Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Mittwoch Wann offenbart Gott sein Geheimnis?
Als Jesus mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen sprach, sagte er etwas Erstaunliches: 'Es kommt die Stunde und ist schon jetzt.' Gott offenbart seine Geheimnisse nicht nur in der Zukunft – die Zeit ist jetzt!
Diese Frau kam beladen mit Sünde und Scham zum Brunnen. Sie suchte nach Antworten, nach einem Ort der Anbetung. Jesus wartete auf sie und offenbarte ihr Stück für Stück die Wahrheit: 'Ich bin es, der mit dir redet.' In diesem Moment wurde das Geheimnis Wirklichkeit. Sie ließ ihren Krug stehen und rannte in die Stadt: 'Kommt, ich zeige euch einen Menschen, ob er nicht Christus ist.'
Gott möchte dir heute begegnen. Nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern jetzt. Die Stunde der Offenbarung ist gekommen.
Weiterlesen
"
Als Jesus mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen sprach, sagte er etwas Erstaunliches: 'Es kommt die Stunde und ist schon jetzt.' Gott offenbart seine Geheimnisse nicht nur in der Zukunft – die Zeit ist jetzt! Diese Frau kam beladen mit Sünde und Scham zum Brunnen. Sie suchte nach Antworten, nach einem Ort der Anbetung. Jesus wartete auf sie und offenbarte ihr Stück für Stück die Wahrheit: 'Ich bin es, der mit dir redet.' In diesem Moment wurde das Geheimnis Wirklichkeit. Sie ließ ihren Krug stehen und rannte in die Stadt: 'Kommt, ich zeige euch einen Menschen, ob er nicht Christus ist.' Gott möchte dir heute begegnen. Nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern jetzt. Die Stunde der Offenbarung ist gekommen.
Als Jesus mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen sprach, sagte er etwas Erstaunliches: 'Es kommt die Stunde und ist schon jetzt.' Gott offenbart seine Geheimnisse nicht nur in der Zukunft – die Zeit ist jetzt! Diese Frau kam beladen mit Sünde und Scham zum Brunnen. Sie suchte nach Antworten, nach einem Ort der Anbetung. Jesus wartete auf sie und offenbarte ihr Stück für Stück die Wahrheit: 'Ich bin es, der mit dir redet.' In diesem Moment wurde das Geheimnis Wirklichkeit. Sie ließ ihren Krug stehen und rannte in die Stadt: 'Kommt, ich zeige euch einen Menschen, ob er nicht Christus ist.' Gott möchte dir heute begegnen. Nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern jetzt. Die Stunde der Offenbarung ist gekommen.
Danke Jesus, dass er jetzt mit dir redet, und bitte ihn, sich dir persönlich zu offenbaren.
Bin ich bereit, Jesus heute zu begegnen und sein Geheimnis in meinem Herzen aufzunehmen?
Aufnahme vom 15. Juli 2026
Predigt Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Mittwoch, 15. Juli 2026 Epheser 1,11 Kernaussage Gott fordert von uns drei wesentliche Dinge: Gottes Wort zu halten, Liebe zu üben und demütig vor unserem Gott zu wandeln. Diese Forderungen sind nicht schwer, weil Gott selbst uns hilft, sie zu erfüllen, und sie entspringen aus unserer Liebe zu ihm und unserem Nächsten.
Diese Aufzeichnung dokumentiert eine Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford. Der Gottesdienst beginnt mit ausgiebigem Lobpreis durch mehrere Loblieder, die Gottes Größe, Treue und Schöpfermacht preisen. Nach der Begrüßung und Bekanntgaben, einschließlich des Hinweises auf den Heimgang von Bruder Reinhold Nass, folgen zwei Predigten. Bruder Willi Bese behandelt ausführlich Micha 6,8 und stellt fünf zentrale Fragen zum Glaubensleben: Hast du einen persönlichen Gott? Ist dir klar, dass dieser Gott dein Herr ist? Kennst du seine Forderungen? Er legt dabei die drei konkreten biblischen Forderungen aus: Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig vor Gott wandeln.
Bruder Elias Heinemann verabschiedet sich anschließend von der Gemeinde vor seiner Abreise in die Mission. Er ermutigt die Gemeinde mit 5. Mose 31,8, dass der Herr vor ihnen hergeht und sie nicht verlassen wird. Er teilt aktuelle Gebetsanliegen mit, besonders für eine bevorstehende Taufe in Istanbul und eine schwangere Frau dort. Er betont die Wichtigkeit des täglichen Bibellesens und des Gebets als stärkste Waffe. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Liedern und Fürbitte für kranke Geschwister, die Regierung, Frieden und weltweite Erweckung. Weiterlesen
Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Gott fordert von uns drei wesentliche Dinge: Gottes Wort zu halten, Liebe zu üben und demütig vor unserem Gott zu wandeln. Diese Forderungen sind nicht schwer, weil Gott selbst uns hilft, sie zu erfüllen, und sie entspringen aus unserer Liebe zu ihm und unserem Nächsten.
Hauptthemen (4)
1. Einen persönlichen Gott haben
- • Gott der Bibel unterscheidet sich von anderen Religionen durch seine Liebe und den Heilsplan
- • Gott schuf alles und sandte seinen Sohn Jesus Christus zur Erlösung
- • Jesus ist unser persönlicher Gott und Retter, den wir in unser Herz aufnehmen
- • Wir dürfen keine anderen Götter (Geld, Besitz, Familie) an erste Stelle setzen
- • Das goldene Kalb als warnendes Beispiel für Götzendienst
2. Gott als Herr anerkennen
- • Gottes Reden kann auf verschiedene Weise geschehen - manchmal laut, manchmal leise
- • Beispiele aus der Bibel: Samuel erkannte Gottes Stimme erst beim dritten Mal
- • Maria erkannte Jesus nach der Auferstehung erst, als er sie beim Namen rief
- • Thomas bekannte Jesus als 'mein Herr und mein Gott'
- • Die Emmausjünger erkannten Jesus erst beim Brotbrechen
3. Gottes Forderungen kennen und erfüllen
- • Das vornehmste Gebot: Gott lieben mit ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Denken
- • Den Nächsten lieben wie sich selbst
- • Der Missionsbefehl gilt für alle Gläubigen
- • Das Beispiel des barmherzigen Samariters zeigt, wer unser Nächster ist
- • Jona als Beispiel für Widerstand gegen Gottes Auftrag
4. Die drei konkreten Forderungen aus Micha 6,8
- • Gottes Wort halten durch tägliche Bibellese und Auseinandersetzung mit der Schrift
- • Liebe üben durch praktische Taten an unserem Nächsten - Krankenbesuch, Trost, Hilfe
- • Demütig sein vor Gott - nicht hochmütig, sondern Gott die Führung überlassen
- • Demut bedeutet das Erkennen der eigenen Grenzen und Abhängigkeit von Gott
- • Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
In ihm sind auch wir zum Erbteil gekommen, die wir vorbestimmt waren, vorbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Ratschluss seines Willens wirkt.
Hört doch, was der Herr spricht. Mache dich auf und streite vor den Bergen und lass die Hügel deiner Stimme hören. Hört ihr Berge den Rechtsstreit des Herrn und der starken Grundfesten der Erde. Denn der Herr will mit seinem Volk rechten und will Israel strafen. Was habe ich dir getan, mein Volk, und womit habe ich dich beleidigt? das sage mir, habe ich doch dich aus Ägypten geführt und aus dem Sklavenhaus erlöst und Mose, Aaron und Miriam vor dir hergesandt. Mein Volk, denke doch daran, was Balag, der König in Moab, vorhatte und was ihm Bileam, der Sohn Beors, antwortete, von Schittim an bis Gilgal, daran solltet ihr erkennen, was der Herr euch alles Gutes getan hat. Womit soll ich den Herrn versöhnen, mich beugen vor dem Hohen Gott? Soll ich ihn mit Brandopfern und einjährigen Kälbern versöhnen? wird wohl der Herr gefallen haben an tausenden von Widdern an unzähligen Strömen von Öl oder soll ich meinen ersten Sohn für meine Übertretung geben die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele Es ist dir gesagt Mensch was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Die Stimme des Herrn ruft über die Stadt Und wer deinen Namen fürchtet, der ist klug.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben
Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Dies ist das erste Gebot. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Und der König wird ihnen antworten und sagen, Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Gott widersteht dem Hochmütigen, aber dem Demütigen gibt er Gnade.
Was meint ihr aber? Ein Mensch hatte zwei Söhne, und er ging zu dem ersten und sprach, Sohn, mache dich auf und arbeite heute in meinem Weinberg. Der aber antwortete und sprach, Ich will nicht. Dennoch aber reute es ihn, und er ging. Und er ging zu dem zweiten und sagte dasselbe. Da antwortete dieser und sprach, Ich gehe, Herr, und ging nicht. Wer von diesen beiden hat dem Willen des Vaters getan? Sie sprachen zu ihm der Erste. Da spricht Jesus zu ihnen. Wahrlich, ich sage euch, die Zöllner und die Huren kommen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen mit dem Weg der Gerechtigkeit, und ihr habt ihm nicht geglaubt. Die Zöllner und die Huren aber glaubten ihm. Und obwohl ihr es gesehen habt reute es euch nicht nachträglich sodass ihr ihm geglaubt hättet.
Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.
Der Herr aber ist es, der selbst vor dir hergeht. Er wird mit dir sein und er wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen, fürchte dich nicht und erschricke nicht.
Weitere Referenzen
- → 1. Johannes 1,1
- → 1. Mose 1,1
- → 1. Mose 3,15
- → Epheser 6,16-17
- → 2. Mose 9,16
- → Johannes 20,27-28
- → 1. Samuel 3
- → 1. Könige 19,11-12
- → 2. Mose 11,2
- → Psalm 2
Praktische Anwendung (6)
- 1 Tägliche Bibellese praktizieren: Jeden Tag mit dem Wort Gottes aufstehen und schlafen gehen. Je öfter wir die Bibel lesen, desto mehr werden wir behalten und im Glauben wachsen.
- 2 Liebe praktisch erweisen: Dem Nächsten durch kleine Taten Liebe zeigen - Krankenbesuch, Trostworte, praktische Hilfe. Es muss nichts Großes sein, aber es muss von Herzen kommen.
- 3 Gott an erste Stelle setzen: Prüfen, ob nicht weltliche Dinge (Geld, Besitz, Karriere) an die Stelle Gottes gerückt sind. Gott soll unser persönlicher Gott und Herr bleiben.
- 4 Von Jesus Zeugnis geben: Den Missionsbefehl ernst nehmen und auf der Arbeit oder in der Gesellschaft mutig von Jesus erzählen, auch wenn es Überwindung kostet.
- 5 Demütig vor Gott wandeln: Alles aus Gottes Hand nehmen - auch schwere Dinge wie Krankheit oder Verlust. Gott die Führung überlassen und sich nicht selbst in den Vordergrund stellen.
- 6 Füreinander beten: Ohne Unterlass im Gebet füreinander einstehen, besonders für Mission, Kranke, Täuflinge und alle Anliegen der Gemeinde. Das Gebet ist die stärkste Waffe.