Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Samstag Die Kraft des Heiligen Geistes
Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Erst dann hätten sie die Kraft, von Jesus zu erzählen und Wunder zu tun.
Diese Erfahrung braucht jeder Jünger Jesu. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen und Jesus zu gehorchen, auch wenn es keinen Sinn macht. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns Gottes Wort. Wenn du ein Zeuge Jesu sein möchtest, dann bete so lange, bis Gott dir seinen Geist gibt. Übergebe ihm dein ganzes Leben, damit er dich lenken und gebrauchen kann.
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Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Erst dann hätten sie die Kraft, von Jesus zu erzählen und Wunder zu tun. Diese Erfahrung braucht jeder Jünger Jesu. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen und Jesus zu gehorchen, auch wenn es keinen Sinn macht. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns Gottes Wort. Wenn du ein Zeuge Jesu sein möchtest, dann bete so lange, bis Gott dir seinen Geist gibt. Übergebe ihm dein ganzes Leben, damit er dich lenken und gebrauchen kann.
Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Erst dann hätten sie die Kraft, von Jesus zu erzählen und Wunder zu tun. Diese Erfahrung braucht jeder Jünger Jesu. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen und Jesus zu gehorchen, auch wenn es keinen Sinn macht. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns Gottes Wort. Wenn du ein Zeuge Jesu sein möchtest, dann bete so lange, bis Gott dir seinen Geist gibt. Übergebe ihm dein ganzes Leben, damit er dich lenken und gebrauchen kann.
Vater, ich möchte dein Zeuge sein. Erfülle mich mit deinem Heiligen Geist und gib mir die Kraft, die ich brauche, um dir zu dienen.
Hast du die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erlebt, oder sehnst du dich danach?
Aufnahme vom 20. September 2026
Letzte Predigt Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Sonntag, 20. September 2026 Johannes 6,1-14 Kernaussage Bei Gott ist alles möglich, auch wenn wir in aussichtslosen Situationen stehen. Durch Glauben an Jesus Christus und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist können wir Zeugen Jesu sein und Wunder erleben. Wir sollen Jesus ehrlich unsere Lage schildern, ihm gehorchen und ihm blind vertrauen, denn er hat grenzenlose Macht.
Dies ist ein Livestream-Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetungsliedern, gefolgt von Bekanntmachungen über kommende Veranstaltungen wie Frauenstunde, Bibel- und Gebetsstunde, Jugendstunde und einen bevorstehenden Taufgottesdienst. Der Hauptteil des Gottesdienstes konzentriert sich auf eine ausführliche Predigt über die Speisung der 5000 aus Johannes 6, wobei besonders die Rolle des Jüngers Philippus hervorgehoben wird.
Die Predigt betont die grenzenlose Macht Gottes und die Wichtigkeit des Glaubens. Bruder Alfred Roth erklärt, wie Philippus mit seiner ehrlichen Einschätzung der aussichtslosen Lage die Größe des Wunders unterstreicht. Die Botschaft ermutigt die Gläubigen, Jesus ihr ganzes Leben anzuvertrauen, den Heiligen Geist zu empfangen und ihm gehorsam zu folgen, auch wenn Seine Wege menschlich nicht verständlich sind. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten für kranke Geschwister, besonders für Schwester Maria Schmidt, und endet mit gemeinsamem Gesang und Segenswünschen. Weiterlesen
Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Bei Gott ist alles möglich, auch wenn wir in aussichtslosen Situationen stehen. Durch Glauben an Jesus Christus und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist können wir Zeugen Jesu sein und Wunder erleben. Wir sollen Jesus ehrlich unsere Lage schildern, ihm gehorchen und ihm blind vertrauen, denn er hat grenzenlose Macht.
Hauptthemen (5)
1. Das Wunder der Speisung der 5000
- • Jesus zog sich mit seinen Jüngern zurück, aber die Menschenmenge folgte ihm
- • Philippus schätzte, dass 200 Denare (ein Achtmonatsgehalt) nicht ausreichen würden, um alle zu versorgen
- • Ein Junge hatte fünf Gerstenbrote und zwei Fische
- • Jesus speiste über 10.000 Menschen mit diesen wenigen Broten und Fischen
- • Zwölf Körbe mit Brotresten blieben übrig
- • Dieses Wunder zeigt Gottes grenzenlose Macht
2. Philippus' ehrliche Antwort
- • Jesus stellte Philippus gezielt die Frage, wo man Brot kaufen könne
- • Philippus war ein Mann der Statistiken und Zahlen
- • Er antwortete ehrlich, dass 200 Denare nicht ausreichen würden
- • Seine Antwort zeigte die Aussichtslosigkeit der Situation aus menschlicher Sicht
- • Philippus machte Jesus keine Vorschläge, sondern schilderte nur die Lage
- • Diese Ehrlichkeit ist ein Vorbild für unser Gebet
3. Gottes grenzenlose Möglichkeiten
- • Bei den Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich
- • Gott führt uns bewusst in aussichtslose Situationen, um uns unsere Grenzen zu zeigen
- • Er möchte, dass sein Name durch Wunder verherrlicht wird
- • Der Glaube kann Berge versetzen
- • Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen
- • Beispiele aus Hebräer 11 zeigen, wie Glaubenshelden durch Glauben Großes bewirkten
4. Die Notwendigkeit des Heiligen Geistes
- • Jesus befahl den Jüngern, in Jerusalem zu bleiben, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt würden
- • Der Heilige Geist gibt Kraft, Zeuge Jesu zu sein
- • Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns das Wort Gottes
- • Ohne den Heiligen Geist können wir nicht effektiv für Jesus Zeugnis ablegen
- • Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist eine notwendige Erfahrung für jeden Jünger
- • Wir sollen so lange beten, bis Gott uns den Heiligen Geist gibt
5. Gehorsam trotz fehlender Logik
- • Die Jünger gehorchten Jesus, obwohl seine Anweisungen keinen Sinn zu machen schienen
- • Jesus befahl, die Menschen sich zum Essen hinsetzen zu lassen, obwohl kaum Nahrung da war
- • Die Jünger fragten die Menschen nach Brot, obwohl dies aussichtslos schien
- • Gehorsam kommt vor Verstehen
- • Wir sollen Jesus gehorchen, auch wenn es nicht nach unseren Vorstellungen geht
- • Der Gehorsam der Jünger ermöglichte das Wunder
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Danach fuhr Jesus weg über den See von Galiläa oder Tiberias. Und es zog ihm eine große Menschenmenge nach, weil sie die Zeichen seien, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern. Das Wasser, das Fest der Juden, stand kurz bevor. Da hob Jesus seine Augen auf und sah, dass eine große Menschenmenge zu ihm kam und sagte zu Philippus, wo kaufen wir Brot, damit sie essen können? Das sagte er aber, um ihn zu prüfen, denn er wusste genau, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm, für 200 Denare Brot ist nicht genug für sie, damit jeder von ihnen ein wenig bekommt. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm, es ist ein Junge hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische, aber was ist das für so viele? Jesus aber sagte, lass die Leute sich hinsetzen. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die Männer hin, etwa 5000 an der Zahl. Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie den Jüngern. Die Jünger aber gaben sie denen, die sich hingesetzt hatten, dazu auch von den Fischen so viele, wie sie wollten. Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern, sammelt die übrigen Brotreste ein, damit nichts verdirbt. Da sammelten sie und füllten von den fünf Gerstenbrote zwölf Körbe mit Brotresten, die denen übrig blieben, die gegessen hatten. Als nun die Menschen das Zeichen sahen, dass Jesus tat, sagten sie, das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Kann denn eine Frau ihren Säugling vergessen, so dass sie sich nicht über den Sohn seines Leibes erbarmt? Selbst wenn sie vergisst, werde ich dich nie vergessen.
Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Jesus aber sah sie an und sagte zu ihnen, Denn bei den Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
Jesus aber sagte zu ihm, wenn du glauben kannst, alle Dinge sind dem möglich, der glaubt.
Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Denn durch diesen haben die Alten Zeugnis empfangen. Durch Glauben merken wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde, so dass alles, was man sieht, nicht aus Wahrnehmbarem entstanden ist. Durch Glauben hat Abel Gott ein besseres Opfer dargebracht als kein. Durch ihn empfing er das Zeugnis, dass er gerecht ist, indem Gott Zeugnis gab über seinen Gaben. und durch denselben redet er noch, obwohl er gestorben ist. Durch Glauben wurde Henoch entrückt, sodass er den Tod nicht sah und wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte, denn vor seiner Entrückung bekam er das Zeugnis, dass er Gott gefallen habe. Aber ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. Durch Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zum Heil seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah. Und durch denselben verdammte er die Welt und hat die Gerechtigkeit geerbt, die durch Glauben kommt. Durch Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in das Land zu ziehen, das er als Erbe bekommen sollte, und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme. Durch Glauben ist er ein Fremdling gewesen im verheißenen Land, wie in einem Fremden und wohnte in Zelten mit Isaac und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Durch Glauben empfing auch Sarah Kraft, dass sie schwanger wurde und gebar, obwohl sie vom Alter her über die Zeit hinaus war. Denn sie achtete den für treu, der es verheißen hatte. Darum sind auch von einem, der bereits erstorben war, so viele geboren worden, wie die Menschen der Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist.
Und als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle einmütig an einem Ort zusammen. Da hörte man plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und das erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, gezerteilt wie von Feuer und setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden und zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie waren alle entsetzt, wunderten sich und sagten zueinander, sind denn nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wieso hören wir sie denn jeder in seiner eigenen Sprache, in der wir geboren sind? Parther und Meder und Alamiter und die Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kapadozien, Pontus und Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden von Libyen und Kyrene und Ausländer von Rom, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Und sie waren alle entsetzt und ratlos und sagten zueinander, was wird das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sagten, sie sind voll süßen Weins.
sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
Und er befahl der Menschenmenge, sich auf das Gras zu lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische sah auf zum Himmel und segnete sie und brach sie und gab die Brote den Jüngern. Und die Jünger gaben sie den Menschen. Und sie aßen alle und wurden satt und hoben auf, was an den Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt der wird die Werke auch tun, die ich tue und wird größere tun als diese, denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bittet werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun.
Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie den Jüngern. Die Jünger aber gaben sie denen, die sich hingesetzt hatten, dazu auch von den Fischen, so viel sie wollten. Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern, sammelt die übrigen Brotreste ein, damit nichts verdirbt. Da sammelten sie und füllten von den fünf Gerstenbrote zwölf Körbe mit Brotresten, bei denen übrig blieben, die gegessen hatten.
Jesus erwiderte, ich versichere euch, wenn ihr Gott vertraut und nicht zweifelt, könnt ihr noch mehr als das tun. Ihr könnt sogar zu diesem Berg sagen, hebe dich von der Stelle und stütze dich ins Meer und es wird geschehen.
Weitere Referenzen
- → Johannes 5
- → Matthäus 14,12-13
- → Markus 6
- → Lukas 9,10-11
- → Markus 1,22
- → Markus 6,38-39
Praktische Anwendung (5)
- 1 Ehrlich vor Gott sein: Sag offen und ehrlich Jesus deine Gedanken, Beobachtungen, Gefühle, Schmerzen, Kraftlosigkeit und Hilflosigkeit. Mache Gott keine Vorschläge, sondern schildere ihm einfach deine aussichtslose Lage, so wie Philippus es tat.
- 2 Nach dem Heiligen Geist streben: Wenn du den Heiligen Geist noch nicht hast, bete so lange wie die Jünger, bis Gott ihn dir gibt. Übergebe dein ganzes Leben ihm, damit er dir Kraft gibt, Zeuge Jesu zu sein und dich durch das Leben zu führen.
- 3 Jesus gehorsam sein, auch ohne zu verstehen: Gehorche Jesus einfach, auch wenn seine Anweisungen in dem Moment keinen Sinn machen oder nicht nach deinen Vorstellungen gehen. Lass dich von ihm lenken und vertraue seiner Führung.
- 4 Gemeinschaft mit Jesus pflegen: Pflege den persönlichen Kontakt mit Jesus durch Bibellesen und Gebet. Nichts ersetzt diese Gemeinschaft, in der wir Jesus fragen und er uns durch sein Wort antwortet.
- 5 An Gottes grenzenlose Macht glauben: Glaube daran, dass bei Gott alle Dinge möglich sind, auch wenn etwas in menschlichen Augen unmöglich erscheint. Bitte im Namen Jesu nach seinem Willen und seiner Verheißung, dass er es tun wird.