Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Dienstag Schnell zum Hören, langsam zum Reden
In Jakobus 1,19-20 heißt es: 'Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn der Zorn eines Mannes bewirkt nicht, was vor Gott recht ist.'
Dieses zuerst Zuhören und dann Reden ist keine Frage des Alters. Schon kleine Kinder antworten sofort, rechtfertigen sich, wenn sie mit etwas konfrontiert werden. Auch als Erwachsene neigen wir dazu, die Schuld von uns zu weisen, statt zu hinterfragen: Hat die Person, die mir etwas sagt, vielleicht doch recht? Ist das Problem vielleicht bei mir?
Frieden erhalten bedeutet, uns intensiv mit uns selbst zu beschäftigen. Wir müssen demütig genug sein, erst zuzuhören, bevor wir reagieren. Das ist oft schwerer als Frieden zu schaffen, weil es Selbstreflexion erfordert. Wenn wir aber wirklich Friedensstifter sein wollen, müssen wir lernen, unsere Reaktionen zu kontrollieren und anderen aufrichtig zuzuhören.
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In Jakobus 1,19-20 heißt es: 'Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn der Zorn eines Mannes bewirkt nicht, was vor Gott recht ist.' Dieses zuerst Zuhören und dann Reden ist keine Frage des Alters. Schon kleine Kinder antworten sofort, rechtfertigen sich, wenn sie mit etwas konfrontiert werden. Auch als Erwachsene neigen wir dazu, die Schuld von uns zu weisen, statt zu hinterfragen: Hat die Person, die mir etwas sagt, vielleicht doch recht? Ist das Problem vielleicht bei mir? Frieden erhalten bedeutet, uns intensiv mit uns selbst zu beschäftigen. Wir müssen demütig genug sein, erst zuzuhören, bevor wir reagieren. Das ist oft schwerer als Frieden zu schaffen, weil es Selbstreflexion erfordert. Wenn wir aber wirklich Friedensstifter sein wollen, müssen wir lernen, unsere Reaktionen zu kontrollieren und anderen aufrichtig zuzuhören.
In Jakobus 1,19-20 heißt es: 'Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn der Zorn eines Mannes bewirkt nicht, was vor Gott recht ist.' Dieses zuerst Zuhören und dann Reden ist keine Frage des Alters. Schon kleine Kinder antworten sofort, rechtfertigen sich, wenn sie mit etwas konfrontiert werden. Auch als Erwachsene neigen wir dazu, die Schuld von uns zu weisen, statt zu hinterfragen: Hat die Person, die mir etwas sagt, vielleicht doch recht? Ist das Problem vielleicht bei mir? Frieden erhalten bedeutet, uns intensiv mit uns selbst zu beschäftigen. Wir müssen demütig genug sein, erst zuzuhören, bevor wir reagieren. Das ist oft schwerer als Frieden zu schaffen, weil es Selbstreflexion erfordert. Wenn wir aber wirklich Friedensstifter sein wollen, müssen wir lernen, unsere Reaktionen zu kontrollieren und anderen aufrichtig zuzuhören.
Bitte den Heiligen Geist, dir zu helfen, langsam zum Reden und schnell zum Hören zu sein, besonders in schwierigen Gesprächen.
Wie schnell rechtfertige ich mich, wenn mir jemand etwas sagt? Bin ich bereit, zuerst zuzuhören und mich selbst zu hinterfragen?
Aufnahme vom 25. Juli 2026
Predigt Samstag 25.07.2026
Samstag, 25. Juli 2026 1. Chronik 28,9 Kernaussage Die zentrale Botschaft handelt von der Heiligkeit und Reinheit des geistlichen Tempels, den Gott in uns bauen möchte. Wie David den physischen Tempel mit Gold, Licht und Weihrauch vorbereitete, so will Gott unsere Herzen als heilige Wohnstätte gestalten, aus der Licht und der wohlriechende Geruch Christi in die Welt hinausstrahlt. Dieser geistliche Tempel erfordert ständige Erneuerung durch Gottes Geist, damit wir in Freude, Liebe und Heiligkeit leben und anderen zum Segen werden.
Der Gottesdienst behandelt die Bedeutung des geistlichen Tempels und der persönlichen Heiligung im Leben eines Christen. Der Hauptredner verwendet das Beispiel von König David und Salomon, die den Tempel Gottes bauten, als Bild für den geistlichen Tempel, den Gott in jedem Gläubigen errichten möchte. Er betont, wie wichtig es ist, dass Christen innerlich rein und mit Liebe erfüllt sind, damit das Licht Gottes durch sie scheint - vergleichbar mit den brennenden Lichtern und dem wohlriechenden Räucherwerk im alttestamentlichen Tempel.
Der Prediger ermutigt die Gemeinde, sich selbst zu prüfen und Gott zu erlauben, sie zu reinigen und zu erneuern. Er spricht über die Notwendigkeit echter Freude, Liebe und eines leuchtenden Zeugnisses im Alltag. Praktische Beispiele aus der Straßenmission und persönliche Erfahrungen unterstreichen die Bedeutung eines authentischen christlichen Lebens. Abschließend werden die Gläubigen ermutigt, in Gottes Gegenwart zu bleiben, seine Furcht und Liebe zu kennen und im Frieden Gottes zu leben, der höher ist als alle Vernunft. Weiterlesen
Samstag 25.07.2026
Die zentrale Botschaft handelt von der Heiligkeit und Reinheit des geistlichen Tempels, den Gott in uns bauen möchte. Wie David den physischen Tempel mit Gold, Licht und Weihrauch vorbereitete, so will Gott unsere Herzen als heilige Wohnstätte gestalten, aus der Licht und der wohlriechende Geruch Christi in die Welt hinausstrahlt. Dieser geistliche Tempel erfordert ständige Erneuerung durch Gottes Geist, damit wir in Freude, Liebe und Heiligkeit leben und anderen zum Segen werden.
Hauptthemen (4)
1. Der Tempel Gottes - vom Alten zum Neuen Bund
- • David sammelte Material für den Tempel: hunderte Tonnen Gold und Silber
- • Salomo baute den Tempel nach den Bauplänen seines Vaters
- • Der physische Tempel war mit Gold überzogen, mit brennenden Lichtern und Weihrauch
- • Im Neuen Bund sind wir selbst der Tempel des Heiligen Geistes
- • Wir können diesen Tempel zerstören oder bewahren
2. Das Licht und der Wohlgeruch des Heims
- • Die Lichter im Tempel brannten ständig und waren weithin sichtbar
- • Der Weihrauch verbreitete einen lieblichen Geruch in der ganzen Gegend
- • Unser Gesicht und unsere Augen sollen das Licht Christi widerspiegeln
- • Freude und Glück sollen an uns sichtbar sein
- • Menschen erkennen unseren geistlichen Zustand an unserem Äußeren
3. Bewahrung und Erneuerung des Tempels
- • Sünde, Streit und negative Gedanken zerstören den Tempel
- • Das 'Gold wird abgeschlagen' wenn wir in Sünde leben
- • Gott möchte den Tempel immer wieder erneuern und wiederherstellen
- • Das Blut Christi reinigt unser Gewissen von toten Werken
- • Wir müssen uns selbst prüfen und Buße tun
4. Praktisches Christenleben und Evangelisation
- • Liebe zeigt sich nicht nur in Worten, sondern in Taten und Gesten
- • Wir brauchen Gottes Gnade für strahlende Gesichter beim Zeugnis
- • Die Furcht des Herrn und Seine Liebe motivieren zur Mission
- • Vor der Evangelisation um Salbung, Liebe und die richtigen Worte beten
- • Menschen sollen die Freude Christi in uns sehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Sorge von der ganzen Seele, von deinem ganzen Herzen. Aber weiss, er weiß deine Gedanken.
Ist es Gegner, der das Geist des Bochum des Gottes und des Mrves lehrt? Wenn jemand das Geist des Bochums vollbringt, wird er gottjägt. Denn es steht auf der bufferen Säule, Herr es ist wertvoll und teuer.
Umso mehr die Blut Gottes, die er mit dem Heiligen Geist erhielt, nicht des bäumlichen Gottes, unsere Sehnsucht aus dem Todesrecht zu schützen, um Gott zu servieren, lebendig und wahr.
Nun, weil wir die Furcht des Herrn kennen, überzeugen wir die Leute.
Gleichnis von den zwei Söhnen im Weinberg
Freut euch in der Merden alle Wege, und abermals sage ich euch, freut euch. Eure Ländigkeit lasst kund sein allen Menschen, der Herr ist nah. Sorgt nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten, Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, welcher höher ist, denn alle Vernunft, bewahr euer Herzen und Sinne in Christo Jesu.
Und soll geschehen, ehe sie rufen, will ich antworten. Wenn sie noch reden, will ich hören.
Weitere Referenzen
- → 1. Chronik 29
- → 4. Könige 16 oder 18
- → Titus 2
- → Jakobus (Spiegel-Gleichnis)
- → Jesaja 65
- → Galater (Glaube durch Liebe tätig)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Selbstprüfung und Buße: Regelmäßig das eigene Herz prüfen: Wo ist der Tempel verschmutzt? Wo fehlt das Licht? Wo gibt es Bitterkeit, Streit oder unreine Gedanken? Dann umgehend Buße tun und um Vergebung bitten.
- 2 Pflege der geistlichen Atmosphäre: Bewusst Freude, Dankbarkeit und Liebe pflegen. Das Gesicht und die Augen sollen die Freude des Herrn widerspiegeln, damit andere das Licht Christi sehen können.
- 3 Vorbereitung auf Evangelisation: Vor Gesprächen mit Ungläubigen gezielt beten um: strahlende Gesichter, die richtigen Worte, echte Liebe zu den Menschen und das Bewusstsein von Gottes Zorn und Liebe.
- 4 Praktische Liebe zeigen: Liebe nicht nur mit Worten, sondern durch konkrete Gesten ausdrücken - eine herzliche Umarmung, aufmerksames Zuhören, nach Nöten fragen und praktische Hilfe anbieten.
- 5 Im Wort bleiben: Sich nicht nur im Spiegel des Wortes Gottes betrachten und wieder umdrehen, sondern bei dem Wort bleiben, es im Herzen bewegen und danach handeln.