ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Donnerstag Wachse durch Fragen
In deinem Zuhause wächst du in deiner Identität als Kind Gottes – durch Beziehung mit ihm und mit anderen Menschen. Ein kraftvoller Weg dazu ist, Fragen zu stellen. Geh in Gespräche mit vorbereiteten Fragen, die Tiefe schaffen und echte Kommunikation fördern.
Im Judentum stellten Kinder ihren Eltern Fragen, um geistliche Wahrheiten zu lernen. Wenn du fragst: 'Was hast du heute Neues gelernt?' oder 'Wo hast du Gott diese Woche erlebt?', öffnest du Räume für bedeutungsvolle Gespräche. Es verhindert, dass Gespräche oberflächlich bleiben oder ins Negative abdriften.
Stelle auch Menschen mit anderen Meinungen Fragen und höre zu. Lass sie ausreden. Das zeigt Respekt und hilft dir, zu verstehen. Der Heilige Geist kann dir die richtigen Fragen geben, die Herzen öffnen und Schätze ans Licht bringen.
Weiterlesen
"
In deinem Zuhause wächst du in deiner Identität als Kind Gottes – durch Beziehung mit ihm und mit anderen Menschen. Ein kraftvoller Weg dazu ist, Fragen zu stellen. Geh in Gespräche mit vorbereiteten Fragen, die Tiefe schaffen und echte Kommunikation fördern. Im Judentum stellten Kinder ihren Eltern Fragen, um geistliche Wahrheiten zu lernen. Wenn du fragst: 'Was hast du heute Neues gelernt?' oder 'Wo hast du Gott diese Woche erlebt?', öffnest du Räume für bedeutungsvolle Gespräche. Es verhindert, dass Gespräche oberflächlich bleiben oder ins Negative abdriften. Stelle auch Menschen mit anderen Meinungen Fragen und höre zu. Lass sie ausreden. Das zeigt Respekt und hilft dir, zu verstehen. Der Heilige Geist kann dir die richtigen Fragen geben, die Herzen öffnen und Schätze ans Licht bringen.
In deinem Zuhause wächst du in deiner Identität als Kind Gottes – durch Beziehung mit ihm und mit anderen Menschen. Ein kraftvoller Weg dazu ist, Fragen zu stellen. Geh in Gespräche mit vorbereiteten Fragen, die Tiefe schaffen und echte Kommunikation fördern. Im Judentum stellten Kinder ihren Eltern Fragen, um geistliche Wahrheiten zu lernen. Wenn du fragst: 'Was hast du heute Neues gelernt?' oder 'Wo hast du Gott diese Woche erlebt?', öffnest du Räume für bedeutungsvolle Gespräche. Es verhindert, dass Gespräche oberflächlich bleiben oder ins Negative abdriften. Stelle auch Menschen mit anderen Meinungen Fragen und höre zu. Lass sie ausreden. Das zeigt Respekt und hilft dir, zu verstehen. Der Heilige Geist kann dir die richtigen Fragen geben, die Herzen öffnen und Schätze ans Licht bringen.
Bitte den Heiligen Geist, dir die richtigen Fragen für deine Begegnungen zu geben.
Welche drei Fragen könntest du diese Woche jemandem in deinem Umfeld stellen, um ein tieferes Gespräch zu führen?
Aufnahme vom 20. September 2026
Predigt Der Segen Gottes wohnt hier! | Leo Bigger
Sonntag, 20. September 2026 Josua 24,15 Kernaussage Gott möchte, dass unser Zuhause - sei es ein Zimmer, eine Wohnung oder ein Haus - ein gesegneter Ort ist, wo Seine Gegenwart wohnt und Familien geistlich geprägt werden. Wir können bewusst entscheiden, Gott zu dienen und unser Zuhause so zu gestalten, dass der Himmel offen ist und Gottes Reich sichtbar wird.
Leo Bigger spricht in diesem Gottesdienst über den Segen Gottes im Zuhause und beginnt eine vierteilige Serie mit dem Titel "Bless This Home". Er betont, dass jedes Heim - ob Zimmer, WG, Wohnung oder Haus - mit Gottes Gegenwart geweiht werden kann und soll. Dabei geht es nicht nur um Schutz, sondern vor allem um Transformation durch Gottes Präsenz.
Leo teilt praktische Prinzipien für ein gesegnetes Zuhause: die bewusste Weihe des Wohnraums an Gott, die Bedeutung des Familientisches als Ort geistlicher Prägung (inspiriert durch die vier Fragen des Abendmahls Jesu), die Formung der Identität durch elterliches Vorbild, und die Notwendigkeit, regelmäßig aufzuräumen - sowohl physisch als auch geistlich. Er ermutigt Eltern, klare Grenzen zu setzen, bewusst Fragen am Esstisch zu stellen, und als Vorbilder im Glauben voranzugehen. Die Predigt endet mit der Vision eines offenen Himmels über jedem Zuhause. Weiterlesen
Der Segen Gottes wohnt hier! | Leo Bigger
Gott möchte, dass unser Zuhause - sei es ein Zimmer, eine Wohnung oder ein Haus - ein gesegneter Ort ist, wo Seine Gegenwart wohnt und Familien geistlich geprägt werden. Wir können bewusst entscheiden, Gott zu dienen und unser Zuhause so zu gestalten, dass der Himmel offen ist und Gottes Reich sichtbar wird.
Hauptthemen (5)
1. In diesem Haus wohnt die Gegenwart Gottes
- • Orte können Gott geweiht und gesalbt werden - Zimmer, Wohnungen, Häuser, Grundstücke
- • Man kann bewusst erklären, dass Gott an diesem Ort wohnt und negative geistliche Einflüsse ausgeladen werden
- • Wichtig ist nicht nur zu beten 'Gott schütze mein Haus', sondern 'Gott verändere mein Haus'
- • Das Wort 'Nein' zu weltlichen Ideologien und falschen Lehren lernen
2. In diesem Haus wirst du geistlich geformt
- • Der Familientisch ist zentral für geistliche Prägung - eine smartphonefreie Zone
- • Jesus stellte beim Abendmahl vier Fragen: Wofür bist du dankbar? Was ist zerbrochen? Wo brauchst du Heilung? Wo brauchst du Vergebung?
- • Eltern sollten sich drei Fragen überlegen, die sie am Tisch stellen möchten
- • Auch in den Ferien bewusst Themen und Andachten planen
- • Der Glaube ist keine Privatsache - Kommunikation über Glauben, Finanzen, Sexualität am Tisch
3. In diesem Haus wächst deine Identität
- • Eltern müssen Vorbild sein - selbst nach Gott fragen und Ihm nachfolgen
- • Statistik zeigt: Wenn beide Eltern regelmässig in die Kirche gehen, werden 74% der Kinder auch gehen
- • Männer haben eine besondere Rolle als geistliche Leiter der Familie
- • Auch Singles können geistliche Väter und Mütter für neue Gläubige sein
- • Kinder brauchen am Tisch zu hören: Du bist geliebt, wertvoll, schön - damit sie kein Vakuum haben
4. In diesem Haus herrscht Ordnung und Frieden
- • Regelmässig das Haus geistlich reinigen - wie beim Pessachfest den Sauerteig entfernen
- • Fragen: Was hat sich angesammelt? Streit, Nörgeln, Bitterkeit, okkulte Gegenstände?
- • Dem Geist vom Streit, Missgunst, Kritik keine Stimme geben
- • Gott fragen: Was gehört nicht in mein Haus?
5. In diesem Haus ist der Himmel offen
- • 'Ich und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen' - bewusste Entscheidung
- • Das Zuhause soll anders sein als andere Häuser - ein Ort wo Menschen Gottes Gegenwart spüren
- • Gastfreundschaft leben - das Haus für andere öffnen
- • Gottes Reich kommt, Sein Wille geschieht wie im Himmel so auch in unserem Zuhause
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.
Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann ist alle Mühe der Bauleute umsonst. Und wenn der Herr nicht die Stadt bewacht, dann wachen die Wächter vergeblich.
Denn du bist mein Schutz und bewahrst mich vor den Angst und Sorgen. Du lässt mich über meine Rettung jubeln.
Herr, wie kann ein junger Mensch leben, um nicht schuldig zu sein, indem man sich nach deinen Worten richtet? Auch ich frage von ganzem Herzen nach dir.
Beim Pessach-Essen, vom Abend des Pessach-Festes an, sollte er sieben Tage lang nur Brot essen, das ohne Sauerteig gebacken wurde.
Ein nichtsnutziger Sohn bringt seinen Vater ins Unglück. Und eine nörgelnde Frau ist so unerträglich wie ein undichtes Dach. Das Haus, das er besitzt, erbt man von den Eltern, aber eine vernünftige Frau ist ein Geschenk des Herrn.
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 28 (Jakob in Luz/Bethel)
- → Lukas 19 (Zachäus)
- → Hohelied 8
- → Vaterunser (Matthäus 6)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Dein Zuhause Gott weihen: Salbe bewusst dein Zimmer, deine Wohnung oder dein Haus mit Öl und erkläre, dass Gott dort wohnt. Lade negative geistliche Einflüsse aus und lade Gottes Gegenwart ein.
- 2 Einen Familientisch etablieren: Schaffe eine smartphonefreie Zone am Esstisch. Überlege dir vorher drei Fragen, die du stellen möchtest, um geistliche Gespräche anzuregen. Nutze die vier Fragen Jesu: Wofür dankbar? Was zerbrochen? Wo Heilung nötig? Wo Vergebung nötig?
- 3 Als Vorbild vorangehen: Lebe selbst vor, was du von deiner Familie wünschst. Gehe regelmässig in die Kirche, sei in einer Kleingruppe integriert, und zeige, dass du selbst nach Gottes Wegen fragst.
- 4 Geistliche Reinigung durchführen: Frage Gott: 'Was gehört nicht in mein Haus?' Identifiziere Dinge wie Streit, Nörgeln, Bitterkeit, okkulte Gegenstände oder schlechte Medien und entferne sie bewusst.
- 5 Eine oder maximal drei Veränderungen angehen: Überfordere dich nicht mit allen Punkten auf einmal. Frage den Heiligen Geist, welche ein bis drei Dinge Er verändern möchte, und konzentriere dich darauf.