Gospel Forum
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Täglicher Impuls Samstag Die Freiheit in Christus feiern
Die Botschaft des Gottesdienstes gipfelt in einem kraftvollen Lied: 'I'm free!' – Ich bin frei! Diese Freiheit ist nicht selbstgemacht, sondern ein Geschenk. Jesus hat das Kreuz getragen, seinen Leib gebrochen und sein Blut vergossen. Unsere Schuld ist bezahlt, unser Schuldschein ist gelöscht. Was wir nicht tun konnten, hat er für uns getan.
Diese Freiheit bedeutet: keine Verdammung mehr, keine Schuld, keine Scham. 'Meine Sünde ist weg, wie kann das sein? Ich bin frei!' Wir können niemals zurückgehen zu dem, was wir waren. Wenn wir sehen, was der Herr getan hat, verändert das unsere ganze Perspektive.
In dieser Freiheit dürfen wir singen und tanzen, leben und lieben. Es ist eine Freiheit, die uns ermutigt, Gott ohne Scham zu preisen und unser Leben in Fülle zu leben. Danke Gott, dass du frei bist! Diese Freiheit ist real und dauerhaft.
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Die Botschaft des Gottesdienstes gipfelt in einem kraftvollen Lied: 'I'm free!' – Ich bin frei! Diese Freiheit ist nicht selbstgemacht, sondern ein Geschenk. Jesus hat das Kreuz getragen, seinen Leib gebrochen und sein Blut vergossen. Unsere Schuld ist bezahlt, unser Schuldschein ist gelöscht. Was wir nicht tun konnten, hat er für uns getan. Diese Freiheit bedeutet: keine Verdammung mehr, keine Schuld, keine Scham. 'Meine Sünde ist weg, wie kann das sein? Ich bin frei!' Wir können niemals zurückgehen zu dem, was wir waren. Wenn wir sehen, was der Herr getan hat, verändert das unsere ganze Perspektive. In dieser Freiheit dürfen wir singen und tanzen, leben und lieben. Es ist eine Freiheit, die uns ermutigt, Gott ohne Scham zu preisen und unser Leben in Fülle zu leben. Danke Gott, dass du frei bist! Diese Freiheit ist real und dauerhaft.
Die Botschaft des Gottesdienstes gipfelt in einem kraftvollen Lied: 'I'm free!' – Ich bin frei! Diese Freiheit ist nicht selbstgemacht, sondern ein Geschenk. Jesus hat das Kreuz getragen, seinen Leib gebrochen und sein Blut vergossen. Unsere Schuld ist bezahlt, unser Schuldschein ist gelöscht. Was wir nicht tun konnten, hat er für uns getan. Diese Freiheit bedeutet: keine Verdammung mehr, keine Schuld, keine Scham. 'Meine Sünde ist weg, wie kann das sein? Ich bin frei!' Wir können niemals zurückgehen zu dem, was wir waren. Wenn wir sehen, was der Herr getan hat, verändert das unsere ganze Perspektive. In dieser Freiheit dürfen wir singen und tanzen, leben und lieben. Es ist eine Freiheit, die uns ermutigt, Gott ohne Scham zu preisen und unser Leben in Fülle zu leben. Danke Gott, dass du frei bist! Diese Freiheit ist real und dauerhaft.
Jesus, danke, dass du mich freigemacht hast. Hilf mir, jeden Tag in dieser Freiheit zu leben und dich dafür zu preisen.
Lebe ich wirklich in der Freiheit, die Christus mir erkauft hat, oder halte ich noch an alten Lasten fest?
Aufnahme vom 24. März 2026
Predigt Morgentau | Breaking News | Peter Wenz
Dienstag, 24. März 2026 Markus 8,36 Kernaussage Gott will, dass es unserer Seele gut geht, und materialistisches Denken steht dem entgegen. Unser wahrer Wert und unsere Erfüllung kommen nicht von Geld und Besitz, sondern von Gott als unserem Versorger. Wir sollen lernen, als Verwalter mit materiellen Gütern umzugehen und in Dankbarkeit von Gottes Versorgung abhängig zu leben.
Dies ist eine deutsche Lobpreisgottesdienstaufzeichnung, die mit intensiver Anbetung beginnt und in eine Predigt über materialistisches Denken übergeht. Peter Wenz lehrt darüber, wie Materialismus der Seele schadet und wie Gott möchte, dass es unserer Seele gut geht. Er warnt vor den Gefahren von Habgier, Geldsucht und der Fixierung auf irdischen Besitz, während er betont, dass wahrer Reichtum und Zufriedenheit von Gott kommen.
Die Botschaft konzentriert sich auf die biblische Perspektive zu Geld und Besitz: dass Gott der wahre Versorger ist und dass materielle Güter nicht in die Ewigkeit mitgenommen werden können. Wenz ruft die Gemeinde auf, sich von materialistischem Denken zu lösen, Dankbarkeit für Gottes Versorgung zu entwickeln und als treue Verwalter der ihnen anvertrauten Ressourcen zu leben. Der Gottesdienst endet mit ausgedehnter Anbetung und Fürbitte für Deutschland, Europa und die Welt, wobei Gottes Herrschaft und Versorgung proklamiert werden. Weiterlesen
Morgentau | Breaking News | Peter Wenz
Gott will, dass es unserer Seele gut geht, und materialistisches Denken steht dem entgegen. Unser wahrer Wert und unsere Erfüllung kommen nicht von Geld und Besitz, sondern von Gott als unserem Versorger. Wir sollen lernen, als Verwalter mit materiellen Gütern umzugehen und in Dankbarkeit von Gottes Versorgung abhängig zu leben.
Hauptthemen (5)
1. Materialistische Prägung unserer Welt
- • Unsere Gesellschaft misst den Wert eines Menschen nach Geld, Besitz und Konsum
- • Kinder spiegeln dieses Denken wider: Schulranzen, Taschengeld, Handys, Kleidung bestimmen den Status
- • Medien fördern ständig materialistisches Denken durch Wettangebote und Gewinnspiele
- • Bei Gott wird der Wert des Lebens nie nach dem Bankkonto bemessen
2. Geld und Besitz allein macht nicht glücklich
- • Die Bibel und die Praxis zeigen, dass Reichtum allein nicht glücklich macht
- • Beispiel eines reichen Unternehmers in Stuttgart, der trotz Wohlstand Suizid beging
- • Viele reiche Menschen sind nicht wirklich zufrieden oder glücklich
- • Unsere Seele braucht mehr als materielle Güter für echte Erfüllung
3. Zeichen von materialistischem Denken
- • Habgier und Geldsucht
- • Neid und Eifersucht auf den Besitz anderer
- • Unzufriedenheit mit dem, was man hat
- • Spielsucht als Ausdruck materialistischer Gier
- • Ablehnung von Spiritualität und geistlichen Dingen
- • Geiz und Knausrigkeit
- • Geld wird zum Götzen erhoben
- • Überzogene Schulden und Leben über die Verhältnisse
- • Unterdrückung und Ausbeutung der Armen und Schwachen
4. Biblische Offenbarungen über Materialismus
- • Unsere Seele ist nicht für einseitige materialistische Ausrichtung geschaffen
- • Geld und Besitz sind nicht grundsätzlich schlecht, dürfen aber nicht zum Götzen werden
- • Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz
- • Niemand kann materielle Güter mit in die Ewigkeit nehmen
- • Wahres Leben besteht nicht in der Habe
- • Begierde nach Reichtum führt zu Verderben und Untergang
5. Gottes Perspektive auf Versorgung
- • Gott ist unser Versorger, nicht unsere eigene Anstrengung
- • Wir sind Haushalter und Verwalter dessen, was Gott uns anvertraut
- • Alle gute Gabe kommt von Gott, dem Vater des Lichts
- • Gott will uns segnen, auch materiell, aber in Abhängigkeit von ihm
- • Dankbarkeit für Gottes Versorgung knackt dem materialistischen Spirit das Genick
- • Unsere Seele sehnt sich nach Freiheit von Materialismus
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinne, aber dabei seine Seele Schaden nehmen würde
Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz
Was würde es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben oder seine Seele einbüßt? Oder was kann ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben oder seine Seele?
Wie er aus dem Leib seiner Mutter hervorgekommen ist, nämlich splitterfasernackt, so wird er auch hingehen in seinem Tod, so wie er gekommen ist. Und für seine Mühe wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand mitnehmen könnte
Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht. Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht in seiner Habe
Die aber, die reich werden wollen, fallen in die Versuchung und Fallstrick und viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang bringen
Weitere Referenzen
- → Johannes 3,16
Praktische Anwendung (5)
- 1 Umdenken lernen anhand der Heiligen Schrift: Den Umgang mit materiellen Dingen anhand der Bibel neu lernen. Nicht mehr denken 'ich muss alles tun', sondern erkennen: Gott ist mein Versorger, er gibt mir den Job, die Versorgung und alle Möglichkeiten.
- 2 Als Haushalter und Verwalter leben: Sich bewusst machen, dass wir Verwalter dessen sind, was Gott uns anvertraut hat. Mit dem, was Gott für diese Zeit gegeben hat, in seinem Sinn umgehen, ob viel oder wenig.
- 3 Dankbarkeit entwickeln: Einen Geist der Dankbarkeit für alles entwickeln, was wir haben - ob viel oder wenig. Dankbarkeit für Gottes Versorgung bricht die Macht des materialistischen Denkens.
- 4 Sich vom materialistischen Denken verabschieden: Dies ist eine nie endende Aufgabe. Bewusst dem materialistischen Denken der Medien und Gesellschaft widerstehen und sich abhängig machen von der Versorgung Gottes in allem.
- 5 Falsches materialistisches Denken ans Kreuz bringen: Den alten Menschen mit seinem materialistischen Denken als am Kreuz gestorben betrachten und im neuen Leben in Abhängigkeit von Gott, unter seiner Versorgung und Führung leben.