Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Zeit für das Wichtigste
David schrieb: 'Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir.' Und später: 'Wenn ich mich auf meinem Lager an dich erinnere, sinne ich über dich nach in den Nachtwachen.' David begann und beendete seinen Tag mit Gott. Seine Seele dürstete nach der Gegenwart Gottes. Der Feind weiß, wie wichtig unsere Zeit mit Gott ist, und er wird alles tun, um uns davon abzuhalten. Wir haben alle dieselben 24 Stunden am Tag. Wie wir diese nutzen, zeigt, was uns wirklich wichtig ist. Einer der größten Nutzen von Social Media am letzten Tag wird sein zu beweisen, dass Zeitmangel keine Entschuldigung war. Wir finden immer Zeit für das, was uns am wichtigsten ist. Wenn wir die immense Bedeutung unserer Zeit mit Gott erkennen, werden wir Zeit dafür finden. Lass uns 2026 zum Jahr machen, in dem wir Gott wirklich zur Priorität machen.
Bitte Gott, dir einen tiefen Hunger und Durst nach ihm zu geben und dir zu helfen, deine Zeit entsprechend zu gestalten.
Wenn Gott einen Bericht über meine Zeitnutzung sehen würde, was würde dieser über meine Prioritäten aussagen?
Aufnahme vom 15. Februar 2026
In der Welt habt ihr Angst - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260215
In dieser Welt haben wir Angst und begegnen vielen Sorgen und Bedrohungen. Doch Jesus Christus hat die Welt überwunden und lädt uns ein, ihm zu vertrauen und unsere Ängste in seine Hände zu legen. Er versteht unsere Ängste, weil er selbst als Mensch Angst erlebt hat, und hält uns fest bei der Hand durch alle Schwierigkeiten hindurch.
Hauptthemen
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1. Angst als Teil des menschlichen Lebens
- • Angst kennt wahrscheinlich jeder Mensch - früher oder später begegnen wir ihr
- • Es gibt viele Arten von Ängsten: Angst vor Dunkelheit, Alleinsein, Krankheit, Verarmung, Versagen, Tod
- • Hinter jeder Angst steht eine Ursache
- • Angst kommt immer dann auf, wenn bei der logischen Abwägung von Fakten keine Lösung zu erkennen ist
2. Jesus versteht unsere Angst
- • Jesus tadelte die Jünger nicht wegen ihrer Angst, er wusste um die Gründe ihrer Angst
- • Jesus selbst hatte Angst erfahren in Gethsemane - er fing an zu zittern und zu zagen
- • Jesus wurde Mensch und spürte die Angst in ihrem ganzen Ausmaß
- • Worin er gelitten hat und versucht war, kann er helfen denen, die versucht werden
3. Jesus hat die Welt überwunden
- • Durch eigene Kräfte und positives Denken lassen sich Ängste nicht immer bezwingen
- • Jesus spricht: 'Seid getrost, ich habe die Welt überwunden'
- • Jesus hat den Urheber aller Angst ein für alle Mal zur Strecke gebracht
- • Weil er überwunden hat, können wir durch seine Kraft und Hilfe auch überwinden
4. Vertrauen auf Gott als Lösung
- • Kein Christ muss allein mit seiner Angst fertig werden
- • Wie ein Vater die Hand eines ängstlichen Kindes festhält, so hält Gott unsere Hand
- • Wir dürfen uns vertrauensvoll an Jesus Christus wenden mit jeder Angst
- • Gott verspricht: 'Fürchte dich nicht, du kleine Herde'
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es ist deines Vaters wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Dennoch bleibe ich stets bei dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand.
Weitere Referenzen
- → Markus 14,32-34 (Gethsemane)
- → Jesaja 53 (Krankheit und Schmerzen Jesu)
- → Hebräer 2,18 (Jesus kann helfen, weil er versucht wurde)
Praktische Anwendung
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- 1 Jesus als Freund in der Not erwählen: Versuchen Sie, Ihr ganzes Vertrauen auf die Macht des Allerhöchsten zu setzen. Zögern Sie nicht damit, Jesus Christus als Ihren Freund in Not zu erwählen, denn er ist treu bis in den Tod.
- 2 Ängste in Gottes Hände legen: Gehen Sie den Weg, sich mit Ihrer Angst zusammen Jesus zu übergeben. So wie Jesus seine Angst dem Vater in die Hände gelegt hat, dürfen auch wir unsere Angst in Gottes Händen legen.
- 3 Gottes Hand festhalten: Halten Sie Gottes Hand fest und lassen Sie sie nicht los. Seine Hand ist stark und mächtig, sie kann heben und tragen, helfen und hindurchführen durch alle Schwierigkeiten.
- 4 Nicht zögern, sondern heute entscheiden: Falls Sie Ihre Hand noch nicht in die Hand Gottes gelegt haben, warten Sie nicht bis morgen. Ergreifen Sie heute diese Hand, die Sie sicher durch alle Lebenslagen führt.