Evangeliums-Gemeinde Marienheide
Wir sind eine christliche Gemeinde die für Gott brennt, ihn immer besser kennen lernen möchte und überzeugt davon ist, dass Gott heute immer noch jeden einzelnen Menschen mit seiner unvergleichlichen Liebe erreichen will. Jeden Sonntag treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst, in dem wir Gott immer wieder neu erleben dürfen. Während dem Gottesdienst findet die Sonntagsschule für 3 bis 6-jährige statt. Neben unseren Gruppen die sich unter der Woche treffen, sind die Hauskreise ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde. In diesen Kleingruppen ermutigen wir einander, tauschen uns aus und forschen in Gottes Wort, der Bibel. Genauere Infos findest du unter der Rubrik Veranstaltungen und Hauskreise. Du bist herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen und zu erleben, welche Vielfalt Gemeinde hat!
Täglicher Impuls Dienstag Im Licht wandeln – Gottes Gebote kennen
Johannes stellt uns eine klare Wahrheit vor Augen: Gott ist Licht. Im Licht zu wandeln bedeutet nicht nur, das Böse zu meiden, sondern aktiv Gottes Gebote zu kennen und danach zu handeln. Wie das Finanzministerium seine Experten ausbildet, jedes Merkmal eines echten Geldscheins zu kennen, um Fälschungen sofort zu erkennen, so sollen wir als Kinder Gottes sein Wort so gut kennen, dass wir Lüge und Wahrheit unterscheiden können.
Gottes Geschenk an uns ist groß: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Doch dieses Geschenk ist mit einem 'Wenn' verbunden: 'Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt.'
Wer behauptet, keine Sünde zu haben, täuscht sich selbst. Doch wer seine Sünden ehrlich vor Gott bringt, erfährt Reinigung und Freiheit. Im Licht zu wandeln bedeutet, in dieser Ehrlichkeit und Offenheit vor Gott zu leben.
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Johannes stellt uns eine klare Wahrheit vor Augen: Gott ist Licht. Im Licht zu wandeln bedeutet nicht nur, das Böse zu meiden, sondern aktiv Gottes Gebote zu kennen und danach zu handeln. Wie das Finanzministerium seine Experten ausbildet, jedes Merkmal eines echten Geldscheins zu kennen, um Fälschungen sofort zu erkennen, so sollen wir als Kinder Gottes sein Wort so gut kennen, dass wir Lüge und Wahrheit unterscheiden können. Gottes Geschenk an uns ist groß: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Doch dieses Geschenk ist mit einem 'Wenn' verbunden: 'Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt.' Wer behauptet, keine Sünde zu haben, täuscht sich selbst. Doch wer seine Sünden ehrlich vor Gott bringt, erfährt Reinigung und Freiheit. Im Licht zu wandeln bedeutet, in dieser Ehrlichkeit und Offenheit vor Gott zu leben.
Johannes stellt uns eine klare Wahrheit vor Augen: Gott ist Licht. Im Licht zu wandeln bedeutet nicht nur, das Böse zu meiden, sondern aktiv Gottes Gebote zu kennen und danach zu handeln. Wie das Finanzministerium seine Experten ausbildet, jedes Merkmal eines echten Geldscheins zu kennen, um Fälschungen sofort zu erkennen, so sollen wir als Kinder Gottes sein Wort so gut kennen, dass wir Lüge und Wahrheit unterscheiden können. Gottes Geschenk an uns ist groß: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Doch dieses Geschenk ist mit einem 'Wenn' verbunden: 'Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt.' Wer behauptet, keine Sünde zu haben, täuscht sich selbst. Doch wer seine Sünden ehrlich vor Gott bringt, erfährt Reinigung und Freiheit. Im Licht zu wandeln bedeutet, in dieser Ehrlichkeit und Offenheit vor Gott zu leben.
Bitte Gott, dir zu helfen, ehrlich mit deinen Sünden umzugehen und täglich die Reinigung am Kreuz zu suchen.
Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du versuchst, Sünde zu verbergen, anstatt sie im Licht vor Gott zu bekennen?
Aufnahme vom 26. Juli 2026
Letzte Predigt | | | EG Marienheide | 26.07.26
Sonntag, 26. Juli 2026 Matthäus 11,28-30 Kernaussage Gott ist treu und ruft uns als seine Kinder dazu auf, in seinem Licht zu wandeln und nicht in Sünde zu leben. Obwohl wir als Menschen untreu sind und Versprechen brechen, bleibt Gott absolut zuverlässig in seiner Liebe und seinen Zusagen. Durch Christus sind wir von der Sünde befreit und zu Kindern Gottes gemacht worden, mit der herrlichen Hoffnung, dass wir ihm in Ewigkeit gleichgestaltet sein werden.
Dieser Gottesdienst der Evangeliumsgemeinde Marienheide behandelt zentrale Themen aus dem ersten Johannesbrief. Die Predigt fokussiert auf Gottes Treue im Gegensatz zur menschlichen Untreue und betont, dass Menschen häufig Versprechen geben, die sie nicht einhalten können - wie am Beispiel des Petrus gezeigt wird, der Jesus dreimal verleugnete, obwohl er versprochen hatte, mit ihm in den Tod zu gehen. Im Hauptteil der Predigt werden die vier Hauptthemen des Johannesbriefes herausgearbeitet: Gott ist Licht, Liebe, Wahrheit und Leben. Die Botschaft macht deutlich, dass Christen als Kinder Gottes berufen sind, im Licht zu wandeln und in Gerechtigkeit zu leben - nicht aus eigener Kraft, sondern durch Christus' Gerechtigkeit. Obwohl Christen weiterhin sündigen können, sollen sie nicht gewohnheitsmäßig in Sünde leben, sondern durch Buße und Bekenntnis am Kreuz Reinigung erfahren.
Die Predigt ermutigt die Gemeinde, sich an ihrer Identität als Kinder Gottes zu erfreuen: wer sie waren (Sünder), wer sie jetzt sind (Kinder Gottes) und wer sie sein werden (Kinder Gottes in Ewigkeit). Jesus kam nicht nur, um zu retten, sondern auch um die Werke des Teufels zu zerstören und Christen zu einem siegreichen Leben zu befähigen. Die Gemeinde wird aufgefordert, an der Wahrheit festzuhalten, einander praktisch zu lieben, im Gebet zu bleiben und sich fortlaufend von Sünde reinigen zu lassen, um in der Freiheit zu leben, die Christus geschenkt hat. Weiterlesen
| | | EG Marienheide | 26.07.26
Gott ist treu und ruft uns als seine Kinder dazu auf, in seinem Licht zu wandeln und nicht in Sünde zu leben. Obwohl wir als Menschen untreu sind und Versprechen brechen, bleibt Gott absolut zuverlässig in seiner Liebe und seinen Zusagen. Durch Christus sind wir von der Sünde befreit und zu Kindern Gottes gemacht worden, mit der herrlichen Hoffnung, dass wir ihm in Ewigkeit gleichgestaltet sein werden.
Hauptthemen (5)
1. Gottes Treue im Gegensatz zur menschlichen Untreue
- • Menschen geben oft Versprechen, die sie nicht einhalten können, wie das Beispiel von Petrus zeigt
- • Petrus versprach Jesus, mit ihm in den Tod zu gehen, verleugnete ihn aber dreimal
- • Gott dagegen ist absolut treu und zuverlässig in allen seinen Zusagen
- • Jesus hält seine Versprechen: Er ist der Weg zum Vater, sein Werk ist vollbracht, und er wird wiederkommen
2. Identität als Kinder Gottes
- • Wir waren Sünder, sind jetzt Kinder Gottes, und werden Kinder Gottes in Ewigkeit sein
- • Diese Kindschaft ist ein Geschenk der Liebe Gottes, nicht unser Verdienst
- • Wir werden Jesus sehen wie er ist und ihm gleichgestaltet sein
- • Die Welt erkennt uns oft nicht als Kinder Gottes, weil sie Gott nicht kennt
3. Gott ist Licht, Liebe, Wahrheit und Leben
- • Im Licht wandeln bedeutet, Gottes Gebote zu kennen und danach zu handeln
- • Gott vergibt unsere Sünden, wenn wir sie bekennen - er ist treu und gerecht
- • Gerechtigkeit beginnt bei der Wiedergeburt und kommt von Christus, nicht von uns
- • Wir sollen nicht gewohnheitsmäßig in Sünde leben, sondern in Freiheit
4. Der Kampf gegen die Sünde
- • Sünde ist Gesetzlosigkeit und Widerstand gegen Gottes Willen
- • Christus kam, um uns von der Sünde zu befreien und die Werke des Teufels zu zerstören
- • Als Kinder Gottes können wir sündigen, aber wir sollen Sünde bekennen und uns reinigen lassen
- • Der Same Gottes in uns bewirkt Veränderung und befähigt uns zum siegreichen Leben
5. Warnung vor falscher Lehre
- • Wie Finanzexperten echte Geldscheine studieren, sollen wir Gottes Wort kennen
- • Der Teufel kommt mit verdrehter Wahrheit, die dem Wort Gottes nahe, aber doch Lüge ist
- • Wir sollen an der Wahrheit über Jesus festhalten
- • An den Früchten erkennt man, wer Kinder Gottes und wer Kinder des Teufels sind
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Er aber sprach zu ihm, Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. Er aber sprach, ich sage dir, Petrus, der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.
Und nach einer Weile von ungefähr einer Stunde bekräftigte es ein anderer und sprach wahrhaftig, der war auch mit ihm, denn er ist ein Galiläer. Petrus aber sprach, Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Und sogleich, während er noch redete, krähte der Hahn. Und der Herr wandte sich um und sah Petrus an. Da erinnerte sich Petrus an das Wort des Herrn. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.
Jesus spricht zu ihm, ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er, es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Wenn ihr wisst, dass er gerecht ist, so erkennt auch, dass jeder, der die Gerechtigkeit tut, aus ihm geboren ist.
Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen. Wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird. Denn wir werden sehen, wie er ist. Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich gleich, wie auch er rein ist.
Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit. Und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. Und ihr wisst, dass er erschienen ist, um unsere Sünden hinwegzunehmen. Und in ihm ist keine Sünde. Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht. Wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen und nicht erkannt. Kinder, lasst euch von niemanden verführen. Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht. Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre. Jeder der aus Gott geboren ist, er tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.
Weitere Referenzen
- → 1. Johannes Kapitel 1, Vers 4
- → 1. Johannes 4,12
- → 1. Johannes 4,15
- → 1. Johannes 4,16
- → Jakobus (Gutes zu tun und es nicht zu tun)
- → 2. Korinther (neue Schöpfung)
- → Geschichte von Jona und Ninive
- → Geschichte von Abel und Kain
- → Johannes-Evangelium (Johannes der Täufer)
- → Paulus über Freiheit von Sünde
Praktische Anwendung (6)
- 1 Sünde bekennen statt verbergen: Wenn wir sündigen, sollen wir die Sünde nicht gewohnheitsmäßig in unserem Leben zulassen, sondern durch Buße und Bekenntnis am Kreuz bei Jesus wieder in Ordnung bringen. Gott ist treu und gerecht, uns zu vergeben.
- 2 Im Wort Gottes bleiben: Wie Finanzexperten echte Geldscheine studieren, sollen wir uns mit Gottes Wort beschäftigen, um Wahrheit von Lüge unterscheiden zu können. Haltet fest an dem, was ihr von Anfang an gehört habt.
- 3 Sich über die Identität als Kinder Gottes freuen: Denke täglich darüber nach und freue dich darüber, welche Liebe der Vater dir erwiesen hat. Nicht nur am Sonntag, sondern im Alltag soll uns bewusst sein: Wir waren Sünder, sind jetzt Kinder Gottes und werden es in Ewigkeit sein.
- 4 Geschwister praktisch lieben: Liebe nicht nur in Worten ausdrücken, sondern in konkreten Taten. Frage deinen Nächsten, ob er deine Liebe spürt und woran er sie festmacht. Bete zu Gott um Kraft, auch schwierige Menschen zu lieben.
- 5 In Gebet und Beziehung mit Gott leben: Bringe deine Nöte im Gebet vor Gott. Das Gebet macht uns demütig und lässt uns erkennen, wer wir vor ihm sind. Durch Gebet verändern wir nicht andere, sondern uns selbst.
- 6 Auf Christus' Gerechtigkeit vertrauen statt auf eigene Kraft: Verlasse dich nicht auf deine eigene Gerechtigkeit oder Disziplin, sondern lehne dich an Christi Gerechtigkeit an. Er befähigt uns, seinen Willen zu tun und in Freiheit von Sünde zu leben.