Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Samstag Dritter Schritt: Tue die ersten Werke
Der dritte konkrete Schritt lautet: 'Tue die ersten Werke.' Bemerkenswert ist, dass hier nicht steht: 'Warte, bis die Gefühle über dich kommen.' Nein, handle zuerst! Gefühle folgen dem Gehorsam und nicht umgekehrt.
Tue wieder dasselbe, was du damals getan hast, als du dich neu bekehrt hast. Die Gebetszeiten, die du mit dem Herrn hattest. Die Lieder, die du von Herzen gesungen hast. Vielleicht hast du damals Biografien von Glaubensmenschen gelesen, die dich angespornt haben. Vielleicht hast du gefastet und besondere Anliegen vor dem Herrn gebracht.
Praktische Tipps: Verbringe viel Zeit mit Menschen, die für den Herrn brennen. Suche geistliche Gemeinschaft, wo du über Jesus und das Kreuz sprechen kannst. Bete ganz einfach: 'Herr, entzünde in mir diese erste Liebe. Ich will dich lieben.' Wenn wir aufrichtig bitten, wird der Herr dieses Gebet erhören.
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Der dritte konkrete Schritt lautet: 'Tue die ersten Werke.' Bemerkenswert ist, dass hier nicht steht: 'Warte, bis die Gefühle über dich kommen.' Nein, handle zuerst! Gefühle folgen dem Gehorsam und nicht umgekehrt. Tue wieder dasselbe, was du damals getan hast, als du dich neu bekehrt hast. Die Gebetszeiten, die du mit dem Herrn hattest. Die Lieder, die du von Herzen gesungen hast. Vielleicht hast du damals Biografien von Glaubensmenschen gelesen, die dich angespornt haben. Vielleicht hast du gefastet und besondere Anliegen vor dem Herrn gebracht. Praktische Tipps: Verbringe viel Zeit mit Menschen, die für den Herrn brennen. Suche geistliche Gemeinschaft, wo du über Jesus und das Kreuz sprechen kannst. Bete ganz einfach: 'Herr, entzünde in mir diese erste Liebe. Ich will dich lieben.' Wenn wir aufrichtig bitten, wird der Herr dieses Gebet erhören.
Der dritte konkrete Schritt lautet: 'Tue die ersten Werke.' Bemerkenswert ist, dass hier nicht steht: 'Warte, bis die Gefühle über dich kommen.' Nein, handle zuerst! Gefühle folgen dem Gehorsam und nicht umgekehrt. Tue wieder dasselbe, was du damals getan hast, als du dich neu bekehrt hast. Die Gebetszeiten, die du mit dem Herrn hattest. Die Lieder, die du von Herzen gesungen hast. Vielleicht hast du damals Biografien von Glaubensmenschen gelesen, die dich angespornt haben. Vielleicht hast du gefastet und besondere Anliegen vor dem Herrn gebracht. Praktische Tipps: Verbringe viel Zeit mit Menschen, die für den Herrn brennen. Suche geistliche Gemeinschaft, wo du über Jesus und das Kreuz sprechen kannst. Bete ganz einfach: 'Herr, entzünde in mir diese erste Liebe. Ich will dich lieben.' Wenn wir aufrichtig bitten, wird der Herr dieses Gebet erhören.
Bitte Gott um konkrete Führung, welche ersten Werke du wieder tun sollst, und um die Kraft, nicht auf Gefühle zu warten, sondern zu handeln.
Welche geistlichen Praktiken aus deiner Anfangszeit kannst du ab heute wieder aufnehmen?
Aufnahme vom 29. März 2026
Predigt Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Sonntag, 29. März 2026 Johannes 13,1-17 Kernaussage Der Herr Jesus Christus führte die Fußwaschung ein, um seinen Jüngern praktisch Demut, Gemeinschaft und gegenseitigen Dienst zu lehren. Kurz vor seinem stellvertretenden Tod am Kreuz zeigte er durch diese symbolische Handlung, dass Nachfolge keine Privatsache ist, sondern in Gemeinschaft gelebt werden muss, wo alle auf der gleichen Stufe stehen und einander dienen.
Diese Predigt behandelt die biblische Fußwaschung aus Johannes 13, die Jesus vor dem Passerfest mit seinen Jüngern durchführte. Der Prediger erläutert, dass Jesus wusste, seine Stunde war gekommen, um zum Vater zu gehen, und dass dies für ihn kein einfacher Moment war, wie sein Gebetskampf in Gethsemane zeigt. Jesus hat nicht nur theoretisch gelehrt, sondern praktisch durch die Fußwaschung demonstriert, was Demut und Dienst bedeuten.
Die Predigt erklärt drei zentrale Bedeutungen der Fußwaschung: Erstens lehrt sie Demut, wie an Petrus' anfänglichem Widerstand deutlich wird - wir müssen bereit sein, uns sagen zu lassen und einander zu dienen. Zweitens drückt sie Gemeinschaft aus, da immer zwei Personen beteiligt sind und alle auf der gleichen Stufe stehen. Drittens schließt sie den praktischen Dienst aneinander ein - wir sollen füreinander da sein und Nachfolge nicht als Privatsache, sondern in Gemeinschaft leben. Die Predigt schließt mit der Vorbereitung zur praktischen Durchführung der Fußwaschung in der Gemeinde. Weiterlesen
Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Der Herr Jesus Christus führte die Fußwaschung ein, um seinen Jüngern praktisch Demut, Gemeinschaft und gegenseitigen Dienst zu lehren. Kurz vor seinem stellvertretenden Tod am Kreuz zeigte er durch diese symbolische Handlung, dass Nachfolge keine Privatsache ist, sondern in Gemeinschaft gelebt werden muss, wo alle auf der gleichen Stufe stehen und einander dienen.
Hauptthemen (5)
1. Jesus Christus als das Lamm Gottes
- • Der Heilsplan Gottes bestand im stellvertretenden Tod Jesu Christi
- • Jesus war sich von Grundlegung der Welt an seiner Mission bewusst
- • Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen
2. Die Einführung der Fußwaschung
- • Jesus führte zuerst die Fußwaschung durch, bevor er sie erklärte
- • Die Fußwaschung war damals Sklavenarbeit
- • Petrus widersetzte sich zunächst, dass Jesus ihm die Füße wäscht
- • Jesus lehrte durch praktisches Handeln, nicht nur durch Theorie
3. Die Bedeutung der Demut
- • Demut bedeutet, sich sagen zu lassen und sich zu beugen
- • Die praktische Haltung beim Füßewaschen veranschaulicht die Demütigung
- • Bereitschaft, Anweisungen des Herrn anzunehmen
4. Gemeinschaft untereinander
- • Die Fußwaschung erfordert immer zwei Personen
- • Alle Gläubigen stehen auf der gleichen Stufe
- • Es gibt keinen Unterschied zwischen Herr und Diener in diesem Kontext
- • Abwechselndes gegenseitiges Dienen
5. Der Dienst aneinander
- • Bereitschaft, einander zu dienen
- • Ein Auge füreinander haben
- • Unterstützung in Gebet und praktischen Dingen
- • Nachfolge ist keine Privatsache, sondern geschieht in Gemeinschaft
- • Aufeinander Acht haben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Vor dem Passerfest wusste Jesus, dass eine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen. Er die seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. Nach dem Essen, als der Teufel dem Juda Simon Sohn, dem Eschaot bereits ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten. Und Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging, stand er vom Abend mal auf, lehte sein Obergewand ab, nahm ein Tuch aus Leinen und bannte sich um. Danach gos er Wasser in ein Becken, fing an den Jüngern die Füße zu waschen und trocknete sie mit dem Tuch aus Leinen, dass er umgebunden hatte. Und als er zu Simon Petrus kam, sagte der zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht. Du wirst es aber später erkennen. Da sagte Petrus zu ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen. Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir. Simon Petr sagte zu ihm: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und den Kopf. Jesus sagte zu ihm: Wer gewaschen ist, der braucht lediglich die Füße zu waschen, sonst ist er ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. Dann er kannte sein Verräter genau. Darum sagte er, ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider, setzte sich wieder hin und sagte zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin es auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann sollt auch ihr einander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Knecht ist nicht größer als sein Herr, auch der Gesandte nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr das wisst, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut.
Weitere Referenzen
- → Gethsemane (Gebet Jesu mit Blutstropfen)
- → Offenbarung 13,8 (Lamm, das geschlachtet ist von Grundlegung der Welt)
Praktische Anwendung (4)
- 1 Demut im praktischen Leben üben: Bereit sein, sich zu demütigen und sich vom Herrn und anderen Geschwistern etwas sagen zu lassen. Die praktische Haltung der Demut im Alltag annehmen.
- 2 Gemeinschaft aktiv leben: Nachfolge nicht als Privatsache verstehen, sondern bewusst Gemeinschaft mit anderen Gläubigen pflegen. Erkennen, dass alle auf der gleichen Stufe vor Gott stehen.
- 3 Einander dienen: Ein Auge füreinander haben und bereit sein, Geschwistern im Gebet und in praktischen Dingen zu helfen. Aufeinander Acht geben und Unterstützung anbieten, wo sie gebraucht wird.
- 4 Die Fußwaschung praktizieren: Die biblische Verordnung der Fußwaschung als praktischen Ausdruck von Demut, Gemeinschaft und Dienst durchführen und dabei die tiefere geistliche Bedeutung verstehen.