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Gospel Forum

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WIR LEBEN FÜR EINE NEUE REFORMATION IN KIRCHE UND GESELLSCHAFT DURCH DIE KRAFT DES HEILIGEN GEISTES Echt. Nah. FAMILIE Das ist das Gospel Forum. Wir lieben Gott. Wir lieben Menschen. Menschen wie dich. Herzlich willkommen!

Täglicher Impuls
Dienstag

Glaube ist mehr als Hoffnung

Als Jairus die Nachricht erhielt, dass seine Tochter gestorben war, sprach Jesus zu ihm: 'Fürchte dich nicht, glaube.' Diese Worte kamen in dem Moment, als alle menschliche Hoffnung verloren schien. Was bedeutet es wirklich zu glauben? Glaube ist nicht nur positives Denken oder Hoffnung, dass es irgendwie gut wird. Glaube bedeutet, sich mit vollem Vertrauen auf Gott zu verlassen – ähnlich wie man sich auf einen Stuhl setzt, ohne zu zweifeln, ob er trägt. Es ist eine bewusste Entscheidung, Gottes Wort und seiner Kraft zu vertrauen, auch wenn die Umstände das Gegenteil sagen. Jairus stand vor der Wahl: den Umständen glauben oder Jesus glauben. Er hätte sagen können: 'Es ist zu spät, sie ist tot.' Stattdessen ging er mit Jesus weiter. Echter Glaube vertraut auf Gottes Charakter und seine Verheißungen, nicht auf das, was unsere Augen sehen.

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Als Jairus die Nachricht erhielt, dass seine Tochter gestorben war, sprach Jesus zu ihm: 'Fürchte dich nicht, glaube.' Diese Worte kamen in dem Moment, als alle menschliche Hoffnung verloren schien. Was bedeutet es wirklich zu glauben? Glaube ist nicht nur positives Denken oder Hoffnung, dass es irgendwie gut wird. Glaube bedeutet, sich mit vollem Vertrauen auf Gott zu verlassen – ähnlich wie man sich auf einen Stuhl setzt, ohne zu zweifeln, ob er trägt. Es ist eine bewusste Entscheidung, Gottes Wort und seiner Kraft zu vertrauen, auch wenn die Umstände das Gegenteil sagen. Jairus stand vor der Wahl: den Umständen glauben oder Jesus glauben. Er hätte sagen können: 'Es ist zu spät, sie ist tot.' Stattdessen ging er mit Jesus weiter. Echter Glaube vertraut auf Gottes Charakter und seine Verheißungen, nicht auf das, was unsere Augen sehen.

Markus 5,36
Gebet

Bitte Gott, deinen Glauben zu stärken, sodass du ihm auch dann vertraust, wenn die Situation hoffnungslos erscheint.

Herausforderung

In welchem Bereich deines Lebens verlässt du dich mehr auf die sichtbaren Umstände als auf Gottes Verheißungen?

Aufnahme vom 9. März 2026

Predigt

Nachfolge - eine Entscheidung & ein Weg | Podcast zur Serie Nachfolge im 21. Jhd | Markus Wenz

Montag, 9. März 2026
In dieser vierten Folge des Podcasts "Nachfolge im 21. Jahrhundert" diskutieren Markus Wenz und sein Gesprächspartner den konkreten Ruf Jesu "Komm und folge mir nach" aus Matthäus 4. Sie analysieren, warum dieser Ruf so zentral ist: Jesus ruft nicht ins Blaue, sondern sehr konkret einzelne Personen in eine neue Wirklichkeit. Nachfolge bedeutet nicht, einem System zu folgen, sondern einer Person - Jesus - im Hier und Jetzt. Die Diskussion behandelt verschiedene Reaktionen auf diesen Ruf: zu schnell, zu zögerlich oder mit geteiltem Herzen. Dabei geht es nicht primär um Verzicht, sondern um eine Neuordnung der Prioritäten. Aus Matthäus 4 entwickeln sie vier zentrale Säulen der Nachfolge, die auch zur Vision des Gospelforums geworden sind: Begegnen, Verbinden, Trainieren und Senden. Diese vier Aspekte bilden keine lineare Struktur, sondern eine Spirale, in der Menschen immer wieder durchlaufen und wachsen. Die Sprecher betonen, dass Nachfolge kein Einzelkämpfertum ist, sondern in Gemeinschaft - in geistlicher Familie - gelebt werden muss. Gemeinde wird dabei als Trainingscamp, Korrektiv und apostolisches Sendungshaus verstanden. Der Podcast schließt mit praktischen Schritten: Dinge loslassen (Stress, Rechthaberei, Komfort), den nächsten Schritt bewusst gehen und die eigene Komfortzone verlassen, um Jesus in Freiheit nachzufolgen.
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In dieser vierten Folge des Podcasts "Nachfolge im 21. Jahrhundert" diskutieren Markus Wenz und sein Gesprächspartner den konkreten Ruf Jesu "Komm und folge mir nach" aus Matthäus 4. Sie analysieren, warum dieser Ruf so zentral ist: Jesus ruft nicht ins Blaue, sondern sehr konkret einzelne Personen in eine neue Wirklichkeit. Nachfolge bedeutet nicht, einem System zu folgen, sondern einer Person - Jesus - im Hier und Jetzt. Die Diskussion behandelt verschiedene Reaktionen auf diesen Ruf: zu schnell, zu zögerlich oder mit geteiltem Herzen. Dabei geht es nicht primär um Verzicht, sondern um eine Neuordnung der Prioritäten. Aus Matthäus 4 entwickeln sie vier zentrale Säulen der Nachfolge, die auch zur Vision des Gospelforums geworden sind: Begegnen, Verbinden, Trainieren und Senden. Diese vier Aspekte bilden keine lineare Struktur, sondern eine Spirale, in der Menschen immer wieder durchlaufen und wachsen. Die Sprecher betonen, dass Nachfolge kein Einzelkämpfertum ist, sondern in Gemeinschaft - in geistlicher Familie - gelebt werden muss. Gemeinde wird dabei als Trainingscamp, Korrektiv und apostolisches Sendungshaus verstanden. Der Podcast schließt mit praktischen Schritten: Dinge loslassen (Stress, Rechthaberei, Komfort), den nächsten Schritt bewusst gehen und die eigene Komfortzone verlassen, um Jesus in Freiheit nachzufolgen.