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Gemeinde Gottes Edmonton

7230 Keswick Link SW, Edmonton, AB T6W 4R7, Canada

Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Zeit für das Wichtigste

David schrieb: 'Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir.' Und später: 'Wenn ich mich auf meinem Lager an dich erinnere, sinne ich über dich nach in den Nachtwachen.' David begann und beendete seinen Tag mit Gott. Seine Seele dürstete nach der Gegenwart Gottes. Der Feind weiß, wie wichtig unsere Zeit mit Gott ist, und er wird alles tun, um uns davon abzuhalten. Wir haben alle dieselben 24 Stunden am Tag. Wie wir diese nutzen, zeigt, was uns wirklich wichtig ist. Einer der größten Nutzen von Social Media am letzten Tag wird sein zu beweisen, dass Zeitmangel keine Entschuldigung war. Wir finden immer Zeit für das, was uns am wichtigsten ist. Wenn wir die immense Bedeutung unserer Zeit mit Gott erkennen, werden wir Zeit dafür finden. Lass uns 2026 zum Jahr machen, in dem wir Gott wirklich zur Priorität machen.

Psalm 63,1.6
Gebet

Bitte Gott, dir einen tiefen Hunger und Durst nach ihm zu geben und dir zu helfen, deine Zeit entsprechend zu gestalten.

Herausforderung

Wenn Gott einen Bericht über meine Zeitnutzung sehen würde, was würde dieser über meine Prioritäten aussagen?

"

Aufnahme vom 22. Februar 2026

Predigt

Der Ärger und seine Folgen - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260222

Sonntag, 22. Februar 2026
Matthäus 11,6
Kernaussage

Ärger und Ärgernisse sind unvermeidlich in dieser gefallenen Welt, doch es ist gefährlich, wenn der Ärger uns beherrscht statt umgekehrt. Jesus warnt seine Jünger, dass sie sich an ihm ärgern werden, besonders am Kreuzesweg, der unserer menschlichen Logik widerspricht. Selig ist, wer sich nicht an Jesus ärgert, sondern im Glauben an ihm festhält, auch wenn die Umstände dunkel bleiben und Gottes Führung unverständlich erscheint.

Diese Aufnahme ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Edmonton, der mit mehreren geistlichen Liedern beginnt und endet. Der zentrale Teil besteht aus einer Predigt über den Ärger und seine Folgen im christlichen Leben. Der Prediger spricht über verschiedene Formen des Ärgers, die Menschen im Alltag erleben, und warnt vor den geistlichen Gefahren, die entstehen, wenn man sich an Jesus Christus, seinem Kreuzweg oder seinen Forderungen ärgert. Die Predigt bezieht sich auf biblische Texte aus Matthäus 11,6 und 26,31, in denen Jesus vor dem Ärger warnt und voraussagt, dass sich seine Jünger in der Nacht seiner Gefangennahme an ihm ärgern würden. Der Prediger ermutigt die Gemeinde, trotz schwieriger Umstände und unverständlicher Führungen Gottes im Glauben festzubleiben und sich nicht zu ärgern. Die Botschaft wird durch mehrere Kurzgeschichten und Illustrationen ergänzt, darunter die Geschichte einer Herztransplantation, eine knarrende Tür und zwei Mönche am Fluss, die alle auf die Notwendigkeit der inneren Erneuerung und des Loslassens hinweisen.

Hauptthemen (5)

1. Die Unvermeidbarkeit des Ärgers in dieser Welt

  • Wir leben in einer Welt voller Falschheit, Misstrauen, Ungerechtigkeit und Gottvergessenheit
  • Menschen geraten häufig durch alltägliche Kleinigkeiten in Ärger
  • Es ist besser, einen Ärger zu erleiden als anzurichten
  • Wer mutwillig Ärger anrichtet, wird selbst in einen noch tieferen Ärger hineinraten

2. Das Ärgernis am Kreuzesweg Jesu

  • Jesus warnte seine Jünger: 'In dieser Nacht werdet ihr euch alle an mir ärgern'
  • Die Jünger hofften auf einen königlichen Thron, stattdessen sahen sie Jesus im Leidenskampf und am Kreuz
  • Das Evangelium verläuft nicht in den Linien unserer Vernunft oder Logik, sondern in den Linien Gottes
  • Der Weg zu Christus ist ein Kreuzesweg, wo man eigene Meinungen und Vorstellungen durchkreuzen muss
  • Viele ärgern sich an den Forderungen Jesu und können nicht zum inneren Frieden gelangen

3. Die Folgen des Ärgers

  • Aus dem Ärger kommt Zerstreuung
  • Die Feinde schlugen den Hirten, die Jünger zerstreuten sich aus Furcht
  • Heute fliehen Menschen in ihrem Ärger, wohin sie wollen, und geraten in Irrtum
  • Wer dem Ärger Raum gibt, kann den Glauben verlieren

4. Der Weg zum Segen

  • Selig ist, der sich nicht an Jesus ärgert
  • Im Glauben festbleiben und die Treue bewahren, auch wenn der Zweifel befällt
  • Nicht an den Zulassungen Gottes, seiner Führung oder seinen Forderungen ärgern
  • An der Unfehlbarkeit Gottes festhalten und wissen, dass er in allem eine Absicht und ein Ziel hat

5. Die Herztransplantation durch Jesus Christus

  • Nach Gottes Urteil sind alle Menschen unheilbar herzkrank
  • Das Herz ist der Sitz der Gefühle, des Denkens, des Willens und des Gewissens
  • Unser funktionsuntüchtiges Herz muss durch ein neues ausgetauscht werden
  • Der Spender dieses neuen Herzens ist Jesus Christus
  • Die Herztransplantation findet statt, wenn wir im Glauben, Reue und Buße uns zum Herrn wenden

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 11,6

Selig ist, der sich nicht an mir ärgert

Matthäus 26,31

In dieser Nacht werdet ihr euch alle an mir ärgern, denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen

Johannes 1,12

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden

Weitere Referenzen

  • Hebräerbrief (Zitat: 'Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden in dem Kampf wider die Sünde')

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Nicht dem Ärger Raum geben: Wenn Umstände nicht nach Erwartung verlaufen oder Unrecht geschieht, nicht hastig selbst eingreifen und dadurch schlimmeren Ärger anrichten. Es ist besser, Ärger zu erleiden als anzurichten.
  • 2 Eigene Logik dem Willen Gottes unterordnen: Begreifen, dass das Evangelium nicht in den Linien unserer Vernunft verläuft, sondern in den Linien Gottes. Eigene Meinungen, Vorstellungen und Argumentationen durchkreuzen und sich dem Willen Gottes beugen.
  • 3 Im Glauben festbleiben trotz Zweifel: Auch wenn Umstände dunkel bleiben und nichts verständlich erscheint, im Glauben festbleiben und die Treue bewahren. An der Unfehlbarkeit Gottes festhalten und wissen, dass er in allem eine Absicht hat.
  • 4 Das Öl christlicher Liebe anwenden: Wie die knarrende Tür, die geölt werden muss, brauchen auch Menschen das Salböl christlicher Liebe, um sanft und ruhig durch die Welt zu gehen, ohne Misstöne von sich hören zu lassen.
  • 5 Belastungen bei Jesus ablegen: Sich nicht mit Dingen aus der Vergangenheit abschleppen, die längst hätten abgelegt werden sollen. Jesus Christus nimmt nicht nur diese Dinge ab, sondern vergibt auch und gestattet einen neuen Anfang.