Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Sonntag Größere Werke tun
Jesus verheißt uns etwas Erstaunliches: 'Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere tun als diese.' Durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort sind wir in der Lage, größere Wunder zu tun als die Speisung der 5000 – alles damit Gottes Name verherrlicht wird.
Diese Verheißung gilt allen, die an Jesus glauben, mit dem Heiligen Geist erfüllt sind und ihm gehorsam folgen. 'Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun', verspricht Jesus. Egal was du bittest, wenn du nach seinem Willen und Wort bittest, dann hast du diese wunderbare Zusage. Pflege die Gemeinschaft mit Jesus durch Bibellesen und Gebet. Nichts ersetzt diesen persönlichen Kontakt, in dem Jesus zu dir spricht und dich gebraucht.
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Jesus verheißt uns etwas Erstaunliches: 'Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere tun als diese.' Durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort sind wir in der Lage, größere Wunder zu tun als die Speisung der 5000 – alles damit Gottes Name verherrlicht wird. Diese Verheißung gilt allen, die an Jesus glauben, mit dem Heiligen Geist erfüllt sind und ihm gehorsam folgen. 'Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun', verspricht Jesus. Egal was du bittest, wenn du nach seinem Willen und Wort bittest, dann hast du diese wunderbare Zusage. Pflege die Gemeinschaft mit Jesus durch Bibellesen und Gebet. Nichts ersetzt diesen persönlichen Kontakt, in dem Jesus zu dir spricht und dich gebraucht.
Jesus verheißt uns etwas Erstaunliches: 'Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere tun als diese.' Durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort sind wir in der Lage, größere Wunder zu tun als die Speisung der 5000 – alles damit Gottes Name verherrlicht wird. Diese Verheißung gilt allen, die an Jesus glauben, mit dem Heiligen Geist erfüllt sind und ihm gehorsam folgen. 'Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun', verspricht Jesus. Egal was du bittest, wenn du nach seinem Willen und Wort bittest, dann hast du diese wunderbare Zusage. Pflege die Gemeinschaft mit Jesus durch Bibellesen und Gebet. Nichts ersetzt diesen persönlichen Kontakt, in dem Jesus zu dir spricht und dich gebraucht.
Herr Jesus, ich glaube, dass du durch mich Großes tun kannst. Gebrauche mich zu deiner Ehre und zur Verherrlichung deines Namens.
Glaubst du, dass Jesus durch dich größere Werke tun kann? Was hält dich vielleicht noch davon ab?
Predigt Seid fruchtbar und vermehrt euch
Mittwoch, 19. August 2026 Matthäus 28,18-20 Kernaussage Jesus hat den Missionsbefehl gegeben, seine Gemeinde zu bauen, und möchte jeden Gläubigen als Mitarbeiter gebrauchen. Persönliche Evangelisation durch Beziehungsaufbau ist der Schlüssel, um Menschen zu Christus zu führen und im Glauben zu begleiten. Es geht nicht um Zahlen, sondern um Gehorsam - eine Person pro Jahr zu Christus zu führen ist bereits ein bedeutender Dienst.
Diese Predigt behandelt den Missionsbefehl aus Matthäus 28,18-20 und die Verantwortung jedes Gläubigen, das Evangelium weiterzugeben. Der Redner betont, dass nur etwa 2% der Christen den Missionsbefehl ernst nehmen und fordert die Gemeinde heraus, aktiv in der Evangelisation zu werden. Er erklärt das Prinzip der persönlichen Evangelisation: Wenn jeder Gläubige nur eine Person pro Jahr zu Christus führt und im Glauben unterweist, führt dies durch exponentielles Wachstum zu erstaunlichen Ergebnissen. Nach 18 Jahren würde eine einzelne Person, die dieses Prinzip befolgt, zu 262.000 Gläubigen führen - mehr als wenn jemand 12.000 Menschen pro Jahr bekehren würde. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, mit Gebet zu beginnen, um Herzensbürde für Verlorene zu bekommen, Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die Gott noch nicht kennen, und diese dann persönlich zu begleiten. Er unterstreicht, dass es nicht um große Zahlen geht, sondern um Gehorsam gegenüber Gottes Auftrag. Die Botschaft schließt mit praktischen Vorschlägen wie dem Verteilen von Traktaten und der Begleitung neuer Gläubiger im Glauben, wobei betont wird, dass Gott seine Gemeinde durch die Mitarbeit seiner Kinder baut. Weiterlesen
Seid fruchtbar und vermehrt euch
Jesus hat den Missionsbefehl gegeben, seine Gemeinde zu bauen, und möchte jeden Gläubigen als Mitarbeiter gebrauchen. Persönliche Evangelisation durch Beziehungsaufbau ist der Schlüssel, um Menschen zu Christus zu führen und im Glauben zu begleiten. Es geht nicht um Zahlen, sondern um Gehorsam - eine Person pro Jahr zu Christus zu führen ist bereits ein bedeutender Dienst.
Hauptthemen (5)
1. Der Missionsbefehl und seine vier Anweisungen
- • Jesus gibt vier Anweisungen: geht hin, macht zu Jüngern, tauft, und lehrt
- • Alle vier Anweisungen gehören untrennbar zusammen
- • Der Missionsbefehl gilt für jeden Gläubigen, nicht nur für besondere Gaben
- • Nur etwa 2% der Christen nehmen den Missionsbefehl ernst - eine Herausforderung für uns
2. Das Vorbild der ersten Gemeinde
- • Die erste Gemeinde genoss zunächst die Gemeinschaft, vergaß aber möglicherweise den Missionsbefehl
- • Gott sandte Verfolgung, damit sich die Gläubigen zerstreuten und das Wort verkündigten
- • Nicht nur Apostel, sondern jeder Zerstreute verkündigte das Evangelium
- • Die Hand des Herrn war mit ihnen und viele kamen zum Glauben
3. Persönliche Evangelisation nach Jesu Vorbild
- • Jesus sprach nicht nur zu Menschenmassen, sondern suchte gezielt einzelne Menschen
- • Jesus baute Beziehungen auf und rief Menschen persönlich in die Nachfolge
- • Aus der Jüngerschar wählte Jesus zwölf aus für intensive Begleitung
- • Das Prinzip: belehren, weitergeben an treue Menschen, die wieder andere lehren können
4. Das Multiplikationsprinzip
- • Vergleich: 12.000 Bekehrungen pro Jahr durch Massenevangelisation
- • Gegenüber: Eine Person pro Jahr zu Christus führen und im Glauben begleiten
- • Nach 18 Jahren überholt das persönliche Modell das Massenmodell mathematisch
- • Das biblische Prinzip: Seid fruchtbar und vermehrt euch - geistlich und natürlich
5. Praktische Umsetzung der persönlichen Evangelisation
- • Im Gebet um Herzensbürde für verlorene Menschen bitten
- • Beziehungen zu Menschen aufbauen - Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen
- • Das eigene Leben muss die Botschaft unterstreichen
- • Neubekehrte wie geistliche Babys begleiten und im Glauben unterweisen
- • Geduld und Zeit investieren, besonders bei Menschen ohne christlichen Hintergrund
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und seht, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.
Es erhob sich aber zu der Zeit eine große Verfolgung der Gemeinde in Jerusalem und sie zerstreuten sich alle in die Länder Judea und Samarien außer den Aposteln. Die nun zerstreut waren, gingen umher und predigten das Wort.
Die aber zerstreut waren durch die Trübsal, die sich wegen Stephanus erhoben hatte, zogen umher bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und sagten das Wort zu niemandem als allein zu den Juden. Es waren aber auch einige unter ihnen, Männer von Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten den Herrn Jesus. Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn.
Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa weiterziehen. Da fand er Philippus und sprach zu ihm: Folge mir.
Es geschah aber in diesen Tagen, dass er auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott. Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und er wählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte.
Und was du durch viele Zeugen von mir gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sind, auch andere zu lehren.
Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch.
Und sie lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber führte täglich Menschen, die gerettet werden sollten, zur Gemeinde hinzu.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 16,18
- → Markus 1,15
- → Apostelgeschichte 7
- → Epheser 4
- → Matthäus 25
Praktische Anwendung (6)
- 1 Im Gebet um offene Türen und Herzensbürde bitten: Regelmäßig Gott bitten, dass er Türen für die Evangelisation öffnet und eine echte Liebe für verlorene Menschen aufs Herz legt. Ohne diese Herzenshaltung werden alle Aktivitäten ins Leere laufen.
- 2 Traktate griffbereit haben und weitergeben: Traktate so platzieren (z.B. an der Haustür, in der Tasche), dass sie immer verfügbar sind. Beim Einkaufen oder bei Begegnungen bewusst Traktate mit einem kurzen, freundlichen Satz weitergeben.
- 3 Beziehungen zu Menschen aufbauen und pflegen: Die eigenen Kontakte durchgehen (Smartphone, Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen) und Gott bitten, eine bestimmte Person aufs Herz zu legen. Zeit investieren, um echte Beziehungen aufzubauen, bevor man das Evangelium teilt.
- 4 Ein authentisches Leben führen: Sicherstellen, dass das eigene Leben die Botschaft unterstreicht. Bei persönlicher Evangelisation gibt es nichts Schlimmeres als wenn Lehre und Leben nicht übereinstimmen.
- 5 Neubekehrte persönlich begleiten und unterweisen: Menschen, die zum Glauben kommen, nicht sich selbst überlassen, sondern wie geistliche Babys im Glauben begleiten. Gemeinsam Bibel lesen, grundlegende Lehren erklären und Geduld haben im Wachstumsprozess.
- 6 Das Ziel: Eine Person pro Jahr zu Christus führen: Sich das realistische Ziel setzen, im Laufe eines Jahres mindestens eine Person zu Christus zu führen und im Glauben zu begleiten. Es geht nicht um große Zahlen, sondern um Gehorsam Gott gegenüber.