Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Täglicher Impuls Dienstag Das biblische Bild der Fische
Jesus verwendete das Bild der Fische nicht zufällig. In der Schöpfungsgeschichte schuf Gott am fünften Tag Fische und Vögel aus dem Wasser - doch während Vögel in die Freiheit des Himmels flogen, blieben die Fische in den finsteren Wassern.
Diese Wasser symbolisieren in der Bibel das Totenreich, Gottes Gericht. Bei der Sintflut bedeckten sie die Erde und töteten alles Leben. Beim Auszug aus Ägypten verschlangen sie die Verfolger Israels. In der Taufe symbolisieren sie den Tod mit Christus. Fische leben in diesem Reich des Todes - sie sind lebendig, aber atmen nicht den Lebensatem Gottes.
So sind auch Gottlose: Sie leben, denken und reden, aber sind geistlich tot. Sie haben kein geistliches Leben, keinen Heiligen Geist. Sie schwimmen in der Gottlosigkeit, verfolgen Geld, Lust und Eitelkeit, ohne je dem Herrn zu danken. Doch der Tag kommt, an dem diese Wasser zu Blut werden und alle Fische sterben - der Gerichtstag Gottes.
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Jesus verwendete das Bild der Fische nicht zufällig. In der Schöpfungsgeschichte schuf Gott am fünften Tag Fische und Vögel aus dem Wasser - doch während Vögel in die Freiheit des Himmels flogen, blieben die Fische in den finsteren Wassern. Diese Wasser symbolisieren in der Bibel das Totenreich, Gottes Gericht. Bei der Sintflut bedeckten sie die Erde und töteten alles Leben. Beim Auszug aus Ägypten verschlangen sie die Verfolger Israels. In der Taufe symbolisieren sie den Tod mit Christus. Fische leben in diesem Reich des Todes - sie sind lebendig, aber atmen nicht den Lebensatem Gottes. So sind auch Gottlose: Sie leben, denken und reden, aber sind geistlich tot. Sie haben kein geistliches Leben, keinen Heiligen Geist. Sie schwimmen in der Gottlosigkeit, verfolgen Geld, Lust und Eitelkeit, ohne je dem Herrn zu danken. Doch der Tag kommt, an dem diese Wasser zu Blut werden und alle Fische sterben - der Gerichtstag Gottes.
Jesus verwendete das Bild der Fische nicht zufällig. In der Schöpfungsgeschichte schuf Gott am fünften Tag Fische und Vögel aus dem Wasser - doch während Vögel in die Freiheit des Himmels flogen, blieben die Fische in den finsteren Wassern. Diese Wasser symbolisieren in der Bibel das Totenreich, Gottes Gericht. Bei der Sintflut bedeckten sie die Erde und töteten alles Leben. Beim Auszug aus Ägypten verschlangen sie die Verfolger Israels. In der Taufe symbolisieren sie den Tod mit Christus. Fische leben in diesem Reich des Todes - sie sind lebendig, aber atmen nicht den Lebensatem Gottes. So sind auch Gottlose: Sie leben, denken und reden, aber sind geistlich tot. Sie haben kein geistliches Leben, keinen Heiligen Geist. Sie schwimmen in der Gottlosigkeit, verfolgen Geld, Lust und Eitelkeit, ohne je dem Herrn zu danken. Doch der Tag kommt, an dem diese Wasser zu Blut werden und alle Fische sterben - der Gerichtstag Gottes.
Bitte Gott, dein Herz für die Verlorenen zu brechen und dir neue Augen zu geben, ihre geistliche Not zu sehen.
Siehst du die Menschen um dich herum als geistlich tot und in Gefahr, oder hast du dich an ihre Verlorenheit gewöhnt?
Aufnahme vom 28. Juli 2026
Letzte Predigt Menschenfischer | Matthäus 4,17-23 | Emmanuel Dunbar
Dienstag, 28. Juli 2026 Matthäus 4,17 Kernaussage Die zentrale Botschaft ist: Willst du ein Menschenfischer sein und Menschen für Christus gewinnen, dann folge Jesus nach. Es gibt keine Abkürzung - nicht durch Methoden oder Argumente, sondern durch die treue Nachfolge Christi wird der Herr selbst uns zu Menschenfischern machen.
Diese Predigt behandelt das Thema Menschenfischer sein, basierend auf Matthäus 4:17-23, wo Jesus die ersten Jünger beruft und ihnen verspricht, sie zu Menschenfischern zu machen. Der Prediger erklärt zunächst die biblische Symbolik: die Fische repräsentieren die Gottlosen, das Wasser symbolisiert das Totenreich und Gottes Gericht, und die Fischer sind die Jünger, die mit dem Evangelium als Netz Menschen aus der geistlichen Finsternis retten sollen.
Die zentrale Botschaft lautet: Wer ein erfolgreicher Menschenfischer werden will, muss Jesus nachfolgen. Es geht nicht primär um Methoden, Argumente oder natürliche Fähigkeiten, sondern um die persönliche Nachfolge Christi. Der Prediger ermahnt eindringlich jene, die aus Gleichgültigkeit oder Selbstliebe kein Interesse am Seelenheil ihrer Mitmenschen zeigen, und warnt die Verlorenen vor dem kommenden Gericht. Er betont, dass wahre Evangelisation aus einem Leben der Heiligkeit und Gottesfurcht fließt, und fordert die Gemeinde auf, Jesus in seinem heiligen Ziel, seiner Liebe zu den Verlorenen und seinem Gebetsleben nachzuahmen. Dabei soll man der göttlichen Weisheit folgen, nicht der weltlichen, die zur Kompromissen und Menschenfurcht rät. Jeder Christ hat eine spezifische Berufung als Menschenfischer in seinem jeweiligen Lebensumfeld. Weiterlesen
Menschenfischer | Matthäus 4,17-23 | Emmanuel Dunbar
Die zentrale Botschaft ist: Willst du ein Menschenfischer sein und Menschen für Christus gewinnen, dann folge Jesus nach. Es gibt keine Abkürzung - nicht durch Methoden oder Argumente, sondern durch die treue Nachfolge Christi wird der Herr selbst uns zu Menschenfischern machen.
Hauptthemen (6)
1. Die Berufung zum Menschenfischer
- • Jesus beruft vier Fischer zu Menschenfischern
- • Sie mussten ihrem Herrn nachfolgen und von ihm lernen, wie Zebedeus seine Söhne zu Fischern gemacht hatte
- • Die Verlorenen werden mit Fischen im Wasser verglichen - im Reich des Todes und der Finsternis
- • Menschenfischer retten Menschen aus dem kommenden Gericht durch das Evangelium
- • Die Berufung gilt primär für Amtsträger, aber jeder Christ hat Verantwortung in seinem Einflussbereich
2. Die Dringlichkeit der Evangelisation
- • Der Gerichtstag Gottes naht - die Zeit zur Umkehr ist begrenzt
- • Deutschland ist wie ein Strand vor einem Tsunami - die meisten bauen Sandburgen
- • Nur etwa 3% der Deutschen sind wiedergeboren
- • Christen haben Verantwortung für ihre Kinder, Kollegen, Nachbarn und Freunde
- • Blut ist an den Händen derer, die aus Egoismus schweigen
3. Der Ruf zur Buße an Verlorene
- • Alle Menschen haben gegen den heiligen Gott gesündigt
- • Gottes gerechter Zorn liegt auf Sündern
- • Der Gerichtstag kommt - nach dem Tod oder bei Christi Wiederkunft
- • Noch ist Zeit zur Umkehr und Vergebung durch Jesus Christus
- • Jesus starb am Kreuz, um Sünder zu retten, die zu ihm kommen
4. Christus nachfolgen - das Geheimnis der Fruchtbarkeit
- • Es kommt nicht auf natürliche Fähigkeiten oder Eloquenz an
- • 'Ich werde euch zu Menschenfischern machen' - es ist Gottes Werk
- • Folge Jesus nach im ganzen christlichen Leben - Heiligkeit, Schriftstudium, Gebet, Gemeinschaft
- • Ahme Jesus nach: heiliges Ziel (Gottes Ehre), echte Liebe zu Verlorenen, beständiges Gebet
- • Gehorche Jesu Worten, nicht der weltlichen Weisheit
5. Gottes Weisheit versus weltliche Weisheit
- • Weltliche Weisheit sagt: Sei nicht zu eifrig, vermeide Anstoß, schütze deinen Ruf
- • Gottes Weisheit sagt: Rufe aus voller Kehle, fürchte dich nicht vor Menschen, sei treu bis zum Tod
- • Weltliche Weisheit will Gespräche angenehm und unverbindlich halten
- • Gottes Weisheit fordert klare Warnung vor dem Gericht und direkten Ruf zur Umkehr
- • Es gibt eine Zeit zu reden und zu schweigen - lass dich vom Geist Gottes leiten
6. Jeder Christ hat seinen Platz im Missionswerk
- • Gott hat Christen bewusst verteilt - in verschiedenen Berufen und Lebensbereichen
- • Handwerker, Ärzte, Lehrer erreichen Menschen, die Pastoren nicht erreichen können
- • Christen sind wie Salz im Essen verteilt in der Welt
- • Der Beruf ist nicht nur zum Geldverdienen, sondern um Zeugnis zu geben
- • Jeder hat einen Auftrag, den nur er in seinem Umfeld erfüllen kann
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.
Als er aber am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus und Andreas, seinen Bruder, die ein Netz in den See warfen, denn sie waren Fischer. Und er spricht zu ihnen: Kommt, folgt mir nach und ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sie aber verließen sogleich die Netze und folgten ihm nach. Und als er von dort wegging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedeus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiff mit ihrem Vater Zebedeus, wie sie ihre Netze ausbesserten und er rief sie. Sie aber verließen sogleich das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.
Und Jesus zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk.
So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt. Wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott.
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand.
Rufe aus voller Kehle, halte nicht zurück. Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und tu meinem Volk seine Übertretungen kund und dem Haus Jakob seine Sünden.
Und sie mögen es hören oder es lassen, denn sie sind ein widerspenstiges Haus. Sie sollen doch wissen, dass ein Prophet in ihrer Mitte war. Und du, Menschensohn, fürchte dich nicht vor ihnen und fürchte dich nicht vor ihren Worten, denn Nesseln und Disteln sind bei dir und bei Skorpionen wohnst du. Fürchte dich nicht vor ihren Worten und erschrick nicht vor ihrem Angesicht, denn ein widerspenstiges Haus sind sie. Und du sollst meine Worte zu ihnen reden. Mögen sie es hören oder es lassen, denn sie sind widerspenstig.
Wer einen Menschen zurechtweist, wird danach mehr Gunst finden, als wer mit der Zunge schmeichelt.
Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Verherrlicht nun Gott in eurem Leib.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, was euer vernünftiger Dienst ist.
Ich will aber sehr gern alles verwenden und völlig verwendet werden für eure Seelen.
Sei getreu bis zum Tod und ich werde euch den Siegeskranz des Lebens geben.
Meine Brüder, habt den Glauben unseres Herrn Jesus Christus, des Herrn der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person.
Und vor Königen will ich reden von deinen Zeugnissen und mich nicht schämen.
Wenn ich zum Gottlosen spreche: Du musst sterben, und du warnst ihn nicht und redest nicht, um den Gottlosen von seinem gottlosen Weg zu warnen und ihn am Leben zu erhalten, so wird er, der Gottlose, wegen seiner Ungerechtigkeit sterben. Aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.
Geht hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötigt sie hineinzukommen, damit mein Haus voll werde.
Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir Menschen.
Andere aber rettet mit Furcht, indem ihr sie aus dem Feuer reißt.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 1 (Schöpfungstag 5 - Fische und Vögel)
- → Die Sintflut
- → Der Auszug aus Ägypten
- → Jona
- → Lukas (Parallelbericht zum Fischfang)
- → Matthäus 10 (weise wie Schlangen, ohne Falsch wie Tauben)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Folge Jesus in deinem ganzen Leben nach: Gib dich Jesus hin durch Schriftstudium, Gebet, Gemeinschaft mit Geschwistern, Teilnahme an Gottesdiensten und Sakramenten. Während du dem Herrn im Allgemeinen nachfolgst, wird er dich zu einem Menschenfischer machen.
- 2 Bete und faste für die Verlorenen: Bete regelmäßig für deine Kinder, Kollegen, Nachbarn und Freunde. Faste und flehe Gott an, dass er sich Deutschland erbarmt und Menschen rettet.
- 3 Nutze deinen Einfluss für das Evangelium: Erkenne, dass Gott dich bewusst in deinen Beruf und deine Lebenssituation gestellt hat. Nutze jeden Zugang zu Menschen - ob als Eltern, Schüler, Arbeitskollege - um das Evangelium weiterzugeben und Menschen zum Gottesdienst einzuladen.
- 4 Ahme Jesus nach in Liebe und Mitleid: Entwickle echtes Mitleid mit den Verlorenen, die wie Schafe ohne Hirten sind. Siehe sie nicht als Feinde, sondern als Menschen, die einen Retter brauchen.
- 5 Folge Gottes Weisheit, nicht weltlicher Weisheit: Lass dich nicht von Menschenfurcht oder dem Wunsch nach einem guten Ruf zurückhalten. Sprich klar über Sünde und Gericht, warne die Menschen und lade sie zur Umkehr ein - auch wenn es deinen Ruf kostet.
- 6 Sei treu in kleinen Gelegenheiten: Halte Ausschau nach Gelegenheiten, das Evangelium weiterzugeben. Wenn Gott eine Tür öffnet, nutze sie - auch wenn du müde bist oder es unbequem wird.