Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Täglicher Impuls Donnerstag Wort und Gebet verbinden
Jesus verband Gebet und Wort immer miteinander. Johannes 17,1 beginnt mit den Worten: 'Als er dies gesagt hatte, betete er.' Fast alles, was Jesus in Johannes 13-16 lehrte, nahm er nun als Inhalt seines Gebets. Er sagte: 'Ihr sollt eins sein' – und dann betete er: 'Vater, lass sie eins sein.'
Daraus lernen wir eine wichtige Wahrheit: Beim Hören des Wortes Gottes soll nicht nur ein natürliches Werk geschehen, sondern ein übernatürliches. Jesus sagte: 'Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch nützt nicht. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.' Gottes Wort braucht die Kraft des Heiligen Geistes, um zu wirken. Das sollte uns ins Gebet treiben – für uns selbst, für unsere Geschwister, für jeden Gottesdienst und für alle, die noch nicht gerettet sind.
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Jesus verband Gebet und Wort immer miteinander. Johannes 17,1 beginnt mit den Worten: 'Als er dies gesagt hatte, betete er.' Fast alles, was Jesus in Johannes 13-16 lehrte, nahm er nun als Inhalt seines Gebets. Er sagte: 'Ihr sollt eins sein' – und dann betete er: 'Vater, lass sie eins sein.' Daraus lernen wir eine wichtige Wahrheit: Beim Hören des Wortes Gottes soll nicht nur ein natürliches Werk geschehen, sondern ein übernatürliches. Jesus sagte: 'Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch nützt nicht. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.' Gottes Wort braucht die Kraft des Heiligen Geistes, um zu wirken. Das sollte uns ins Gebet treiben – für uns selbst, für unsere Geschwister, für jeden Gottesdienst und für alle, die noch nicht gerettet sind.
Jesus verband Gebet und Wort immer miteinander. Johannes 17,1 beginnt mit den Worten: 'Als er dies gesagt hatte, betete er.' Fast alles, was Jesus in Johannes 13-16 lehrte, nahm er nun als Inhalt seines Gebets. Er sagte: 'Ihr sollt eins sein' – und dann betete er: 'Vater, lass sie eins sein.' Daraus lernen wir eine wichtige Wahrheit: Beim Hören des Wortes Gottes soll nicht nur ein natürliches Werk geschehen, sondern ein übernatürliches. Jesus sagte: 'Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch nützt nicht. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.' Gottes Wort braucht die Kraft des Heiligen Geistes, um zu wirken. Das sollte uns ins Gebet treiben – für uns selbst, für unsere Geschwister, für jeden Gottesdienst und für alle, die noch nicht gerettet sind.
Heiliger Geist, komm und lass Gottes Wort mit Kraft in mir und durch mich wirken.
Betest du regelmäßig für die Wirkung des Wortes Gottes in deinem Leben und in deiner Gemeinde?
Aufnahme vom 13. September 2026
Predigt Hoffnungskirche Gottesdienst | 13.09.2026
Sonntag, 13. September 2026 Habakuk 2,6-8 Kernaussage Gott wird alle Ungerechtigkeit und jeden Stolz richten. Die fünf Weherufe über Babylon zeigen, dass irdische Reiche vergehen, aber Gottes Reich ewig besteht. Nur durch Jesus Christus, der das Gericht auf sich nahm, gibt es Rettung und Hoffnung für alle, die umkehren und ihm vertrauen.
Ein Gottesdienst der Hoffnungskirche Kaiserslautern mit Anbetung, Schriftlesung und einer Predigt über Habakuk Kapitel 2, Verse 6-20. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und der Lesung von Jesaja 53 über das stellvertretende Leiden Christi. Nach Ankündigungen und weiteren Liedern folgt die Hauptpredigt über die fünf Wehrufe gegen Babylon, die Gottes Gericht über Stolz, Ungerechtigkeit und Götzendienst verkünden. Der Prediger betont den Kontrast zwischen dem vergänglichen babylonischen Reich und dem ewigen Reich Gottes, zeigt die Abscheulichkeit der Sünde auf und weist auf Jesus Christus hin, der das Gericht stellvertretend getragen hat. Die zentrale Botschaft ist, dass Gottes Herrlichkeit die ganze Erde erfüllen wird und dass Rettung allein durch Glauben an Christus möglich ist. Der Gottesdienst schließt mit Anbetung und Segen. Weiterlesen
Hoffnungskirche Gottesdienst | 13.09.2026
Gott wird alle Ungerechtigkeit und jeden Stolz richten. Die fünf Weherufe über Babylon zeigen, dass irdische Reiche vergehen, aber Gottes Reich ewig besteht. Nur durch Jesus Christus, der das Gericht auf sich nahm, gibt es Rettung und Hoffnung für alle, die umkehren und ihm vertrauen.
Hauptthemen (5)
1. Die fünf Weherufe über Babylon
- • Erster Weheruf: Plünderung und Gier - Babylon raubt aus, wird aber selbst zur Beute werden
- • Zweiter Weheruf: Trügerische Sicherheit - Irdischer Reichtum und Festungen bieten keine wahre Sicherheit
- • Dritter Weheruf: Sinnloses Abmühen - Was mit Ungerechtigkeit gebaut wird, vergeht im Feuer
- • Vierter Weheruf: Verführung und Gewalt - Die Schande, die sie anderen brachten, kommt auf sie zurück
- • Fünfter Weheruf: Götzendienst - Tote Götzen haben keine Macht, aber der Herr regiert in seinem heiligen Palast
2. Kontrast zwischen zwei Reichen
- • Das stolze, übermütige Reich Babylons vergeht
- • Das Reich Gottes besteht ewig
- • Nebukadnezar regierte brutal, Jesus regiert barmherzig und gnädig
- • Die Erde wird erfüllt sein mit der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn
- • Jeder Mensch gehört entweder zum Reich Gottes oder zur großen Stadt Babylon
3. Jesus Christus als Hoffnung inmitten des Gerichts
- • Die Weherufe gelten eigentlich uns allen als Sündern
- • Christus trank den Becher des Zorns Gottes für uns
- • Jesus erlitt Spott, Schande und Entblößung, damit wir Rettung finden
- • Durch Christus ist Umkehr und Vergebung heute noch möglich
- • In Christus sind wir nicht nur Bürger, sondern Söhne und Töchter im Reich Gottes
4. Die Abscheulichkeit der Sünde
- • Sünde beginnt in unseren menschlichen Herzen
- • Wir sind gefallene Menschen, die Gottes Herrlichkeit verfehlt haben
- • Sünde ist hässlich, brutal und selbstzentriert
- • Sünde bringt immer Gericht mit sich und verdient den Tod
- • Gottes heiliger Blick entgeht nichts
5. Ermutigung und Trost für Gläubige
- • Gott sieht jede Form von Ungerechtigkeit und Stolz
- • Vollkommene Gerechtigkeit wird am Ende herrschen
- • Die Herrlichkeit Gottes wird die ganze Erde bedecken
- • Gott ist geduldig und bietet heute noch Umkehr an
- • Der Herr regiert gerecht in seinem Palast
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Werden nicht diese alle über ihn ein Spottlied anheben, wobei sie mit Rätselfragen auf ihn anspielen. Und man wird sagen, weh dem, der aufhäuft, was nicht sein ist, wie lange noch, und der Pfandschuld auf sich lädt, werden nicht plötzlich solche aufstehen, die dir Zins auferlegen und solche aufwachen, die dich zittern lassen. Da wirst du ihnen zur Beute werden. Weil du selbst viele Nationen ausgeraubt hast, werden alle übrigen Völker dich ausrauben. Wegen der Blutschuld an den Menschen und wegen der Vergewaltigung des Landes, der Stadt und all ihrer Bewohner.
Weh dem, der unrechten Gewinn macht zum Unheil für sein Haus, um sein Nest in der Höhe anzulegen, um sich damit vor der Hand des Unheils zu retten. Zur Schande für dein Haus hast du die Ausrottung vieler Völker beschlossen und so gegen dich selbst gesündigt. Ja, der Stein schreit um Hilfe aus der Mauer und der Sparren gibt ihm Antwort aus dem Holzwerk.
Weh dem, der eine Stadt mit Blut baut und eine Ortschaft auf Unrecht gründet. Siehe, kommt es nicht von dem Herrn der Herrscharen, dass dann Völker fürs Feuer sich abmühen und Völkerschaften für nichts sich plagen. Denn die Erde wird davon erfüllt sein, die Herrlichkeit des Herrn zu erkennen, wie das Wasser den Meeresgrund bedeckt.
Weh dem, der anderen zu trinken gibt, indem er berauschendes Gift beimischt und sie auch trunken macht, um sich ihre Blöße anzuschauen. Du hast an Schande dich gesättigt statt an Ehre, so trinke denn auch du und zeige deine Vorhaut. Der Becher der Rechten des Herrn kommt zu dir und schimpfliche Schande kommt über deine Herrlichkeit. Denn die Gewalttat am Libanon wird dich bedecken und die Vernichtung der Tiere wird dich zerschmettern wegen der Blutschuld an den Menschen und wegen der Vergewaltigung des Landes und der Stadt und all ihrer Bewohner.
Was nützt ein Götterbild, dass sein Bildner es geschnitzt hat? Was nützt ein gegossenes Bild und ein Lügenlehrer und dass der Bildner seines Gebildes darauf vertraut, während er doch stumme Götzen anfertigt? Weh dem, der zum Holz sagt, wache auf, zum schweigenden Stein erwache. Der sollte wahr sagen, gewiss, er ist mit Gold und Silber überzogen, doch fehlt seinem Inneren jeglicher Odem. Der Herr aber in seinem heiligen Palast, schweige vor ihm, ganze Erde.
Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? Und der Arm des Herrn, wem ist er geoffenbart worden? Er wuchs auf vor ihm wie ein Schössling, wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war er und verlassen von den Menschen. Ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut. Wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er und wir achteten ihn nicht. Für wahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretung willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe. Jeder wandte sich auf seinen Weg. Aber der Herr warf alle unsere Schuld auf ihn.
Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinen Scherern und seinen Mund nicht auftut. Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen. Wer wird aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen. Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen war er in seinem Tod, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen ist. Aber dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern und das Vorhaben des Herrn wird in seiner Hand gelingen. Nachdem seine Seele mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen und ihre Sünden wird ertragen. Darum will ich ihm die vielen zum Anteil geben und er wird starke zum Raub erhalten. Dafür, dass er seine Seele dem Tod preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter zählen ließ und die Sünde vieler getragen und für die Übeltäter gebetet hat.
Deshalb knie ich mich hin vor dem Vater, dem jede Familie im Himmel und auf der Erde ihr Dasein verdankt. Er möge euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit mit Kraft beschenken, dass ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet, dass Christus durch den Glauben in eurem Herzen wohnt und ihr in Liebe eingewurzelt und gegründet seid, damit ihr zusammen mit allen, die Gott gehören, imstande seid, das ganze Ausmaß zu erfassen, seine Breite, Länge, Höhe und Tiefe, ja zu erkennen, was alle Erkenntnis übersteigt, die unermessliche Liebe, die Christus zu uns hat. So werdet ihr erfüllt werden mit der ganzen Fülle, die von Gott kommt. Dem, der so unendlich viel mehr zu tun vermag, als wir erbitten oder erdenken und der mit seiner Kraft in uns wirkt. Ihm gebührt die Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus von Generation zu Generation in alle Ewigkeit. Amen.
Recht euch nicht selbst, ihr Lieben, sondern lasst Raum für den Zorn Gottes. Denn in der Schrift steht, es ist meine Sache, das Unrecht zu rächen, sagt der Herr. Ich werde Vergeltung üben. Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen. Wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Denn wenn du das tust, sammelst du feurige Kohlen auf seinem Kopf. Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit dem Guten.
Denn Gott, der einst dem Licht befahl, aus der Finsternis aufzuleuchten, hat es auch in unseren Herzen aufleuchten lassen, sodass wir die strahlende Herrlichkeit Gottes in Jesus erkennen.
Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch, dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.
Weitere Referenzen
- → Habakuk 1,6
- → Habakuk 1,11
- → Habakuk 2,3
- → Jesaja 14,9-10
- → Jesaja 33,1
- → Jeremia 51
- → Daniel 2,21-22
- → Sprüche 21,1
- → Haggai 2,22-23
- → Johannes 5
- → Offenbarung 17
- → Offenbarung 18
- → Matthäus 27,22
Praktische Anwendung (5)
- 1 Prüfe, zu welchem Reich du gehörst: Frage dich ehrlich, ob du zum Reich Gottes oder zur Welt (Babylon) gehörst. Wenn du erkennst, dass du noch nicht zu Christus gehörst, kehre heute um und nimm seine Rettung an.
- 2 Vertraue nicht auf irdische Sicherheit: Lege deine Hoffnung nicht in irdische Güter, Reichtum oder Absicherungen. Erkenne, dass nur Gott dein wahres Fundament und deine Sicherheit ist.
- 3 Überlasse Gott die Vergeltung: Wenn du Ungerechtigkeit erfährst - sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in Beziehungen - räche dich nicht selbst, sondern vertraue darauf, dass Gott gerecht richten wird.
- 4 Bekenne und wende dich ab von Stolz und Sünde: Erkenne die Abscheulichkeit der Sünde in deinem eigenen Leben. Bekenne deinen Stolz, deine Ungerechtigkeit und jeden Götzendienst und kehre zu Gott um.
- 5 Lebe in der Hoffnung auf Gottes Herrlichkeit: Halte fest an der Verheißung, dass die Erde erfüllt sein wird mit der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn. Lass diese Hoffnung dich in schwierigen Zeiten trösten und stärken.