Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Montag Glaube an Gott und an Jesus Christus
Jesus spricht zu seinen Jüngern: 'Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubet an mich.' Diese Worte zeigen uns die zentrale Bedeutung des Glaubens für unser Leben. Der Glaube ist nicht nur eine nebensächliche Angelegenheit, sondern die Grundlage unserer Beziehung zu Gott. Durch den Glauben werden wir gerettet, durch ihn kommen wir in den Besitz der himmlischen Güter und unter den geistlichen Segen.
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Der Unglaube hingegen bringt niemanden näher zu Gott, sondern immer nur weiter von ihm weg. Darum ist es entscheidend, dass wir nicht irgendeinen Glauben haben, sondern den rechten, seligmachenden Glauben an Jesus Christus. Nur er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
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Jesus spricht zu seinen Jüngern: 'Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubet an mich.' Diese Worte zeigen uns die zentrale Bedeutung des Glaubens für unser Leben. Der Glaube ist nicht nur eine nebensächliche Angelegenheit, sondern die Grundlage unserer Beziehung zu Gott. Durch den Glauben werden wir gerettet, durch ihn kommen wir in den Besitz der himmlischen Güter und unter den geistlichen Segen. Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Der Unglaube hingegen bringt niemanden näher zu Gott, sondern immer nur weiter von ihm weg. Darum ist es entscheidend, dass wir nicht irgendeinen Glauben haben, sondern den rechten, seligmachenden Glauben an Jesus Christus. Nur er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Jesus spricht zu seinen Jüngern: 'Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubet an mich.' Diese Worte zeigen uns die zentrale Bedeutung des Glaubens für unser Leben. Der Glaube ist nicht nur eine nebensächliche Angelegenheit, sondern die Grundlage unserer Beziehung zu Gott. Durch den Glauben werden wir gerettet, durch ihn kommen wir in den Besitz der himmlischen Güter und unter den geistlichen Segen. Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Der Unglaube hingegen bringt niemanden näher zu Gott, sondern immer nur weiter von ihm weg. Darum ist es entscheidend, dass wir nicht irgendeinen Glauben haben, sondern den rechten, seligmachenden Glauben an Jesus Christus. Nur er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Bitte Gott, deinen Glauben zu stärken und dir zu helfen, Jesus Christus vollständig zu vertrauen.
Glaube ich wirklich von ganzem Herzen an Gott und an Jesus Christus, oder ist mein Glaube nur oberflächlich?
Predigt Bible Study and Prayer Meeting
Mittwoch, 9. September 2026 Kolosser 1,9-20 Kernaussage Jesus Christus ist vollständig göttlich und vollständig menschlich. Die Gottheit Christi ist die grundlegende Wahrheit des christlichen Glaubens - ohne sie gäbe es keine Erlösung, keine Versöhnung und keine Hoffnung auf ewiges Leben. Weil Jesus wahrhaftig Gott ist, verdient er unsere vollständige Hingabe und Anbetung.
Diese Bibelstudium- und Gebetsversammlung konzentriert sich auf die göttliche Natur Jesu Christi und seine Bedeutung für das christliche Leben. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und einer Schriftlesung aus Kolosser 1, die die Vorrangstellung Christi beschreibt. Die Predigt untersucht eingehend die biblischen Beweise für die Gottheit Christi, erklärt warum es wesentlich ist zu glauben, dass Jesus vollständig Gott und vollständig Mensch ist, und widerlegt verschiedene falsche Lehren über Jesus.
Der Lehrer betont, dass Jesus nicht nur ein guter moralischer Lehrer oder Prophet war, sondern tatsächlich Gott der Sohn ist. Die Lehre untersucht verschiedene Schriftstellen, die Jesus' Göttlichkeit bezeugen, einschließlich Aussagen von Jüngern, Engeln, Dämonen und Jesus selbst. Die Notwendigkeit der Menschwerdung wird erklärt - warum Jesus vollständig menschlich werden musste, um als Opfer für die Sünde zu dienen, während er gleichzeitig vollständig göttlich sein musste, um die ewige Strafe für alle Menschen zu tragen. Der Gottesdienst schließt mit einer ausführlichen Gebetszeit, in der die Gemeinde Dankgebete spricht und Fürbitten für verschiedene Anliegen einbringt, einschließlich Evangelisation, bevorstehende Veranstaltungen und die Errettung von Angehörigen. Weiterlesen
Bible Study and Prayer Meeting
Jesus Christus ist vollständig göttlich und vollständig menschlich. Die Gottheit Christi ist die grundlegende Wahrheit des christlichen Glaubens - ohne sie gäbe es keine Erlösung, keine Versöhnung und keine Hoffnung auf ewiges Leben. Weil Jesus wahrhaftig Gott ist, verdient er unsere vollständige Hingabe und Anbetung.
Hauptthemen (5)
1. Die Göttlichkeit Jesu Christi
- • Jesus ist nicht nur der Sohn Gottes, sondern auch Gott der Sohn
- • Die Trinität ist ein Mysterium, das wir nicht vollständig verstehen können, aber glauben müssen
- • Viele leugnen die Gottheit Christi - einige sagen, er sei nur ein moralischer Lehrer, ein Prophet oder nur der Sohn Gottes, aber nicht Gott selbst
- • Man kann Jesus nicht nur als guten Lehrer akzeptieren - entweder ist er Gott oder ein Lügner oder Wahnsinniger
- • Die Bibel gibt umfangreiche Beweise für Jesu Göttlichkeit
2. Die Menschwerdung Christi
- • Jesus musste vollständig menschlich werden, um für die Menschheit zu sterben
- • Er musste göttlich sein, um die ewige Strafe für alle Menschen aller Zeiten zu tragen
- • Jesus wurde durch die Jungfrauengeburt geboren - ein übernatürlicher, sündloser Prozess
- • Jesus erfuhr Hunger, Durst, Müdigkeit, Versuchung und Leiden
- • Weil Jesus Mensch wurde, kennt er unsere Kämpfe und hat Mitgefühl mit uns
3. Zeugen der Gottheit Christi
- • Der Prophet Jesaja bezeugte 700 Jahre vor Christi Geburt seine Göttlichkeit
- • Der Engel Gabriel verkündete, dass Jesus der Sohn Gottes sein würde
- • Gott der Vater selbst bezeugte: 'Dies ist mein geliebter Sohn'
- • Die Jünger, einschließlich Petrus, bekannten Jesus als den Christus, den Sohn des lebendigen Gottes
- • Sogar Dämonen mussten anerkennen, dass Jesus der Sohn Gottes ist
- • Der Zenturio am Kreuz erkannte: 'Wahrlich, dieser war Gottes Sohn'
- • Der äthiopische Eunuch und Saulus/Paulus bekannten Jesus als den Sohn Gottes
4. Jesu eigenes Zeugnis seiner Göttlichkeit
- • Jesus sagte: 'Ich und der Vater sind eins' (Johannes 10,30)
- • Jesus erklärte: 'Ehe Abraham war, bin ich' (Johannes 8,58) - und beanspruchte damit den göttlichen Namen 'Ich bin'
- • Die Juden verstanden sofort, dass Jesus beanspruchte, Gott zu sein, und wollten ihn steinigen
- • Bei seinem Prozess bestätigte Jesus dem Hohenpriester, dass er der Christus, der Sohn Gottes, ist
- • Jesus lehrte mit göttlicher Autorität, nicht nur als guter Ratgeber
5. Die Bedeutung der Gottheit Christi für uns
- • Jesu Lehren sind der maßgebliche Standard für alle Wahrheit
- • Das gesamte Christentum steht auf dem Fundament der Gottheit Christi
- • Ohne den göttlichen Sohn Gottes gäbe es keine Versöhnung, keine Erlösung, keine Kirche und keine Hoffnung auf den Himmel
- • Weil Jesus Gott ist, verdient er unsere hingebungsvollste Anbetung
- • Jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist
- • Wir werden durch Jesu göttliche Worte gerichtet werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Teil-Zitat: 'Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles geschaffen worden, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm. Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es gefiel [Gott], in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes'
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieser war im Anfang bei Gott. Alles ist durch ihn entstanden; und ohne ihn ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit
Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn uns verkündigt
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus
Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Sohn Gottes genannt werden
Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist
Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht
Denn uns ist ein Kind geboren, uns ist ein Sohn gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbar, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst
Und plötzlich kam eine Stimme vom Himmel, die sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe
Da kamen die in dem Boot waren und beteten ihn an und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn
Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes
Und die Dämonen fuhren auch aus von vielen, indem sie schrieen und sprachen: Du bist der Christus, der Sohn Gottes
Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn
Philippus sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es möglich. Und er antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist
Und sogleich verkündigte er in den Synagogen Christus, dass dieser der Sohn Gottes ist. Alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich und sprachen: Ist das nicht der...
Ich und der Vater sind eins
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich
Aber Jesus schwieg. Und der Hohepriester antwortete und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes! Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt
Teil-Zitat: 'Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Und wenn jemand meine Worte hört und nicht glaubt, so richte ich ihn nicht... Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag'
Denn es gefiel [Gott], in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes
Erwähnt im Kontext, dass jedes Knie sich beugen und jede Zunge bekennen wird, dass Jesus Christus der Herr ist
Weitere Referenzen
- → Hebräer 4,15
Praktische Anwendung (5)
- 1 Jesus als Gott anerkennen und anbeten: Weil Jesus vollständig Gott ist, verdient er unsere hingebungsvollste Anbetung und vollständige Hingabe. Wir sollten ihm mit unserem ganzen Leben Ehre geben und ihn als Herrn und Gott anerkennen.
- 2 Jesu Lehren als absolute Wahrheit annehmen: Da Jesus göttlich ist, sind seine Lehren nicht nur guter Rat, sondern der maßgebliche Standard für alle Wahrheit. Wir müssen seine Worte als endgültig und absolut richtig akzeptieren.
- 3 Sich jetzt Jesus unterwerfen: Wir können wählen, uns Jesus jetzt schon zu unterwerfen und ein Leben der Anbetung zu leben, oder wir warten bis es zu spät ist. Jedes Knie wird sich beugen - besser jetzt in Liebe als später im Gericht.
- 4 Gott besser kennenlernen: Je mehr wir wissen, wie unglaublich Jesus ist, desto mehr wird es Freude sein, ihm zu dienen und näher zu ihm zu kommen. Wir sollten danach streben, unseren Gott durch sein Wort immer besser kennenzulernen.
- 5 Das Evangelium mit anderen teilen: Die Gottheit Christi und seine Erlösung sollten wir mit anderen Menschen teilen - durch Gespräche, Verteilung von Evangelien und Einladungen zu Gemeindeveranstaltungen, damit auch sie Jesus als Herrn erkennen können.