und christliche Schulen ihren Glauben vertieft. Nach Phasen von Höhen und Tiefen in ihrem Glaubensleben haben sie sich entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und sich taufen zu lassen, um öffentlich zu bezeugen, dass sie zu Jesus gehören und ihm nachfolgen möchten.

Hauptthemen (4)

1. Bekehrung und Glaubensentscheidung

  • • Bekehrung in jungen Jahren auf Kinderfreizeiten
  • • Erkenntnis, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist
  • • Bekenntnis vor anderen und Gebet mit Leitern
  • • Persönliche Entscheidung für ein Leben mit Jesus

2. Glaubensleben mit Höhen und Tiefen

  • • Phasen von starker und schwacher Gottesbeziehung
  • • Zweifel und Unverständnis über Gottes Wege
  • • Verlust der Bibellesepraxis und Stille Zeit
  • • Neue Motivation nach Freizeiten, die aber nicht immer anhält

3. Bedeutung der Taufe

  • • Öffentliches Bekenntnis der Zugehörigkeit zu Jesus
  • • Zeugnis vor der irdischen und geistlichen Welt
  • • Ausdruck des neuen Lebens in Christus
  • • Nächster logischer Schritt nach der Bekehrung

4. Gottes Treue in schweren Zeiten

  • • Erfahrung von Gottes Hilfe in Trauer und Verlust
  • • Befreiung von Medikamentenabhängigkeit durch Gebet
  • • Vertrauen auf Gottes Plan auch in dunklen Zeiten
  • • Gott als guter Hirte, der führt und tröstet

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Römerbrief Kapitel 5-6

Psalm 23,4

Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.

Weitere Referenzen

  • → Römerbrief über die Bedeutung der Taufe

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Regelmäßige Stille Zeit praktizieren: Täglich Zeit mit Gott verbringen durch Bibellesen und Gebet, wie es auf Freizeiten eingeübt wurde, auch wenn es nur 10-30 Minuten sind.
  • 2 Öffentlich zu Jesus stehen: Durch die Taufe der Welt zeigen, dass man zu Jesus gehört und ihm nachfolgen möchte, unabhängig davon, was andere denken.
  • 3 In schweren Zeiten auf Gott vertrauen: Nicht auf eigene Kraft oder Medikamente verlassen, sondern im Gebet zu Gott kommen und ihm das Leben anvertrauen.
  • 4 Gottes Plan akzeptieren: Verstehen lernen, dass Gott auch schwierige Situationen zulässt, weil er das Beste für uns will und einen Plan hat.
  • 5 In der Gemeinschaft wachsen: Austausch mit anderen Gläubigen suchen, über den Glauben sprechen und sich gegenseitig ermutigen, wie in Hauskreisen und auf Freizeiten.